91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde, dass vor allem an der Kommunikation und am Umgang miteinander gearbeitet werden sollte. Probleme sollten direkt angesprochen werden, anstatt hinter dem Rücken anderer darüber zu reden. Auch der Umgangston sollte professioneller und respektvoller sein, unabhängig davon, welche Position jemand im Unternehmen hat.
Gerade zwischen Einkäufern und Einkaufsassistenten sollte mehr Zusammenhalt entstehen. Anstatt bei Problemen nach einem Schuldigen zu suchen und die Verantwortung hin- und herzuschieben, sollte man gemeinsam nach Lösungen suchen.
Außerdem sollten die Arbeitsbelastung und die Priorisierung der Aufgaben realistischer gestaltet werden. Wenn innerhalb kürzester Zeit unzählige Aufgaben anfallen und gefühlt alles höchste Priorität hat, führt das zwangsläufig zu Stress. Hier wären eine bessere Planung, klare Prioritäten und mehr Unterstützung bei der Einarbeitung sinnvoll.
Auch beim Thema Arbeitszeiten und Überstunden sehe ich Verbesserungsbedarf. Tatsächlich geleistete Arbeitsstunden sollten transparent erfasst werden, damit zusätzliche Arbeit nicht einfach untergeht und die Arbeitsbelastung besser eingeschätzt werden kann.
Insgesamt würde ich mir mehr Wertschätzung, eine bessere Führungskultur und ein Arbeitsumfeld wünschen, in dem man Probleme offen ansprechen kann, ohne Angst vor unangemessenen Reaktionen haben zu müssen. Auch die Arbeitsbedingungen im Büro und die Ordnung im Musterlager könnten verbessert werden.
Meine Erfahrungen mit der TEDi-Zentrale sind leider sehr enttäuschend. Besonders das Arbeitsklima empfinde ich als problematisch. Statt eines respektvollen und professionellen Miteinanders auf Augenhöhe habe ich den Eindruck gewonnen, dass viel hinter dem Rücken anderer geredet und übereinander gelästert wird.
Bereits während der Probezeit war ich mit einer enormen Arbeitsbelastung konfrontiert. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich hunderte offene To-dos, von denen gefühlt nahezu alle höchste Priorität hatten und dringend erledigt werden mussten. Wenn Aufgaben aufgrund der hohen Arbeitsbelastung liegen bleiben, wird zusätzlicher Druck ausgeübt, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen oder die Prioritäten realistisch anzupassen. Ich habe deshalb bereits Überstunden geleistet, um die anfallenden Aufgaben überhaupt bewältigen zu können.
Mit meinem Gehalt bin ich für die Menge an Arbeit, die ich leiste, nicht wirklich zufrieden. Gerade wenn man bedenkt, wie viele Überstunden ich teilweise machen musste, finde ich die Bezahlung nicht ganz angemessen. Die Benefits sind dagegen ganz in Ordnung, da kann ich mich nicht wirklich beschweren.
Ich finde, dass beim Thema Umweltbewusstsein noch einiges verbessert werden könnte. Im Arbeitsalltag fällt auf, wie viel Müll produziert wird. Gerade bei einem Unternehmen dieser Größe hätte ich erwartet, dass mehr darauf geachtet wird, Müll zu vermeiden und nachhaltiger zu arbeiten.
Besonders auffällig finde ich die Schuldzuweisungen zwischen Einkauf und Einkaufsassistenz. Anstatt Probleme gemeinsam zu analysieren und konstruktiv zu lösen, entsteht häufig der Eindruck, dass die Verantwortung möglichst schnell auf andere geschoben werden soll.
Kann ich ehrlich gesagt nicht wirklich beurteilen. In der Zentrale arbeiten überwiegend jüngere Leute.
Vom Vorgesetzten kann ich leider nichts Positives berichten. Der Umgangston geht teilweise überhaupt nicht und auch Wutausbrüche gehören zu den Dingen, die ich in meiner bisherigen Zeit dort erlebt habe. Was mir besonders aufgefallen ist: Gerade wenn man neu ist, scheint es besonders einfach zu sein, einem die Schuld für Dinge in die Schuhe zu schieben. Anstatt vernünftig miteinander zu reden, Probleme gemeinsam zu lösen und einen bei der Einarbeitung zu unterstützen, wird zusätzlicher Druck aufgebaut. Ich finde, dass man als Vorgesetzter eine gewisse Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitern hat. Man sollte in der Lage sein, auch in stressigen Situationen normal und respektvoll mit anderen Menschen umzugehen
Die Arbeitsbedingungen sind eher so naja. Die Schreibtische sind nicht höhenverstellbar und eine Klimaanlage gibt es auch nicht. Generell wirkt das Büro teilweise ziemlich chaotisch und könnte deutlich ordentlicher sein. Besonders im Musterlager herrscht teilweise absolutes Chaos. Überall liegen Papier- und Plastikschnipsel herum und auch bei der Sauberkeit.
