30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitszeiten sind klar geregelt und Freizeit bleibt grundsätzlich Freizeit. Positiv sind ansonsten kostenlose Getränke, die Unterstützung des Fahrradfahrens sowie gelegentliche Spenden für soziale Zwecke.
Die verschiedenen Lehrangebote bieten grundsätzlich interessante Inhalte und Aufgaben – wenn auch aus meiner Sicht leider mit zu wenig Raum für Eigeninitiative.
Mein größter Kritikpunkt ist die Führungskultur. Ich habe die Geschäftsführung als stark kontrollierend, wenig kritikfähig und wenig vertrauensvoll erlebt. Mitarbeitende werden aus meiner Sicht eher kontrolliert und ausgebremst, als dass man ihnen Verantwortung und Vertrauen entgegenbringt.
Besonders enttäuschend ist für mich die Diskrepanz zwischen dem Bild, das durch Stellenanzeigen und die Außendarstellung des Unternehmens vermittelt wird, und meinen tatsächlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag. Wer sich ausschließlich daran orientiert, dürfte aus meiner Sicht deutlich andere Erwartungen an den Arbeitgeber haben.
Hinzu kommt eine aus meiner Wahrnehmung auffällig hohe Fluktuation und ein häufiger Wechsel von Mitarbeitenden. Kommunikation, Transparenz und Entwicklungsmöglichkeiten waren für mich weitere große Schwachpunkte.
Insgesamt hatte ich häufig den Eindruck, dass Außenwirkung und Kontrolle einen höheren Stellenwert haben als Vertrauen, Offenheit und die langfristige Zufriedenheit der Mitarbeitenden.
Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen und deutlich mehr Transparenz wären aus meiner Sicht dringend notwendig. Kritik sollte in beide Richtungen möglich sein und nicht nur von der Führungsebene an die Mitarbeitenden gehen. Mitarbeitende sollten mehr Eigenverantwortung und Raum für eigene Ideen erhalten, statt durch enge Vorgaben ausgebremst zu werden.
Außerdem sollten angekündigte Weiterbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten tatsächlich umgesetzt werden. Insgesamt würde ein offenerer, wertschätzenderer Führungsstil dem Unternehmen aus meiner Sicht deutlich guttun.
Unter den Kollegen war der Umgang überwiegend freundlich und professionell. Die Arbeitsatmosphäre wurde für mich jedoch durch die Führungskultur deutlich getrübt. Starke Kontrolle, wenig Vertrauen, enge Vorgaben und der aus meiner Sicht wenig offene Umgang mit Kritik sorgten für eine angespannte Atmosphäre. Insgesamt habe ich mich dadurch eher eingeschränkt als wertgeschätzt und motiviert gefühlt.
Mein Eindruck war, dass das Image vor allem durch einen neuen Namen und ein neues Design aufpoliert werden sollte. An den eigentlichen Strukturen und meiner Wahrnehmung des Unternehmens hat sich dadurch jedoch wenig geändert. Für mich wirkte das eher wie Kosmetik als wie eine tatsächliche Verbesserung.
Anfangs wurden flexible Arbeitszeiten und Homeoffice als Vorteile dargestellt. In meiner Erfahrung wurden diese Möglichkeiten jedoch zunehmend eingeschränkt. Die Gleitzeit wurde durch eine feste Kernarbeitszeit stark begrenzt, Homeoffice war zuletzt im Wesentlichen nur noch freitags bzw. bei Krankheit möglich. Die tatsächliche Flexibilität entsprach damit für mich nicht mehr dem, was ursprünglich vermittelt wurde.
Echte Entwicklungsmöglichkeiten habe ich kaum erlebt – teilweise hatte ich sogar das Gefühl, dass persönliche Entwicklung eher ausgebremst wurde. Weiterbildungen wurden in Aussicht gestellt, fanden dann aber beispielsweise wegen abgesagter interner Kurse nicht statt.
Die starke Kontrolle und die engen Vorgaben der Geschäftsführung ließen wenig Raum für Eigeninitiative oder Weiterentwicklung. Statt Mitarbeitende wachsen zu lassen, fühlte ich mich dadurch eher ausgebremst.
