87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ordentliche Produkte verkaufen und angemessene Gehälter zahlen.
Man kann hier wirklich etwas bewegen. Der offene Umgang miteinander sowie die Möglichkeiten, die das Unternehmen bietet, machen die Arbeit besonders spannend. Eigeninitiative wird geschätzt, und man hat die Chance, aktiv zum Erfolg des Unternehmens beizutragen.
Das Unternehmen befindet sich in einer Transformationsphase und arbeitet kontinuierlich daran, bestehende Prozesse und Themen, die noch nicht optimal laufen, zu verbessern. Veränderungen werden aktiv vorangetrieben, um das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen.
Sehr respektvoller Umgang
Das C Management hat immer ein offenes Ohr und die Kommunikation ist auf Augenhöhe
Offen Kommunikation und Du Kultur. Sehr respektvoller Umgang
Familiengeführtes Unternehrmen das auch so handelt! Definitiv eine Seltenheit in der heutigen Zeit.
im Vertrieb alles TOP!
Reputation am Markt ist hervorragend.
Sehr gut! Kann man gut planen.
Ist nicht einfach, aber machbar.
Im Vergleich zu größeren Firmen eher im oberen Mittel.
Die Firma ist schon sehr gut aufgestellt. Geht aber noch mehr!
Hängt natürlich an jedem selbst, aber es läuft einfach!
Wissen und Erfahrung wird geschätzt!
Vertrieb sehr gut!
Immer ein wenig Luft nach oben, aber es gibt nichts zu bemängeln
Geht immer noch etwas besser!
Mir ist nichts aufgefallen das hier erwähnenswert wäre.
Definitiv!
Stets ein offenes Ohr. Offene Kommunikation von positiven und negativen Entwicklungen in verschiedenen Formaten (Betriebsversammlung, Quartalmeetings, ...).
Wir sind auf einem guten Weg - einfach am Ball bleiben.
Die Ausstattung der älteren Büros könnte mal aufgestockt werden.
Ich finde immer Wertschätzend zwischen den Abteilungen und wir ziehen gemeinsam an einem Strang und in die gleiche Richtung.
Ich würde hier nicht arbeiten, wenn ich mich für meinen Arbeitgeber schämen müsste. Nach meiner Auffassung hat sich das Image in den letzten Jahren aber weiter gesteigert.
In den Abteilungen, in denen es möglich ist, wird die Gleitzeit und Homeoffice-Regel sehr offen ausgelegt. Vieles ist möglich, wenn man sich im Team einigt und keiner erwartet Email nach Feierabend. Erziehungsurlaub und Slots für die Unterstützung des Sportvereins der Kinder ist nach meinen Erfahrungen auch möglich - natürlich für alle Geschlechter!
Karriere innerhalb der Firma ist möglich und wird gefördert. Interne Weiterbildungen werden organisiert und gerne angenommen. Die Möglichkeit an externe Weiterbildungen teilzunehmen könnte besser sein - sind aber nicht unmöglich. Private Initiativen (Fernstudium o.ä.) werden unterstützt soweit es möglich ist.
In beiden Bereichen sehe ich ein hohes Engagement, was über die Notwendigkeiten für die ISO-Zertifizierung hinaus geht. Gute Ideen werden auch vom Management explizit unterstützt.
Passt! Wie immer gibt es auch hier die Guten und die weniger Guten - aber die Guten überwiegen.
Ich hatte hier bereits verschiedene Vorgesetzte, die meisten von ihnen sind auch noch im Unternehmen. Das Verhältnis war und ist stets kollegial und es wird auch mal über privates gesprochen. Ziele waren nie unerfüllbar und mein Kopf wurde mir auch noch nicht abgerissen. Aber Kommunikation ist keine Einbandstraße - ich erwarte nicht (nur), dass meine Vorgesetzten mit mir reden. Ich spreche auch die Vorgesetzten an und darf das auch.
Wir reden mehr miteinander als übereinander. Probleme werden recht offen angesprochen und Hilfe bekommt man auch, wenn man fragt.
