5 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auch wenn es phasenweise mal etwas stressiger und hektisch wird - auf das Arbeitsklima und den respektvollen Umgang miteinander hat das keinen Einfluss. Im Gegenteil: in meiner Zeit bei HeymannBrandt gab es nicht einen Tag, an dem ich mich davor gescheut habe, ins Büro zu gehen.
HeymannBrandt ist eine „erwachsene“ Agentur und kein Spielplatz für Start-up-Neulinge. Es gibt keinen Kicker und keinen Bier-gefüllten Kühlschrank. Dafür gibt es jedoch Arbeitszeiten, denen man vertrauen kann, dass sie so auch eingehalten werden. Feierabend und Wochenende ist Familien-Zeit.
Das Thema „Home-Office“ war zu meiner Zeit zwar möglich, hatte jedoch noch keine feste Struktur. Das wird sich vermutlich mittlerweile geändert haben - feste Regeln, die für alle gelten, sind einfach wichtig.
Entwicklungsmöglichkeiten werden individuell besprochen, geplant und unterstützt.
Fortbildungen sind möglich, wurden aber tatsächlich von den Mitarbeitenden leider nicht in Anspruch genommen. Am besten also einfach mal fragen, wer Interesse hat.
Im Kern ein tolles Team - und eine wundervolle, emphatische Teamleitung von der ich unglaublich viel gelernt habe <3
Wie gesagt, HeymannBrandt ist eine „erwachsene“ Agentur. Man hat verstanden, dass es jung und alt braucht, um zu performen.
Die zwei GFs ergänzen sich in ihrer Aufgabenverteilung sehr gut. Vorschläge aus dem Team oder kritische Anmerkungen bei der Vorgehensweise von Projekten werden gehört und, sofern nachvollziehbar, auch berücksichtigt. Ich habe mich zu jeder Zeit wertgeschätzt gefühlt!
Kleiner Minuspunkt + Empfehlung : neue „Agentur-Regeln“ erst im kleinen Kreis diskutieren und ggf überdenken - und dann an die Mitarbeitenden kommunizieren.
Schöne Agentur-Räume in super Lage City-West, mit Platz zum kreativen Arbeiten, wenn man mal Ruhe braucht, gibt’s Think Tanks, in die man sich zurückziehen kann und Küche und Balkone für gemeinsame Mittagspausen.
Wöchentliche Status-Meetings im Team, regelmäßige Feedback-Gespräche mit Vorgesetzten und wenn ein Pitch gewonnen oder eine Kampagne gelauncht wurde, wird das auch mal präsentiert und befeiert - alles Teil der Unternehmenskultur bei HeymannBrandt.
Allerdings gab es zu viele Kommunikationskanäle zu meiner Zeit - falls sich das noch nicht geändert hat, wäre es sicher an der Zeit ;)
Gehälter wurden immer pünktlich gezahlt.
Auf Wunsch konnte eine Essenszulage (Gutscheine) in Anspruch genommen werden.
Obst, (alkoholfreie) Getränke, Kaffee/Tee - alles dabei.
Tolle und großzügige Weihnachtsfeiern und Sommerfeste!
Gleichberechtigung: 100%
Employer Branding - früher für mich ein Buch mit sieben Siegeln, heute mein Hauptaufgabengebiet. HeymannBrandt hat es geschafft, mein Interesse dafür zu wecken.
Es gibt auch einige Punkte, die ich positiv erlebt habe.
Die technische Ausstattung war insgesamt gut und die notwendigen Arbeitsmittel standen zur Verfügung, sodass man seine Aufgaben grundsätzlich gut erledigen konnte.
Positiv fand ich außerdem, dass Mitarbeitende unabhängig von ihrer Position im Alltag meist gleich behandelt wurden. In meiner Erfahrung gab es keine diskriminierenden oder rassistischen Vorfälle.
Auch die Möglichkeit, sich bei Pitches einzubringen und teilweise an der Entwicklung der Corporate Identity mitzuwirken, habe ich als wertvoll empfunden. Dadurch hatte man zumindest gelegentlich die Chance, eigene Ideen einzubringen.
Für Mitarbeitende mit Familien gab es nach meinem Eindruck auch eine gewisse Rücksichtnahme, zum Beispiel bei Urlaubszeiten während der Ferien.
