19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da gab es leider nur die 10 Minuten Anfahrt zu erwähnen
Fairness ist bei dieser Firma ein Fremdwort. Teilweise wird man von "Führungspersonen" nach 8 Jahren Betriebszugehörigkeit nicht gekannt. Aufstiegschancen sind gleich 0. Abwechslungsreiches Arbeiten ist ihr völlig von Desinteresse. Junge und motivierte Menschen werden nicht gefördert. Mit Abstand betrachtet, ist die Arbeitsatmosphäre, mit allem was dazu gehört, aus der Steinzeit
Außen hui, innen pfui triffts am Besten.
Nach außen hat himolla ein Saubermann Image. Aber genau bei solchen offensichtlichen sauberen Images, stinkts hinter der Fassade am Meisten.
Was ist das?
Gibt es sowas überhaupt?
Das war wirklich ein Hungerlohn. Wie man damit eine Familie ernähren soll, fraglich
Sozialbewusstsein? nein.
1, 2 Kollegen halten schon zusammen. Aber ansonsten schwimmt man alleine im eiskalten Teich
Langsam aber sicher gehen alle älteren Kollegen in Rente, aber jetzt den "Karren aus dem Dr**" zu ziehen, wird schwierig bis nahezu unmöglich sein.
Mein ehemaliger Chef war ein Traum. Alle anderen Vorgesetzten inklusive der damaligen Personalabteilungsmitarbeitern war die reinste Katastrophe
Unterste Schublade
Gleich 0. Mit dem neuen Abteilungsleiter wurde es zwar besser, aber allein an der Front kann dieser auch nichts bewirken.
Was ist das?
Nein. Eher Aufgaben, bei denen man auf Dauer verdümmlicht.
Dass man nicht weit zur Arbeit hat, mehr aber auch nicht
So ziemlich alles.
Leere Versprechungen gehören zum Alltag, angefangen beim Vorstellungsgespräch.
Ich weiß nicht, wo man anfangen sollte, am besten ist es, gewisse Führungskräfte und die Personalabteilung auszutauschen
Das Arbeitsumfeld habe ich als überwiegend kühl und teilweise angespannt erlebt. Es gab gelegentlich eine negative Stimmung im zwischenmenschlichen Umgang. Die Arbeitszeiten waren eher kurz, was auf ein dauerhaft geringes Produktionsvolumen zurückzuführen war. Zusätzlich hatte ich den Eindruck, dass es im Bereich Marketing und Unternehmensplanung an klarer Strategie und Struktur fehlt. Insgesamt wirkte das Unternehmen aus meiner Sicht in mehreren Bereichen nicht optimal organisiert und nicht voll ausgeschöpft
Je nach Abteilung.
Für mich sehr gut, da ich in Gleitzeit arbeitete. Nicht alle haben diesen Vorteil, was zu Ungerechtigkeiten führt.
- Die sogenannten Lohnerhöhungen der letzten 15 Jahre blieben ausnahmslos und teils deutlich unter der jeweiligen Inflationsrate.
- Vom Personal wird verlangt auf das im Haustarifvertrag vereinbarte Weihnachtsgeld zu verzichten. Bei Nichtverzicht, drohen Konsequenzen.
Der Schein trügt.
Beispiel: Ein Chemieunfall im Juli 2023 bei dem es zu einer Explosion kam wurde vertuscht. Zu den darauffolgenden Reinigungsarbeiten wurde eigenes Personal herangezogen. Mit ätzenden Flüssigkeiten verunreinigtes Material wurde im Restmüll entsorgt und kontaminiertes Wasser in die Kanalisation geleitet......was wohl der BLAUE ENGEL dazu sagen würde?
Meiner Meinung nach einige exzellent und andere höchst inkompetent und grundlos arrogant.
Momentan alle haben Angst Kündigung kriegen
Alles uralt, manche Abteilungen brauchen erneut werden
1 Schicht Arbeitzeit ist perfekt
Paar sehr gute Leute kennengelernt
Seit über 20 Jahren arbeiten wir täglich 1 Stunde umsonst, kein Lohnerhöhung seit lange Zeit
Die Mitarbeiter unter einander tragen das familiäre Abbild wie es vor 25 jahren schon war. Wäre das nicht hätte ich vielleicht schon den Absprung geschafft.
Siehe oben. Sher viel was da steht, aber so sieht man das Ganze aus den Augen der Mitarbeiter.
Kümmert Euchmehr um die "Indianer". Nämlich um uns. Ich scheide bald aus aber ich sehe das Leiden und die Stimmung in der Produktion.
Kündigungen sind kein Zeichen von Wertschätzung.
Zwischen vielen Arbeitern herrscht ein familiäres Verhältnis. Leider gibt es, wie überall auch schwarze Schafe die Ihre Position als Führungskraft ausnutzen und menschlich kaum zu dulden sind. Mund halten und durch lautet die Devise!