Gehaltserhöhungen waren während meiner Zeit dort praktisch kein Thema. Bei der Jahresversammlung wurde direkt kommuniziert, dass es keine Gehaltserhöhungen für die Belegschaft geben wird. Insgesamt empfand ich die Entwicklungsmöglichkeiten beim Gehalt daher als sehr begrenzt.
Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich persönlich häufig als mehr Schein als Sein wahrgenommen. Vieles wirkte auf mich eher auf die Außenwirkung ausgerichtet, während konkrete Umsetzung im Arbeitsalltag aus meiner Sicht überschaubar blieb.
Positiv hervorzuheben sind die Unterstützung des Fahrradfahrens sowie Spenden für soziale Zwecke, beispielsweise zu Weihnachten anstelle von Geschenken für die Belegschaft.
Die meisten Kollegen waren stets freundlich und der Umgang unter den Mitarbeitenden professionell. Der Zusammenhalt unter den Kollegen war insgesamt positiv.
Da viele Kollegen eher älter sind, habe ich hier keine auffälligen Unterschiede im Umgang wahrgenommen. Aufgrund der insgesamt mangelnden Transparenz würde ich den Arbeitgeber auch hier eher im Mittelfeld einordnen.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich insgesamt als sehr enttäuschend erlebt. Die Geschäftsführung kommunizierte aus meiner Sicht stark von oben nach unten: Kritik an Mitarbeitenden wurde deutlich verteilt, während kritisches Feedback an die Führungsebene kaum angenommen wurde. Statt eines offenen Dialogs wurde häufig die eigene Sichtweise als maßgeblich dargestellt.
Hinzu kamen eine starke Kontrolle, enge Vorgaben und wenig Vertrauen in die Mitarbeitenden. Eigeninitiative und eigene Ideen wurden dadurch eher ausgebremst als gefördert. Fehler wurden aus meiner Sicht bei Mitarbeitenden schnell gesucht, während Selbstreflexion auf Führungsebene kaum erkennbar war.
Insgesamt hatte ich nicht das Gefühl, dass Mitarbeitende als eigenverantwortliche Menschen wahrgenommen und in ihrer Entwicklung unterstützt werden. Vielmehr entstand bei mir der Eindruck, dass Kontrolle und die Wahrung der eigenen Sichtweise einen höheren Stellenwert hatten als Vertrauen, Offenheit und Weiterentwicklung.
Die Arbeitszeiten sind klar definiert und wenn man frei hat, hat man tatsächlich frei. Kostenlose Getränke sind ebenfalls positiv – viel mehr Positives fällt mir zu den Arbeitsbedingungen allerdings nicht ein.
Der starke Kontrollgedanke, die geringe Flexibilität und der aus meiner Sicht wenig wertschätzende Umgang der Geschäftsführung mit den Mitarbeitenden belasten den Arbeitsalltag deutlich. Insgesamt empfand ich die Arbeitsbedingungen daher als sehr schlecht.
Kommunikation von der Geschäftsführung zu den Mitarbeitenden habe ich als sehr schlecht erlebt. Kritik wurde gerne und regelmäßig nach unten verteilt, konstruktive Kritik in die andere Richtung jedoch kaum angenommen. Stattdessen wurde meist erklärt, warum die eigene Sichtweise angeblich die richtige sei.
Auch der interne Informationsfluss war aus meiner Sicht mangelhaft und wenig transparent. Fehler wurden bei Mitarbeitenden schnell gesucht, während ich gleichzeitig kaum erlebt habe, dass die Geschäftsführung eigene Fehler offen reflektiert oder Verantwortung dafür übernommen hat.
Aus meiner Sicht galt häufig das Prinzip: Wer sich etwas herausverhandelt, bekommt es – unabhängig davon, wie fair das gegenüber anderen Mitarbeitenden ist. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass nicht alle nach den gleichen Maßstäben behandelt werden. Mehr Transparenz und einheitliche Kriterien wären aus meiner Sicht deutlich fairer gewesen.
