129 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Team- oder Abteilungsbesprechungen
...
Nicht vorhanden
Es gibt braune Tonnen in den Küchen. Es gibt aber keine Biotonne im Unternehmen. Die Reinigungskräfte trennen nicht und schmeißen alles in die schwarze Tonne.
Keine Chance. Auch wenn man sich ein Jahrzehnt den Hintern aufgerissen hat, wird man trotzdem nicht berücksichtigt. Leistung lohnt sich nicht!
Keine Kommunikation! Mitarbeiter sind auf sich selbst gestellt.
Werden teilweise hoch gejubelt, auch wenn keine Arbeitsleistung dabei herum kommt.
Katastrophale Arbeitsbedingungen!
Unterirdisches Gehalt. Fehlende Wertschätzung! Durch den grundlegend abzulehnenden Haustarifvertrag wurde der Sozialismus eingeführt und das Leistungsdenken beerdigt.
Es wird danach entschieden, wer sich braun macht und Entscheidungsträgern in den Hintern kriecht.
Unterirdische Vorgesetzte, welche die übergeordnete Arbeit nur auf die Mitarbeiter abwälzen. Das Wort Führungskraft trifft hierbei auf keinen Vorgesetzten zu. Keine interessanten Aufgaben.
Wurde beim Tarifvertrag nicht schlau bedacht.
Zu viel Bürokratie. Der Tarifvertrag kam in den meisten Fällen nicht gut an. Leistungen die sich aus dem Tarifvertrag ergeben muss man kennen und im Voraus beantragen sonst verfällt die Leistung. Leider zu viel Bürokratie.
Der einzige Auftraggeber ist die Bundeswehr. Von daher ist die Arbeit abwechslungsreich und nicht wie im Autohaus draußen vorm Tor.
Als Gesellschaft des Bundes ist die HIL größtenteils unbekannt auf dem Arbeitsmarkt.
Dank flexibler Arbeitszeit und 35 Stunden Woche - TOP
Schulungen und Lehrgänge werden ständig angeboten und auch die Möglichkeit einer Weiterbildung besteht mit Kostenübernahme bei Bedarf.
Endlich wurde ein Tarifvertrag eingeführt. Auch wenn "Bestands-"Mitarbeiter nicht immer fair eingruppiert wurden, weiß man nun, wo die Reise gehaltstechnisch hingeht und woran man ist.
Ist wie überall - nicht jede Gruppe kann gut miteinander arbeiten und wo Menschen zusammenkommen, gibt es auch Meinungsverschiedenheiten
Es ist wie überall. Das Führungsverhalten ist stark Personenabhängig und manchmal hat man halt die Klassiker des "Peterprinzips" dabei.
Neuestes Werkzeug und Material - was benötigt wird, wird auch bestellt - was kostet die Welt
Eine klare Kommunikation von unten nach oben wird ständig verlangt - ist aber oft auch nur eine Einbahnstraße.
Arbeiten an militärischen Fahrzeugen und elektronischen Geräten - zum Teil auch direkt auf dem Übungsplatz
Sinnvolle Arbeit mit direktem Bezug im aktuellen sicherheitspolitischen Umfeld.
Noch zu wenig geistige Agilität.
Die notwendigen und erkannten Maßnahmen noch schneller angehen und umsetzen.
Das viel für die Belegschaft gemacht wird, fast schon zu viel.
In der Umsetzung von Projekten schneller werden. Nicht immer die hundertprozentige Lösung suchen, sondern einfach mal mutige Entscheidungen treffen.
- Freitags mittags Feierabend
- Gleitzeit
Ich wurde wenige Tage nach Beginn eines Lehrgangs und kurz vor Ende meiner Probezeit völlig überraschend gekündigt. Auf mehrmaliges Nachfragen erhielt ich keine nachvollziehbare Begründung, nur die vage Aussage, es käme „von der Niederlassung“.
Meine direkte Führungskraft war nicht nicht eimal vor Ort; die Abwicklung musste jemand anderes übernehmen.
Für mich war diese Behandlung respektlos, unverschämt und völlig intransparent. Jegliche Kommunikation seitens des Unternehmens ließ jegliche Wertschätzung vermissen, und ich kann nur davon abraten, sich auf das Unternehmen zu verlassen, wenn man eine faire und transparente Behandlung erwartet.
