5 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene Kultur, den Fokus auf Weiterbildung, die realistischen Zielvorgaben und den starken Teamzusammenhalt.
Verbesserungspotenzial gibt es aus meiner Sicht bei der Kommunikation rund um einzelne Incentives und Vertriebsaktionen. In meinem Fall gab es nach einem gewonnenen Incentive über einen längeren Zeitraum kein klares Update zum weiteren Verlauf. Hier könnte transparenter und verbindlicher kommuniziert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Das DACH Team ist klein, wodurch die Zusammenarbeit angenehm, offen und kollegial ist. Durch die überschaubare Reporting Linie bekommt man bei Fragen oder Anliegen schnell Unterstützung.
Seit meinem Einstieg vor zwei Jahren habe ich das Gefühl, dass HiBob im Markt stärker aufgestellt ist. Aus meiner Sicht wurde mehr in Marketing investiert und auch im Produkt gab es Weiterentwicklungen für den DACH Markt, etwa durch Integrationen wie DATEV. Das wirkt sich positiv auf die Außenwahrnehmung aus.
Die Work Life Balance ist aus meiner Sicht gut. Die Arbeitszeit bewegt sich in der Regel im Rahmen der 8 Stunden und wenn man länger bleibt, dann meist aus eigener Motivation. Auch bei Urlauben ist mein Team flexibel, sodass auch kurzfristigere Planungen mit ein bis zwei Wochen Vorlauf möglich sind.
Karriere und Weiterbildung werden aus meiner Sicht ernst genommen. Besonders positiv ist der starke Fokus auf persönliche Entwicklung, Lernen und kontinuierliche Verbesserung. Ich habe selten ein Umfeld erlebt, in dem Weiterbildung so bewusst gefördert wird wie hier.
Das Gesamtpaket empfinde ich als fair. Besonders positiv finde ich, dass die Zielvorgaben realistisch sind und bei Bedarf sogar nach unten angepasst wurden, wodurch variable Bestandteile erreichbar bleiben.
Das Unternehmen zeigt aus meiner Sicht auch soziales Engagement, zum Beispiel durch Aktionen zur Unterstützung der Tafel oder gemeinsame Müllsammel-Initiativen. Dadurch wird deutlich, dass Umwelt- und Sozialthemen zumindest punktuell aktiv aufgegriffen werden.
Ich kann hauptsächlich für mein eigenes Team sprechen, aber dort ist der Zusammenhalt sehr gut. Statt Ellenbogenmentalität steht gegenseitige Unterstützung im Vordergrund, und man hilft sich, wenn jemand etwas übersieht oder Unterstützung braucht. Auch teamübergreifend erlebe ich die Zusammenarbeit mit anderen Kolleginnen und Kollegen als gut
Ich habe den Umgang im Team insgesamt als respektvoll und wertschätzend wahrgenommen. Mir sind keine Unterschiede im Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen negativ aufgefallen.
Meine Führungskraft war für mich einer der Hauptgründe, die Stelle anzutreten. Besonders positiv ist der starke Fokus auf Weiterbildung, Entwicklung und kontinuierliche Verbesserung. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die persönliche Förderung der Mitarbeitenden wirklich wichtig ist.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich als sehr gut. Das moderne Büro in zentraler Lage nahe Alexanderplatz und Hackeschem Markt ist ein Pluspunkt. Dazu kommen flexible Homeoffice-Möglichkeiten und sehr gute Vertriebstools, die den Arbeitsalltag spürbar erleichtern.
Themen können grundsätzlich offen angesprochen werden und der Austausch ist meist direkt und unkompliziert. Verbesserungspotenzial sehe ich bei der Kommunikation rund um Sales Incentives, insbesondere wenn es darum geht, Zusagen und angekündigte Rahmenbedingungen auch verlässlich einzuhalten. Positiv ist das monatliche All Hands, in dem wichtige Entwicklungen teamübergreifend geteilt werden.
Als internationales Unternehmen ist das Team von unterschiedlichen Hintergründen und Perspektiven geprägt. Das Arbeitsumfeld empfinde ich deshalb als offen und vielfältig. Aus meiner Sicht werden Menschen unabhängig von ihrem Hintergrund respektvoll und fair behandelt.
Neben dem täglichen operativen Geschäft gab es auch immer wieder projektbasierte Aufgaben, wodurch die Arbeit abwechslungsreich und vielfältig geblieben ist. Das hat dazu beigetragen, dass die Rolle nicht nur aus Routine bestand, sondern immer wieder neue Themen dazukamen.