Durch die verschiedenen Lehrangebote gibt es grundsätzlich interessante Inhalte und Aufgaben. In meiner Erfahrung waren diese jedoch häufig so starr durch die Führungskraft vorgegeben, dass kaum Raum für eigene Ideen oder neue Inhalte blieb. Dadurch ging für mich ein großer Teil des Reizes an den Aufgaben verloren.
Freie Gestaltungsmöglichkeiten des Unterrichts
Arbeitszeiten
Rückmeldungen und ehrliches Feedback
Fällt mir gerade nichts ein ;-)
Ggf. einen weiteren Fitness Anbieter mit ins Portfolio reinnehmen
Sehr angenehm. Muss man natürlich auch selbst mit gestalten und unterstützen
Passt. Nichts negatives gehört
Ich habe KEINE Rufbereitschaft, 24/7,
Unendliche Überstunden, ständige Erreichbarkeit, Anrufe im Urlaub usw.
Immer Augen und Ohren offen halten dann ergeben sich immer wieder neue Chancen
Passt. Entwicklungsmöglichkeiten sind auch hier grundsätzlich gegeben
Über alle Bereiche hinweg vorhanden und gefördert.
Bisher ist mir nichts negatives aufgefallen
Empathisch und zugewandt. Ich fühle mich ernst genommen
Funktioniert gut.
Keine Auffälligkeiten
Definitiv. Immer wieder neue Chancen und Möglichkeiten
Personaleintritt/Onboarding
Zunächst erhielt ich eine Aufforderung vom Arbeitsamt mich bei der RSL Akademie zu bewerben. Nachdem ich mich beworben habe, hat damalig die Kontaktaufnahme durch die Assistenz der Geschäftsführung als Antwort auf meine Bewerbung sehr zeitnah stattgefunden. In kürzester Zeit kam es dann zu einem Vorstellungsgespräch.
Demnach ist die zügige Durchsicht meiner Bewerbungsunterlagen als besonders positiv von Bewerberseite hervorzuheben.
Das Vorstellungsgespräch mit der Geschäftsführung war wirklich sehr angenehm. Als es im Gespräch um die Vertragskonditionen ging, ist mir positiv aufgefallen, dass die Geschäftsführung vorurteilsfrei an das Gespräch heran ging. Aus meinen Erfahrungen mit anderen Arbeitgebern wurde meine mittelständische Gehaltsvorstellung als Dreistigkeit und Unverschämtheit empfunden. Doch keineswegs von der RSL Akademie! Mir wurde mein Gehaltsvorschlag gleich zugesagt! Darüber hinaus hat die Geschäftsführung immer ein offenes Ohr für sonstige Mitarbeiterförderungen wie, in meinem Fall, die Bezuschussung zur Promotion. Obendrein gab es dann ein unbefristetes Anstellungsverhältnis, was m.E. in der heutigen Zeit sehr viel Wert ist und worüber man sich einfach nur freuen kann.
Daher lässt sich sagen, dass die Vertragskonditionen weit über dem Branchenstandard liegen. Ein Gehalt von dem man einen guten Lebensstandard führen kann, zusätzliche Mitarbeiterleistungen und ein unbefristetes Arbeitsverhältnis statt kurzweilige Vertragsverhältnisse.
Anstellung
Eigentlich kenne ich das nicht aber während meiner Anstellung habe ich eng mit der Geschäftsführung zusammen gearbeitet. Ich wurde eingearbeitet und gefördert, indem ich zu Beginn an verschiedene Standorten hospitieren durfte. Darüber hinaus wurde ich zeitweise durch eine Vertretungslehrkraft am Standort unterstützt, um ein Themengebiet (EDV) und den Unterricht seminargerecht vorzubereiten.
In den Fällen, in welchen ich die Geschäftsführung um etwas gebeten hatte:
- zusätzliches Unterrichtsmaterial (Medienkoffer, Dokumentenkamera, Smart TV)
- ein hörsaalübergreifendes Essen mit dem Kollegium vor Ort und den Lehrgangsteilnehmern
habe ich alles bekommen.