Trotz einiger Herausforderungen im Team habe ich die Zusammenarbeit zwischen Projektmanagement und Design in vielen Situationen als konstruktiv erlebt. In diesen Momenten funktionierte die Kommunikation gut.
Ein Punkt, der mir aufgefallen ist, war die Einarbeitung. In meiner Erfahrung war sie eher knapp strukturiert, und einige Prozesse wirkten auf mich nicht ganz transparent. Dadurch fiel es teilweise schwer, sich schnell zu orientieren.
Auch die Integration ins Designteam empfand ich am Anfang als nicht ganz einfach. Das Team wirkte nach außen relativ geschlossen, wodurch es Zeit brauchte, bis man wirklich Teil der Abläufe wurde. Gleichzeitig entstand durch die starke Abhängigkeit von Pitches und Projekterfolgen teilweise ein spürbarer emotionaler Druck.
In manchen Situationen hätte ich mir außerdem klarere Kommunikation gewünscht – insbesondere wenn Dinge nicht wie geplant liefen oder Entscheidungen getroffen wurden. Ohne diese Einordnung blieb manchmal unklar, warum bestimmte Schritte so entschieden wurden.
Der Zeitdruck im Arbeitsalltag war stellenweise hoch. Aufgaben mussten teilweise schnell übernommen werden, ohne dass immer genügend Zeit für Erklärung oder Lernen blieb. Das konnte gelegentlich zu Stress oder Frustration führen.
Die Möglichkeiten für Homeoffice empfand ich persönlich als eher eingeschränkt, obwohl viele Aufgaben grundsätzlich auch remote möglich gewesen wären.
Teilweise hatte ich außerdem den Eindruck, dass die Verantwortlichkeiten zwischen Junior- und Senior-Positionen nicht immer klar voneinander abgegrenzt waren. Das konnte dazu führen, dass Erwartungen ähnlich hoch waren, obwohl Erfahrungsstände unterschiedlich waren.
Durch die häufigen Pitches in relativ kurzen Abständen entstand zudem eine gewisse emotionale Achterbahnfahrt – zwischen intensiven Arbeitsphasen und der Unsicherheit, wie Projekte ausgehen. Das habe ich zeitweise auch körperlich als Stress wahrgenommen.
Diese Punkte spiegeln meine persönliche Erfahrung wider und könnten aus meiner Sicht Ansatzpunkte sein, um Arbeitsprozesse und Zusammenarbeit weiter zu verbessern.
Aus meiner Sicht könnten einige Dinge verbessert werden.
Vor allem eine strukturiertere Einarbeitung würde neuen Mitarbeitenden helfen, schneller anzukommen. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Erwartungen nicht immer klar kommuniziert wurden und Feedback eher im Zusammenhang mit Fehlern kam als im Sinne einer Orientierung.
Auch der Teamzusammenhalt könnte meiner Meinung nach stärker gefördert werden. Ein offenerer Umgang mit unterschiedlichen Perspektiven und eine bewusstere Unterstützung eines positiven Teamklimas könnten hier hilfreich sein.
Die Arbeitsbelastung im Designbereich empfand ich zeitweise als hoch. Hier könnte es sinnvoll sein, realistischere Erwartungen zu definieren und zu prüfen, in welchen Fällen Homeoffice flexibler möglich wäre.
Darüber hinaus würde eine klarere Feedbackkultur helfen – insbesondere regelmäßige Rückmeldungen, die sowohl Anerkennung als auch konkrete Hinweise zur Weiterentwicklung enthalten.
Auch auf Führungsebene könnte mehr Klarheit über Verantwortlichkeiten hilfreich sein, damit Entscheidungen transparenter und Aufgaben besser abgestimmt werden.
Durch den Pitch-Rhythmus entsteht gelegentlich ein emotionaler Druck, der schwer planbar ist. Ansätze zum besseren Zeitmanagement oder zur Stressreduktion könnten hier unterstützen.
Schließlich könnten klarere Perspektiven für Karrierewege und Weiterentwicklung dazu beitragen, dass Mitarbeitende besser verstehen, welche Möglichkeiten sie im Unternehmen haben.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich die Arbeitsatmosphäre teilweise als angespannt wahrgenommen.
