133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office und gute Work-Life-Balance
Beteiligung an UrbanSports oÄ
Das Gehalt kommt pünktlich
Kariere nur möglich für beste Freunde oder Verwandte
Die verwaltung halbieren
Es zäht nicht was man kann sondern nur was man machen soll. Infos werden nicht weitergegeben und beförderung geht nur nach Nase und nicht nach Leistung
Gehalt ist okay für die Arbeit, Karriere nur für die Schätzchen und alle die glaubhaft versichern können unentbehrlich zu sein
Dank sondervermögen ist alles bschaffbar wenn sich nur jemand drum kümmern würde
Jeder ist ersetzbar
Wenig
Alt eingesessene
Zu viel
Auch mit Manteltarifvertrag weiter unter vergleichbaren Unternehmen/ Gesellschaften in der Verwaltung
Situativ ok, sowie je nach Team
Des Öfteren war es nicht so toll.
Katastrophe, Hauptsache besetzt.
Leben nach einer Fehlerkultur. Keine gesunde Führung!
Viel gerede mit wenig Inhalt, oder es werden Sachen vorenthalten von Vorgesetzten
Nein, nur wer schleimt oder nichts tut (keine Fehler passieren) ist akzeptiert
Starr
Führungskräfte jedoch ohne Führungsqualität
Viel geredet nichts ausgesagt
Keine Team- oder Abteilungsbesprechungen
...
Nicht vorhanden
Es gibt braune Tonnen in den Küchen. Es gibt aber keine Biotonne im Unternehmen. Die Reinigungskräfte trennen nicht und schmeißen alles in die schwarze Tonne.
Keine Chance. Auch wenn man sich ein Jahrzehnt den Hintern aufgerissen hat, wird man trotzdem nicht berücksichtigt. Leistung lohnt sich nicht!
Keine Kommunikation! Mitarbeiter sind auf sich selbst gestellt.
Werden teilweise hoch gejubelt, auch wenn keine Arbeitsleistung dabei herum kommt.
Katastrophale Arbeitsbedingungen!
Unterirdisches Gehalt. Fehlende Wertschätzung! Durch den grundlegend abzulehnenden Haustarifvertrag wurde der Sozialismus eingeführt und das Leistungsdenken beerdigt.
Es wird danach entschieden, wer sich braun macht und Entscheidungsträgern in den Hintern kriecht.
Unterirdische Vorgesetzte, welche die übergeordnete Arbeit nur auf die Mitarbeiter abwälzen. Das Wort Führungskraft trifft hierbei auf keinen Vorgesetzten zu. Keine interessanten Aufgaben.
Wurde beim Tarifvertrag nicht schlau bedacht.
Zu viel Bürokratie. Der Tarifvertrag kam in den meisten Fällen nicht gut an. Leistungen die sich aus dem Tarifvertrag ergeben muss man kennen und im Voraus beantragen sonst verfällt die Leistung. Leider zu viel Bürokratie.
Der einzige Auftraggeber ist die Bundeswehr. Von daher ist die Arbeit abwechslungsreich und nicht wie im Autohaus draußen vorm Tor.
Als Gesellschaft des Bundes ist die HIL größtenteils unbekannt auf dem Arbeitsmarkt.
Dank flexibler Arbeitszeit und 35 Stunden Woche - TOP
Schulungen und Lehrgänge werden ständig angeboten und auch die Möglichkeit einer Weiterbildung besteht mit Kostenübernahme bei Bedarf.
Endlich wurde ein Tarifvertrag eingeführt. Auch wenn "Bestands-"Mitarbeiter nicht immer fair eingruppiert wurden, weiß man nun, wo die Reise gehaltstechnisch hingeht und woran man ist.
Ist wie überall - nicht jede Gruppe kann gut miteinander arbeiten und wo Menschen zusammenkommen, gibt es auch Meinungsverschiedenheiten
Es ist wie überall. Das Führungsverhalten ist stark Personenabhängig und manchmal hat man halt die Klassiker des "Peterprinzips" dabei.
