8 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Recht angenehm, nur nicht auf dem neusten Stand - recht kollegial
Internationaler Konzern, nur in der Region eher semi
Möglichkeit wird bei Verfügbarkeit gegeben.
Möglichkeiten werden regelmäßig gezeigt und Angeboten
Tariflich schwach- Verhandlungs-Basis ist gegeben
Sehr engagiert
Hier kommt es auf die einzelnen Kollegen an, jedoch überwiegend positiv
Durchweg positiv
Ehrlich und kompetent
Etwas in die Jahre gekommen, sonst recht gut.
Bis auf Kleinigkeiten wird alles sehr offen kommuniziert und offen gelegt
Ist voll gegeben
Routine Ablauf in der regel
Reiseprogramm
Es gibt Mitarbeiter essen. Teils ganz gut.
Vorgesetztenverhalten.
Gehalt
Gehalt
Gehalt
Keine Parkplätze
Definitiv mehr an eigene Aussagen halten.
Bei Kritiken auch konkretisieren und nicht mit pseudopsychologischen Fehleinschätzungen um sich werfen.
Geld Freunde. Die Leute gehen für Geld arbeiten, nicht aus Nächstenliebe. Für das nette Taschengeld, so hohe Erwartungen stellen? 3 Mal Nein, bis dann.
Das Team ist super freundlich, die Arbeitsverteilung aber recht unstrukturiert.
Je nach dem, wo man wohnt ist es mit der Bahn halt schwierig. Parkplätze gibt es nicht und die DB fällt permanent aus oder kommt zu spät. Ansonsten ist Mehrarbeit regelmäßig gegeben.
Interne Möglichkeiten.
Der Tarif ist halt Grottig, ganz im Ernst. Mit dem Geld kann ich nichtmal meine Katze füttern und ich habe keine!
Innerhalb des Teams, war der Zusammenhalt schon sehr solide.
Widersprüchliche Aussagen
Präsentiert sich ständig selbst
Überheblich
Schwierig einzuordnen / ernst zu nehmen
„Lass dir Zeit, du fängst ja gerade erst an“
„Du machst nen guten Job, kein stress“
2 Wochen später:
„Das muss schneller gehen“
„Da fehlt mir etwas bei dir als Supervisor“
Ergo: Null Geradlinigkeit. Operation Managerin ist auch eher schwierig und verteilt viel Druck in die unteren Ränge, was schnell zu oben genannten Widersprüchen führt.
Hier wird an den Mitarbeiter gedacht - es wird neu gedacht, wenn etwas nicht passt wird es passend gemacht und innerhalb der Möglichkeiten wird das beste rausgeholt. Als ehemaliger Mitarbeiter in einer administrativen Abteilung waren meine Arbeitszeiten flexibel, Homeoffice war möglich und wenn mal ein späterer Start in den Tag oder ein früherer Feierabend nötig war, war das möglich.
Ich kann aus eigener Erfahrung nur für eine Abteilung ohne Schichtdienst sprechen und habe das hier als sehr positiv erlebt - private Termine waren keine Schwierigkeit, wenn man seine Wünsche kommuniziert hat, konnte darauf auch Rücksicht genommen werden. Die Arbeitszeit wird erfasst, daher wird auch Mehrarbeit durch Freizeit ausgeglichen.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es viele - es gibt Angebote zum selbstständigen Lernen oder auch mit Gruppen, regional und überregional zu den jeweils unterschiedlichsten Themen. Wenn man ernsthaft Interesse hat, etwas zu lernen und Zeit zu investieren, besteht hier die Möglichkeit.
Eines der Dinge, die ich bei einem anderen Arbeitgeber so wahrscheinlich nie wieder erleben werde - man kann sich auf die Kollegen verlassen. Selbstverständlich gibt es wie überall auch hier mal Reibereien, in der Regel steht man da aber drüber und hält zusammen, wenn es drauf ankommt.
Das Team ist im Durchschnitt sehr jung, daher schwer zu beurteilen - die wenigen Mitarbeiter, die den Altersdurchschnitt nach oben ziehen, fallen jedoch nicht auf und sind ein gleichwertiger Teil des Teams.
Fair, auf Augenhöhe
Wenn etwas nicht passt und man sich diesbezüglich äußert, wird gemeinsam nach Lösungen gesucht und gehandelt. Generell wird immer wieder geschaut, was man besser machen kann und das gesamte Team dazu eingezogen.
Zahlung nach Tarif und je nach Erfahrung auch mehr.
Ein tolles Team das einander in jeder Lage unterstützt
Wer sich auf neue Herausforderungen einlässt wird positiv überrascht sein. Man kann jederzeit über den Tellerrand hinausschauen und neue Möglichkeiten entdecken.
Gegen den Tarifvertrag kann mann nichts machen, aber die Benefits von Hilton drum herum und insbesondere von diesem Haus sind super
Wer offen ist für neue Herausforderungen kann sich in jede Richtung hin entwickeln und bekommt immer Unterstützung
Generell netter Umgang untereinander. Aber manchmal wird rumgelästert und dafür sonst wer verantwortlich gemacht. Einfach mal an die eigene Nase fassen.
Tolle Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Man versucht Plastik zu reduzieren.
Man unterstützt sich untereinander
Flache Hierarchien. Man ist untereinander beim „Du“ auch mit Abteilungsleitern und Management Ebene.
