130 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit
Jeder hat seinen eigenen werkzeugwagen
Wetterfeste Kleidung
Winterjacke
Kein Tarifvertrag
Wasserkopf reduzieren
Prozesse der Auftragserteilung von Truppe zu Werkstatt erleichtern und vereinfachen
Häufig benötigte Ersatzteile auf Lager haben (1x jedes Fahrzeug, besonders im Bezug auf Rechner und Steuergeräte)
Vetternwirtschaft abschaffen, offene Posten mach Fähigkeiten der Bewerber besetzen und nicht nach "ich kenne da wen der kann das machen"
Winter wie Sommer wird die gleiche Kleidung getragen, also von -10° bis +40°, vll kann man da noch was machen
Einheitliche Bekleidungsstandards für alle, bei uns hat fast jeder eine andere Anzahl der gleichen Kleidungsstücke
Firma ist nicht bekannt außerhalb der Kasernen mit HIL-Werkstätten
Gleitzeit ist gut
BGM Maßnahmen gibt es, mit Maßnahmen in der Freizeit kann man Überstunden beantragen
Lehrgänge sind geplant und versprochen, werden aber nicht eingehalten
Keine Altersvorsorge bekannt
Keine Gehaltsanpassungen
Neueinstellungen bekommen deutlich mehr als Erfahrene Mitarbeiter verdienen
Kein Tarifvertrag innerhalb 20 Jahren Firmenbestehens entstanden aber alle Zulieferer müssen einen Tarifvertrag vorlegen
"Gehaltserhöhung" durch Reduzierung der Wochenstunden bringt nicht mehr Geld aufs Konto bei steigenden Lebenserhaltungskosten
Viel Mülltrennung
Bei Teileversand ist aber noch viel Luft mach oben, Teile sind oft 3-fach verpackt
Innerhalb der Halle tolles Team
Gleiche Rechte ubd Pflichten für alle, nur der alte Zwist zwischen Beigetsellten und HIL-eigenen Mitarbeitern währt ewig an
Teamleiter führt aus dem Team heraus statt von oben
Stützpunktleiter kommt vorbei wenn etwas zu besprechen ist
Wasserkopf ist zu groß, bei Vorgängen und Entscheidungen mischen sich zu viele Stellen mit ein die alles verlangsamen und verkomplizieren
Es wird viel für Arbeitsschutz getan, PSA ist gut
einige Werkzeuge sind selbstgebaut weil sie so am besten funktionieren
Externe Standlaufhalle für Triebwerktests ist defekt
Keine Infos werden weitergegeben
Führen von oben herab
Es gibt keine Rückmeldungen auf angesprochene Themen
Keine Aussage möglich, wir haben in unserer Halle keine Frauen auf der untersten Ebene (Mechaniker, die die eigentliche Arbeit erledigen), nur in höheren Positionen
Fristen und Schäden sind immer ähnlich
Weiterbildungsmöglichkwiten, On Boarding Programm, Work-Life-Balance,
Bisher nichts
Weniger Bürokratie. Mehr Benefits wie Job Rad etc. (Aber das ist meckern auf hohem Niveau, bin trotzdessen mehr als zufrieden)
Sehr gute Möglichkeiten zur Weiterbildung !
Tarifvertrag und ein paar weitere Benefits wären schön. Job Bike währe für viele Kollegen interessant, die Möglichkeit ist aktuell nicht gegeben.
Top Ausrüstung, gutes Gehalt, nette Kollegen und benötigte Ausrüstung wird beschafft wenn benötigt.
BGM-Maßnahmen
50,-€ Zuschuss zur Kindertagesstätte
VBL bis 25,-€
Wasser, Tee, Kaffee frei
Job-Ticket
Zu viele Abteilungen, die mitreden und eine Daseinsberechtigung haben möchten, das Leben aber einfach nur verkomplizieren.
Einführung Tarifvertrag voranbringen. Gehaltsanpassungen der aktuellen Lage und Mitbewerbern anpassen.
Es werden viel zu viele Low-Perfomer in allen Führungsebenen geduldet. Darunter leidet leider die Motivation der anderen Kollegen.
Durch die fehlende Präsenz kaum Bekannt in der Öffentlichkeit.
Flexibler Arbeitgeber mit kurzfristigen Entscheidungen innerhalb des Stützpunktes.
Möglichkeiten aufzusteigen sind vorhanden. Inkl. Meisterweiterbildung usw.
Der Zusammenhalt ist auch hallenübergreifend gut.
Der allgemeine Wasserkopf ist überdimensioniert. Abteilungen schieben sich den schwarzen Peter zu und auch einige direkte Vorgesetzte sind fehlplatziert und nicht qualifiziert.
Nicht alle Informationen werden weitergereicht, da angebliche Führungskräfte der Meinung sind, die Information ist für den unterstellten Bereich unwichtig. Dadurch kommt es leider zu Verzögerungen und "Stille- Post" Prinzip.
täglich ändernde Aufgaben über die komplette Palette militärischer Fahrzeuge und Ausrüstungen.