- Engagement und Einsatz der Mitarbeiter:innen ernst nehmen, nicht als selbstverständlich betrachten
- Regelmäßiges, konstruktives Feedback geben und Anerkennung zeigen
- Entscheidungen transparenter kommunizieren
- Vorschläge und Ideen der Arbeitnehmer -auch von „einfachen“ Mitarbeitern- berücksichtigen
- Übergaben und Abläufe besser organisieren, um unnötige Belastungen zu vermeiden
Eine positive Atmosphäre kam selten auf. Wertschätzung in Form von Lob oder Feedback fehlte, stattdessen wurde vieles als selbstverständlich angesehen. Zudem kursierten regelmäßig Gerüchte, da viel über andere geredet wurde.
Die Work-Life-Balance war insgesamt gut. Freitags war bereits mittags Schluss, was sehr angenehm war.
Zudem wurde Gleitzeit eingeführt, wodurch man die Arbeitszeit flexibler gestalten konnte.
Der Zusammenhalt im Team war unterschiedlich. Mit einigen wenigen Kollegen war die Zusammenarbeit angenehm und zuverlässig, mit anderen hingegen eher schwierig. Es gab leider auch Situationen, in denen eher gegeneinander als miteinander gearbeitet wurde.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als wenig unterstützend. Auf Fragen oder Anliegen bekam man oft keine klare Antwort und wurde eher im Stich gelassen. Konstruktives Feedback fehlte, stattdessen wirkten Entscheidungen teilweise willkürlich oder wurden „von oben“ getroffen, ohne sie nachvollziehbar zu begründen.
Die Kommunikation war insgesamt schwach, besonders seitens der Führung. Auf Fragen erhielt man oft keine klare Antwort und wurde im Unklaren gelassen. Konstruktives Feedback zur Arbeit fehlte fast komplett. Auch wichtige Informationen, wurden teilweise vergessen oder sehr spät erwähnt – das hat die Zusammenarbeit unnötig erschwert.
War in Ordnung; alle wurden gleich bezahlt, unabhängig von der Betriebszugehörigkeit oder der Funktion. Gehalt kam immer pünktlich.
Ein Tarifvertrag ist seit Jahren in Diskussion, wird aber immer wieder verschoben.
Die Aufgaben im Lager waren insgesamt eher eintönig und boten wenig Abwechslung. Vorschläge oder Anmerkungen zu möglichen Verbesserungen wurden nicht wirklich beachtet – als „einfacher Mitarbeiter“ hatte man kaum Einfluss auf Veränderungen.
Nichts mehr.
Alles durch Führung, inkl. Gesellschafter, erarbeitet
Austausch der Geschäftsführung und vieler Mitarbeiter mit Führungsverantwortung. Abschaffung der 5 Werte der HIL, diese sind scheinbar nur für Mitarbeiter in niedrigen Positionen gültig.
Achtung Beobachtung, man wird praktisch aufgefordert Mitarbeiter anzuzeigen
Mitarbeiter sind mit dem Arbeitgeber unzufrieden, kann ich befürworten
Einschichtbetrieb ist i. O.
Karriere nicht möglich, Lehrgänge nur um Arbeit weiter zu machen
Gehalt im Vergleich zur Rüstungsindustrie sehr niedrig
Siehe Arbeitsatmosphäre
eher schlecht, man bleibt alleine
funktioniert nur in eine Richtung, von unten nach oben, keine Rückmeldung
Instandsetzung von Kriegsgerät
Kommt drauf an, an welchem Standort & auf welcher Ebene man es sieht. Für mich persönlich ist das arbeitsklima auf Teamebene sehr gut
Aktuell große Unzufriedenheit im Unternehmen aufgrund der Länge Tarifverhandlungen. Kriesensicherer Arbeitgeber.
Super flexibel. Sehr Arbeitnehmerfreundlich. Gleitzeit, mobiles Arbeiten, kurzer Freitag.
Karriere im Bereich der NDL schwierig. In der Zentrale in Bonn gute Möglichkeiten.
Weiterbildungen/ Schulungen werden regelmäßig angeboten und eingeplant.