Qualität ist es was Image ausmacht. DIe tasache das so viele Möbel reklamiert werden und der Kundendienst schlcihtweg überfordert ist merkt man auf dem Markt. Keiner möchte mehr eine Couch haben die im obersten Sektor der Bezahlbarkeit ist.
Billig einkaufen, teuer verkaufen und im Ausland produzieren.
HomeOffice möglich. Wenn ich aber Work Life als wahres übersetze, kommt für mich auch das Betriebsmittel zum Einsatz. Dieses sollte meinen Körper schonen, die Arbeit leichter gestalten...aber davon ist Himolla weit entfernt.
Grundsätzlich gibt (gab) es sehr gute Ansätze im Bereich Lean. Leider auch unter das Kündigungsrad blinder GF geraten.
Hatte ich nie die Möglichkeit. Werde sie sicherlich auch nicht bekommen.
Gab nicht viel das an Weiterbildungen geboten wurde. Eine Ausschreibung für Weiterbildungen wurden dann an Mitarbeiter vergeben die schon sehr weit vorne stehen. Stehst du hinten, bleibst du hinten, egal wie gut du arbeitest. Wenn deine Führungskraft sich nicht um dich kümmert und deine Wünsche weitergibt hast du ausgedient.
Leider bin ich wohl schon zu alt um mir was neues zu suchen. Aber Himolla steht mittlerweile als Arbeitgeber im untersten Gehaltssektor da. Die Gehaltserhöhung von 1% im Jahr sind zu allen anderen Firmen ein Lacher. Was ich in 35 Jahren da verloren habe....
Jetzt kämpft man schon trotz Kurzarbeit und weniger Gehalt schon ums Weihnachtsgeld. Dies wird in meinen Augen schon fast erpresserisch in einer Briefabstimmung versucht einzubehalten.
Sogar eine Küchenhilfe im KBO kommt knapp an meinen Lohn dran, obwohl ich 35 Jahre dabei bin.
Umwelt ja. Gibt sicher noch potential wie Lichtsensoren und Lüftung in diversen Bereichen. Eine Halle macht warm nur dann Sinn wenn dort Menschen arbeiten...
Und Sozialbewusstsein...keinen Juckt oder interessiert es das es Mülltonnen voller leerer Alkoholflaschen gibt. Keinen Interessiert es das Mitarbeiter nach Alkohol riechen...Mit keinen meine ich die Führungskraft in dem Bereich und den Produktionsleiter.
Wenn sie sagen das das keiner mitbekommen hat, lügt er schlichtweg.
Die Kollegen untereinander halten sehr gut zusammen.
Untereinander wird Rücksicht genommen. Meiner Führungskraft hingegen ist es egal wie lange ich dabei bin oder wie alt ich mittlerweile bin. Hauptsache ich funktioniere.
Kann ich nur von meinem sprechen. In seiner Kanzel sieht er alles. Überwachen trifft es eher. Fehlt nur noch der Feldstecher. Weder Guten Morgen, noch Auf Wiedersehen. Weder ein lobendes Wort, Nicht geschimpft, ist Lob genug.
Ich glaube 95% sind froh wenn er endlich das Unternehmen verlässt.
Betriebsmittel und ein fehlendes ERP System das für das Jahr 2024 von Nöten wäre. Mangelnde Arbeitssicherheit und keine Ergonomischen Hilfsmittel. Themen wie Tische mit Hub zum Arbeiten versinken trotz Hochrechnung in den Schubladen. Projekte zur Arbeitsplatzverbesserung gab es viele, zumindest in meinem Bereich. Genehmigt wurde davon NICHTS. Trotz der Tasache eines hohen Krankenstandes aus genau den zu Themen die verbessert werden sollten.
Kaum Komunikation unter den Abteilungen. Eine Art Inseldenken herrscht vor. Wie es mit der Firma weitergeht weis niemand und von den oberen Etagen (GF etc.) kommt auch keinerlei Information (bis auf eine Welle von Kündigungen).
Niedriege Hirarchieebenen sehen anders aus. Hier sind es eher Berge und tiefe tiefe Täler.
Monoton, aber eben ein Job. Für Arbeiter die mehr können und wollen gibt es keinerlei Möglichkeiten. Nein, es werden sogar Mitarbeiter in Fürderungen gesteckt die innerhalb der Organisation keinerlei Auswirkung haben. Warum kommt ein Controller in ein Tagesmeeting für Kundendienst und/oder IT techniken?
Die MA die der Firma das Geld wirklich mit körperlicher Arbeit einfahren versinken in den Tiefen und sollen ihren Mund halten.
Fahrrad leasing, Mitarbeiter Tankstelle, bierzeichen für Volksfest, pünktliche Bezahlung, bislang sicherer Arbeitsplatz
Schlechter Umgang mit dem Personal, viel zu herablassend.
