39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine - mach weiter so
sehr gutes Arbeitsklima
Marktführer
Physio, Bike Leasing, Fitnessstudio & Mobile Working
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld
nachhaltigkeit ist ein teil der unternehmensstrategie
Immer ein offenes Ohr
Tolles Bürogebäude, exzellentes Betriebsrestaurant, kostenlose Getränke
Transparent.
Kompetenz schafft Akzeptanz, egal ob Mann oder Frau
nie langweilig
Die Possehl Gruppe gibt dem Unternehmen einen sehr soliden finanziellen Background. Das Unternehmen hat eine starke Stellung im Weltmarkt - also viel Potenzial (eigentlich...)
Das Unternehmen hat die Bindung zu vielen Kunden verloren. Man beschäftigt sich zu sehr mit sich selbst
Die Muttergesellschaft (Possehl) sollte das Unternehmen einmal ernsthaft anschauen.
Jedes Quartal wird umorganisiert. Alle sind verunsichert. Abteilungen arbeiten z.T. gegen einander.
Im direkten Umfeld hat das Ansehen als Arbeitgeber sehr gelitten.
Im Kundenkreis gibt es starke Erosionserscheinungen.
Die Mitarbeiter nehmen viele Probleme der Firma mit nach Hause. Es wird viel spekuliert, intrigiert und ganz viel über die ganze Misere kommuniziert. Es gab schon mehrere Burn-Out Fälle, da die Mitarbeiter diesen Stress nicht mehr aushalten
Zur Zeit sehr restriktive Handhabung
HF zahlt überdurchschnittlich. AT Angestellte werden aber stark erfolgsabhängig bezahlt. Da die wirtschaftlichen Ergebnisse sich verschlechtert haben, müssen sie mit Einkommensverlusten klarkommen. Über mehrere Jahre wurden Gehaltsanpassungen für diesen Personenkreis ausgesetzt.
Hier gibt man sich Mühe um ein grünes Image
Bis auf die oben angesprochenen Konflikte gibt es innerhalb der ABteilungen einen guten Zusammenhalt
Man versucht zum Teil, ältere Kollegen durch unattraktive AUfgaben etc. loszuwerden.
Unterirdisch. Man versucht über Informationshoheit und spärliche Informationspolitik die Mitarbeiter zu gängeln
Superschickes neues Bürogebäude - aber "Großraumbüro"
In der Fertigung eher mäßiges Umfeld
Das neueste Organigramm versteht kaum jemand. Die Geschäftsführung kommuniziert auch auf Betriebsversammlungen nicht klar.
ist o.K.
Als Weltmarktführer hat die Firma ein super interessantes Betätigungsfeld. In längerer Vergangenheit hat man viele gute Dinge entwickelt. In den letzten Jahren hat man aber den Fokus der Firma auf Reorganisationen gelegt, so dass die F&E Projekte stark gelitten haben.
Betriebsrestaurant, kostenlose Getränke
Kommunikation, kein Vertrauen in die Mitarbeiter.
- Ehrlichere Kommunikation zu Mitarbeitern
- an echten Problemen arbeiten und nicht an vermeintlich.
In manchen Abteilungen intern gut aber über alles gesehen schlecht. Immer mehr Mitarbeiter kündigen und man macht nichts.
Hat man in den letzten Jahren immer mehr nach unten gedrückt
Tarif Angestellte haben ein gutes Gleitzeitkonto. leitende Arbeitskräfte haben das nicht. Kein Zeitkonto usw.
Tarifangestellte gut aber AT sind eigentlich keine AT Angestellten.
Gibt zwar ein Green Team aber ob das hier der große ist?
In den Abteilungen und teils untereinander gut. Da wird offen miteinander gearbeitet. Bei der obersten Ebene scheint es nur um Ziele zugehen
Abhängig von der Führungskraft. Wird aber jetzt gefühlt etwas besser.
