171 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
171 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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171 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Dynamik, tolle Firmenevents
Gibt wöchentliche Workshops, ganz gut
Altersklassen haben von jung bis älter variiert, top
Fand das Umfeld manchmal bisschen laut und störend um sich zu konzentrieren
Soweit super, transparent und auf Augenhöhe
Konnte keine Probleme feststellen
Es geht, Sales Aufgaben sind recht monoton, gleicht mit der Zeit eher einem Callcenter
Es gibt wirklich eine Vielzahl von Gründen bei HeyJobs zu arbeiten. Ich kann es wirklich empfehlen. Man muss allerdings damit klar kommen können dass die Zukunft ungewiss ist und viel Druck herrscht.
Die Anspannung und schlechte Stimmung innerhalb des Unternehmens überdeckt oft die Punkte die gut am Unternehmen sind.
Nicht in jedem Meeting Bad News bringen. Ich weiß man will transparent sein aber auf Dauer wird es halt auf die Mitarbeiter abgewälzt, was die Stimmung erheblich runterzieht.
Büro ist meistens Leer gewesen, ansonsten lag auch oft die Anspannung im Raum.
Als ich dort angefangen habe hatte ich den Eindruck dass sich das Unternehmen sehr stark in einer politischen Ecke positioniert. Es wurde gemunkelt dass man aufpassen muss wie man sich äußert da Aussagen politisch falsch (oder auch richtig) interpretiert werden könnten, was wohl bei manchen mal zum Rauswurf geführt haben soll. Heutzutage Arbeit HeyJobs wohl mit einem Unternehmen zusammen, dem unseriöse Berichterstattung sowie Hetze vorgeworfen wird. Was davon jetzt schlecht ist kann jeder für sich selbst entscheiden. Zusammen passt es jedenfalls meiner Ansicht nach nicht.
Eher feste Arbeitszeiten, man kann aber bei Terminen oder Vorhaben sich entgegen kommen.
Man lernt sehr viel dort.
Im Vertrieb kann man nicht meckern. Provisionsmodell ist allerdings unter Umständen etwas schwierig.
Bin der Meinung es gab Stifte und Schreibhefte aus recycelten Material.
Je nach Abteilung unterschiedlich
Es gibt keine. Denke im höheren Alte, passt man vielleicht nicht mehr so gut rein. Ist aber eigentlich auch immer individuell zu betrachten.
Manche gut, manche weniger gut.
Büro ist angenehm gestaltet, kann man nicht meckern.
In keinem Unternehmen wo ich war, war Gleichberechtigung so ausgeprägt wie bei HeyJobs.
Ich habe die Arbeit schon als Interessant/spannend empfunden.
Ich liebe mein Team und habe mich noch nie auf der Arbeit so gut gefühlt.
Legen viel Wert auf Ai fluency - das ist wirklich super!!!!
Momentan ist das Arbeitsklima nicht wirklich gut, da viel am management gezweifelt wird und an den entscheidungen
Ambivalent. Es gibt immer Fans und Gegner, aber es wird momentan eher gemeckert. Das war nicht immer so.
Bei mir im Team wird zumindest viel Wert darauf gelegt dass wir voel Flexibilität erhalten. Dürfen immer für Termine in der Woche Home Office machen oder zum Arzt, nach Absprache stellt eigentlich nichts ein Problem dar. Ist zwar Vertrauensarbeitszeir, daher muss man schon selber Kommunizieren, wenn es nicht passt, aber dann wird man gehört.
Ist kein Thema in der Firma. Wird zwar auch nicht absichtlich gemacht aber eben nicht bewusst drum gekümmert.
Theoretisch ja, aber wenn es keine Geld gibt und Druck zu Performen bleibt das als erstes auf der Strecke
Super Kollegen und tolles Klima im Team untereinander und auch zwischen den Verschiedenen Teams und Abteilungen
Super, aber die TeamLeads haben enormen Druck und müssen viel zu viele Themen abdecken, sodass es langsam aufs Team abfärbt.