Bin gespannt was beim Tarifvertrag rauskommt…
Es wird immer digitaler.
Meine direkter Vorgesetzten kann ich 5 Sterne geben. Geht es um die Zusammenarbeit mit anderen Führungskräften könnte es etwas besser laufen.
Outlook & Teams wäre toll. Lotus notes & Go to Meeting = Müll
Grade in Bezug auf die aktuellen Tarifverhandlungen wäre Kommunikation besser. Auch teilweise zwischen den Abteilungen könnte die Kommunikation etwas besser laufen. Es wird sich aber durch Intranetbeiträge und Weeklys sich drum bemüht.
Irgendwann spielt sich natürlich der Alltag ein. Man kann sich aber mit Ideen einbringen und auch an Projekten mitwirken.
Gleitzeit
Jeder hat seinen eigenen werkzeugwagen
Wetterfeste Kleidung
Winterjacke
Kein Tarifvertrag
Wasserkopf reduzieren
Prozesse der Auftragserteilung von Truppe zu Werkstatt erleichtern und vereinfachen
Häufig benötigte Ersatzteile auf Lager haben (1x jedes Fahrzeug, besonders im Bezug auf Rechner und Steuergeräte)
Vetternwirtschaft abschaffen, offene Posten mach Fähigkeiten der Bewerber besetzen und nicht nach "ich kenne da wen der kann das machen"
Winter wie Sommer wird die gleiche Kleidung getragen, also von -10° bis +40°, vll kann man da noch was machen
Einheitliche Bekleidungsstandards für alle, bei uns hat fast jeder eine andere Anzahl der gleichen Kleidungsstücke
Firma ist nicht bekannt außerhalb der Kasernen mit HIL-Werkstätten
Gleitzeit ist gut
BGM Maßnahmen gibt es, mit Maßnahmen in der Freizeit kann man Überstunden beantragen
Lehrgänge sind geplant und versprochen, werden aber nicht eingehalten
Keine Altersvorsorge bekannt
Keine Gehaltsanpassungen
Neueinstellungen bekommen deutlich mehr als Erfahrene Mitarbeiter verdienen
Kein Tarifvertrag innerhalb 20 Jahren Firmenbestehens entstanden aber alle Zulieferer müssen einen Tarifvertrag vorlegen
"Gehaltserhöhung" durch Reduzierung der Wochenstunden bringt nicht mehr Geld aufs Konto bei steigenden Lebenserhaltungskosten
Viel Mülltrennung
Bei Teileversand ist aber noch viel Luft mach oben, Teile sind oft 3-fach verpackt
Innerhalb der Halle tolles Team
Gleiche Rechte ubd Pflichten für alle, nur der alte Zwist zwischen Beigetsellten und HIL-eigenen Mitarbeitern währt ewig an
Teamleiter führt aus dem Team heraus statt von oben
Stützpunktleiter kommt vorbei wenn etwas zu besprechen ist
Wasserkopf ist zu groß, bei Vorgängen und Entscheidungen mischen sich zu viele Stellen mit ein die alles verlangsamen und verkomplizieren
Es wird viel für Arbeitsschutz getan, PSA ist gut
einige Werkzeuge sind selbstgebaut weil sie so am besten funktionieren
Externe Standlaufhalle für Triebwerktests ist defekt
Keine Infos werden weitergegeben
Führen von oben herab
Es gibt keine Rückmeldungen auf angesprochene Themen
Keine Aussage möglich, wir haben in unserer Halle keine Frauen auf der untersten Ebene (Mechaniker, die die eigentliche Arbeit erledigen), nur in höheren Positionen
Fristen und Schäden sind immer ähnlich
Weiterbildungsmöglichkwiten, On Boarding Programm, Work-Life-Balance,
Bisher nichts
Weniger Bürokratie. Mehr Benefits wie Job Rad etc. (Aber das ist meckern auf hohem Niveau, bin trotzdessen mehr als zufrieden)
Sehr gute Möglichkeiten zur Weiterbildung !
Tarifvertrag und ein paar weitere Benefits wären schön. Job Bike währe für viele Kollegen interessant, die Möglichkeit ist aktuell nicht gegeben.
So verdient kununu Geld.