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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 19 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei HiOffice Group die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 27 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
HiOffice Group
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
HiOffice Group
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

19 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    63%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    63%

  • Offen und transparent informieren

    FührungModern

    58%

  • Mitarbeiter fördern

    FührungModern

    53%

  • Andere Meinungen respektieren

    Umgang miteinanderModern

    53%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
Arbeitsatmosphäre

Es gab regelmäßig schöne Teamevents, die für etwas Abwechslung sorgten und den Zusammenhalt im Kollegium gestärkt haben. Viele Kolleginnen und Kollegen waren freundlich und hilfsbereit. Trotzdem war der Arbeitsalltag stark von spürbarem Leistungsdruck geprägt, insbesondere in mehreren Abteilungen. Anerkennung für gute Arbeit blieb meist aus, stattdessen wurde oft auf Fehler fokussiert. Als neue*r Mitarbeiter*in fühlte man sich wenig willkommen – es entstand der Eindruck, dass bestimmte Personen von der Führungskraft bevorzugt behandelt wurden, was das Ankommen im Team zusätzlich erschwerte.

3,0
Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist in einigen Bereichen gut, vor allem bei der regelmäßigen Besprechung von Zielen und Kennzahlen. Jedoch könnte die interne Kommunikation transparenter und klarer gestaltet werden, insbesondere bei Änderungen oder wichtigen Unternehmensentscheidungen.

3,0
Kollegenzusammenhalt

Viele Kolleginnen und Kollegen waren grundsätzlich freundlich, und in einigen Teams herrschte ein gutes Miteinander. Gleichzeitig gab es aber auch häufig Lästereien und abfällige Kommentare über abwesende Kolleg*innen, was das Vertrauen untereinander beeinträchtigt hat. Offenheit und gegenseitige Unterstützung waren dadurch leider nicht überall gegeben.

3,0
Work-Life-Balance

Die regulären Arbeitszeiten entsprachen einer klassischen 8-Stunden-Schicht, was grundsätzlich fair war. Allerdings wurde häufig erwartet, die sogenannte „Extrameile“ zu gehen – das bedeutete oft kurzfristige Überstunden, die schwer planbar waren und zusätzlichen Druck erzeugten. Positiv hervorzuheben ist, dass auf private Termine und Urlaubswünsche in der Regel sehr gut Rücksicht genommen wurde, was die Planung des persönlichen Alltags erleichtert hat.

2,0
Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten habe ich als wenig vertrauensvoll und stark kontrollierend erlebt. Es herrschte ausgeprägtes Micromanagement: Anrufzeiten und Online-Anwesenheit in Microsoft Teams wurden regelmäßig überwacht. Wenn vorgegebene Ziele nicht erreicht wurden, mussten abends schriftliche Erklärungen abgegeben werden, auf die am nächsten Tag häufig kritische Gespräche folgten. Konstruktives Feedback oder Anerkennung für gute Leistungen blieben dabei oft aus. Insgesamt fehlte es an Wertschätzung und Vertrauen, was die Zusammenarbeit deutlich erschwert und psychisch belastet hat.

3,0
Interessante Aufgaben

Die Aufgaben bestanden hauptsächlich aus Telefoninterviews mit Bewerberinnen sowie der Erstellung von Lebensläufen. Die Gespräche waren meist angenehm, jedoch wurde wenig Rücksicht auf eine umfassende Candidate Experience genommen. Bewerberinnen wurden oft in kurzen Gesprächen abgefertigt, was den Eindruck erweckte, dass der Fokus mehr auf Effizienz als auf der Qualität des Gesprächs lag. Im Bewerbungsgespräch wurde betont, dass es darum ginge, die besten Bewerber für den Kunden zu finden, und dass es nicht nur um das Besetzen von Vakanzen geht. In der Praxis stellte sich jedoch heraus, dass letztlich nur Zahlen zählten, was den Eindruck erweckte, dass der Qualität der Vermittlung weniger Bedeutung beigemessen wurde. Zudem wurde mir im Bewerbungsgespräch auch mitgeteilt, dass den Mitarbeitenden bestimmte Kunden zugeteilt werden. In der Praxis war es jedoch so, dass alle Mitarbeitenden Bewerber*innen für alle Kunden, unabhängig von deren Branche, kontaktierten.