51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Internationales Kundenspektrum, mobiles Arbeiten wo möglich
Mehrere Standorte erschweren die Kommunikation
Weniger hektisch umorganisieren, mehr Teambildung und Wertschätzung
Die Einstellung gegenüber der Arbeitnehmer in schweren Zeiten ist sehr nett. Da habe ich den Zusammenhalt auch mal von oben gemerkt. In einer Krise nicht gleich die Kündigungskeule zu schwingen machen nicht viele. Aber der Weg sollte transparenter gestaltet werden.
Das Treffen von Entscheidungen sollte nicht immer einfach zu dem nächst besten geschoben werden. Einfach mal machen. Alle wollen aktuell sparen aber 100 Meetings mit 10+ Personen kosten viel mehr Geld als eine Fehlentscheidung.
Die Gehaltsobergrenze abschaffen. Das ist ein Motivationskiller. Man kann die Stufen ja Staffeln und nach oben zunehmend schwerer gestalten.
Es sollten einfach mal schnell Entscheidungen getroffen werden ohne 1000 schlechte Meetings
Von den meisten Vorgesetzten wird man gut behandelt und bekommt auch kaum Druck
Manche Kollegen sind oft am meckern aber haben meiner Meinung nach auch noch keine anderen Firmen kennen gelernt
Kann man nicht viel meckern. Gibt sehr selten Probleme bei mal ein Tag frei nehmen oder Kindkrank machen
Man stößt schnell an die Obergrenze und kommt dann auch nicht mehr wirklich weiter ohne sich intern auf andere Stellen zu bewerben
Top
Nicht negatives gehört
Die meisten sind sehr nett und rücksichtsvoll
Alles im normal Bereich
Lieber selber machen. Wenn Aufgaben über Andere laufen kann es schnell schief gehen.
Gehalt ist gefühlt in Ordnung und es gibt Weihnachts und Urlaubsgeld
Gab wohl hier und da ein paar Vorfälle aber im normal Fall wird darauf geachtet
Kommt auf die Abteilung an.
Ich war da 15 Jahre als Elektroniker angestellt und muss sagen auch beim Austritt war alles fair ( Austritt meinerseits weil ich mich neu orientieren wollte ) Ich kann den Arbeitgeber nur weiter empfehlen
Produkte und Kunden
Machtspiele und Alphatiere
Sehr viele Möglichkeiten
Innovativer Arbeitgeber
eigentlich nichts
unnötige Meetings sollten vermieden werden
Arbeitsplatzsicherheit (!!!), Arbeitsatmosphäre, tolle Produkte
Cliquenbildung; Wertschätzung nicht gerecht auf die gesamte Belegschaft verteilt
ÖFTERS die Mitarbeiter am Unternehmensgewinn beteiligen.
In gewissen Abteilungen ruhig mal die Zügel etwas anspannen und die Mitarbeiter fordern ABER AUCH FÖRDERN!
Sich von den Kunden UND LIEFERANTEN nicht alles Gefallen lassen.
Sich versuchen an die eigenen Prozesse zu halten (PM@Heye).
Wertschätzung FÜR ALLE und nicht nur für "Lieblinge" / Cliquen
WEITERBILDUNGEN!!!
Ich weiß aus Erfahrung das es woanders deutlich schimmer sein kann. Hier lässt es sich aushalten und mann kann auch Spass an der Arbeit haben. Woanders kann es deutlich strammer zugehen. Ich kann natürlich nicht für alle Abteilungen sprechen, aber meine bisherigen direkten Vorgesetzten waren und sind sehr gut. Die offensichtlich vorhanden Aussagen über ein schlechtes Betriesbklima kann ich persönlich überhaupt nicht nachvollziehen. UPDATE: Die Cliquenbildung in den letzten Jahren trübt meine Euphorie etwas.
In der Branche hat Heye ein sehr gutes Image. Ältere Kommentare von Kollegen auf dieser Plattform zeigen das es offensichltich Unzufriedenheit gab und gibt.