Es wird viel kommuniziert aber oftmals nicht konkret. Oft ist es eher gute Miene zum bösen Spiel anstatt ehrliche Antworten, klar weil man die Mitarbeiter auch an Board halten will, aber einige blicken dahinter und dann fängt der Flurfunk. Schade, das Management ist per se sehr kompetent, aber vielleicht einfach falsch beraten?
Mittelmaß
Bislang habe ich damit keine schlechten Erfahrungen gemacht oder mitgekriegt
Die Aufgaben sind meist Interessant, aber einige Projekte kriegt man aufgezwungen, ob man will oder nicht, auch wenn es dann nicht wirklich einen Business Case gibt.
Nichts wirklich nichts
Alles
Hoffnungslos
Gerade der Team Zusammenhalt und Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist sehr gut. HeyJobs investiert, auch aktiv in eine gute Kultur.
Es gibt eher weniger ältere Kollegen, und das Team ist eher jung.
Alle Kollegen und Kolleginnen werden gleich behandelt, und ich kann bei der Arbeit wirklich ich selbst sein.
The company has an attractive mission—to help everyone find the right job and live a fulfilling life. In practice, however, the focus is more on helping companies hire talent.
It has an amazing culture; people genuinely care about each other, which is evident at all levels, from peers to team leads and department heads.
There is a great work-life balance, which i find cool especially for colleagues with children.
The lack of growth is primarily attributed to poor macroeconomic conditions—at least, according to the management and founders. Well, almost any company can grow organically when the market or industry is in a growth phase (and especially remaining unprofitable).
There have been two official layoffs within nine months. Yet, there have been zero strategic decisions, zero reflections, and zero meaningful changes. The only action taken has been reducing headcount—while paradoxically resuming hiring just a month later (!!). And, of course, blaming external factors like the war, Trump, or the Bruch der Ampelkoalition. Overall, everything is communicated in a polite and empathetic manner, fostering mutual support among employees. However, management seems to have no clear direction for the future—just hoping the market will rebound soon.
Processes are overly complex for such product and business model. The technology, once the company’s main asset and competitive advantage, is now struggling to keep pace with industry advancements.
Konstruktiv bleiben. In jeglicher Kommunikationsrichtung.
Gerne mehr gearbeitet. Hat immer spaß gemacht. Freizeit kam dadurch klar etwas kürzer. War aber meine eigene Entscheidung.
Gehaltlich haben andere Start-Ups HeyJobs überholt
Die richtige art zu kommunizieren reift mit dem Unternehmensalter
Great team and colleges
Lay offs happened twice, even though promisses were made that they were no necessary. Career path is not clear and leaders don't respect personal aspirations.
Take the career of employees more seriously. Don't promise on what cannot be achieved.
Weniger miteinander. Viele Egos wurden eingestellt. Wurden teilweise wieder entlassen. Es geht in den Pausen oftmals nur darum, wer den besseren Deal abgeschlossen hat. Führungskräfte blicken nur noch auf ihr eigenes Team. Starke Ellenbogengesellschaft
Die Führung auf C Level hat in 2024 ganz große Anteile daran gehabt, dass 2 Kündigungswellen kamen, unerreichbare Ziele mit den Investoren vereinbart wurden..
Leidet sehr. Viele Überstunden. Feste Arbeitszeiten, obwohl einem im Bewerbungsgespräch anderes versprochen wurde. Home Office nicht mehr gerne gesehen. Unerreichbare Ziele
Empfand ich immer gut. Weiterbildungsbudget. Viele Schulungen, um in seinem Bereich besser zu werden. Beförderungen allerdings erst bei 120% Zielerreichung.
Unter den AMs super. Unter Führungskräften ginge es besser. Jeder hat nur mit sich zu tun. Egos
Typisches Start up Office im Altbau. Es wurde aber immer viel getan, damit sich die Leute wohl fühlen. Oft sind es eben die Menschen, die es unangenehm machen.
Fand ich immer gut. Sehr transparent in All Hands jeden Montag. Die Kündigungen waren Standardprozess wie in jeder Firma . HJ muss sich rechtlich absichern.
Man muss sich auch selbst kümmern.
So verdient kununu Geld.