Einmal jährlich findet das Sommerfest für die Mitarbeiter statt. Zu sesainoalen Zeiten drückt die RSL Akademie ihre Wertschätzung gegenüber ihren Mitarbeitern aus. Kleine Geschenke durch nachhaltige Produkte in Übereinstimmung mit der Unternehmenspolitik- wirklich eine tolle Idee!
Während meines Anstellungsverhältnisses konnte ich bei Veränderungen meiner persönlichen Situation jederzeit auf die Geschäftsführung zugehen. Ich wurde während der gesamten Dauer meines Arbeitsverhältnisses unterstützt, indem
- auf meine Bitte hin mein Vertrag stundenmäßig angepasst wurde
- eine Einteilung meiner Arbeitszeit auf die Wochentage vorgenommen wurde
Hier wurde nicht mit Kündigung gedroht sondern man hat gemeinsam konstruktive Lösungsansätze gefunden!
Austritt
Schweren Herzens musste ich mich auf eigenem Wunsch von der RSL-Akademie trennen, da sich herausgestellt hat, dass ich aktuell mehr Zeit für meine Promotion brauche. Im Personalaustrittsgespräch hatte ich die Möglichkeit alles sachlich und im eigenen Tempo dazulegen. Die Geschäftsführung hat meine Situation, welche zum Personalaustritt führte, sehr treffend zusammengefasst.
Auch wenn mein Weg mich erst einmal woanders hinführt, möchte ich nicht ausschließen, nochmalig in Zukunft mit der RSL Akademie als Arbeitgeber zusammen zu arbeiten. Man hat sich einvernehmlich und wirklich im Guten getrennt.
Als das Vertragsverhältnis beendet war erreichte mich noch ein Dankesgruß!
In meinem gesamten Arbeitsleben wurde ich noch nie so wertschätzend verabschiedet, wie von der RSL Akademie.
Nichts zu beanstanden.
Nichts zu beanstanden.
Vertragsstunden und Arbeitszeiten wurden auf persönliche Bedürfnisse angepasst, statt Kündigungsandrohungen wurden konstruktive Lösungen gemeinsam entwickelt.
Möglichkeit zur individuellen Förderung, z. B. durch Bezuschussung zur Promotion.
Chance, durch Hospitationen und Einarbeitung an verschiedenen Standorten wertvolle Erfahrungen zu sammeln.
Unterstützung bei der Weiterentwicklung durch Bereitstellung von Ressourcen und Flexibilität
Ohne Beanstandungen.
Spenden für gute Zwecke u.a. sponsored walk
Wertschätzung der Mitarbeitenden durch nachhaltige Angebote und Geschenke, die im Einklang mit der Unternehmenspolitik stehen (z.B. Job bikes durch den Arbeitgeber)
Veranstaltungen wie Sommerfeste fördern sozialen Zusammenhalt und drücken Dankbarkeit aus.
Events für ehemalige und aktuelle Mitarbeitende
Rabattierter Fintessstudio Mitgliedschaft
Großartig! Wir waren zwei Lehrgänge am Standort. Alle Kollegen gleich welchen Alters oder ihrer Stellung haben sich unterstützt, seien es infrastrukturellen Maßnahmen wie die Verkabelung von Telefon, Internet (Router oder Cubes), Einrichtung- und Reparatur von Druckern, Vertretung im Urlaubs- und Krankheitsfall, Austausch von Lehrkapazitäten zwischen den Lehrgängen.
Hervorragend! Viele meiner älteren Kollegen sind unverzichtbar für die RSL Akademie geworden. Mir als jüngerer Kollege hat die Zusammenarbeit große Freude bereitet.
Vorbildlich und kooperativer Führungsstil: Offene und vorurteilsfreie Haltung, respektvoller Umgang, Förderung individueller Weiterentwicklung, keine Drohungen oder Druck, kooperativer Ansatz bei Herausforderungen, direkte und schnelle Kommunikation während des gesamten Arbeitsverhältnisses
Nichts zu beanstanden.
In meinem Fall offen und transparent über alle Unternehmenshierarchien hinweg, wertschätzend, konstruktiv.