Ein paar wenige gute aber auch Öcxx Sind unterirdisch
Top Büro mit kostenlos Getränken und super Betriebsrestaurant.
Allerdings die Fertigung massiv vernachlässigt worden. Das wird in 12 Monaten nicht aufgeholt werden können.
Erste Nachricht im neuen Jahr wird das Edenred nicht bezahlt wird. Und zwar kam dies über einen Aushang.
Kann man sagen ja
Ist Geld alles?
Alle Mitarbeiter in den Verbesserungsvorgang mit einbeziehen.
Fragt doch einfach mal die Mitarbeiter vielleicht über einen anonymen Fragebogen.
Die Arbeitsatmosphäre, wird stark von der Fuhrungsebene geprägt.
Da die Oberen 3 Ebenen sich meist mit sich selber beschäftigen und neue Strukturen und Strategien entwickeln, vergessen Sie komplett das arbeitende Volk, man könnte sie auch mit einbeziehen.
Viele Leute kündigen.
Warum kündigen Sie, klar gibt es einige die sich weiter entwickeln wollen.
Bei den meisten ist aber das gesamte Umfeld und Arbeitsklima der Grund.
Viele bleiben der Firma erhalten da sie das Geld in kleineren nicht organisieren Betrieben nicht verdienen würden.
Augen zu und durch.
Nicht mehr so gut wie früher
Im großen und ganzen gut.
In der Produktion sehr ausbaufähig
Als Inbetriebnahmer sehr schlecht.
Im Büro ist Home Office möglich.
Geld ist gut, für viele ein Grund hier zu bleiben. Physio, Bike Leasing gute Kantine Fitnessstudio
Man hilft sich gegenseitig.
Teilweise färbt sich allerdings das Führungsverhalten leider auch auf den ein oder anderen ab.
Soweit ok
2 Vorgesetzte der oberen 3! Ebenen sehr gut. Der Rest grenzwertig bis schlecht.
Unterstützung ist was anderes.
HF hat 400 Mitarbeiter.
Von der oberen Etage bis zum Mitarbeiter gibt es 5 Hirachie Ebenen, was ein Wasserkopf!
Einarbeitung von neuen Mitarbeitern teilweise unterirdisch.
In der Produktion nicht so toll.
Im Büro Großraumbüro, der Geräuschpegel ist teilweise schon recht groß.
Höhenverstellbare Schreibtische ganz angenehm.
Neues Gebäude.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist im großen und ganzen gut.
Nach oben schlecht.
Soweit ok
Teils Teils
Fitnessstudio, EBike leasing, Gesundheitsprogramm,
Keine Gleichbehandlung zwischen Arbeiter und Angestellten.
Die Mitarbeiter mehr wertschätzen.
Angespannt
Schlechter werdent
Nicht möglich durch falsches Schichtsystem
Mit dem richtigen Fürsprecher alles möglich
Tarif
Bemühungen sind vorhanden
Im Moment anstrengend
Seltene Rücksichtnahme
Bevorzugen ihre Lieblinge
Nachkriegszeit
Ist leicht besser geworden
Sehr schwierig
Abwechslungsreich
Offenheit für Neues und Respekt allen Mitarbeitern gegenüber. HF fördert und fordert Mitarbeiter. Optisch wunderschönes Firmengebäude, hochmoderne Kaffe-/Teemaschine kostenlos für Mitarbeiter. Wasserspender inkl. Gläser und Karaffen auch kostenlos für Mitarbeiter zur Verfügung.
Keine räumliche Abtrennung zum Management (nicht abgeschottet von Mitarbeitern).
Noch nie so ein tolles und qualitativ hochwertiges Betriebsrestaurant erlebt. Sehr gut ist auch, dass externe und Familienmitglieder im Betriebsrestaurant essen dürfen.
Aktuell kein Netz im Firmengebäude, was schwierig bei Notfällen ist. Soll allerdings zeitnah behoben werden.
Lösungsfindung für Lärmpegel.
Seminar- und Schulungsangebot ausbauen.