Ich glaube hier kann jeder/jede/jedes alles werden - da ich aber "einen typischen Werdegang" habe, kann ich das nur von "aussen" beurteilen.
Viele meiner Kollegen, wie auch ich, sind langjährig im Unternehmen und in dieser Zeit nicht an einem Stuhl gebunden. Persönliche Entwicklung ist möglich und wird gefördert. Auch ein Wechsel zwischen Gruppen oder Abteilungen - teilweise mit stark abweichendem Tätigkeitsfeld wird unterstützt. So wird es nie langweilig, wenn ich es nicht möchte.
-Offene, nette und lockere Kolleg*innen
-Entspannte Atmosphäre, auch im Management
-Interessante technische Aufgaben
-Gute Zusammenarbeit im direkten Team
-Homeoffice‑Möglichkeiten
Zurückhaltende Kommunikation in einzelnen Bereichen
Unklare Zuständigkeiten und gelegentliches „Weiterreichen“ von Anfragen
Homeoffice‑Regelung könnte flexibler und zeitgemäßer sein
Uneinheitliche Vergütungsentwicklung (Schwankungen bei Sonderzahlungen / ausbleibende Anpassungen im letzten Jahr, wenn verständlich, aber schon deutlich spürbar)
-Verantwortlichkeiten klarer definieren und kommunizieren.
-Bereichsübergreifende Kommunikation verbessern
-Homeoffice‑Regelung modernisieren(flexiblere Planung auf Monatsbasis statt fixer Wochentage)
-Gehaltsentwicklungen stärker an Inflation und Markt orientieren
-Personelle Ressourcen an Arbeitsvolumen anpassen, um Stressspitzen zu entschärfen.
Die Atmosphäre ist insgesamt sehr angenehm und locker. Viele Kolleg*innen sind freundlich, hilfsbereit und arbeiten konstruktiv miteinander. Auch im Austausch mit Management‑Ebenen ist der Umgang entspannt und respektvoll.
Ich nehme das Unternehmen insgesamt als solide und bodenständig wahr und arbeite sehr gerne hier. Viele Kolleg*innen sind schon lange dabei, was für mich ein Zeichen für Stabilität und Verbundenheit ist. Intern erlebe ich das Unternehmen als angenehm, familiär und unkompliziert. Der Umgang ist locker, und selbst Führungsebenen bis hin zum C‑Level empfinde ich als nahbar und gut ansprechbar, was einen sehr positiven Eindruck hinterlässt.
Insgesamt sehe ich das familiäre Unternehmen als verlässlichen Arbeitgeber, der trotz Herausforderungen seinen Kurs hält und eine angenehme, entspannte Arbeitsatmosphäre bietet.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut, und das Homeoffice‑Modell mit drei Tagen pro Woche ist ein deutlicher Pluspunkt. Allerdings wäre eine flexiblere Einteilung der Homeoffice‑ und Präsenztage hilfreich. Auch wenn ich gut nachvollziehen kann, warum Sebastian hier die 2-Tage Office Regelung möchte.
Aber ! Gerade wenn man private Termine am Nachmittag wahrnehmen muss kann es schwierig werden, rechtzeitig aus dem Büro wegzukommen und durch den Verkehr zu fahren. In solchen Wochen wäre es deutlich entspannter, mehr Tage im Homeoffice zu bleiben, ohne die Vorgabe fester Büro‑Tage einhalten zu müssen.
Eine flexiblere Planung auf Monatsbasis statt auf Wochenbasis würde vielen Mitarbeitenden helfen, Beruf und Privatleben besser in Einklang zu bringen — besonders in Phasen mit erhöhtem privatem Organisationsaufwand.
Möglichkeiten sind vorhanden; Eigeninitiative hilft, Chancen zu bekommen. Wer will kann hier auch weit kommen. Auch kann man ohne Probleme die Abteilung wechseln und sich einfach Ausprobieren.
Die Gehaltsentwicklung war zuletzt uneinheitlich:
2024: Gehaltsanpassung und Urlaubsgeld, aber kein Weihnachtsgeld.
2025: Keine Gehaltsanpassung und kein Urlaubsgeld, dafür wieder Weihnachtsgeld.