Regelmäßige Abteilungstreffen
Gute benefits, tolles Reiseprogramm
Es wird nichts verändert für das Personal, obwohl es merklich immer weiter den Bach runter geht. Es geht nicht immer nur ums sparen. Die Management Ebene sollte sich vielleicht seltener mit Stammgästen im öffentlichen Bereich ein paar Drinks gönnen, oder wöchentlich im Hotel Speisen. Aus einer Mücke keinen Elefanten machen, den Mitarbeitern zuhören und nicht nur dann sprechen wenn es Probleme gibt. Feedback Gespräche ernst nehmen und vielleicht auch mal öfter machen. Änderungen die gut sind mal länger als zwei Wochen durchziehen. Hier geht man wirklich mit einem schlechten Gefühl zur Arbeit und kann nicht entspannen in der Freizeit. Personalmangel, aber das schaffen die kleinen Leute schon, das Kantinen essen ist ekelhaft, manchmal wird einem schon schlecht von ansehen. Abbestellen kann man es aber auch nicht, auch Muslime nicht während Ramadan zum Beispiel.
Mehr auf die Stärken des Personals individuell eingehen, nicht auf die Schwächen. Das Management einmal komplett austauschen. Faire Arbeitsbedingungen schaffen. Vielleicht mal versuchen Mitarbeiter zu halten, vor allem in einer Zeit in der kaum noch Leute in der Hotellerie arbeiten wollen. Zahlt doch einfach mal mehr als den Tarif Gehalt, davon kann man kaum leben.
Veraltet, dunkel, viel ist kaputt und das wird ignoriert bis es gar nicht mehr funktioniert, für Komfort ist hier nicht gesorgt. Viele aus der Management Ebene verbreiten sofort Angst und Unwohlsein
In der Stadt bekannt.. es gibt wenig Bewerbungen, was nicht wirklich verwunderlich ist
Ständig klingelt das Telefon ob man am freien Tag nicht doch arbeiten will oder dass sich die Schichten ändern.. ein nein wird selten akzeptiert, wenn man in seiner Freizeit nicht ran geht bekommt man das zu spüren. Es wird auch nicht davor gescheut Urlaube zu stornieren
Man wird klein gehalten..
Hotellerie ..
Es wird nicht viel getan, Platik Becher, hoher Papierverbrauch, Klima Anlagen veraltet, Licht ausschalten wird auch nicht beachtet, viele Speisen werden entsorgt.
Das einzig gute, die meisten Kollegen halten wirklich zusammen und machen stressige Tage einfacher.. aber es gibt hier auch viel Ellbogengesellschft. Es wird schlecht über Kollegen geredet, das vom Azubi bis hoch in die Management Ebene.
Wird kein Unterschied gemacht
Naja wenn der Vorgesetzte einen mag ist das schon okay, oft aber nicht professionell. Hier werden auch viele bevorzugt behandelt.
Ganz okay, alte Technik, schlechte Kommunikation und Problem Lösung. Man macht die Arbeit anderer mit
Kommunikation gibt es in diesem Haus nicht.
Soweit ganz ok. Auch wenn die Lieblings Mitarbeiter von der Management Etage deutlich bevorzugt werden. Wer nicht schleimt steht hinten an
Immer das gleiche, für Änderungen ist man zwar scheinbar offen aber es wird kaum was umgesetzt.
Tolle Ausgleichsmöglichkeiten. Durch "Thrive" wird sich auch um freizeitliche Aspekte gekümmert.
Vielfältige Möglichkeiten und große Unterstützung. Regelmäßige Zukunftsgespräche.
Überdurchschnittlich.
Viele internationale Programme aber auch regionale Aktivitäten.
Kurze Kommunikationswege und übersichtigliche Struktur.
Absolute Gleichberechtigung ob geschlechts- oder altersspezifisch.
Abwechslungsreich und immer neue Herausforderungen.
- die Arbeitatmosphäre mit flachen Hierarchien und kollegialem Umgang
- die Bereitschaft auch Ideen von Kollegen, egal welcher Postition, anzhören und umzusetzen
- Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen
Entspannte Atmosphäre mit "first name" policy und flachen Hierarchien.
Hilton ist natürlich ein starker Firmenname, welcher mehrere Untermarken hat. Die bekannteste sicherlich "Hilton Hotels & Resorts".
Genaues Arbeitszeiterfassungssystem. Hilton hat verschiedene Programme, um auch die "life-balance" zu fördern. Man versucht die Dienstpläne frühzeitig bekanntzugeben, damit auch hier eine Planung gewährleistet werden kann, aber natürlich kommt es bei kurzfristigen Engpässen auch zu Änderungen, aber in Absprache mit dem Mitarbeiter.
Sportliche Tätigkeiten und Aktionen werden gefördert. Betriebsarzt kommt auch ins Hotel für Imfpungen, Bluttests etc.
Es gibt innerhalb des Hotels tolle Karriere Möglichkeiten, aber natürlich, aufgrund des großen Portfolios an Hilton Häusern weltweit, auch international tolle Möglichkeiten. Es hängt natürlich von jedem selbst ab, wie flexibel man ist, aber "die welt steht einem quasi offen".
"Paperless-Office"; Energiesparsysteme (LEDs; Regenwassernutzung); Job Ticket
Guter Zusammenhalt auch Abteilungsübergreifend. Man unterstützt sich gegenseitig und hilf sich untereinander.
Flache Hierachrien. Mitarbeiter werden aktiv gebeten Ideen einzubringen. Diese werden nach Prüfung auch umgesetzt.
Vorausschauende Dienstplanerstellung; gutes Arbeitsklima und fairer Umgang im Team
Kommunikation durch newsletter, mails, communication meetings aber auch Team Member Foren, teils interaktiv gestaltet, so dass sich Mitarbeiter auch aktiv einbringen können.
Es gibt mehr weibliche Führungskräft als männliche: Spricht also schon dafür, dass Gleichberechtigung groß geschrieben wird.
Vielfältige Möglichkeiten: Operations, F&B, Admin, Finance, Verkauf, Reservierung, Veranstaltungsverkauf, PR/Marketing