Das neue, hochmoderne Firmengebäude bringt Vor- und Nachteile mit sich. Durch die offene Gestaltung wird es ermöglicht, dass man schnell Kollegen kennenlernt.
Gewöhnungsbedüftig ist aktuell jedoch, dass durch die offene Raumgestaltung oftmals Telefongespräche von anderen Mitarbeitern Zwangsläufig mitgehört werden, wodurch ein relativ hoher Lautstärkepegel in gewissen Gebäudebereichen besteht.
HF ist im Gummimischerbereich Marktführer und man ist stolz Teil dieser Organisation zu sein. Natürlich gibt es individuell gesehen, immer etwas auszusetzen, was aber das Gesamtbild des Unternehmens nicht schaden sollte. Auch bei den Kunden von HF, hat HF ein sehr gutes Bild, was sich durch die jahrelang Kundentreue bestätigt.
IG-Metall Tarif spricht für sich selbst. Zusätzlich kann man sich die Arbeitszeiten frei einteilen. Hier ist das Unternehmen im Vergleich sehr flexibel.
Durch das global aktive Unternehmen wird auch jungen Mitarbeitern die Möglichkeit gegeben auch im Ausland Erfahrungen zu machen.
Auch Auszubildene wurden bereits international die Möglichkeit gegeben sich Erfahrungen im Ausland zu sammeln. Vielen jungen Menschen werden gefördert und auch Verantwortung übergeben. Gerade in den letzten Monaten durften Mitarbeiter, große Verantwortung und Herausforderungen als Leitende Personen übernehmen und sich beweisen.
Sehr gute IG-Metall Gehälter inkl. Sonderleistungen wie T-Gelder, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld sind gegeben. In Relation zu anderen regionalen Unternehmen mit an der Spitze
Corporate Social Responsibility wird bei HF in den letzten Jahren groß geschrieben. HF engagiert sich sowohl lokal als auch überregional und fördert unterschiedliche Projekte (Klimafreundlichkeit, Sponsoring für unterscheidliche Events etc.) und es bestrebt dies stets zu verbessern.
Grundsätzlich herrscht ein gutes bis sehr gutes Arbeitsklima im Unternehmen. Menschen werden mit Respekt begegnet und es wird jede Meinung angehört und akzeptiert (auch von jungen und unerfahreneren Mitarbeitern). Wie in jedem Unternehmen gibt es jedoch auch hier das ein oder andere schwarze Schaf.
Gerade Ältere Kollegen haben aufgrund deren impliziten Wissen einen besonderen Platz bei HF und werden durch ihr jahrelanges Knowhow besonders geschätzt und auch gefördert. Auch ältere Mitarbeiter kamen in den vergangenen Jahren in unterschiedlichen Abteilungen hinzu.
Mitarbeitern wird jederzeit die Möglichkeit gegeben sich einzusetzen. Erfahrungsgemäß wird von Vorgesetzten jede Meinung gehört und respektiert. Egal, ob Auszubildener, Praktikant, Werkstudent oder junger Mitarbeiter. Bei HF ist kein Platz für Vorurteile.
Lärmpegel je nach Tageszeit definitiv ausbaufähig. Insbesondere wenn viele Mitarbeiter um einen herum im Gespräch sind, kann es lauter werden.
Beleuchtung durch große Fenster sehr gut. Ergonomisch gesehen ist es bis auf die Lautstärke ein einwandfreier Arbeitsplatz, was durch die höhenverstellbaren Schreibtische und flexibel anpassbaren Bildschirme begünstigt wird.
Die Technische Ausstattung für die Arbeit ist einwandfrei.
Auch das neue Betriebsrestaurant steigert die Arbeitsqualität enorm und auch hier wird auf umweltbewusstes, qualitativ hochwertiges und vielfältiges Essen Wert gelegt.
Die Führungsebene besteht (aktuell) lediglich aus männlichen Personen. Dennoch ist festzuhalten, dass es einige weibliche Teamleiterinnen gibt, denen mindestens genauso viel zugemutet und vertraut wird, wie männlichen Teamleitern.