In meinem Arbeitsalltag hatte ich den Eindruck, dass die Einarbeitung neuer Mitarbeitender eher kurz ausfiel. Dadurch entstand bei mir gelegentlich das Gefühl, schnell eigenständig funktionieren zu müssen.
Die Möglichkeiten für Homeoffice empfand ich als eher begrenzt. Zudem hatte ich persönlich den Eindruck, dass auf psychische Belastungen oder individuelle Situationen nicht immer in dem Maß eingegangen wurde, wie ich es mir gewünscht hätte.
Mir fehlte teilweise Transparenz darüber, welche Erwartungen konkret erfüllt werden müssen, um als erfolgreich zu gelten. Rückmeldungen habe ich häufiger im Zusammenhang mit Fehlern wahrgenommen, während klare Orientierung dazu, wie man sich verbessern kann, aus meiner Sicht weniger präsent war.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich zu diesem Thema keine konkreten Initiativen oder Maßnahmen wahrgenommen, weshalb ich diesen Bereich schwer beurteilen kann.
Obwohl das Designteam bei meiner Bewerbung und zu Beginn meiner Tätigkeit wie ein sehr geschlossenes Team wirkte, habe ich im Arbeitsalltag teilweise eine andere Erfahrung gemacht.
Ich hatte den Eindruck, dass es ein Kernteam gibt, wodurch die Integration neuer Mitarbeitender nicht immer ganz einfach war. Man hatte gelegentlich das Gefühl, entweder gut hineinzupassen oder eher außen zu stehen.
Mir fehlte teilweise eine klare Orientierung darüber, wie man im Unternehmen als erfolgreich gilt. Rückmeldungen habe ich häufiger im Zusammenhang mit Fehlern wahrgenommen als im Sinne einer erklärenden Einordnung.
Es gab sehr kompetente Designer, allerdings hatte ich manchmal den Eindruck, dass Zusammenarbeit im Team nicht immer im Vordergrund stand. Abweichungen von bestimmten Vorstellungen wurden teilweise recht direkt kommentiert, gelegentlich auch mit nachfolgenden Entschuldigungen.
Die genannten Feststellungen beziehen sich ausschließlich auf meine persönlichen Erfahrungen im Unternehmen.
Aus meiner Sicht führte die teilweise knappe personelle Besetzung sowie das Fehlen eines Senior Art Directors mit klar definierten Weisungsbefugnissen dazu, dass neue Mitarbeitende sich gerade bei direkten Arbeitsaufgaben teilweise stark selbst organisieren mussten.
Die allgemeinen Prozesse wurden zwar grundsätzlich eingeführt, gleichzeitig hatte ich jedoch manchmal den Eindruck, dass viele Personen sich in Entscheidungen einbringen oder als weisungsgebend verstanden wurden, was das Verständnis der Arbeitsprozesse gelegentlich erschwerte.
Mir fehlten teilweise Erklärungen darüber, warum bestimmtes Verhalten als richtig oder falsch bewertet wurde.
Durch den Zeitdruck im Arbeitsalltag kam es aus meiner Sicht gelegentlich dazu, dass Aufgaben schnell übernommen und erledigt wurden, ohne dass immer ausreichend Raum für Lernprozesse blieb.
Zudem hatte ich teilweise den Eindruck, dass Aufgabenbereiche und Zuständigkeiten nicht immer klar voneinander abgegrenzt waren, wodurch sich viele Personen im gleichen Prozess verantwortlich fühlten.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Es werden alle erforderlichen technischen Mittel bereitgestellt, und es steht ausreichend Platz zum Arbeiten zur Verfügung. Auch die Beschaffung zusätzlicher Arbeitsmittel stellt grundsätzlich kein Problem dar.
Die Präsentation von Erfolgen erfolgt regelmäßig, jedoch fehlt Lob. Misserfolge und gescheiterte Projekte werden nicht transparent kommuniziert, ohne klare Aussagen oder Begründungen. Fehlverhalten wird nicht eingesehen, was zu Undurchsichtigkeit führt und das Wiederholen von Fehlern begünstigt. Die Kommunikation zwischen Projektmanagern und Designern empfand ich als gut, jedoch wurde betont, dass Projektmanager keinen Einfluss auf das Design haben. Wenn der Designlead nicht anwesend war und Entscheidungswege nicht klar erkennbar waren, hatte ich gelegentlich das Gefühl, Aufgaben eigenständig lösen zu müssen, ohne immer ausreichend Orientierung zu haben.
