25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt ist das, was einen bei der Stange hält – das Team hilft sich gegenseitig, die Atmosphäre ist überwiegend freundlich und man fühlt sich im Miteinander wohl.
Die Kommunikation seitens Geschäftsführung und Projektleitung ist ausbaufähig. Informationen kommen oft spät oder unklar, was Projekte erschwert. Feedback und Anerkennung für gute Arbeit fehlen teilweise, wodurch Motivation verloren geht.
Die Strukturen sind nicht immer klar – Aufgaben und Verantwortlichkeiten sind manchmal unübersichtlich, was Stress verursacht, besonders in Phasen mit viel Arbeit.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind eingeschränkt; es gibt wenig Förderung oder klare Perspektiven. Zudem wird Führungskräften zum Teil mangelnde Empathie und Gleichbehandlung vorgeworfen.
In intensiven Projektphasen ist die Belastung hoch, da Vertretungsregelungen nicht immer vorhanden sind.
Regelmäßige Team- und Projektmeetings einführen, in denen Ziele, Entscheidungen und Veränderungen klar kommuniziert werden.
Offene Feedback-Kultur etablieren, in der Leistungen regelmäßig anerkannt und Kritik konstruktiv geäußert wird.
Entscheidungen nachvollziehbar begründen, um Vertrauen und Verständnis zu stärken.
Klare Prozesse und Verantwortlichkeiten definieren, damit jede:r weiß, wer wofür zuständig ist.
Projektplanung verbessern, indem frühzeitig geschulte und erfahrene Mitarbeitende eingebunden werden.
Feste Vertretungsregelungen einführen, um Überlastung bei Ausfällen zu vermeiden.
Führungskräfte im Bereich Mitarbeiterführung, Empathie und Gleichbehandlung schulen.
Mehr Anerkennung zeigen – nicht nur durch Gehalt, sondern durch Lob, Wertschätzung im Alltag und kleine Gesten.
Regelmäßig Mitarbeitergespräche führen, um individuelle Bedürfnisse und Entwicklungsmöglichkeiten zu berücksichtigen.
Klare Karrierepfade entwickeln und transparent kommunizieren.
Regelmäßige Weiterbildungsangebote (fachlich und persönlich) in den Arbeitsalltag integrieren.
Mitarbeitende gezielt fördern, die Verantwortung übernehmen möchten.
Arbeitslast gleichmäßiger verteilen und Projekte realistischer planen.
Flexible Arbeitsmodelle (Homeoffice, Gleitzeit) noch stärker nutzen und systematisch ermöglichen.
In Hochphasen zusätzliche Ressourcen bereitstellen, um Überlastung zu vermeiden.
Prozesse verschlanken und standardisieren, um unnötigen Stress durch Chaos oder Missverständnisse zu verhindern.
Feedback der Mitarbeitenden in die Prozessgestaltung einbeziehen („Bottom-up“-Ansatz).
Das interne Arbeitsumfeld stärker mit dem Außenbild in Einklang bringen.
Echte Nachhaltigkeit und soziales Engagement fördern und sichtbar machen.
Das Arbeitsklima ist im Team angenehm, aber durch unklare Strukturen und kurzfristige Änderungen oft stressig. Motivation ist durch die Kolleg:innen gegeben, jedoch fehlt es an übergeordneter Stabilität, was zu Unsicherheit führt.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen professionell und modern. Intern sehen Mitarbeitende das Bild kritischer, da die Realität nicht mit dem Außenauftritt übereinstimmt.
Schwankend: Flexible Arbeitszeiten gibt es, aber in intensiven Projektphasen fehlt Entlastung. Vertretungsregelungen sind nicht immer vorhanden, wodurch Mehrarbeit entsteht. Wer Glück hat, kommt auf eine gute Balance, andere geraten in Überlastung.
Hier herrscht die größte Unzufriedenheit: Klare Entwicklungspfade fehlen, Weiterbildungen finden kaum statt oder sind nicht systematisch in den Alltag integriert. Mitarbeitende haben das Gefühl, dass ihre langfristige Entwicklung keine Priorität hat.
Das Gehalt wird als durchschnittlich empfunden. Sozialleistungen sind vorhanden, aber überschaubar und nicht überdurchschnittlich.