Die Kommunikation empfinde ich als eines der größten Probleme in der TEDi-Zentrale. Eine offene, respektvolle und konstruktive Kommunikation auf Augenhöhe scheint im Arbeitsalltag kaum vorhanden zu sein. Probleme werden häufig nicht direkt mit den betroffenen Personen besprochen, sondern stattdessen hinter deren Rücken thematisiert.
Mir ist besonders aufgefallen, dass Einkäufer und Assistenten unterschiedlich behandelt werden. Teilweise hat man das Gefühl, dass die Assistenten weniger wertgeschätzt werden und bei Problemen eher die Schuld zugeschoben bekommen. Für mich sollte jeder im Team respektvoll und fair behandelt werden, egal welche Position man hat. Leider hatte ich hier nicht das Gefühl, dass das selbstverständlich ist.
Unterfordert ist man hier definitiv nicht. Es gibt mehr als genug To-dos und die Aufgaben sind durchaus interessant. Die Arbeit kann herausfordernd sein und macht teilweise auch wirklich Spaß. An den Aufgaben selbst liegt es also nicht unbedingt, sondern vielmehr an den Rahmenbedingungen, dem Zeitdruck und dem Umgang miteinander.
Nichts es ändert sich ständig das Personal
Alle werden gleich bezahlt trotz Ausbildung wird ein Quereinsteiger genauso bezahlt
Das ist nicht gerecht
Bessere und gerechte Bezahlung
Wertschätzung der Mitarbeiter
Weiter so
Bestens
Gehört angehoben, da viel für die Mitarbeiter getan wird. Wertschätzung ist auf jeden Fall da.
Homeoffice
Viele kostenlose Programme
Fair
Viele Umweltprojekte
Tolles Team
Bin selber schon ältere...
Kompetente Vorgesetzte
Homeoffice
Flache Hierarchie, dadurch einfache Kommunikation
Egal ob Frau oder Mann, auf Wissen und Einsatz kommt es an
Immer neue Herausforderungen
Wer will und Einsatz zeigt hat viele Möglichkeiten.
Immer pünktlich Lohn/ Gehalt.
Mindestlohn,
auch langjährige Mitarbeiter haben nur unbedeutend mehr Geld.
Führungskräfte haben ebenfalls nur ihr Gehalt, keinerlei Möglichkeiten auf mehr.
Nicht so viel gleichzeitig ändern wollen.
Kleine Schritte und diese erst festigen bevor der nächste kommt.
Besseres Warenmanagement in den Filialen.
Im Sommer ist es echt schlimm mit dem Klima in den Geschäften. Das reicht schon wenn man den Laden betritt läuft einem der Schweiß. Sehr unangenehm.
Leider nicht
Könnte besser sein
Könnte besser sein
Hat man Chancen
Könnte besser sein
Leider nicht überall
Könnte besser sein
Könnte besser sein
Sehr warm im Sommer in den Geschäften
Könnte besser sein
Nicht überall
Kommt auf das Team an
Work-Life Balance
Bessere Kommunikation von Prozessen und Einbindung des gesamten Teams in der Kommunikation
Bessere Kommunikation von Prozessen und Einbindung des gesamten Teams in der Kommunikation
Nichts mehr ,das ist ekelhaft
Wie er mit Menschen umgeht
Bezirksleitungen hachenburg und Umgebung entlassen
Für mich gibt es da nicht viele Vorteile deswegen werde ich auch kurz über lang den Betrieb wechseln . Ich werde meine Azubine noch fertig Ausbilden ( selbst die hat gesagt sie verlässt das Unternehmen direkt nach der Ausbildung) und dann tschüss
Alles von der Logistik bis in die Filiale und auch die Führung ist schlecht . Oben die brauchen noch paar teure Autos.....
Die Azubis sollten mehr gefördert werden . Die Löhne müssten angepasst werden und die ständigen Kontrollen sind überflüssig und reine Zeitverschwendung .Filialen sind unterbesetzt oft steht einer allein der soll aber die Arbeit von 2 erledigen. Wenn sich jemand krank meldet muss man schauen wo und wie Personal bei kommt .oh gott da gibt es so viele Missstände von grund auf ein anderes system. Wir werden auf gut deutsch wie so die unterste stufe behandelt obwohl es so tolle Mitarbeiter gibt und man sollte nie vergessen wer das Geld einbringt.