Arbeitsaufkommen ist natürlich je nach Abteilung, Projektphase und Auftragslage unterschiedlich. 37,5 Std / Woche, Gleitzeit. 30 Tage Urlaub , von denen 20 Tage durch eine Vorjahresplanung verplant werden müssen. Überstunden aus Zeiten von benötigter Mehrarbeit können ausbezahlt oder irgendwann als Freizeitausgleich genommen werden . KEINE Schichten in der Produktion. Sehr viele Freiheiten während der Arbeitszeit. Nach Absprache "schnell mal irgendwo hinmüssen" ist meistens kein Problem.
Wüsste nicht das hier jemand mal ein Burn-Out hatte.
Meine vormals gesetzten Hoffnungen in die neue Geschäftsführung in Sachen Weiterbildung haben sich leider nicht bestätigt. Obwohl Heye hiermit wirbt, tut sich immer noch nichts. Kurz nachdem die neue Geschäftsführung antrat, durften wir Wünsche für Weiterbildungen einreichen. Dies ist nun 3 Jahre her. Aus meinem Umfeld hat niemand eine entsprechende Weiterbildung trotz entspr. Forderungen bekommen. Im Gegenteil. Die sonst üblichen jährlichen Feedbackgespräche sind seit einigen Jahren weggefallen. In meiner Abteilung kommt die Führungskraft, trotz mehrfacher Bitten, ein Zwei-Augen-Gespräch zu führen, seit Jahren nicht nach! Mein damaliger Kommentar zu "flachen Hierachien im Mittelstand" gilt natürlich noch. Es gab im Entwicklungsbereich allerdings vor kurzem Umstrukturierungen und dort ein paar Beförderungen.
Kommentar aus 2022 hat nachwievor Bestand ("Durchschnitt"). Jedoch trübten hier die Entwicklugnen der letzten Jahre die Sachlage sehr. Trotz Rekordumsätze blieben die Tarifabschlüsse hinter anderen Branchen deutlich zurück. In einer Betriebsversammlung beklatsche man den Rekordumsatz nur um später von der Gewerkschaft zu hören, das es ja derzeit gesamtwirtschaftlich nicht gut aussehe und daher die Abschlüsse so mager sind. Warum geht die Tarifkommission auch scheinbar ohne konkrete Forderungen in die Verhandlungen?
Kommentar aus 2022: Soweit ich die Gehälter überblicke entsprechen diese durch die Bank dem niedersächsischen Durchschnitt. Unter Berücksichtigung der regionalen Lebenshaltungskosten, sind die Gehälter den jeweigen Positionen entsprechend vollkommen in Ordnung bzw. gut. "Es kann natürlich immer ein bischen mehr sein". Es gibt viele Kollegen die ihre Gehälter offensichtlich mit denen von Automobilgroßkonzernen oder Gehältern aus Metropolen vergleichen. Bitte realistisch bleiben, Leute!.
Tarifvertrag der IGBCE. Das "Weihnachtsgeld" ist ein volles (!) Monatsgehalt plus Urlaubsgeld. Möglichkeiten der Entgeltumwandlung und eine kleine Betriebsrente gibt es auch.
Die Fertigung bei HI is eine reine Montage. Von daher gibt es keine Emissionen o.ä. Mülltrennung ist noch nicht so wie sie sein könnte.
Leider haben sich bei Heye Cliquen gebildet und nach meiner Einschätzung eine "Klassengesellschaft" mit unterschieldichen Wertschätzungen zueinander. Die "eine" Firma, wie sie es mal war, finde ich derzeit in der Belegschaft nicht wieder. Dies trübt meinen urspünglichen Kommentar aus 2022 leider ETWAS.
Ursp. Kommentar aus 2022: Es gibt/gab nur einige wenige Kollegen, mit denen man weniger gut klar kommt. Da kann man anderswo deutlich mehr Pech haben. "Ellbogenmentalität" gibt es nicht, genauso wenig wie Leute, die an irgendwelchen "Stühlen sägen". Streitigkeiten sind mir nicht bekannt. Zusammenarbeit ist sehr freundschaftlich.