Dieser Bereich wird selten aktiv angesprochen. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielen intern keine große Rolle.
Der größte Pluspunkt: Die Kolleg:innen halten zusammen, helfen sich gegenseitig und schaffen, bis auf wenige Ausnahmen, eine freundliche Atmosphäre. Ohne diesen Zusammenhalt wäre der Alltag deutlich schwieriger.
Umgang ohne Wertschätzung oder Integration.
Führungskräfte zeigen nicht immer Empathie und agieren teilweise unstrukturiert. Entscheidungen wirken willkürlich, Gleichbehandlung wird nicht durchgehend gelebt. Anerkennung für gute Leistung fehlt häufig – sowohl im Alltag als auch in größeren Projekten.
Die technische Ausstattung ist ok, das Büroumfeld angenehm. Aber: Prozesse sind unausgereift, Abläufe unklar und es fehlen feste Strukturen, die Sicherheit geben.
Einer der größten Kritikpunkte: Informationen werden häufig verspätet oder nicht transparent geteilt. Entscheidungen von oben kommen plötzlich, ohne klare Begründung oder Austausch. Eine offene Feedbackkultur ist selten vorhanden, Lob und Anerkennung sind eher die Ausnahme.
Im Alltag nicht immer gegeben. Manche Mitarbeitende berichten, dass sie unterschiedlich behandelt werden – abhängig von Persönlichkeit oder Nähe zur Führungsebene.
Die Aufgaben sind vielfältig. Allerdings leidet die Umsetzung oft unter chaotischer Organisation, fehlenden Ressourcen oder mangelnder fachlicher Vorbereitung.
Das einzig Positive war das direkte Team: tolle Kolleg:innen, starker Zusammenhalt, viel Humor, spannende Aufgaben mit viel Abwechslung und fachlich absolut kompetente Leute. Was hier trotz widrigsten Bedingungen möglich gemacht wurde, sucht seines Gleichen! Wenn es nur darum gegangen wäre, wäre ich wahrscheinlich immer noch da. Ich konnte dort einige neue Freunde gewinnen :)
Leider war das Arbeitsumfeld außerhalb des Teams alles andere als förderlich.
Die Führungsebene zeigte wenig bis keine Kompetenz im Projektmanagement, was regelmäßig zu chaotischen Abläufen, unrealistischen Zeitplänen und schließlich zu vielen unbezahlten Überstunden führte – meist, um Kundenprojekte in letzter Minute zu retten. Entscheidungen wurden selten nachvollziehbar oder professionell getroffen – stattdessen dominierten Chaos, Planlosigkeit und autoritäres Mikromanagement.
Der verursachte Leistungsdruck war enorm und ging meist von Kolleg:innen aus, die zwar „managen“ wollten, aber keinerlei Ahnung von Struktur, Planung oder Verantwortung hatten. Die Folge: ständiger Krisenmodus und eine hohe psychische Belastung für die Ausführenden. Wertschätzung für diese Mehrbelastung gab es nicht – ich habe mehrfach Kolleg:innen erlebt, die am Rande der Tränen standen.
Sexistische Kommentare und veraltete Rollenbilder traten leider immer wieder auf. Das Betriebsklima ist in vielerlei Hinsicht nicht zeitgemäß – besonders, wenn es um Gleichstellung und respektvollen Umgang geht.
Die Bezahlung lag in meinem Fall deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Mitarbeitergespräche wurden häufig verschoben oder gar nicht erst angesetzt. Statt erfahrener Fachkräfte setzt man überwiegend auf junge Absolvent:innen – vermutlich, weil sie günstiger sind und sich leichter an problematische Strukturen anpassen, da sie keine Vergleichswerte aus anderen Firmen haben.
Insgesamt muss ich definitiv von einem Arbeitsverhältnis abraten.
Die vereinzelte Kollegen waren der Punkt die alle zusammen gehalten hat.
Tote Hose, da sind Friedhöfe besser belebt. Kollegen die nebeneinander sitzen rufen sich per Teams an…
Die mitarbeitenden außer den langansässigen wissen wie es um die Firma steht und die Probleme. Diejenigen die schon lange dabei sind sehen die Probleme nicht mehr.