Zwar sind die Kernaufgaben/-verantwortungen vorgegeben, jedoch ist der Aufgabenbereich recht flexibel und daher auch nie Monoton. Man kommt immer mal wieder vor neue Aufgaben, die oftmals neue, interessante Herausforderungen mit sich bringen, gerade in der aktuellen Lieferketten Situation.
Unternehmertum, Innovation, Respekt, Wertschätzung, Miteinander, soziale Verantwortung und nachhaltiges Handeln waren einmal echte, gelebte Werte..
die Alten sitzen es aus, viele Junge und die noch etwas erreichen wollen sind auf dem Sprung, die Neuen wundern sich
Die geheime Rezeptur der Schokosoße.
Waffeln vom Vortag werden teilweise nur aufgewärmt.
Mehr Küchenmaschinen.
Vegane Waffeln.
Schön warm und köstlich. Nur an manchen Stellen ist sie zu sehr angebrannt. Liegt wahrscheinlich am Waffeleisen.
Die Waffeln werden in den Himmel gelobt.
Das Waffelrezept ist jederzeit genießbar, auch in der Nacht.
Dadurch das man den Teig von Hand fertigt benötigt man kein Strom. Außer für das Waffeleisen nachher.
Die Waffel kann man sehr gut optimieren. Sei es mit Puderzucker Marmelade oder Nutella.
Der Waffelteig hält gut zusammen.
Sie mögen leider keine Waffeln.
Der Teig muss noch von Hand gemacht werden. Es gibt leider keine geeigneten Küchenmaschinen.
Das Waffelrezept muss besser weitergegeben werden durch bessere Digitalisierungen, da es momentan nur in Papierform vorhanden ist.
Eine Waffel hat 220 kcal.
Das Waffelrezept kann man je nach Geschmack gestalten.
Kostenlose Physiotermine, Fitnessstudio, zukünftig Mobile Working
Informationspolitik
Es sollten Mitarbeiter-Rabatte bei Partnerunternehmen eingeführt werden. Diese gibt es an allen Standorten abgesehen von Freudenberg.
Kostenlose Getränke und Obst sollten zum Standard (nicht nur Winter) werden.
Einrichtung einiger E-Ladesäulen, Abrechnung über Gehaltsabrechnung oder separate Karte.
Quartalsweise „Brief“ der GF an die Belegschaft.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Teams ist überwiegend sehr kollegial und unterstützend. Außerhalb der eigenen Abteilung herrscht Ellenbogenmentalität, Kostenstellendenken und gegenseitige Schuldzuweisung.
Kulturelle Highlights waren bis vor Corona die Weihnachtsfeier für alle Mitarbeiter sowie das Sommerfest inkl. Fußballturnier, welches abwechselnd an den Standorten in Freudenberg, England, Italien und der Slowakei stattgefunden hat.
Image mittlerweile durchwachsen. Auch andere Unternehmen der Region haben mittlerweile von der hohen Personalfluktuation sowie Unzufriedenheit der MA bei HF gehört.
Auch im privaten Umfeld folgen oftmals Fragen bezüglich Stichhaltigkeit der gerüchteweise "negativen" Arbeitsatmosphäre bei HF.
35h-Woche mit Kernarbeitszeit + Gleitzeitkonto, 30 Tage Urlaub + tarifliche T-ZUG-Tage. Gleitzeit kann meist flexibel genommen werden - auch kurzfristig.
Dank Corona auch Möglichkeit auf Mobile Working, welche mit dem neuen Bürogebäude nun aber in eine Betriebsvereinbarung überführt wird, sodass in Zukunft weiterhin Mobile Working (1 Tag/Woche) möglich sein wird.
Weiterbildung nach Bedarf - findet aber sehr selten statt.
Es wird überwiegend versucht Weiterbildungen aus Kostengründen zu bündeln und externe Trainer einzuladen oder interne Schulungen durchzuführen.
