23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Kollegialer Zusammenhalt
Starre Hierarchische Strukturen.
Es wird mit vielem gelockt, was teils nicht stimmt.
Es werden ein Gott und die Welt versprochen und nichts davon eingehalten, selbst wenn man es schriftlich hat.
Hierarchische Strukturen ablegen und alle gleich behandeln.
Wir sind angeblich alle eine große Familie
Work-Life-Balance ist als Vollzeitkraft kaum möglich. Die Dienstpläne werde nicht rücksichtsvoll geschrieben. Die Mitarbeiter ohne Kinder haben Pech und bekommen die ganzen dienste die keiner will. In ganzen 3 jahren, hab ich nicht einen Tag Wunschfrei bekommen (das ich Wunschfrei brauche, kommt alle zwei Monate einmal vor. wegen einen regelmäßigen Wichtigen Arztzermin.
Bestimmt Vorgesetzte gesprächig und freundlich. Andere sind unfreundlich und haben nie zeit, für ein Gespräch
Ich bekomme keine Fortbildungen, weshalb ich die nun eigenfinanziert mache
+ kostenlose Parkplätze
+ pünktliche Gehaltszahlung
+ Cafeteria im Haus
+ gute Arbeitszeiten
+ Hansefit/Jobrad
siehe oben
- Regelmäßige Pflicht (mindestens Jährlich) für Vorgesetzte zur Schulung "Wie führe ich Mitarbeiter / Deeskalierende Kommunikation / Fürsorgepflicht / Empathie / Stressmanagement"
- Transparente und ehrliche Kommunikation/Information mit/an die Mitarbeiter
- Assistenzärzte viel besser an die Hand nehmen und nicht ins kalte Wasser werfen
- Gleichberechtigung für alle (z. B. einheitlich Weihnachtsgeld oder eben nicht, feste Regeln für alle und nicht unterschiedlich je nach Gefallen der Nase) = schriftlich festgelegte Information und damit einen festen Rahmen schaffen
- Regelmäßige anonyme Mitarbeiterbefragung und daraus resultierend auch Veränderung!
- Konsequenzen für Fehlverhalten
Respektloses Verhalten einiger "Götter in Weiß" gegenüber den Nicht-Akademikern. Mindestens alle 2 Wochen vergisst sich jemand und man hört Gebrülle und/oder es trifft einen selbst. Von Chefärztlicher-Seite wird das Verhalten toleriert und/oder genau so vorgelebt. Assistentsärzte weinen regelmäßig und/oder kündigen recht schnell. Einhaltung der Arbeitszeit ist für viele "Auslegungssache". Als Raucher kann man eigentlich den ganzen Tag draußen stehen - dies ist geduldet. Es gibt keinen festen Rahmen und vor allem nie etwas schriftlich, damit man nichts in der Hand hat. Das "familiäre" in dem Haus ist durchaus auch problematisch. Teilweise sitzen hier Personen 30-40 Jahre, Veränderung? Nein, danke - "das haben wir aber schon immer so gemacht". Wenn man hier neu anfängt, dauert es locker 2-3 Jahre, bis man respektiert wird und über jede Befindlichkeit in Kenntnis ist.
Wenn man irgendwann gelernt hat einfach alles an sich abprallen zu lassen und lediglich seinen Job macht, kann man trotz der Umstände einen sicheren Job haben.
Bewerber kriegen oft gar keine Rückmeldung, oder erst Monate später.
Die Arbeitszeiten sind super. Leider gibt es keine Gleitzeit, was zumindest in einigen Bereichen durchaus gehen würde.
Wie oben schon erwähnt, kann man "Glück" haben und man steigt durch das Peter-Prinzip auf.
+ Gehalt wird immer überpünktlich gezahlt
+ Seit neuestem auch das lang ersehnte Hansefit (35€ Eigenanteil), endlich!