Und wenn größere Partner die Preise runterdrücken können, weil diese wissen das die Firma nachgibt dann ist das Image auch außerhalb bekannt.
Es gibt Gleitzeit, und Urlaub wird recht zuverlässig genehmigt (außer er ist in der selben Woche dann muss man demjenigen hinterher rennen damit die den bestätigen)
Homeoffice wurde verboten/ nur auf sehr dringliche Termine beschränkt, da die Leitung den Mitarbeitern nicht vertraut dass sie zuhause arbeiten.
Weiterbildung wird nicht vorausgesetzt, was dazu führt das einige technisch 15 Jahre zurück liegen.
Jegliche Änderungsvorschläge die zum besseren früheren würden wurden alle abgelehnt.
Der Teamzusammenhalt innerhalb der separaten kleinen Teams war sehr gut, aber Firmen technisch quasi gar nichts
Naja einige der langlebigen Kollegen haben soviel auf dem Kasten, wie ein frisch gelernter Praktikant und niemand sagt ein Wort zu der abgelieferten Qualität oder Kritik, da sie ja schon so lange da sind und das nicht mehr brauchen.
Von mitarbeitenden mitbekommen das diese von der Führungsriege angeschrien werden.
Großraum Büro, heißt jeder hört jeden und jeder sieht was alle anderen auf den Bildschirmen machen wenn man den Gang entlang geht.
Einige Kollegen haben noch gtx 1070er Grafikkarten in ihren PCs…
Bei ein oder zwei Kollegen wurde positives Feedback auch weitergegeben an die mitarbeitenden. Bei den anderen Projektleitern und Geschäftsführung wird das Lob eingeheimst als ob sie das Projekt durchgeführt hätten.
Gehalt war in Ordnung, nach ausreichender Verhandlung.
Keine zusatzzahlungen jeglicher Art
Keine sonderlichen Unterschiede, da es sowieso nicht sonderlich Aufstiegschancen gibt.
Außer das junge Mitarbeiterinnen gelegentlich auf Messen mitgenommen werden damit Kunden interessierter sind.
Gelegentlich kamen auch mal anspruchsvolle Projekte rein die komplexes vorgehen erforderten
gute Bezahlung, tolle Team-Events und modernes Büro/Technik
Fragwürdige/fehlende Kommunikation, besonders ausbaufähig bei Geschäftsführung und Projektleitern
veraltete und ineffiziente Strukturen müssen dringend überholt werden, Projektplanung sollte von geschultem Personal übernommen werden
die Zeiterfassung war ein eigens ausgeklügeltes System, welches es einem nahezu unmöglich macht Überstunden geltend zu machen, selbst bei arbeit an Wochenenden oder Feiertagen. Dafür werden einem Stunden, welche man auch beim Arzt verbracht hat direkt abgezogen.
Karriere stagniert
Weiterbildung doch nicht während der Arbeitszeit
Verhandlungssache / das gesetzliche Minimum
Boni (was sich auf das Weihnachtsgeld beschränkt) gibt es stark abweichend, wer verzichtbar ist bekommt sehr wenig, die anderen umso mehr.
Zu den Kunden gehörten unter anderen auch Staaten, welche sich bis heute nicht an die Menschenrechte halten. Deshalb war es persönlich auch irgendwann schwer. Hier geht es ständig nur um das schöne Geld.
die Kollegen wären der einzige Grund weshalb man dort länger als eine Probezeit verweilen könnte
hier wird jeder anders behandelt. Leute, auf die nicht verzichtet werden kann werden gepudert, alle anderen als Fußvolk betrachtet.
Es geht nur ums Geld
von oben herab kommen die Befehle und wenn man länger gebraucht hat, wird man gleich für die Misswirtschaft verantwortlich gemacht.
So wird man klein gehalten, was auch bei Gehaltsgesprächen, sollten diese auf etliche Nachfragen tatsächlich mal stattfinden, angeführt wird.
Anerkennung für gute Leistungen gibt es überhaupt nicht, statt dessen wird man angefahren, dass etwas anderes nicht hätte besser sein können.
Mehrere Kollegen wurden von oben herab regelrecht schikaniert.
unter den wenigen Projekt Managern gibt es Leute mit einer Telefon-Phobie, so dass vieles erst verspätet bei einem ankommt, was wiederum längere Arbeitstage nach sich zieht.