Die aktuell vielen Kündigungen und das vorraussichtliche streichen der sonderzahlungen, was nur eine Frage der Zeit ist. In den ausländischen Werken wird produziert und in taufkirchen geht's in kurzarbeit oder Kündigungen.
Den Handwerker der das Produkt produziert, dass am Ende verkauft werden soll, genauso zu respektieren wie den der es designed. Bessere Bezahlung, betriebsurlaub streichen, Führungskräfte radikal austauschen, Arbeitsplatz Bewertungen machen und die vielen überflüssigen stellen streichen.
Schlechte Stimmung aufgrund der Kündigungen, toxische Vorarbeiter. Abteilungsleitung ist verlogen!
Keine Ahnung warum
Mal später anfangen, oder früher aufhören im Normalfall kein Problem
Für den Nachbarn vom Chef, JA
Haustarifvertrag ein Witz, Gewerkschaft erreicht so gut wie gar nichts.
Demnächst wird auch noch das Weihnachts und urlaubsgeld wegfallen
Der Schein trügt
Gewisse Leute würden ihre eigene Mutter verkaufen um beim Chef besser da zu stehen
Herablassend, kein Respekt vor dem Handwerker
Altes Gebäude
Über acht Ecken!!
Bestimmt, aber mit Sicherheit nicht in der Produktion
Du bekommst weihnachts und Urlaubsgeld
Betriebserlaubnis auf die Sommerferien zu legen warum nicht nach den Sommerferien oder eine Woche nach den Sommerferien eine in den Sommerferien
Alles mal überdenken was in der Produktion falsch läuft und an Human Faktors denken vllt sind es ja nicht die Mitarbeiter die immer schuld sind oder mal nachforschen warum so viele Sachen kaputt gehen und mehr Kontakt mit den Chef haben können
Die Athmosphäre ist leider immer schlechter geworden seit ein paar Jahren die Arbeiter sollen nur Akkord arbeiten und nichts anderes und es fühlte sich so an als würde der Chef uns keine Freizeit gönnen
Ist naja du geht’s in die Arbeit und es ist dunkel du kommst von der Arbeit heim und es dämmert schon im Sommer im Winter ist es dann schon dunkel
Es heißt ja immer Plastic sparen. Da wird nicht darauf geschaut
Kommst du nicht weit
Wenn du eine Frau bist bist du gleich mal ein schwarzer Punkt und du kannst denn Männern im Betrieb auch nicht zeig das man es drauf hat denn sie verurteilen nur die
Mit manchen kann man Spaß haben aber andere sehen es sehr streng und geben manchmal auch dir die Schuld wenn etwas nicht passt wofür du nichts kannst und dass beziehen sie dann auf dein Alter . Die jungen Leute hängen nur am Handy sie können nie richtig Arbeiten und soweiter
Als „normaler“ Arbeiter hast du gar keinen Kontakt zum Chef außer manchmal zu deinem Abteilungschef
Kommunikation ist sehr wenig alle arbeiten nur vor sich hin
Für Akkord sehr geringer Lohn
Männer haben immer Priorität als Frau wollen sie keine Frauen im Akkord bzw. Möchten sie gar keine Frauen
Es ist jeden Tag das gleiche es kommen gleiche Modelle gleiche Arbeit gleiche Arbeitsschritte
FAST alles. :-)
dass die Parkplätze 10 Minuten entfernt sind. D.h. Morgens früher los und am Nachmittag nach Feierabend noch 10 Min. zum Parkplatz laufen.
Abteilungen richtig trennen. Dies ist für den Verkauf, sowie für den Kundendienst/Export/Buchhaltung absolut von Bedeutung.
Abteilungsabhängig. Ich war sehr froh um meine Abteilung :-)
Absolut Klasse!! Gleitzeit + Homeoffice Möglichkeit.
Wenn man in der Nähe wohnt, gehts. Falls man jedoch einen weiteren Anfahrtsweg hat, lohnt sich das mit dem Spritgeld auch nicht mehr. Gehaltsverhandlung sind hier leider nicht möglich. Fairerweise muss man aber zugeben, dass es Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sowie jedes Jahr eine kleine Erhöhung gibt.
Die älteren Kollegen & Kolleginnen, welche bereits länger im Unternehmen sind oder aber auch neu dazugekommen sind, scheuen jegliche Anstrengung an Arbeit.
Glaube das ist auch Abteilungsabhängig.
Büromöbel sind leider sehr sehr alt und teils schon total beschädigt. Das die Abteilungen nur durch Trennwände bzw. Aktenschränke getrennt werden ist sehr störend. Bei einer telefonischen Kundenberatung (welche täglich mindestens 20x vorkommt) sind die Hintergrundgeräusche unglaublich störend. Auch empfinden die Kunden dies.
Bestens
Najaa :-) Gibt halt die "Lieblingsmitarbeiter" und eben die "Anderen".
Sehr vielfältig und Interessant.
ALLES
Keine
So verdient kununu Geld.