+ Jobrad (über Eleasa, HGZ zahlt zumindest die Versicherung monatlich)
+ 1x im Jahr Sommerparty
- Leider muss man um jeden Euro betteln. Anfragen auf Gehaltserhöhungen dauern fast 1 Jahr bis sie bearbeitet werden und letztendlich gezahlt werden (wenn überhaupt), ansonsten ist es oft nicht machbar mit der Begründung, dass durch Corona es dem Haus sehr schlecht geht und man erstmal "schauen muss"
- Niemand kommt von selbst auf dich zu, weil du deine Arbeit sehr gut machst oder einfach mal wieder "dran bist", wenn du nichts sagst und selbst einforderst, bekommst du auch nicht mehr
- Restliche Benefits wie Betriebliche Altersvorsorge, wird lediglich das gesetzlich vorgeschriebene Minimum erfüllt
- Altverträglern wird noch Weihnachts- und Urlaubsgeld gezahlt, dem Rest nicht
- Papierloses Arbeiten extrem ausbaubar
- Homeoffice extrem ausbaubar und vor allem machbar in vielen Bereichen (letztendlich auch der Umwelt zur Liebe bzgl. Co2-Ausstoß vom Auto, Benzinkosten)
- Licht (und damit Energiekosten) könnte viel gespart werden, wenn man Bewegungsmelder in Zimmern/Fluren verwenden würde, die selten genutzt werden
Sobald dich jemand anschwärzen kann, wird derjenige es tun um für kurze Zeit besser dazustehen.
Egal wie oft und wie lange diese Kollegen ausfallen, oder wie ineffizient die Arbeitsleistung letztendlich noch ist - es wird toleriert. Die jungen Kollegen werden es schon auffangen (müssen).
Das "Peter-Prinzip" findet hier die besten Beispiele. Durch die Bank weg ähneln sich alle Vorgesetzen sehr. Machtverhältnisse werden gerne ausgespielt. Oft gibt es "Lieblinge", die sich erlauben können, was sie möchten. Ich denke, niemand der beförderten Vorgesetzen hat jemals eine Weiterbildung bzgl. "Umgang mit Mitarbeitern" gesehen.
Rein von der Arbeit her, kann man sich im HGZ nicht beschweren. Die Materialen sind super, die Büros sind schön, die Aussicht ist schön.
Lediglich die Kommunikation und der Umgang miteinander ist alles andere als schön.
Es wird höchstens übereinander gesprochen, nie miteinander. Von "Oben" kommt auch nur das Nötigste, es sei denn, es geht um den Firmenlauf - da gibt es 30 Rundmails im Jahr.
Frauen dürfen sich weitaus weniger "erlauben", als Männer in gleichen Positionen (wenn ein Mann der Vorgesetzte ist - so das subjektive Empfinden).
Letztendlich ist es in jedem Job früher oder später das Gleiche tägliche "To-Do". Langweilig wird es hier aber nicht.
Gute Klima
Nette Kollegen
flexible Arbeitszeiten möglich
schlechte Informationspolitik
Es sollte mehr informiert werden über Neuerungen
zu wenig Personal (wie überall)
Benefits wie ein Zuschuss zum Deutschlandticket, Nutzung von elektronischer Gehaltsabrechnung etc, freundlicher Umgang unter Kollegen
Finanziell attraktivere Gestaltung, zuverlässigere Organisation auf Führungsebene
Abläufe sind teilweise etwas eingefahren. Aber wenn man dran bleibt wird man gehört und kann Dinge verändern.
Auf Dienstplanwünsche wird in der Regel eingenagen.
Wer sich weiterbilden möchte erhält die nötige Unterstützung.
Gehalt ist TVöD angegliedert.
Wie in jedem Krankenhaus gibt es Abteilungen wo es besser und wo es schlechter funktioniert aber alles in allem sehr familiär.
Es wird immer versucht Neuerungen zu schaffen und Altbestände zu modernisieren.