Ein gutes und angenehmes Teamgefühl.
Flexible Arbeitszeiten, die es erlauben, sich auf das Studium zu fokussieren.
Durchschnittliches Gehalt, das direkt mit der Zeiterfassung verbunden ist. Das Gehalt unterscheidet sich dann immer danach, wie viele Stunden der Werkstudent im jeweiligen Zeitraum gearbeitet hat.
Respektvoll mit Fokus auf Coaching. Eine sehr gute Umgebung, um alles über SaaS zu lernen.
Die moderne technische Ausstattung.
Das Produkt selbst hat Potenzial und ist auf dem Markt anerkannt.
Die Hire-&-Fire-Mentalität, besonders im Vertrieb.
Die fehlende Kultur und das toxische Arbeitsklima.
Unrealistische Zielvorgaben und mangelnde Unterstützung.
Das unstrukturierte Onboarding, in dem man sich leicht verliert, insbesondere wenn Teamlead und Buddy im Urlaub sind.
Vetternwirtschaft, die für Ungleichbehandlung sorgt.
Konsequente und transparente Kommunikation etablieren.
Mitarbeiter fördern, anstatt sie bei ersten Schwierigkeiten fallen zu lassen.
Eine echte Unternehmenskultur aufbauen und Werte tatsächlich leben.
Realistische Ziele setzen und Teams langfristig unterstützen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Unsicherheit geprägt, besonders im Vertrieb. Die Hire-&-Fire-Mentalität erzeugt ein toxisches Klima, in dem Vertrauen und Stabilität fehlen.
In DACH kaum bekannt. Nach außen präsentiert sich HiBob als modernes, innovatives Unternehmen, doch intern sieht die Realität ganz anders aus.
Die Work-Life-Balance ist schwierig. Hoher Druck und unrealistische Zielsetzungen machen es schwer, private und berufliche Verpflichtungen unter einen Hut zu bringen.
Weiterbildungsangebote sind selten, und echte Karriereperspektiven gibt es aufgrund der hohen Fluktuation kaum.
Das Gehalt ist branchenüblich, aber keineswegs ein Anreiz, langfristig zu bleiben.
Der Kollegenzusammenhalt leidet unter der hohen Fluktuation. Es gibt kaum Gelegenheit, echte Beziehungen aufzubauen, da ständig neue Teammitglieder kommen und gehen.
Ältere Kollegen gibt es kaum, da das Unternehmen eher auf jüngere Mitarbeiter setzt.
Führungskräfte sind häufig überfordert oder nicht ausreichend geschult. Es fehlt an echter Unterstützung und einer klaren Strategie, die Teams motivieren könnte.
Die technische Ausstattung ist modern, aber das allein reicht nicht aus, um die Probleme in der Arbeitskultur auszugleichen.
Es mangelt an Transparenz und klarer Kommunikation. Entscheidungen werden oft ohne Rücksprache getroffen, und Feedback wird selten eingeholt oder ernst genommen.
Gleichberechtigung ist auf dem Papier vorhanden, aber in der Praxis dominiert interne Politik. Wer nicht zu bestimmten Kreisen gehört, hat schlechte Karten und bekommt weniger Chancen.
Die Aufgaben könnten spannend sein, aber der hohe Druck und die fehlende Struktur sorgen dafür, dass der Fokus auf Quantität statt Qualität liegt.
Tolles Team, geniales Produkt. Sehr angenehme Atmosphäre und tolle Wachstums- und Lernchancen.
Work-Life-Balance kann mitunter leiden, aber wer sich herausnehmen will, wird völlig akzeptiert und wird vom Management auch so vorgelebt. Wenn man es selbst kontrollieren kann, aber absolut möglich.
Tolle Atmosphäre im Büro, man kommt wirklich gerne her und freut sich auf die Kollegen. Manchmal kann es recht laut sein durch die Vertriebsorganisation, aber der zweite Umzug steht bevor.
Aktuell als Marke in DACH noch unbekannt, aber hier mit großen Chancen etwas nachhaltiges für den CV zu tun mit IPO, GTM-Team und starkem Produkt.
Gemäß eines Scale-Ups was dazu noch "neu" im deutschen Markt ist, fällt einiges an. Einigen kann es sicher zu viel sein, aber dafür ist die Lern- und Wachstumskurve unglaublich.
Bekannte und anerkannte Salestrainings. Learning nicht immer möglich, zwecks vieler Aufgaben, aber daran wächst man.