Angesichts der deutlich gestiegenen Lebenshaltungskosten wünsche ich mir eine konstantere, nachvollziehbare und marktgerechte Vergütungsentwicklung.
Ich schätze die freiwilligen Extras wie Eis im Sommer, Foodtrucks, Grillevents, das Sommerfest oder die Möglichkeit zum JobRad etc. sehr. Diese Angebote tragen positiv zur Atmosphäre bei und man sieht wie wichtig das auch für Sebastian ist, quasi eine Wertschätzung durch Aufmerksamkeiten – diese sind jedoch nur kleine Entlastungen für den Moment, wenn man im Alltag finanziell stark aufpassen muss und jeder Euro mehrfach umgedreht werden muss.
Es gibt Maßnahmen in diese Richtung und der Bereich wird zunehmend ernster genommen.
Im direkten Umfeld ist der Zusammenhalt stark. Man spricht offen miteinander, unterstützt sich gegenseitig und kann Themen ohne Angst ansprechen. Das schafft Vertrauen und ein gutes Teamgefühl.
Erfahrung und Know‑how älterer Kolleg*innen werden wertgeschätzt.
Der Umgang mit den Führungskräften ist positiv. Auch der C‑Level‑Bereich ist locker, offen und gut ansprechbar auch für kurze Smalltalks in den Gängen.
Die Bedingungen sind solide, modern und funktional. Vieles wurde über die letzten Jahre Schritt für Schritt verbessert.
Innerhalb mancher Bereiche funktioniert die Kommunikation gut, in anderen allerdings deutlich weniger. Teilweise wirken Teams sehr eigenständig oder wortkarg, was Absprachen erschwert. Verantwortlichkeiten sind nicht immer klar, was dazu führt, dass Fragen gerne weitergeschoben werden, ohne dass man eine richtige Ansprechperson bekommt.
Ich habe keine auffälligen Ungleichbehandlungen wahrgenommen.
Die technischen Themen sind spannend, vielseitig und entwickeln sich kontinuierlich weiter. Man kann sich einbringen und hat genug Freiraum für eigene Ideen.
Die Auszubildenden werden gezielt gefördert und während der Ausbildungszeit unterstützt. Dadurch gelingt eine gute und strukturierte Einführung in das Arbeitsleben. Die Einarbeitung erfolgt schrittweise, sodass die Auszubildenden Sicherheit in den Abläufen gewinnen und Verantwortung nach und nach übernehmen können. Insgesamt ist die Ausbildung vielfältig gestaltet. Die Auszubildenden erhalten Einblicke in unterschiedliche Tätigkeitsbereiche und lernen verschiedene Arbeitsprozesse kennen. Das trägt dazu bei, fachliche Kompetenzen aufzubauen und die berufliche Entwicklung nachhaltig zu stärken.
In einigen Abteilungen werden Auszubildende nicht ausreichend ernst genommen. Mitarbeitende konzentrieren sich häufig auf das Tagesgeschäft, sodass für eine strukturierte Einarbeitung und gezielte Anleitung nicht immer genug Zeit bleibt.
Die Auszubildenden sollten regelmäßiger abgeholt und stärker angeleitet werden. Ein kontinuierlicher Austausch mit den Ausbildern wäre hierfür geeignet.
Das er den Leuten das Gefühl gibt das sie ihm wichtig sind
Das er auf die falschen Leute vertraut und selbst nicht genug Menschen Kenntnis hat um zu erkennen ihn blendet!
Es wär vieleicht wichtig wenn der Chef nicht nur auf andere vertraut und sich selbst ein Bild der Lage macht und sich mal die unzufriedenen Mitarbeiter zu hört ohne das sie Angst haben müssen Konsequenzen ertragen zu müssen
Jeder für sich
Sude besser als innen
Nur wenn man verwand ist oder sich alles gefallen lässt
Gibt wo anders für die gleiche Arbeit mehr
So viel Papier Verschwendung könnte man auch Digital lösen !
Nur bei wenigen vorhanden
Werden untergebuttert außer sie gehören zu der Führung !