Auch wird direkter Kontakt bei schlechten Nachrichten vermieden.
unter zahlreichen Projekten war selten mal was anderes oder interessantes dabei. Ansonsten sehr einfältig
Zusammenhalt, freundschaftlicher + wertschätzender Umgang, Arbeitsatmosphäre, schönes Büro, Teamevents, spannende Aufgaben
Der Umgang mit den Kollegen ist freundschaftlich. Alle, auch die Vorgesetzen, begegnen einem auf Augenhöhe und behandeln einen fair. Wenn man mal Hilfe benötigt findet man immer ein offenes Ohr.
All das macht die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm! Ich fühl mich sehr wohl!
HHVISION zeichnet sich durch eine Begeisterung für Architektur, Design und Technik aus. Das Image wird bestätigt: Die verwendete Technik ist immer state of the art, Produkte, z.B. Visualisierungen oder Imagefilme, sind innovativ und kreativ gestaltet.
Manche Projekte werden zum Ende hin etwas stressiger, da kann es schon mal vorkommen, dass man den einen oder anderen Tag etwas länger im Büro bleibt. Der Arbeitsalltag ist aber entspannt und kann gegebenenfalls auch mal an private Termine angepasst werden.
Aktuell bietet mir die Arbeit bei HHVISION eine gute Möglichkeit mich persönlich weiterzuentwickeln. Ich lerne dazu und kann meine Fähigkeiten ausbauen. Was das karrieretechnisch für mich bedeutet lässt sich zu diesem Zeitpunkt schlecht einschätzen. Ich bin aber zuversichtlich und gespannt was die Zukunft bringt!
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt!
Es wird Rücksicht genommen auf wichtige private Pflichten oder Termine (z.B. Kinder etc.)
Obwohl es viele unterschiedliche Charaktere gibt, ist der Zusammenhalt sehr gut!
Wir sind ein Team, von daher wird kein Unterschied zwischen älteren oder jüngeren Kollegen gemacht. Auch zu diesem Punkt lässt sich sagen: Der Umgang miteinander ist respektvoll, wertschätzend und freundschaftlich.
Ich habe nie erlebt, dass Vorgesetzte sich in irgendeiner Form schlecht verhalten hätten.
Die Arbeitsbedingungen sind top! Ein tolles Team und eine gute Atmosphäre machen das Arbeiten angenehm.
Es gibt wöchentliche Teammeetings in denen die wichtigsten Neuigkeiten besprochen werden, so bleibt man immer auf dem Laufenden. Das Großraumbüro erleichtert den täglichen Austausch mit den Kollegen.
Ich habe hier zu keinem Zeitpunkt irgendeine Form von Rassismus erlebt. Der Umgang miteinander ist respektvoll, wertschätzend und freundschaftlich.
Die Arbeit ist kreativ und die Projekte meistens sehr spannend! Manchmal könnten die Aufgaben ein wenig abwechslungsreicher sein, grundsätzlich sind sie aber sehr interessant!
Die Arbeitsatmosphäre ist einer der Gründe weshalb ich mich damals (vor über zehn Jahren) dazu entschieden habe bei HH anzufangen. Ich finde es bis heute super.
Da ist jeder seines eigenen Glückes Schmied. Ich finde, dafür muss man selbst sorgen. Bei mir passt das ganz gut.
Der Wissenstransfer untereinander ist super. Keine Befindlichkeiten und manchmal gibt es sogar betriebsinterne und externe Schulungen, die der Arbeitgeber bezahlt. Das Unternehmen fährt eine sehr flache Hierarchie. Daher gibt es nicht die klassische Aufstiegsleiter.
Grundsätzlich prima. Man kann sich aufeinander verlassen und vertrauen. Das trifft zumindest für die meisten zu. Manch einer ist vielleicht etwas "besonders", aber so ist es halt - jeder Jeck is anders.
Ich kann mich nicht beschweren. Unstimmigkeiten durch unterschiedliche Erwartungshaltungen gibt es immer mal. Als Freelancer arbeite ich auch für andere Unternehmen. Im Vergleich zu anderen finde ich es bei HH top.