LGBTQ+ freundlich, in der Unternehmenskommunikation wird seitens der Geschäftsführung viel Wert auf eine geschlechterneutrale Sprache gelegt, um Menschen aller "colour" gerecht zu werden.
Ich war Fach- und Leitdozent. Darüber hinaus durfte ich Einblicke in spannende Projekte, nicht nur auf Standorts- sondern auch auf Unternehmensebene, gewinnen.
Durch häufige Wechsel der Einsatzorte leider immer wieder viel neue Vorbereitung, die viel Freizeit kostetete und auch nicht vergütet wurde.
Mehr Schein als sein.
Kollegen untereinander waren, soweit mir aufgefallen, immer fair und kollegial.
Kein Kommentar.
Auf jeden Fall. Wenn die Führung eine andere wäre.
Leider absolut nichts.
Jegliche Form der Kommunikation und des Führungsverhaltens der oberen Ebene. Selten so etwas erlebt.
Seine Mitarbeiter ernst nehmen ... wer etwas negatives anspricht ist deswegen nicht automatisch ein Lügner. Kritik kommt nicht aus Langeweile. Ideen sind auch dann gut, wenn sie nicht von der oberen Ebene kommen. Und, schlechte Bewertungen sollten ein Anreiz sein etwas zu verbessern. Oder besteht die Aufarbeitung der negativen Bewertungen darin, via Anwalt vorzugehen? Ich empfinde das als ein sehr fragwürdiges Verhalten. Und damit stehe ich nicht alleine da. Fragt mal eure Kunden ...
In Zusammenarbeit mit der oberen Führungsebene habe ich die Arbeitsatmosphäre als sehr schlecht empfunden. Innovationen wurden im Keim erstickt, Verbesserungsvorschläge waren nur dann gut, wenn sie von "oben" kommen. So funktioniert das in der heutigen Zeit nicht.
RSL in seiner Vita zu haben scheint bei einigen Firmen kein gutes Bild zu hinterlassen. Im Übrigen warte ich immer noch auf mein Arbeitszeugnis, werde via Anwalt vorgehen müssen. Das ist die Pflicht eines Unternehmens und sollte selbstverständlich sein... das ist sehr unprofessionell. Und ich rede hier nicht von ein paar Wochen. Das sagt doch schon alles über ein Unternehmen aus.
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Ich kann mich nicht daran erinnern jemals in einem Unternehmen gearbeitet zu haben, wo das Thema "Weiterbildung der Mitarbeiter" so gering betrachtet wurde. Wer sich weiterbilden wollte, musste sich selber darum kümmern.
Ich habe es als sehr erschreckend empfunden, dass Mitarbeiter offenbar drohen mussten um Bezahlt zu werden. Und von Sozialleistungen weiß ich nichts ...
:-(
Wer im gleichen Boot sitzt, hält zusammen (untern gegen oben). Schade nur das die meisten der guten entweder selber gehen, oder gegangen wurden. Deswegen hier nur 2 Sterne.
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Aufgrund dessen, dass negative Bewertungen offenbar via Anwalt angegangen werden (sehr trauriges Verhalten eines Unternehmens) sehe es sinnfrei, meine Erfahrungen mit den Führungskräften hier genauer zu beschreiben. Umso erstaunlicher, woher die positiven Bewertungen kommen. Ein Schelm, wer schlimmes dabei denkt ...
Wenn ich das hier verdeutliche, dann würde ganz Deutschland in ein lautes und ohrenbetäubendes Gelächter ausbrechen. Auch hier: das ist meine Meinung dazu, und die kann mir auch ein Anwalt nicht nehmen.
Auch hier der Hinweis auf "mein Empfinden": Herablassen, rechthaberisch, alles andere als gut. Stark verbesserungswürdig. Dazu gehört allerdings die Fähigkeit der Selbstreflexion, und die habe ich nicht erkennen können. Mag an mir liegen ...
Kein Kommentar
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Die Arbeitszeiten und die Flexibilität, mit der auf die Wünsche der Mitarbeiter eingegangen wurde. Ein Teil der Geschäftsführung hatte ein großes Verständnis für Familien und die Unwägbarkeiten, die damit zusammenhängen. Der Umgang (soweit obige Kritikpunkte weggelassen werden) war immer sehr gut.