Es ist anzuraten sich persönlich weiterzubilden, nach
der Weiterbildung kann oftmals wieder bei HF angeheuert werden.
Gemäß IGM Tarif, leider haben aufgrund der schlechten Auftragssituation der vergangenen Jahre in vielen Fällen keine positiven Gehaltsanpassungen stattgefunden.
Es wurde in der Vergangenheit sehr viel gedruckt und in Papierform archiviert. Seit Corona ändert sich dies aber, da einige Genehmigungen nun digital stattfinden müssen. Mit dem neuen Bürogebäude soll auch die Archivierung vollständig digitalisiert werden. Clean-Desk-Policy.
Innerhalb der Teams meist gut, zwischen den Abteilungen meist schwierig, zwischen den Business Units katastrophal.
Ältere Kollegen werden für ihre Erfahrung sehr geschätzt.
Sehr gut, es gibt aber in anderen Abteilungen auch das absolute Gegenteil. Die Türen stehen meisten offen, leider sind die Vorgesetzten aber oft in Besprechungen und deshalb für fachliche Klärung dennoch schwer erreichbar. Für wichtige/persönliche Anliegen wird sich aber immer(!) Zeit genommen.
Disziplinarische Führungskompetenz und Zeitmanagement der Führungskräfte könnte professionalisiert werden.
Büroausstattung aktuell sehr gut, im neuen Bürogebäude dann offene Bürolandschaft - wie diese ausgestattet sein wird, wird sich zeigen. Die einzelnen Arbeitsplätze im neuen Büro wurden im Detail noch nicht vorgestellt, obwohl in drei Monaten eingezogen werden soll.
Durch standortinternes Silodenken entstehen viele interne Verwaltungsaufgaben und Emailpingpong, wobei zwischen den Standorten stetig versucht wird durch Harmonisierung der Prozesse weitere Synergieeffekte zu erzeugen.
Es werden im Rahmen der Unternehmensstrategie / Umstrukturierung durch Teams mit hochbezahlten Abteilungsleitern Prozesse entwickelt und eingeführt, welche dann aber von der Belegschaft nicht gelebt werden oder unbekannt sind. Es findet keine Kontrolle auf Umsetzung neuer Prozesse statt.
Aufgrund des starken Wachstums der vergangenen Jahre (bis 2019) sowie der Personalfluktuation des vergangenen Jahres, sind die Abläufe teilweise chaotisch und nicht strukturiert, dies sollte sich wieder bessern.
Teilweise sind Ansprechpartner für Fragestellungen nicht bekannt oder ändern sich häufig.
Die generelle Informationsverteilung über das Intranet ist besser geworden, jedoch werden Informationen der Geschäftsführung oftmals erst sehr spät verteilt, sodass die Belegschaft vor vollendete Tatsachen gestellt wird. Dadurch gibt es natürlich auch regen Flurfunk, der -gerade bei negativen Gerüchten- die Angst der Mitarbeiter schürt und unproduktive Arbeitszeiten generiert.
Ich habe keine Situation erlebt in der irgendeine Form ungleicher Behandlung stattgefunden hätte. Absolut vorbildlich!
Sehr abwechslungsreiche und interessante Produkte.
Das Gehalt, die oben genannten Sozialleistungen. Das neue Parkhaus, endlich Platz zum Parken. Firmen-Fahrten der Vergangenheit zu den Standorten in Italien, Großbritannien und der Slowakei waren klasse; nach Corona hoffentlich wieder?
Seit kurzem hat man das Gefühl, dass sich nochmal etwas tut, vielleicht bewegen wir uns Richtung Besserung?
In den letzten Jahren kein Ohr für die Mitarbeiter der Produktion. Ständiges Chaos und Zeitdruck. Konkurrenzverhalten der einzelnen Abteilungen gegeneinander. Schlechte Kommunikation.