Könnte man viel mehr machen
Wirklich viele Dinge
Parallelität der Vielzahl an Themen reduzieren.
In meinem direkten Umfeld wirklich gut. In der Organisationseinheit empfinde ich die Atmosphäre als gut
Wir sind zu unbekannt und unser Geschäftsfeld gefällt nicht jedem.
Wer will der bekommt.
In meinem Umfeld und der Org.Einheit auch sehr gut
Gut und bemüht. Die aktuelle Arbeitslast lässt manches manchmal auf der Strecke bleiben. In Summer ist alles gut.
Wir können (müssen) da besser werden.
Gute Work-Life-Balance
Respektloses und unaufrichtiges verhalten von Führungskräften zu ihren MA
Gleichgerechte Chancen für jeden MA und weniger Vetternwirtschaft die Mittlerweile hier am Standort Überhand nimmt am meisten bei Führungsposition und Höhere Stellen.
Arbeitsschutz
Entscheidungen sind nicht transparent.
Man sollte bereit sein Arbeitnehmer zu halten.
Etwas mehr Menschlichkeit wäre wünschenswert.
Versprochen wird am Anfang viel. Den Vorgesetzt ist man schlichtweg egal. Besser du als ich.
Eine Firma die kaum jemand kennt. Ist nur in Liegenschaften der Bundeswehr präsent.
Imageprobleme sind vorhanden.
40 Stundenwoche. Laut Vertrag keine genauen Arbeitszeiten vorgegeben.
Versprochen wird viel. Gehalten wird wenig.
Gehalt ist Vergandlungssache. Betriebliche Altersversorge.
Bezahlt wird wohl...
Man versucht sich an gesetzliche Vorgaben zu halten.
Vorallendingen immer kurz vor einem Audit. (ISO-Zertifizierung)
Der Zusammenhalt im Team ist relativ ok. Es wird sehr gerne von "oben herab" delegiert.
Renteneintritt ist anscheinend möglich.
Es ist aufgrund der besonderen Struktur für aussenstehende nicht immer transparent, wer Mitarbeiter ist und wer nur beigestellt ist. Hier Arbeitet Staat und Firma "Hand-in-Hand".
Für Anfänger wird sich wenig interessiert. Man wird schneller Entlassen als man Eingestellt wurde.
Zwischen Niederlassung und Stützpunkt herrscht Kumpanei und Willkür. Beides in einem Standort ist nicht unbedingt von Vorteil für einen motivierten Neuling. Entscheidungen die getroffen wurden sind nicht transparent und nachvollziehbar.
Man trifft sich Abends oft gerne zum Rapport in der Führungsriege.
Hier wird auch gerne mal "auf dem kleinen Dienstweg" entschieden.
Alles nicht im Sinne der allseits verbreiteten "pHILosophie". Betriebsrat ist vorhanden aber auch gerne mal Handlungsunfähig.
Die Zentrale in Bonn folgt hier nur allzugerne den Entscheidungen der Niederlassung.
Arbeitssicherheit wird hier eingehalten! Man wird auch mit Equipment ausreichend versorgt.
Man bekommt leider keinerlei Fachinformationen, soll aber ohne selbstständig arbeiten.
Man wird gerne vor vollendeten Tatsachen gestellt. Wenn etwas gefordert wird, wird man sehr gerne dazu gedrängt. Wenn man was möchte... "Gibt es nicht"
Frauen sind hier eher in der Verwaltung wiederzufinden. Die Instandsetzung ist eher eine Männerdomäne. Hier geht es auch gerne "Laut zu"...
Das Aufgabenspektrum ist sehr interessant.
Ganz viel geläster
Viel Verschwendung.
Die Krisensicherheit.
Die Ahnungslosigkeit der systembetreuenden Produktgruppen in der Zentrale.
Sich nicht blind auf Zahlen verlassen, sondern sich mit Fakten aus der Arbeitsebene auseinandersetzen.
Bis zur Niederlassungsebene noch erträglich.
Eher schwierig. Viele Mitarbeiter genießen Narrenfreiheit und zeigen dies auch deutlich.
Abhängig vom Betreuten System sehr unterschiedlich. Jedoch bei Großgeräten in sicherheitspolitischen Krisenzeiten extrem schlecht.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten, solange es sich nicht um den Systeme geht die man auf Stützpunktebene betreut.
Ein Tarifvertrag wäre überfällig. Die Verhandlungen laufen unvorhersehbar lang.
Wird nicht als Aushängeschild genutzt.
Von Standort zu Standort sehr unterschiedlich. Meist jedoch unterirdisch.
Ab der Zentrale, jede Menge Blindgänger ohne Ahnung vom Ablauf und der Herausforderungen des Produktivbetriebes.
Werkzeug und Inventar ist top. Die mitbenutzte Infeastruktur der Bundeswehr ist veraltet und oft Baufällig.
Es wird sich bemüht…
Eine einzige Katastrophe
Sehr spannende Aufgaben
Es war immer wunderbar, dass man sein Privat KFZ warten darf, aber immer nur Samstag oder Sonntag.
Auch von Freunden.
So verdient kununu Geld.