Das sich das Arbeitsklima und die Kommunikation in den letzten Jahren merklich verschlechtert hatte.
Woran das liegt,...???
Die RSL sollte sich auf Ihre alten Stärken besinnen und die Mitarbeiter dort abholen, wo sie stehen, statt jeden Mitarbeiter in ein Schema F zu pressen. Gelingt dies, werden die oben genannten Kritikpunkte zurück gefahren und die RSL wird weiterhin am Markt erfolgreich sein.
Als Dozent lernte ich die RSL als fairen und verlässlichen Partner und Arbeitgeber kennen. Viel Licht und wenig Schatten.
Aber die Zeiten haben sich (bedauerlicherweise) geändert.
Am Anfang top, aber der Ruf hat durch m.E. hausgemachte Fehler in der Vergangenheit ein wenig gelitten. Trotz allem denke ich, das 4 Punkte über die Gesamtdauer gerechtfertigt sind.
TOP!!!
Einer der Gründe, warum ich zur RSL bin.
Da die Arbeit als Dozent nicht nur im Hörtsaal stattfindet, sondern auch Klausuren und ähnliches vorzubereiten waren, kann man von einer guten WLB sprechen.
Gerade mit Kindern im Haushalt konnte man neben den festen Arbeitszeiten vom frühen Morgen bis zum frühen Nachmittag sehr gut Zeit mit dem Kindern verbringen und die restlichen Tätigkeiten in die Abendstunden legen.
Karrieremöglichkeiten sind Aufgrund der spezifischen Rahmenbedingungen im Unternehmer eher gering.
Weiterbildungen wurden in der Regel gezahlt. Ein Weiterbildungskonzept für Mitarbeiter gibt es aber nicht. Hier war Eigeninitiative gefragt.
Gehalt kann man ja nie genug bekommen und so lag das Gehalt im Durchschnitt. Weitere Leistungen mussten mit der Geschäftsführung individuell abgesprochen werden und wurden auch gewährt.
Für meine Verhältnisse war es in Ordnung, aber wie gesagt, Gehalt kann es nie genug geben. Trotz allem glaube ich, dass die RSL ihre Mitarbeiter weitgehend fair entlohnt.
Man geht beim Umweltbewusstsein in die richtige Richtung. Auch CSR stand in den letzten Jahren stärker im Fokus.
Top!!!
Die Kollegen an allen Standorten hielten sehr gut zusammen und haben sich gegenseitig unterstützt. Neue Kollegen wurde herzlich aufgenommen und an die Tätigkeiten herangeführt.
Auch hier gibt es nichts zu bemängeln.
Ich persönlich habe kaum Probleme oder nennenswerte Punkte, die mich am Verhalten meines Vorgesetzten störten.
Daher 4 Punkte!!!
Aber ich zitiere hier aus einer anderen Bewertung:
"50% der Geschäftsführung empfinde ich als konfliktscheu, die anderen 50% gleichen das übermäßig wieder aus. Furchtbare Kombi in meinen Augen!"
Die Zeiten ändern sich...; denn durch die Aufnahme eines weiteren Mitglieds in die Geschäftsführung hatte sich das Verhalten gegenüber Mitarbeitern vom kooperativen Führungsstil hin zum Bürokratismus und Autokratismus hin entwickelt.
Im Nachgang betrachtet war und ist eine gewisse übergreifende Struktur, da viele dezentrale Standorte bestehen, mehr als überfällig und notwendig gewesen.
Der Kritikpunkt hier ist aber, warum man die davon betroffenen Mitarbeiter nicht mit ins Boot holt und quasi "par ordre du mufti" hier beispielhaft nichtauswertbare Excel-Tabellen mit fragwürdigen Nutzen und zum täglichen Ausfüllen bereitstellt.
Mit dem Know-How der Mitarbeiter im Unternehmen hätte man so etwas aus einem Guss machen können und die Mitarbeiter hätten sich wertgeschätzt gefühlt. Vielleicht wurde auch jemand gefragt, ggf. wurde es schlecht kommuniziert...
