4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten
Die schlechte Kommunikationsstruktur und ungelöste Probleme. Auch die unfaire Behandlung ehemaliger Kollegen.
Die gepredigte offene Kommunikationsstruktur sollte nicht einseitig funktionieren. Reparaturen sollten schneller durchgeführt werden oder klarer kommuniziert werden.
Das Arbeitsumfeld ist meiner Meinung nach großartig wenn es ums Kollegium geht. Auch die Schichtleitung bemüht sich sehr um Vermittlungen.
Trotz Unstimmigkeiten von Mitarbeitern mit vorgesetzten sprechen die Mitarbeiter nur positiv vom unternehmen.
Durch Flexible Arbeitszeiten hat man großartige Möglichkeiten sich Ausgleich zu schaffen.
Kollegen die lange im Unternehmen waren bekamen keine Sonderbehandlung. Kollegen die neu dabei waren verdienten zuweilen mehr Geld als langwierige Kollegen.
Mitarbeiter werden für Fehler der vorgesetzten verantwortlich gemacht. Trotz gepredigter "offener Kommunikationskultur" wird nur einseitig kommuniziert wird.
Die Kommunikation im Kollegium war stets herrvorragend. Doch obwohl Kommunikation stets hochgelobt und die Wichtigkeit betont wird kommunizierte die Chefetage beinahe ausschließlich über die Schichtleitung.
Manchen Mitarbeitern hat man Gehaltserhöhungen gewährt während man vor anderen davon sprach, das eben diese, Fehler gewesen seien.
Die aufgaben sind zu weil im positiven sinne einzigartig.
Kreative Aufgaben, Spielebranche macht grundsätzlich Spaß
Vieles!
Die Gründer sollten mal von ihrem hohen Ross runtersteigen. Die unterschwellige Einstellung "du kannst dankbar sein in so einer coolen Branche zu arbeiten" ist fragwürdig. Angemessene und bewerberfähige Benefits für Mitarbeitende wären auch sinnvoll. Und den Stress reduzieren! Man merkt wie die Produkte und Mitarbeitenden leiden.
Unter den Kolleg:innen wird sehr lieb miteinander umgegangen und unterstützt. Mit den Gründern ist das sehr unterschiedlich, je nachdem mit wem man spricht. Am Anfang war alles noch voll in Ordnung, das änderte sich aber innerhalb von ein paar Jahren echt stark.
Ganz ok, die Marke ist glaube ich ganz beliebt aber halt nicht groß bekannt. Aber machen auch kaum Werbung.
Image intern gemischter durch schwierige Führung.
Okay. Vor und nach Urlauben ist oft Stress angesagt. Homeoffice wurde immer sehr negativ betrachtet aber möglich gemacht, zuletzt gab es glaube ich 2 Homeoffice Tage pro Monat.
"Wenn du hier eine Karriereleiter hochklettern willst, bist du hier falsch" wurde mir gesagt und ist auch so. Kaum Weiterbildung, dafür wird auch keine Zeit eingeplant.
Gehalt ok. Benefits ausbaufähig. 26 Tage Urlaub ist nicht konkurrenzfähig. 50€ Einkaufsgutschein, BAV, jobrad-Option, 2 Homeoffice-Tage pro Monat und Vergünstigungen auf Produkte.
Eher schlecht. Produktion in Deutschland, das war's aber auch fast. Es wird kein Wert auf ökologische Entscheidungen gelegt, Hauptsache es ist günstig. AI wird auch achtlos ohne Einweisungen oder Vorschriften genutzt.
Sehr gut. Die Kolleg:innen waren das beste am Job. Untereinander werden Blumensträuße zum Geburtstag gekauft oder mal eine Tafel Schokolade nach einer harten Woche auf den Schreibtisch gelegt.
Gibt es kaum, aber das Alter ist hier kein Problem vom Ding her.
Wo fängt man da an. Variiert sehr stark, je nach Gründer:in. Ich halte mich kurz und sage nur: einige Gründer sollten nicht in Führungspositionen sein oder aber charakterlich stark an sich arbeiten. Man darf seine Mitarbeitenden nicht anschreien. Psychisch sehr belastend. Fürsorge habe ich vom AG selten gesehen. Ach ja: Eine Kündigung ist hier die Problemlösung Nummer 1.
Ausstattung ist okay, es wird sich aber wenig gekümmert bei technischen Problemen oder ähnlichem.
Unter den Kolleg:innen top, aber es kommt wenig Transparenz von oben. Teilweise ein harscher Ton in Nachrichten von den Gründern.
Bei einem Problem wurde mir mit Kündigung gedroht anstatt erstmal zu reden. Die personalverantwortliche Person (z.B. bei Problemen) ist gleichzeitig Vorgesetzter. Das ist schwierig?!
Seitdem die einzige weibliche Gründerin raus ist, deutlich schlechter geworden. Bei den Gründern merkt man teilweise eine leicht frauen-abwertende Haltung. Es fiel öfter das Wort "Zicke", sehr unprofessionell.
Auf Diversität in den Spielen wird wenig Wert gelegt.
Branche ist definitiv interessant, in der Spiele-Entwicklung macht es logischerweise am meisten Spaß
Die Gründungsmitglieder können sehr nett sein. Das war es dann aber auch.
Siehe oben. (Der Platz hat im Übrigen nicht ausgereicht, sonst stünde da mehr.)
Alles, siehe Text oben.