Es fehlt mir an nichts, um einen guten Job zu machen. Top Büro, technische Ausstattung hervorragend.
An manchen Stellen könnte die Kommunikation etwas besser laufen. Das ist aber, glaube ich, ganz normal. Das Büro ist stetig größer geworden. Da ist es manchmal nicht einfach, mit der Entwicklung Schritt zu halten.
Millionär bin ich noch nicht geworden und das steht auch nicht in Aussicht. Ich bin aber auch nicht unzufrieden. Letztlich ist das auch eine freiwillige Entscheidung, für welches Geld man arbeiten geht. Keiner wird dazu gezwungen.
Die Aufgaben die ich bearbeiten darf, sind sehr facettenreich und spannend. Vom Objektdesign bis hin zum Hochhaus ist alles mit dabei.
He doesn't create unneeded stress like other employers I worked at in the past.
not all employees have a replacement and sometimes there are critical things that we need to complete and are depending on these employees and we have to wait till these employees have time to do it.
It would be great if there was some gratitude to the employees when they do something good. It doesn't have to be money, it is enough to understand the employee for the good work he did and respect the days when he needs a break, or if something happens.
Wonderful!!
My best experience is in this company. I did have nightmares in other companies! I can say I love it in HHVISION!!
Overtime hours are needed in very rare cases
for now I think I'm improving my skills and my career. I don't know how things will advance....
If I put a stress income ratio, then I would say it is a wonderful place to be working in for the salary I'm getting.
Excellent
Most of my collegues are easy going.
From my experience it is great!!
everybody respects his or her colleagues.
I didn't witness any kind of racism in this company.
I am working on very interesting tasks, but still not my favorite!
Das Arbeiten bei HHVISION war für mich eine super Erfahrung! Mit netten Kollegen in der Küche kochen oder nach der Arbeit im Innenhof zusammen grillen - für den Zusammenhalt im Team und für das Arbeitsklima waren die Events super! ..und die Kalorien von den Kochevents konnten dann beim B2Run-Firmenlauf oder anderen gemeinsamen Aktiv-Events wieder verbrannt werden ;)
Ich erinnere mich gerne an die Zeit bei HHVISION zurück!
Ich empfinde das nicht wirklich als "schlecht", denn das war bisher bei allen meinen Arbeitgebern so, aber ab und an konnte es mal etwas stressiger werden, z.B. wenn ein Projekt schnell fertig werden musste. ...Nichts, was man mit dem Team nicht gut bewältigen könnte! ;)
Dadurch, dass alle zusammen in einem Großraumbüro sitzen, ist die Arbeitsatmosphäre super. Zu laut war es dadurch zum Glück trotzdem nicht!
Es konnte schon mal stressig werden, dafür konnte ich mir die Zeit aber sonst auch oft relativ frei einteilen. Es wurde immer Rücksicht auf persönliche Termine genommen (z.B. wenn Kollegen sich um ihre Kinder kümmern mussten und deshalb erst später kommen konnten).
Ich freue mich sehr über die schönen Erfahrungen, die ich bei HHVISION gemacht habe. Trotz interessanter Aufgaben und netten Kollegen brauchte ich nach einer langen Zeit Arbeit beim gleichen Unternehmen eine Veränderung. Ich wollte einfach nochmal etwas komplett Neues ausprobieren und habe mich deshalb erstmal verabschiedet - trotzdem kann ich mir sehr gut vorstellen irgendwann zurückzukommen!
Das Team war top! Im Arbeitsalltag war der Umgang miteinander immer sehr freundschaftlich. Wenn man mal Hilfe brauchte hat man sie sofort bekommen, Fragen wurden immer nett beantwortet - ohne eine pampige Antworten zu kriegen. Die gemeinsamen Firmenevents haben den Zusammenhalt noch verstärkt. Mir hat es sehr gefallen auch außerhalb der Arbeitszeiten oder in den Mittagspausen etwas zusammen zu unternehmen und die Kollegen auch auf privater Ebene kennenzulernen.
Ich habe den Austausch untereinander als sehr unkompliziert empfunden.
Gutes Arbeitsklima, flache Hirachien, nette Kollegen, Teamzusammenhalt
So verdient kununu Geld.