Bitte, bitte sprecht auch mit uns Kollegen aus der Produktion („Blue collar“) und bitte reagiert darauf. Wir haben riesiges Potential, welches aber leider ungenutzt ist. Leider haben Gespräche der Vergangenheit nicht wirklich Frucht getragen.
Muss das mit dem „blue collar“ und „white collar“ sein? Klar, schön modern in englisch, aber irgendwie verknüpft man das falsch… (Bsp.: eine Park-Bank mit der Aufschrift, etwa: „nur white collar“).
Das Arbeiten mit den Kollegen ist größtenteils gut…
Im kompletten Unternehmen herrscht allerdings Chaos vor und die einzelnen Abteilungen bekämpfen einander stark, was die Effizienz stark mindert und erheblich auf die Moral drückt.
Nach außen hin wohl wesentlich besser als man es intern wahrnimmt
Positiv:
- es gibt T-Zug Tage (wenn bewilligt)
Negativ:
- Arbeiten: Überstunden, Wochenenden („freiwillig“), Sonderschichten.
- T-Zug Tage werden vom Arbeitgeber am liebsten auf Maschinenausfall oder Wartung gelegt. Mit Glück kann man vielleicht ein paar davon selbst legen.
- Schicht (okay, wusste man vorher, allerdings werden ältere nicht mehr entlastet, wie es früher mal der Fall war)
- Während der härteren „Corona-Anfangszeit“ konnten die Mitarbeiter der Büros ins Homeoffice (was ja gut ist). Die MA aus der Produktion mussten aber erscheinen, immerhin gab’s Desinfektionsmittel (wenn es nicht gerade wieder alle war)… sorry wenn man das so sagt, aber man fühlte sich etwas als würde auf einen gesch*****
Man kann sich weiterbilden, muss sich aber durchbeißen. Mit Zuviel Entgegenkommen des Arbeitgebers ist nicht zu rechnen.
Da kann man wirklich nicht meckern. Das Gehalt ist gut, Sozialleistungen wie Fitnessstudio, Gewinnbeteiligung, E-Bike Leasing - alles gegeben. Um etwas auf das HR-Kommentar von einer anderen Bewertung einzugehen: Überstunden werden bezahlt, ja - mittlerweile wieder.
Im Punkto Gehalt kann man aber froh sein, sich zu den älteren Mitarbeitern zu zählen. Jüngere MA werden da mehr gedrückt.
Umweltbewusstsein eher nach außen. Sozialbewusstsein: bei Stellenausschreibungen steht „m/w/d“ dahinter; zählt das? Das Gehalt ist in Ordnung.
Bis auf Ausnahmen (die es aber überall gibt) in der eigenen Abteilung sehr gut.
Ältere Kollegen, die damit Probleme haben, werden nicht mehr von der Schicht befreit. Leistung muss erbracht werden, Überstunden und Wochenenden sollen am besten auch gearbeitet werden, vom Alter unabhängig. Wer umkippt hat zumindest dann Ruhe.
Für die direkten Vorgesetzten gibt’s auch fünf Sterne. Von höher oben wird man teilweise auch so behandelt. Wir hoffen auf Besserung.
Die neuen LED-Lichter (Hallendecke) sind echt top.
Die Sanitären Anlagen sollen schon länger gemacht werden. Das Dach in der alten Halle auch. Zerstobener und/ oder verdampfter Kühlschmierstoff wird nicht abgesaugt und benebelt zeitweise die Hallen, gefiltert wird durch unsere Lungen. Lärmpegel sehr hoch, aber durchaus normal für die Produktion eines Maschinenbauers. Schonmal muss man Messmittel suchen.
Als „Blue Collar“ wird man meist zuletzt oder gar nicht informiert.
Es kursieren massenhaft Gerüchte, eine unzuverlässige aber zumindest ständig vorhandene Informationsquelle.
Ist gegeben.
Wenn man von Chaos und den Zeitdruck absieht sind die Aufgaben durchaus interessant.
So verdient kununu Geld.