Es ist meistens absolut angespannt und es wird dauerhaft Druck von oben in Form von absoluter Arbeitsüberwachung an die "normalen" Arbeitnehmer abgegeben.
Man hat einen Tag vor der Arbeit zu checken wie man am nächsten Tag arbeitet. Vorrausplanen gibt es nicht, auf seine Stunden kommt man nicht. Alles ein Arbeitsrechtlicher Albtraum. Man sollte das melden.
Weiterbildungen gibt es nur, wenn man zur Familie gehört scheinbar.
Habe viel gearbeitet und bin mit einem absoluten Minimalgehalt daraus gekommen.
Rüsten sich mit Umweltbewusstsein, machen aber das Gegenteil.
Jeder geht gegen jeden, um irgendwo irgendwann in der Gunst eines Vorgesetzten zu stehen.
Gibt es nicht.
Ich wurde selten so schrecklich behandelt. Bei Kritik an Kollegen, die mit einem Chef zwischenmenschlich besser klarkommen, als man selbst, bekommt man letzten Endes ein Personalgespräch mit den obersten Chefs.
Hat man es sich einmal bei einer Teamleitung versaut, weil man ungerecht behandelt wird, wird so lange gehetzt und aktiv gemobbt bis die Kündigung ausgesprochen wird.
Nicht selten pflegen Teamleitungen o.ä. sexuelle Beziehungen zu deren Untergebenen, die davon profitieren.
Schlechte Rückmeldungen in Form einer Kritik sorgen für Personalgespräche.
Wenn man (eine Kollegin) in Reha gehen will, wird vorher noch der Teilzeitarbeitsvertrag auf einen Minijob abgeändert, damit die Firma nicht viel zahlen muss. Druck zur Unterschrift im Zusammenhang mit fälschlichen "rechtlichen" Grundlagen werden ebenfalls ausgeübt.
Vetternwirtschaft hoch 10.
Verständnis für Fehler gibt es im Allgemeinen nicht. Sowas darf nämlich nur den Chefs zu unterlaufen. Alle anderen haben zu ackern und dafür gerade zu stehen.
Die Gründungsmitglieder der Firma versuchen alles im Griff zu haben, aber in was für eine unsichere Diktatur sich Ihre Firma aber entwickelt hat, interessiert sie nicht.
Schrecklich.
Alles über WhatsApp, meistens Kritik und Fehler werden aufgelistet.
Lockerer Umgang mit Arbeitszeiten bzw. von mitarbeitern getauschte schichten werden nicht kritisiert. Snacks und Getränke für die Mitarbeiter lockern den Umgang miteinander wärend der Arbeit.
Zu Lockerer Umgang in wichtigen Bereichen des Tages, Technik nur notdürftig und möglichst billig zu ersetzen sorgt für allerhand Probleme. Es gibt keine geregelten Pausenzeiten man geht mitten während des laufendes Betriebes was Kollegen dann abfangen müssen.
Zu Besserer Leistung durch Benefits anregen. Gehaltserhöhungen für langer anwesende Mitarbeiter. Pausenzeiten und Puffer einführen.
Abhängig von den Kollegen und wie man sich mit ihnen versteht. Es findet gelegentlich Grüppchen Bildung statt.
Die Firma steht an erster Stelle, es wird gut geredet was nicht immer gut läuft. Entschädigungen werden auch mal schneller mit gegeben damit der Kunde trotzdem noch mal wieder kommt.
Flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitstagen von Freitag - Sonntag und Hauptarbeitszeiten ab 15:30 bleibt selten Zeit für Privates. Je nach Vertrags Art muss man fürchten nicht auf Stunden zu kommen oder man wird gebeten im Winter mehr Arbeit zu leisten und diese im Sommer abzupendeln.
Zwar gibt es die Möglichkeit mehr zu arbeiten aber die einzige Möglichkeit aufzusteigen ist zur Schicht Leitung was nur nach Jahrelanger Arbeit im unternehmen ermöglicht wird.
Mindestlohn für Geringverdiener die wenig arbeiten und 1,50€ mehr für Teilzeit.
Müll wird getrennt, aufgekehrt, gelegentlich etwas überproduziert.
Wenn die Kollegen einander mögen wird einem der Rücken frei gehalten, evtl. wird dann reflektiert was und wieso es passiert ist. Wird man nicht gemocht kann es kommen, dass man angeschwärzt wird.
Der Altersunterschied hat bislang keinerlei Auswirkung auf die Arbeit oder den Umgang untereinander.
Die Chefs sind streng und bestimmt aber auch verständnisvoll. Hat man ein Problem kann umgehend darüber gesprochen werden.
Viel sitzen. Monotones manchmal kreatives Arbeiten. Snacks und Getränke werden vom Arbeitgeber vergünstigt gestellt.
Es wird ausgiebig aber auch nichts sagend kommuniziert. Täglicher Kontakt mit den Chefs über Fehler und Probleme ist gängig wenn gewünscht sind Mitarbeiter Gespräche jederzeit vereinbar. Erklärungen für bestimmtes handeln werden jedoch selten geboten.
Jedem stehen die selben aufgaben zur Verfügung.. Im laufe der schichten wechselt die Verantwortlichkeit zudem.
Das Aufgabenfeld wird mit der Zeit monoton. Geringfügige Individualität ist gewünscht und erforderlich wird aber zunehmend weniger gefordert.