Jubilare (10 Jähriges, 25 Jähriges) werden geehrt. Eine hohe Anzahl an Mitarbeitern hat noch nie in einem anderen Unternehmen gearbeitet. Das spricht für Heye! Wissen wird geschätzt. Viele neu eingestellte Mitarbeiter sind älter und sehr erfahren.
Die Führungskräfte in meinem direktem Umfeld sorgen für eine gute Arbeitsatmosphäre und motivieren. Ich will nicht gänzlich ausschliessen, dass es in anderen Abteilungen anders sein könnte.
Warum Entscheidungen getroffen worden sind bzw. warum Entscheidungen auch wieder revidiert werden wird kommuniziert. Unrealistische Terminvorgaben auf Projektebene sind keine Seltenheit. Dies ist aber schlecht Individuen vorzuwerfen sondern der Rolle/Position von Heye in den Projekten gegenüber den Kunden geschuldet.
Ich habe in manchen Bereichen bei einigen Fällen den Eindruck, dass man zum Teil zu lasch ist und gewisse Mitarbeiter auch etwas mehr and die Leine bzw. an die Brust nehmen sollte.
(Update: Man beachte bitte meine neuen Ausführungen im "Karriere"-Bereich, der auch etwas mit dem Vorgesetztenverhalten zu tun haben)
Es gab vor ein paar Jahren noch sehr viele "ältere" Büros. Durch Renovierungen und dem Bürocontainer gab es hier aber erhebliche Verbesserungen.
Man wird über Intranet, Abteilungsversammlungen und Mails über alles Relevante auf dem Laufenden gehalten. Im Tages- bzw. Projektgeschäft fließen notwendige Informationen oftmals verspätet bzw. recht schlecht, was nicht unbedingt das Verschulden von Heye selber ist.
Die Branche bzw. der zugehörige Arbeitsmarkt ist klar von Männern dominiert. Jedoch viele Kolleginnen im Vertriebsinnendienst, HR, Finance, technische Redaktion, Konstruktion, Project Management zu finden.
Tolle, Produkte, an denen ständig weiter entwickelt wird. Das Projektgeschäft wird nie langweilig.
Die Ausbildung sollte ausgebaut werden und die Azubis mehr unterstützt.
Es gab keine richtigen Karrieremöglichkeiten. Zudem wurde immer gesagt, dass junge Fachkräfte gefördert werden sollten. Es ist nie was passiert.
Waren Gleitzeit
Vergleichsweise zu anderen Betrieben weniger, dass liegt aber am Haustarif
Die Ausbilderin wurde während meiner Ausbildung zum Glück gekündigt. Das letzte Jahr lief dann ohne Ausbilderin.
Ein hoher Spaßfaktor, vorallem mit den Kollegen!
Manche Abteilungen waren sehr bemüht mir etwas beizubringen, aber anderen auch relativ egal.
Der Kaffee war ganz ok.
Mehr Schein als Sein. Es wurde im Vorfeld viel versprochen, was dann nicht gehalten wurde. Generell wird nach außen ein unrealistisches Bild erzeugt.
Viele langjährige Mitarbeiter sind unzufrieden, neue Mitarbeiter hadern mit ihrer Entscheidung und überlegen, wieder zu gehen. Die ganze interne Organisation scheint total chaotisch. Das kann aber auch an der nicht stattgefundenen Einarbeitung gelegen haben.
OK, trotz zu dünner Personaldecke.
Theoretisch gut, durch flexibles Arbeitszeitmodell, praktisch werden Überstunden erwartet.
Hört an der Bürotür auf.
Soweit ok. Neue Schreibtische/Stühle, es wird auf Ergonomie geachtet.
Man muss sich notwendige Informationen mühsam zusammensuchen. Manche teilen ihr Wissen dennoch nur widerwillig oder man bekommt widersprüchliche Informationen.
Es gibt interne Seminare zur Verbesserung der Abläufe.
Veränderungen besser angehen.
Leider gut
So verdient kununu Geld.