Die RSL kann zum Teil die Arbeitsbedingungen vor Ort (meist Kasernen) nicht beeinflussen. Wenn es allerdings Anschaffungen gab, die die Bedingungen verbesserten, wurden diese auch unkompliziert und unbürokratisch getätigt.
Die Kommunikation lief auf Augenhöhe und Änderungen im Tagesablauf oder am Prozedere wurden gemeinschaftlich erörtert und umgesetzt.
In der jüngeren Vergangenheit wurden allerdings Rückrufe nicht mehr eingehalten. Trotz allem 4 Punkte, da ich die Gesamtdauer betrachte.
Ja, gibt es.
Ja, der Umgang mit jungen Menschen war und ist das Salz in der Suppe. Ich habe mit meinen fats 10 Jahren so viele tolle Menschen kennen lernen dürfen.
Und wer noch negativ über die Bundeswehr und deren Angehörige spricht, der hat es entweder nicht erlebt oder spricht nur die Schlechten Seiten an.
Die Flexibilität ist ein riesiges Plus der RSL Akademie. Als Homeoffice aufgrund von Corona unausweichlich war, konnte die Akademie innerhalb weniger Tage alle Lehrgangsteilnehmer mit Laptops ausstatten und den Unterricht vollwertig auf E-Learning umstellen.
Wir sind ein Hörsaal aus 20 Kameraden. Durch die gegebene Gruppengröße ist die Arbeitsatmosphäre hin und wieder auch mal weniger konstruktiv, als sie sein könnte. Aber das ist Kritik auf hohem Niveau. Hier setzt die RSL Akademie auch gut an und gibt dem Hörsaal innerhalb kürzester Zeit wieder eine sehr gute Richtung.
Hier kann man sehr positiv die sinnvoll gesetzten Pausenzeiten erwähnen. Durch die Ausbildung in einer militärischen Liegenschaft sind die sonstigen Arbeitszeiten nicht durch die RSL Akademie, sondern die militärische Führung vorgegeben.
Da ich Soldat der Bundeswehr bin, ist der Sold und damit die Ausbildungsvergütung entsprechend sehr gut.
Die Ausbilder sind sehr nah an der Praxis. Ich bin kurz vor der Prüfung und fühle mich optimal vorbereitet. Es wird seitens der Dozenten auf Stärken und Schwächen der Einzelnen eingegangen und es wird stets das kooperative Miteinander gefördert.
Auch wenn die hohe Eigenmotivation für die Ausbildung ohnehin vorhanden ist, macht der Unterricht durch die Dozenten nur umso mehr Spaß. Es wird tatsächlich viel gelacht, ohne dabei das Wesentliche aus den Augen zu verlieren. Ich kann für mich nur feststellen, dass ich mich auf jeden Unterricht freue.
Naturgemäß ist das Leistungsspektrum eines Hörsaals breit gestreut, dennoch hatte ich nie das Gefühl, wirklich Leerlauf zu haben.
Der Unterricht ist sehr gut strukturiert und fördert und fordert einen sehr. Dazu gehört auch die Verknüpfung von Lernfeldern. Dieser Übergang gelingt der Akademie außerordentlich gut und ist auf die Dozenten zurückzuführen, die - wie schon erwähnt - sehr praxisnah sind und dies auch so weitergeben können.
Eine der positivsten Seiten der RSL: Jeder Dozent ist respektvoll und begegnet mir auf Augenhöhe. Man wird ernstgenommen und hat auch die Möglichkeit, viel Eigenverantwortung zu übernehmen und den Alltag mitzugestalten.
Dazu fällt mir leider nichts ein.
Mitarbeiter werden häufig gekündigt oder gehen von sich aus. Mittlerweile haben sich zahlreiche langjährige Mitarbeiter etwas anderes gesucht. Man sollte sich mal fragen, was die Gründe dafür sind.
Anscheinend hat man mittlerweile wenigstens gemerkt, dass es mehrere Orte für Firmenbewertungen gibt und diese oftmals nicht so gut wie aus der Selbstwahrnehmung heraus erhofft ausfallen.
