3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man muss keine Konsequenzen fürchten.
Eine klare Stärkung der Führungskultur. Führungskräfte müssen Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen und aktiv in Konfliktlösungen eingebunden sein. Klare Arbeitsanweisungen, verbindliche Zuständigkeiten sowie konsequentes Handeln bei Fehlverhalten sind hierfür essenziell.
Die interne Kommunikation sollte deutlich verbessert werden. Abteilungsübergreifender Austausch, regelmäßige Abstimmungen und eine offene Gesprächskultur könnten dazu beitragen, Misstrauen, Schuldzuweisungen und reine Absicherungsmentalität zu reduzieren.
Die Einführung klarer Verantwortlichkeiten und Prozesse, insbesondere in der Arbeitsvorbereitung, Instandhaltung und Ersatzteilbeschaffung. Aufgaben, Zuständigkeiten und Erwartungen müssen eindeutig definiert und überprüfbar sein.
Eine Überarbeitung der Instandhaltungsstrategie. Statt kurzfristiger, kostensparender Reparaturen sollten nachhaltige, fachgerechte Lösungen verfolgt werden. Der technische Zustand der Anlagen sowie deren Dichtheit und Sicherheit müssen Priorität haben.
Arbeitssicherheit muss verbindlich gelebt werden. Sicherheitsstandards dürfen nicht optional sein, sondern müssen konsequent eingefordert und kontrolliert werden.
Förderung von Motivation, Leistung und Nachwuchs. Faire Behandlung aller Mitarbeitenden, unabhängig von Betriebszugehörigkeit, sowie echte Entwicklungsperspektiven könnten dazu beitragen, junge und leistungsstarke Mitarbeitende zu halten.
Aufbau interner Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten, um Know-how im Unternehmen zu halten und Mitarbeitende langfristig zu binden.
Die Unternehmenskultur ist derzeit von geringer Motivation und einer stark regelorientierten Arbeitsweise geprägt. Eigeninitiative und Verantwortungsübernahme werden nur eingeschränkt wahrgenommen. Das Arbeitsklima wird von vielen als belastend empfunden und wirkt sich spürbar auf die gesamte Organisation aus.
Jederzeit Urlaub planbar.
Es gibt keine internen Aufstiegsmöglichkeiten. Fach- und Führungspositionen im mittleren und oberen Management werden konsequent extern besetzt.
Der technische Zustand der Anlagen führt stellenweise zu erhöhtem Medienverbrauch. Zudem besteht Entwicklungspotenzial im Bereich Arbeitssicherheit und sicherheitsrelevanter Standards.
Langjährige Mitarbeitende überschreiten mitunter Grenzen, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Die daraus entstehenden Auswirkungen treffen häufig jüngere oder neu hinzugekommene Kolleginnen und Kollegen.
Führungskräfte agieren überwiegend konsensorientiert und vermeiden klare Positionierungen. Konflikte zwischen Mitarbeitenden werden häufig nicht aktiv moderiert oder gelöst. Es fehlt an klarer Führung sowie an eindeutig formulierten Arbeitsanweisungen. Die stark betonte Teilautonomie führt in der Praxis dazu, dass Verantwortlichkeiten unklar bleiben und Aufgaben teilweise nicht konsequent wahrgenommen werden.
Zwischen Abteilungen und auch auf kollegialer Ebene findet kaum konstruktive Kommunikation statt. Stattdessen wird stark auf schriftliche Absicherung gesetzt. Das Verhalten von Vorgesetzten und dem oberen Management wird teilweise als herabwürdigend empfunden. Eine Kultur der Schuldzuweisung und des Lästerns belastet das Arbeitsumfeld zusätzlich.
Der Anteil junger Mitarbeitender ist sehr gering. Auffällig ist, dass vor allem engagierte und jüngere Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, was langfristig die Leistungsfähigkeit beeinträchtigt.
Die Aufgaben sind überwiegend wenig abwechslungsreich und bieten kaum fachliche Herausforderungen. Ein Großteil der Produktionsanlagen ist 20 bis 40 Jahre alt. Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen werden nicht nachhaltig geplant oder umgesetzt; bei Reparaturen steht häufig Kosteneinsparung im Vordergrund, was zu provisorischen und nicht fachgerechten Lösungen führt.
Zudem fehlt es an einer strukturierten Arbeitsvorbereitung sowie an einer zuverlässigen Ersatzteilbeschaffung über das Magazin oder die zuständigen Vorgesetzten. Zuständigkeiten sind unklar, sodass sich häufig niemand verantwortlich fühlt.
Vollkatastrophe.
Atmosphäre direkt aus den sechziger Jahren, Büros übrigens auch.
So ein unkollegiales Arbeiten habe ich noch nicht erlebt.
Der Leiter des Controllings ist eine menschliche Einbahnstraße: Fordert ohne Ende, Fragen oder benötigte Hilfe absolut unerwünscht. Menschlich wirklich ein schwieriger Charakter.
Die Kommunikation mit HR erfolgt ausschließlich telefonisch, bloß nichts schriftlich festhalten.
Die direkten Vorgesetzten setzen sich für dich ein
Die Personalabteilung sollte mehr auf die Arbeitnehmern eingehen und nicht sowas von sich geben , dass man diese Position nun mal hat und es keine Möglichkeit gibt aufzusteigen und alle Weiterbildungsmaßnamen unterbindet
Dem Arbeitnehmer sinnvolle Weiterbildung ermöglichen, sowie Gshaltssteigerungen veranlassen
Ich bin sehr gerne hungegangen
3 mal die HO und Privat geht immer vor Katastrophe ;)
Wird nicht gefordert
Könnte besser sein, trotz mehreren Gesprächen gab es keine Besserung
Bei uns super
In der Abteilung super , in manch anderen ist es vielleicht nicht ganz so gut
Man kann offen mit allen sprechen ob Chef oder nicht
Frauen sind dort nur in Ausnahmesituationen in höheren Positionen vorzufinden
Ich war als Allrounder tätig deshalb sehr interessant und umfangreich