Es besteht eine Gleichbehandlung, und ich habe keine rassistischen oder sonstigen negativen Erfahrungen gemacht. Allerdings erstreckt sich die Gleichbehandlung auch auf die Position, sodass sowohl Junior- als auch Senior-Positionen gleichermaßen zur Verantwortung gezogen werden.
Die Vielzahl an Pitches und der interne Aufbau der Corporate Identity bieten grundsätzlich Möglichkeiten, sich gestalterisch einzubringen, was auch erwartet wird.
Gleichzeitig hatte ich persönlich den Eindruck, dass die Häufigkeit der Pitches und die teilweise noch nicht klar definierte Corporate Identity allein nicht immer ausreichen, um Aufgaben langfristig als besonders interessant zu empfinden.
Die vielen Pitches in relativ kurzen Zeitabständen habe ich zudem zeitweise als eine gewisse emotionale Achterbahnfahrt wahrgenommen, die ich gelegentlich auch körperlich als Stress gespürt habe.
Die abwechslungsreichen Projekte.
Tolles Team. Divers aufgestellt und flache Hierarchien.
Die Agentur genoß unter den Kunden einen sehr guten Ruf als verläßlicher Partner.
HO war nach Absprache stets möglich. Auch auf private Termine wurde Rücksicht genommen.
Ich durfte regelmäßig auf Kongresse.
gut.
Jedes Jahr gab es eine Aktion, wo wir Mitarbeitenden voten konnten, an welche Organisation die Unternehmensspende gehen soll.
Es haben sich nachhaltig viele Freundschaften ergeben.
Die Altersspanne war groß und nie ein Thema. Das Alter schien weder bei den jüngeren noch bei den älteren einen Unterschied zu machen.
Waren fordernd aber auch stets fördernd und auch immer ansprechbar.
Das Office war modern und gut gelegen. Für konzentriertes Arbeiten konnte man sich stets zurückziehen auf einen schallisolierten Einzelarbeitsplatz.
Der Ton untereinander stets freundlich und konstruktiv.
top!
Die Kunden waren super nett und die Projekte allesamt interessant.
Offen für Neues. Offene Ohren und Herzen! Trotz Corona niemanden entlassen!
Das kalte Wasser... für viele abschreckend. Für manche erfrischend!
Wer sich öffnet, wird auf ein familiäres Umfeld stoßen.
Das Bild machen nur Leute kaputt, die sich etwas anderes
vorgestellt haben.
Im Vergleich zu anderen Agenturen ein Ponyhof;)
Selbst ist die/der Frau/Mann!
Durchschnitt
Man versucht es! In der Agentur gibt es min. 20 verschiedene Mülleimer mit Trennungsaufklebern drauf. Am Ende liegt es aber an jedem selbst, wie oft er die Spülung betätigt...
Schönes sympathisches Team. Sehr herzliches Miteinander!
In der Werbung ist es in erster Linie ein jüngeres Publikum;)
Menschen wie du und ich... Reden kann man über alles!
Auf der suche nach dem goldenen Kabel, aber ansonsten alles schick!
Jeder Arbeitnehmer erhält einen Laptop, mit dem er von überall aus arbeiten kann.
Montag und Mittwoch gibt es Meetings, in denen man über alle aktuellen Projekte spricht.
Ob digital von Zuhause aus oder direkt im Office.
=
Vielseitiges Kundenportfolio.
Das Sociallive wird wirklich gelebt.
interne Termine. Das muss unbedingt besser werden
Die Idee der eigenen xcademy ist wirklich gut, wird nur leider nicht regelmäßig umgesetzt.
Die Kollegen helfen sich jederzeit
Ungewöhnlich! Keine oder kaum Überstunden.
Gut, aber da geht noch was!
Hier steht jeder für den anderen ein.
Immer offen. Ein echtes Mentoring-Programm. Termine werden nicht immer eingehalten.
Beste Technik, immer auf aktuellen Niveau.
Digitale kollaborative Kommunikations @its best. Man kann es immer besser machen. Aber das ist schon ziemlich gut
Jeder kann, keiner muss.
Jedes Jahr neue Kunden und Projekte. Extrem abwechlungsreich.