25 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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25 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Beworben habe ich mich bei der HIL auf eine Stellenausschreibung am Standort Pfreimd. Nach Anmeldung auf dem firmeneigenen Bewerbungsportal hat auch alles gut geklappt, und man erhält im Anschluss eine automatisch generierte E-Mail wo man um Geduld bittet und sich nach der Sichtung der Bewerbungsunterlagen anschließend wieder mit einem in Verbindung setzen will.
Da es sich um die HIL und deren Kunden Bundeswehr handelt, bin ich schonmal von keinem schnellen Bewerbungsprozess ausgegangen, was sich auch bestätigte. Aber nach geschlagenen 3 Monaten bis heute keinerlei Rückmeldung, Zwischenstand oder wenigstens eine automatisch generierte Absage zu erhalten, ist einfach kein wertschätzender Umgang mit Bewerbern.
Ich werte meine Bewerbung jetzt als Absage und kann nur sagen, das mir noch nie ein Unternehmen mit einem derartig schlechten Bewerbungsprozess untergekommen ist. Wenn die Inhouse Gesellschaften des Bundes so für die Bundeswehr arbeiten wie mit Bewerbungen verfahren wird, wundert mich nicht das da nichts einsatzfähig geschweige denn vorhanden ist. Es sieht so aus das jegliche Bewerbung nur Zeitverschwendung ist.
Nach der Bewerbung erhielt ich eine automatische E-Mail, so weit so gut. Dann erstmal lange Zeit nichts, so dass ich mich auch anderweitig umschaute. Mails kann man nicht schreiben, da kein Kontakt vorhanden. Ans Telefon geht auch keiner, die Nachricht auf dem AB wird ignoriert und. Hat man dann nach etlichen Versuchen an diversen Tagen Glück und die Dame geht ran, ist sie angeblich nicht zuständig. War ihr auch egal. Nach einigem Hin und Her dann mit der "richtigen" Dame sprechen können, die riet mir dann von der HIL ab, da sie nicht wüsste, "ob und wann der Prozess weitergeht". Wow, das nenne ich mal tolles Bewerbermanagement. Naja, ich habe mich dann für eine andere Stelle entschieden aber die Bewerbung für aus Neugier weiterlaufen lassen. Keine Mail, nichts. Irgendwann logge ich mich in deren Portal ein und bei der Bewerbung steht statt dem Hinweis der Prüfung nur "Vielen Dank für Ihre Bewerbung" mit neuem Datum. Eine Mail habe ich nicht erhalten, geschweige denn einen Anruf. Soll das nun eine Absage sein?! Das ist tatsächlich der schlechteste Bewerbungsprozess, den ich bisher erlebt habe. "Danke" an die Recruiterin, die mir von der HIL abgeraten hat, ich wäre dort niemals glücklich geworden. An alle potentiellen Bewerber:innen: tut euch diesen Stümperkram nicht an, da die leben dort auf einer anderen Insel
Man fragt sich, wieso überhaupt Ausschreibungen getätigt werden. Nach Absendung meiner Bewerbung habe ich in über drei Monaten nicht einmal eine Rückmeldung erhalten. Ein Verbesserungsvorschlag wäre das Aufsetzen eines entsprechenden HR-Prozesses. Solange die (indirekt) öffentliche Hand weiterhin so rumwurschtelt, braucht man sich nicht zu wundern, wieso keiner zum Staat gehen möchte. Die freie Wirtschaft nimmt Ihnen da jeden Bewerber weg.
Meine Erfahrung mit dem Bewerbungsprozess bei der HIL GmbH
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, meine Bewerbung bei der HIL lief über das Online-Bewerbungsportal. In den Kasernen wird oft und lautstark kommuniziert, dass die HIL bevorzugt ehemalige Soldaten einstellt, was auch nachvollziehbar ist, schließlich ist die Bundeswehr der einzige Auftraggeber. Leider hat sich die HIL dabei offenbar auch das Arbeitstempo der Bundeswehr angeeignet und das meine ich keineswegs positiv.