Schlecht! Viel Fehlverhalten und wenn man sie drauf anspricht ist man das Problem!
Man wird als Angestellter nur vor vollendete Tatsachen gestellt!
Wer viel einbringen und bewirken will, ist hier genau richtig. Das Management ist nach einigen Veränderungen mittlerweile top aufgestellt. Der Zusammenhalt ist trotz schwierigerer wirtschaftlicher Zeiten noch mehr gewachsen. Es ist eine angenehme und offene Du-Kultur, in der man sich wohlfühlt. Gleichzeitig werden Innovation und Ambition gefördert und vorangetrieben.
Teamevents wieder mehr fördern und auch teamübergreifende Zusammenarbeit stärker unterstützen. Leadership Culture noch weiter voranbringen. Verbesserungsvorschläge noch stärker in den Vordergrund stellen, Feedback Kultur noch ausbauen.
Ich verstehe mich mit den Kolleginnen und Kollegen sehr gut und arbeite hier gerne.
Mit gefällt, wieviel hier derzeit entsteht, wie der Aufbau einer Schulungsplattform, der Fokus auf Cyber Security oder die Entwicklung von agilen Arbeitsweisen. Außerdem finde ich es bemerkenswert, dass Hilscher am Hauptstandort auch selbst produziert. Hilscher hat das TOP 100-Siegel 2024 erhalten.
Die derzeitige gesamte wirtschaftliche Situation ist angespannt, das merkt man auch hier. Auch wenn Einsparungen nötig sind, wird die Firma entsprechend verantwortungsvoll geführt.
Trotz wirtschaftlicher Krise wieder gut zusammengewachsen
In Bezug auf meine Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden.
Es wird viel mehr kommuniziert, was ich gut finde. Generell kann der Austausch miteinander immer noch mehr gefördert werden.
Ich kann in meinen Aufgabenbereich eigenen Ideen einbringen, Veränderungen werden begrüßt. Das ist eine echte Motivation und macht mir Spaß.
Leider kein gutes Zusammen mehr. Konstruktives Zusammenarbeiten ist unmöglich geworden.
Viele Aufgaben und viel Arbeit, die dem Umbruch und der Ausrichtung auf die Zukunft geschuldet sind. Dennoch wird versucht von Seiten des Unternehmens, die Mitarbeiter zu entlasten.
Der CO2 Ausstoß wurde alleine im Jahr 2023 um über 60% reduziert. Das Unternehmen legt viel Wert auf Nachhaltigkeit. Solarmodule werden installiert, der Fuhrpark mehr auf Elektro umgestellt, der Maschinenpark erneuert.
Durch das wenig Konstruktive wird es schwer miteinander zu arbeiten. Viele reden dem Management in die Tasche, um leicht durch den Arbeitsalltag zu kommen.
Es werden auch ältere Kollegen auf neuen Positionen eingestellt. Ein Wissenstransfer und die Fachexpertisen der älteren Kollegen ist gewollt und wird sehr geschätzt.
Wie schon angesprochen, ist es schwierig dem Vorgesetzen konstruktiv andere Vorgehensweisen aufzuzeigen. Es gilt nach wie vor: my way or no way.
Wie in vielen Unternehmen, kann die Kommunikation verbessert werden. Das Management und die Führungskräfte sind erreichbar, es gibt monatliche und quartalsweise Updates vom CEO und dem Management Team, um über verschiedenste Entwicklungen im Unternehmen zeitnah zu Informieren.
Die Veränderung durch Generationenwechsel und einer deutlicheren Internationalisierung bringt eine vielfältiges Aufgabenportfolio mit sich.
Zu Wissen, was sich wann ändern muss und dieses auch richtig Umsetzt. Sei es mit Arbeitsabläufen oder Personal. Stillstand ist ein Rückschritt der sich keine Firma Leisten kann.
Platzproblem.... hoffe das dies irgendwann einmal gelöst wird.
Man kann es nicht immer jedem Recht machen, Veränderungen sind notwendig und meistens sind es die Mitarbeiter die sich beschweren, die zu bequem sind und Angst vor mehr Arbeit haben.
So verdient kununu Geld.