Definitiv über dem Durchschnitt
Es gibt zwei Tage im Jahr, an denen man sich als Team freinehmen kann, um der Gesellschaft/Umwelt was zurückzugeben, welche wirklich auch genutzt werden
Habe ich selten erlebt, gerade im Sales-Team. Habe hier auch außerhalb der Arbeit Freundschaften gefunden und es wird auch außerhalb der Arbeit viel Zeit zusammen verbracht.
Transparente Kommunikation, viel Wert auf Gleichberechtigung. Man weiß woran man ist.
MacBooks und Apple Equipment, gerade im Sales auch gute Kopfhörer wichtig (was nicht die Regel ist). Es gibt genug Rückzugsräume und auch ein paar höhenverstellbare Tische. Mehr davon würden 5* bringen.
Super flache Hierarchien und schnelle und transparente Kommunikation. Manchmal geht etwas unter, aber das ist normal in einer Scale-Up-Phase.
Es wird gerade für eine Sales-Abteilung besonders viel Wert auf Gleichberechtigung jeder Art gelegt. Habe ich noch nie vorher erlebt. Dadurch ein wirklich tolles Teamgefüge.
Wie oben erwähnt gibt es viel zu tun und die Zeit vergeht wie im Flug.
Mir gefällt die Arbeit für ein so zukunftsorientiertes Unternehmen. Die Mitarbeitenden ziehen an einem Strang und das merkt man. Die Unternehmenskultur spiegelt das wider.
Das Büro ist noch nicht barrierefrei – noch nicht, denn HiBob zieht genau aus diesem Grund um.
Bei HiBob arbeitet ein junges, dynamisches Team, das herzlich im Miteinander ist.
Das Unternehmen ist ein Mitgestalter der Zukunft der modernen Arbeitswelt. Es engagiert sich für mentales Wohlbefinden am Arbeitsplatz, Gleichberechtigung und Young Talents. Man merkt, dass bei HiBob auch intern nach der eigenen Mission gehandelt wird.
Sehr gut – dank Hybrid Work und flexiblen Arbeits(zeit)modellen. Dazu gehört z. B. auch die Möglichkeit, Workations zu machen. HiBob respektiert das Leben neben der Arbeit.
Bei uns gibt es tolle Entwicklungsmöglichkeiten. Stichwort: Aufbauorganisation. Das ermöglicht es allen, zum Wachstum beizutragen. Von HiBob. Und dem persönlichen - wie beispielsweise rund um Führungspositionen. Außerdem gibt es Trainings und Coachings.
An dieser Stelle tut sich gerade viel, es ist ein großes Thema fürs Unternehmen. Es gibt z. B. 30 Urlaubstage plus einen weiteren freien Tag für den Geburtstag. Außerdem erhalten alle Bobber unternehmensweit vier zusätzliche lange Wochenenden, also vier Freitage frei. Die Gehälter sind angemessen.
Bei HiBob gibt es einmal pro Quartal Social Days, an denen wir gemeinnützige Organisationen rund um unsere Standorte unterstützen. Außerdem spenden wir für soziale Zwecke und nutzen dafür teilweise unsere Event Budgets. In Deutschland arbeiten wir mit “Packen wirs an” und dem SOS Kinderdorf in Hamburg.
Damit habe ich immer gute Erfahrungen gemacht, selbst über Ländergrenzen hinweg. Meine Vorgesetzten bei HiBob arbeiten mitarbeiterzentriert und mentoren ihr Team. Sie sind ansprechbar und voller Zutrauen. Ich lebe das in meiner Rolle ebenfalls.
Super – die flexiblen Arbeitszeiten und Remote Work sind eine echte Hilfe im Alltag. Außerdem erhalten z. B. alle Mitarbeitenden moderne Apple-Arbeitsgeräte.
Wir arbeiten weltweit mit Kolleg:innen zusammen. Darum wird viel über Slack kommuniziert – offen, ehrlich und persönlich. HiBob legt aber auch großen Wert auf Zusammenarbeit vor Ort und Events. Darum gibt es regelmäßige Office-Tage in Berlin und Offsites, an denen das regionale Team zusammenkommt.
HiBob strebt nach Gleichberechtigung am Arbeitsplatz, der Förderung von Female Talents und unterstützt z. B. Väter beim Elternzeit nehmen. Nicht nur auf der HR-Plattform Bob, auch im Unternehmen selbst wird DEI in den Fokus gerückt, Identitäten und Geschlechterzuweisungen respektiert.
Nicht nur interessant, sondern abwechslungsreich: Wer die Dinge vorantreiben, performen und einen Impact hinterlassen will, findet hier den richtigen Job.