Neuestes Werkzeug und Material - was benötigt wird, wird auch bestellt - was kostet die Welt
Eine klare Kommunikation von unten nach oben wird ständig verlangt - ist aber oft auch nur eine Einbahnstraße.
Arbeiten an militärischen Fahrzeugen und elektronischen Geräten - zum Teil auch direkt auf dem Übungsplatz
Sinnvolle Arbeit mit direktem Bezug im aktuellen sicherheitspolitischen Umfeld.
Noch zu wenig geistige Agilität.
Die notwendigen und erkannten Maßnahmen noch schneller angehen und umsetzen.
Das viel für die Belegschaft gemacht wird, fast schon zu viel.
In der Umsetzung von Projekten schneller werden. Nicht immer die hundertprozentige Lösung suchen, sondern einfach mal mutige Entscheidungen treffen.
- Freitags mittags Feierabend
- Gleitzeit
Ich wurde wenige Tage nach Beginn eines Lehrgangs und kurz vor Ende meiner Probezeit völlig überraschend gekündigt. Auf mehrmaliges Nachfragen erhielt ich keine nachvollziehbare Begründung, nur die vage Aussage, es käme „von der Niederlassung“.
Meine direkte Führungskraft war nicht nicht eimal vor Ort; die Abwicklung musste jemand anderes übernehmen.
Für mich war diese Behandlung respektlos, unverschämt und völlig intransparent. Jegliche Kommunikation seitens des Unternehmens ließ jegliche Wertschätzung vermissen, und ich kann nur davon abraten, sich auf das Unternehmen zu verlassen, wenn man eine faire und transparente Behandlung erwartet.
- Engagement und Einsatz der Mitarbeiter:innen ernst nehmen, nicht als selbstverständlich betrachten
- Regelmäßiges, konstruktives Feedback geben und Anerkennung zeigen
- Entscheidungen transparenter kommunizieren
- Vorschläge und Ideen der Arbeitnehmer -auch von „einfachen“ Mitarbeitern- berücksichtigen
- Übergaben und Abläufe besser organisieren, um unnötige Belastungen zu vermeiden
Eine positive Atmosphäre kam selten auf. Wertschätzung in Form von Lob oder Feedback fehlte, stattdessen wurde vieles als selbstverständlich angesehen. Zudem kursierten regelmäßig Gerüchte, da viel über andere geredet wurde.
Die Work-Life-Balance war insgesamt gut. Freitags war bereits mittags Schluss, was sehr angenehm war.
Zudem wurde Gleitzeit eingeführt, wodurch man die Arbeitszeit flexibler gestalten konnte.
Der Zusammenhalt im Team war unterschiedlich. Mit einigen wenigen Kollegen war die Zusammenarbeit angenehm und zuverlässig, mit anderen hingegen eher schwierig. Es gab leider auch Situationen, in denen eher gegeneinander als miteinander gearbeitet wurde.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als wenig unterstützend. Auf Fragen oder Anliegen bekam man oft keine klare Antwort und wurde eher im Stich gelassen. Konstruktives Feedback fehlte, stattdessen wirkten Entscheidungen teilweise willkürlich oder wurden „von oben“ getroffen, ohne sie nachvollziehbar zu begründen.
Die Kommunikation war insgesamt schwach, besonders seitens der Führung. Auf Fragen erhielt man oft keine klare Antwort und wurde im Unklaren gelassen. Konstruktives Feedback zur Arbeit fehlte fast komplett. Auch wichtige Informationen, wurden teilweise vergessen oder sehr spät erwähnt – das hat die Zusammenarbeit unnötig erschwert.
War in Ordnung; alle wurden gleich bezahlt, unabhängig von der Betriebszugehörigkeit oder der Funktion. Gehalt kam immer pünktlich.
Ein Tarifvertrag ist seit Jahren in Diskussion, wird aber immer wieder verschoben.
Die Aufgaben im Lager waren insgesamt eher eintönig und boten wenig Abwechslung. Vorschläge oder Anmerkungen zu möglichen Verbesserungen wurden nicht wirklich beachtet – als „einfacher Mitarbeiter“ hatte man kaum Einfluss auf Veränderungen.
So verdient kununu Geld.