Nach meiner Online-Bewerbung erhielt ich zunächst eine Eingangsbestätigung. Danach herrschte wochenlang absolute Funkstille. Erst auf meine schriftliche Nachfrage nach einem Monat kam eine Antwort, die in Ton und Form äußerst unprofessionell war, inhaltlich kaum nachvollziehbar und sprachlich auf dem Niveau eines schlecht formulierten Schüleraufsatzes. Man bat mich, eine Gehaltsvorstellung nachzureichen obwohl dies im Bewerbungsprozess an keiner Stelle verlangt worden war. Ich kam der Bitte dennoch nach.
Wieder verging ein Monat, bis ich erneut höflich nach dem Stand fragte. Zunächst erhielt ich gar keine Rückmeldung, erst nach mehreren Wochen kam die Information, dass meine Bewerbung „noch von der Fachabteilung gesichtet“ werde. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits den Eindruck, dass meine Bewerbung schlicht ignoriert wird.
Nach einem weiteren Monat erhielt ich schließlich eine Absage mit der Begründung, dass keine Stelle verfügbar sei, man fragte aber ob ich mir auch andere Standorte vorstellen könne. Ich antwortete umgehend und nannte mehrere Alternativen. Ab diesem Moment kam keinerlei Rückmeldung mehr, bis heute...
Dieses Verhalten ist in meinen Augen absolut beschämend und höchst unprofessionell. Der Umgang mit Bewerbern wirkt desinteressiert, langsam und inkompetent. Besonders negativ hervorzuheben ist die verantwortliche Personalreferentin für den Standort DORSTADT, deren Verhalten ich als unorganisiert, überfordert und in der Sache schlicht unangemessen empfunden habe. Der Bewerbungsprozess hat ca. 4 MONATE gedauert! Das ist nicht normal!
Nach einem 2-stündigen Bewerbungsgespräch denke ich darf man schon erwarten eine Rückmeldung zu bekommen.
Über 3 Monate später immer noch keine Rückinfo zu haben ist m. E. eher beschämend (nicht mal eine automatische Standard-Absage gab es), so mal man auch auf Rückfragen nicht antwortet oder irgendwie reagiert.
Bewerber zu ignorieren bzw. wie man es heute nennt zu "ghosten" sollte bei einem Unternehmen dieser Größe und Tragkraft definitiv nicht zu erwarten sein.
Bewerbungsprozess verkürzen: 2 Monate Wartezeit bis zum ersten Gespräch sind nicht mehr modern. Auf Nachfrage hieß es: „Spätestens nächste Woche melden wir uns”. Es vergingen weitere 2 Wochen. Telefoninterviews abschaffen: hierunter leidet die Gesprächsatmosphäre. Heutzutage sind Videocalls so unkompliziert möglich und man bekommt als Bewerber ein Feedback via Mimik, gefühlt hält man hier nur einen Monolog; bessere und professionellere Vorbereitung auf Interviewfragen gewährleisten und sich auch mal selbst zu Fähigkeiten und Qualifikationen des Bewerbenden belesen, wenn man nicht weiß, was gemeint ist. Zusammenfassend hatte ich den Eindruck auf kein modernes Unternehmen gestoßen zu sein.
Bewerbungsprozess verkürzen
Freundlichen Umgang mit dem Bewerber üben
Berwerber nur bei Interesse einladen
Leider habe ich nach meiner Bewerbung auf die ausgeschriebene Position keine Rückmeldung erhalten. Der gesamte Bewerbungsprozess hat bei mir einen eher unorganisierten Eindruck hinterlassen. Nachdem ich alle geforderten Unterlagen fristgerecht eingereicht hatte, wartete ich mehrere Wochen auf eine Reaktion – leider vergeblich.
Transparente Kommunikation und zumindest eine kurze Rückmeldung sind für mich ein Zeichen von Wertschätzung gegenüber den Bewerbern. Auch eine Absage ist besser als gar keine Nachricht, da sie Klarheit schafft und den Bewerbungsprozess fair abschließt.
Ich hoffe, dass das Unternehmen diesen Aspekt des Bewerbungsprozesses in Zukunft verbessert, um potenziellen Kandidaten eine bessere Erfahrung zu bieten.
So verdient kununu Geld.