Im Team selbst geht es . Da muss man zusammenhalten sonst hat man hier keine Chance
Tedi hat im allgemeinen einen schlechten Ruf
Was ist das ?
Zu viel Müll
Bietet zwar Ausbildung an bis Handelsfachwirt aber die werden nur als billige Arbeitskräfte genutzt
Da muss ich sagen das Team in der Filiale hält zusammen. Dies ist aber auch nicht überall so
Werden geschätzt
Es kommt nur Druck da auch die selbst unter Druck stehen
Kommunikation und Transparenz gleich 0
Mindestlohn und die filialleiter absolut unterbezahlt das Gehalt ist schon unverschämt
Nein alles easy aber interessant nein da die Meinung vom kleinen Mann nicht zählt
Wenn du stehst deinen Job erledigst, kannst du dich hocharbeiten.
Das Verkaufsleiter, Geschäftsführer sich nicht für das Personal interessieren.
Die Läden werden kaum besucht, und wenn sollte man dich Zeit für das Personal nehmen um sich mit denen zu unterhalten und zuzuhören.
Ich finde das die Geschäftsführung sich mal Zeit nehmen sollte für die Mitarbeiter denen zuhören. Es gibt so viele gute Mitarbeiter die die Filiale wegen unfaire Teamleiter sowie BZL verlassen.
Lohn sollte gerecht bezahlt werden. Es wird viel in Werbung Plakate investiert. Meiner Meinung nach Tedi braucht keine neue Plakate, Schilder und und
Gute Mitarbeiter schon deswegen bessere Bezahlung. Offizielle Verträge als Stellvertreter und dem entsprechende Bezahlung.
11.2022 starte ich mit eine guten Bezirksleitung und gutem Verkaufsleiter
Eingeschult in einem super Bezirk habe viel gelernt.
Es gibt keine Weiterbildungen, die Teamleitung Sitzungen fand ich unnötig. Man könnte es auch telefonisch im Telko sinne erledigen.
Und die restliche Zeit in die Arbeit in der Filiale investieren.
Ich kann nur von meiner Filiale meinem Team sprechen, wir waren super. Zusammen halt, zuverlässigkeit, Respekt, Freude, Spaß
Kommt auf die Teamleitung und BZL an
Ich sage es mal so.
Beim Tedi kann jede Altersgruppe arbeiten. Jeder hat Schwächen und Stärken.
Es kommt immer auf die Menschlichkeit der BZL und Teamleiter an.
Verkaufsleiter war super, Bezirksleitung des Einschulungs Ortes mega.
Die zuständige BZL furchtbar.
Wenn die wenigsten ehrlich wäre.
Kann nichts schlechtes sagen.
Im Handel ist es heute zu Tage über all nicht einfach.
BZL hört nicht zu, macht was sie will.
Ihre Philosophie ist wer mir nicht gehorcht, und mir nicht gefällt wird gehen. Die gute Leistung der Mitarbeiter schätzt die nicht.
Unterstellung Mitarbeiter gegenüber die nicht mal der Wahrheit entsprechen.
Die Bezahlung könnte besser sein!
Im Tedi zu arbeiten ist nicht schlecht und nicht schwer. Wenn du ein gutes eingespieltes Team hast.
Wenn Filialleiter und ihr Team täglich ihre Aufgaben gemeinsam erledigen. Ist alles kein Stress.
Lohn kamm immer Pünktlich.
Viel zu viel Anforderungen, die mann nicht richtig umsetzen konnte, da mann einen Tag später wieder alles anders machen musste da es Ihnen doch nicht Passte.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Auch mall mit Belohnungen, halt auf einzelne Personen abgestimmt.
Am Anfang Top, doch schleichend immer Müsammer
Ich hab mit Rücksprache der TL immer alles ermöglicht bekommen
Nur mindestlohn, aber dafür immer pünktlich
Gar nicht. Kartong plastik ist Nummer 1
Katastrophe. Jeder hat über den anderen gelästert, oder versucht in die Pfanne zu hauen. Anstatt mann einfach auf sich selbst geschaut hat.
TL wahr genial
Sehr müsam
TL super Kommunikation. Der Rest Keine Kommunikation
TL Hat immer geschaut das es gerecht ist.
Neeee immer das gleiche
So verdient kununu Geld.