Sehr spezifisches Zentrum welched überregionale Versorgung anbietet.
Das es so viele Praxisanleiter gibt und Lehrern begegnet ein auf Augenhöhe.
Familien unfreundlich
Es wäre Hans fit schön und/oder es für Familie wäre schön. Als Mutter wird man ganz schön im Stich gelassen!
Schichtsystem ist halt nie so cool
Das HGZ viele Praxisanleiter und man wird in der Praxis gut begleitet. Leider haben manche Praxisanleiter die Auffassung daß man keine 1 bekommen kann! Begründung: denn müssten der Auszubildender ja besser sein als ich und das ist ja keine Auszubildender! Die Schule ist zwischen durch umorganisiert und hat sich noch nicht gut gefunden! Mit Kind nicht so richtig zu empfehlen.
Wenn man sich an die Regeln hält, kann man viel Spaß haben. Aber es ist halt Arbeit!
Im groben und ganz kannst du die Aufgabe nach Ausbildungsstand machen.
Dass die Schule sehr persönlich ist, es fühlt sich sogar sehr familiär an.
Offen und ehrliche Kommunikation
Nur Tarif "angelehnte" Bezahlung da privater Träger.
Gute müll Trennung, sogar gelber sack
Die Kantine ist unglaublich gut. Essen für Mitarbeiter ist unschlagbar günstig, für das was man bekommt. Es schmeckt immer köstlich und die Köche sind super freundlich. Im Sommer wird draußen gegrillt.
Jeder grüßt täglich jeden. Das wirkt auf die Patienten immer positiv und wird von diesen gelobt. Die Stimmung ist generell eher gut.
Ich würde meine Familie dort auch mit guten Gewissen zur Behandlung schicken.
Schichtdienst mit 24h Diensten. Dennoch sehr angenehm, durch den Freizeitausgleich.
Könnte besser sein. Teilweise passiert nichts und gute Leute werden gehen gelassen anstatt sie besser zu bezahlen.
Ich finds super wie sehr sie darauf achten, dass der Müll getrennt wird. Das läuft klasse! Alle achten darauf.
Innerhalb meiner Abteilung war das ganz gut.
Chefärzte könnten sich teilweise mehr für ihre Abteilung einsetzen.
Klinik wird immer weiter vergrößert und renoviert. Somit wird die Arbeit immer angenehmer durch die moderne Einrichtung.
Teilweise noch zu enge Gänge für ein Krankenhaus .
Ältere Kollegen haben zum Teil deutlich bessere Verträge als die Neueinstellungen.
Respekt ggü. älteren, langgedienten Mitarbeitern. Bezahlung OK, jedoch keine zusätzlichen Sozialleistungen.
Alte verkrustete Strukturen üblich.
Leitende Ärzte denken, Sie seien Götter in weiß.
Ärzte überfordert, da wegen nicht zeitgemäßen Umgangstons keiner kommt oder bleibt.
In der Pflege nicht ausreichende Bezahlung und somit auch Engpässe.
Verbleibende Neulinge sind oft ausländischer Herkunft. Hier scheint eine höhere Toleranz ggü. dem Umgangston zu herrschen. Teilweise wird die Abhängigkeit von Arbeitgeber auch sehr bewusst ausgenutzt. Teilweise wirklich unmenschlich. Ich hoffe zum Wohle der ausländischen Kollegen, dass sich hier bald etwas ändert.
Jeden Mitarbeiter mit Respekt behandeln.
Gegenseitiges Zerfleischen.
Kleines Krankenhaus, daher eigentlich keine Chancen. Insbesondere Benachteiligung von Ausländern.
Führen mit Angst.
Stimmung in Verwaltung und Pflege OK. Ausländische Ärzten wurden ausgenutzt. Neue deutsche Ärzte kommen kaum und bleiben nicht lange auf Grund des schlechten Betriebsklima.
So verdient kununu Geld.