Allerdings sollte man doch mehr Energie in die Abhilfe stecken, als in das Melden und anwaltliche anzweifeln der Bewertungen, die einem nicht passen.
Da an anderer Stelle behauptet wird, dass es sich bei den schlechten Bewertungen um Fake-Bewertungen handeln würde, kann ich dazu nur sagen, dass dies eindeutig nicht der Fall ist. Im Gegenteil. Da auch meine Bewertung anwaltlich angezweifelt wurde, musste ich Belege als Nachweis einreichen. Und zwar nicht nur zu meiner Identität, sondern auch zu einzelnen Aussagen, wie das Nichtbezahlen von Rechnungen. Das ist gegenüber kununu alles nachgewiesen! Ich frage mich, ob die neuerdings aufgetauchten positiven Bewertungen auch auf einem so soliden Fundament stehen, denn in Gesprächen mit ehemaligen Kollegen wird mir leider weiterhin nichts positives berichtet (Stand April 2022).
Man sollte mal nachdenken, wie man mit seinen Mitarbeitern umgeht.
Vorgesetzte haben immer recht, auch wenn sie offensichtlich falsch liegen.
Im regelmäßigen Austausch mit anderen ehemaligen und auch noch aktiven Kollegen ist man sich einig, dass das Image seit Anfang 2019 sehr gelitten hat und leider nichts dagegen unternommen wird. Am wenigsten verstehen können alle, woher auf einmal die positiven Bewertungen kommen. Guckt mal genau hin! Eine der letzten positiven Bewertungen stammt von der Position Führungskraft/Management. Man bewertet sich hier also offensichtlich selbst.
Urlaub ist nur zu fest vorgegebenen Zeiträumen möglich.
Eine geförderte Weiterbildung von freien Mitarbeitern findet nicht statt und wird in Eigeninitiative verlangt. Dazu muss ein Mal pro Jahr ein Nachweis erbracht werden.
Rechnungen werden teilweise nicht im vertraglich vereinbarten Zeitraum bezahlt und müssen gerichtlich eingefordert werden.
Der Preis ist wichtiger als Nachhaltigkeit.
Zusammenhalt der Kollegen gegenüber der Geschäftsleitung, ansonsten ist man auf sich allein gestellt.
Mein ursprünglicher Kommentar hierzu wurde anwaltlich angezweifelt und musste von mir entfernt werden. Am besten, ihr denkt euch euren Teil...
Leider kann ich diesen Punkt nicht ausführen, ohne gegen die Richtlinien des Portals zu verstoßen.
Zahlreiche Richtlinien der ASR werden nicht eingehalten.
Häufig werden notwendige Information nicht weitergegeben. Zugesagte Rückrufe von der Geschäftsleitung finden nicht statt.
Es gibt die Geschäftsleitung und die übrigen Mitarbeiter...
Die Aufgaben sind monoton und bieten keine Abwechslung.
Es wird gelogen, gehetzt und am Schluss nicht gezahlt
Wenn man denn dann sein Gehalt bekommt….
Es spottet jeder Beschreibung
Nach dem Vorstellungsgespräch erreicht man die Vorgesetzte nicht mehr
Der Unterricht ist manchmal unruhig das liegt aber am Hörsaal selber und nicht an den Ausbildern.
Ich bin bei der Bundeswehr angestellt und dort kann jeder alles werden.
Eine typische 41 Stunden Woche.
Die Ausbilder sind fest in Ihren Aufgabenfeld und können ihr Wissen verständlich an die Auszubildenden weiter geben. Auf nachfrage werden auch Themen die nicht verstanden wurden wiederholt.
Wenn man Spaß an seinen Berufsfeld hat wird dieser, durch die Zielgerichtete Ausbildung gestützt. Mit den Ausbilden herrscht ein lockeres verhalten.
Jeden Tag werden neue Themen angegangen die auf den Leistungsstand des Hörsaal angepasst werden.
Man wird mit den Ausbildern auf gleiche Ebene gesetzt. Jeder wird gleich viel Respektiert, egal ob Auszubildender oder Ausbilder.
So verdient kununu Geld.