37 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
An vielen Stellen sieht man Bemühungen, nach all den Umstrukturierungen wieder etwas mehr Ruhe reinzubringen und die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu erfüllen.
Und die Kolleg:innen und die flexiblen Arbeitszeiten sind wirklich super
Man merkt schon, dass die HiQ kein eigentümergeführtes Unternehmen mehr ist und oft sehr auf die Zahlen geschaut wird.
Konzept für Weiterbildungen verbessern und dem auch mehr Raum geben.
Ich empfinde es so, dass es entspannt ist und wenig Druck herrscht (zumindest auf Ebene der Mitarbeiter:innen)
Home Office, flexible Arbeitszeiten und auch die Möglichkeit, weniger als 40 Stunden die Woche zu arbeiten.
Wenn man sich darum bemüht, kann man durchaus Konferenzen besuchen und Weiterbildungen machen. Es fehlt ein bisschen ein Konzept für kontinuierliche Weiterentwicklung
Es gibt Benefits wie den EGYM Wellpass, JobRad, OpenUp, was schon mal gut ist. Das Gehalt ist nicht überragend, aber kombiniert mit allen anderen Vorteilen, wie auch sehr flexible Arbeitszeiten, immer noch okay.
Dass man Projekte in der Rüstungsindustrie in Betracht zieht, gefällt mir nicht - natürlich gibt es dort aktuell viel Geld zu holen, aber Ethisch ist es nicht in Ordnung, meiner Meinung nach. (Es wird aber gesagt, dass jedem offen steht, kein solches Projekt zu bearbeiten)
Es gibt ein 1% Pledge Projekt, bei dem wir 1% unserer jährlichen Arbeitszeit in soziale Projekte stecken dürfen (wird aber leider nicht sehr ausgiebig genutzt)
Die Kolleg:innen sind wirklich unheimlich nett und wertschätzend.
Das schwankt bestimmt zwischen den verschiedenen Personen, aber einige der direkten Vorgesetzten geben sich wirklich Mühe, auf Augenhöhe und ohne Druck zu kommunizieren.
Ich habe das Gefühl, dass man sich sehr bemüht, Informationen zu vermitteln. Es gibt einen wöchentlichen Company Call, in dem wichtige Informationen geteilt werden und auch regelmäßige Blogposts, wenn andere wichtige Informationen anfallen.
Auch aus Schweden (wo ein Großteil der globalen HiQ sitzt), gibt es regelmäßige Meetings, wo Informationen über die ganze Gruppe geteilt werden.
Manches passiert sicher in München, wo die meisten (alle?) Führungskräfte (von HiQ Deutschland) sitzen, über Flurfunk, aber ich denke, es wird darauf geachtet, dass wichtiges weitergetragen wird.
Projektwechsel können schwierig sein, somit auf Dauer eventuell etwas eintönig, wenn man Abwechslung sucht. Die bestehenden Projekte sind aber ganz interessant
Die Freiheiten, die wir als Mitarbeiter:innen haben.
Meine Kolleg:innen!
Die abwechslungsreichen Aufgaben.
Manchmal sind wir zu sehr mit uns selbst beschäftigt durch die ständigen Umstrukturierungen.
Weiterhin mehr Seniors anstellen. Es sind zur Zeit zu viele Juniors, die eingelernt werden müssen. Gleichzeitig haben wir sehr viele Aufträge.
Es gab einige Führungswechsel, dadurch braucht es noch etwas Zeit, um wieder Vertrauen zu fassen. Innerhalb der Teams aber super.
Bei Atlassian Mitarbeiter:innen hat HiQ keinen all zu guten Ruf als Partner. Ansonsten ist das Image schon gut.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Teilzeit oder Vollzeit, Workation möglich,... Das ist wirklich top!
Klare Karrierepfade fehlen immer noch, sind aber in Arbeit.
Es wurden neue Gehaltsbänder eingeführt, dadurch wurden unfaire Aufteilungen etwas ausgeglichen und die Bezahlung hat sich verbessert.
Hier gibt es definitiv noch Wachstumspotenzial
Der Hauptgrund warum ich noch hier bin. Ganz tolle Kolleg:innen!
Es könnte mehr Wertschätzung stattfinden bei den +15 Jahren Jubiläen
Hat sich stark gebessert. Wie bereits gesagt, muss sich das Vertrauen erst noch aufbauen und bewähren.
Hat sich mit der neuen GF stark verbessert. Es wird transparent kommuniziert. Innerhalb meines Teams war die Kommunikation immer gut.
Frauen in Führungspositionen werden stark gefördert. Weibliche Managing Director. Fast alle neuen Führungspositionen wurden weiblich besetzt. Man merkt hier den schwedischen Einfluss der HiQ Gruppe im positiven Sinne.
Unterschiedlichste Kunden, Projekte, Aufgaben
Flexible Arbeitszeiten
Home Office 100%
Arbeitsplatz-Zuschuss
Aufregende Projekte und gutes Kollegium
Lernmöglichkeiten und Weiterbildung
Gehälter teils nicht nachvollziebar (bei Vergleich mit Kollegen mit ähnlichem Hintergrund).
Wenig Team-Building auch zwischen anderen Teams.
Wenig Hoffnung in Firmenstrategie nach hoher Mitarbeiter-Fluktuation und Marktlage.
Keine Incentives (bei Erreichen bzw. Mitwirken von gewonnenen Kundenaufträgen)
Feedback Kultur dringend verbessern/einführen.
Gehaltserhöhungen nicht mehr deckeln (führt zu demotivierten Mitarbeitern, oder im Worst Case zu Abgängen, was die Firma sicher mehr kostet als < - und potentiell juniorigere - Kollegen einzuschulen.
Boni wieder einführen (auch wenn nur eine kleine Summe)
Standardisierte Hardware am Arbeitsplatz in Büros.
Kürzliche Entlassungen bzw. Abgänge von Kollegen und ein häufiger Wechsel der Geschäftsführung erzeugen Unmut.
Arbeit mit direkten Kollegen läuft sehr gut; viel Eigenverantwortung macht Spaß
Die Kollegen sind gefühlt immer noch unsicher mit den kürzlichen Abgängen von direkten Kollegen und der Geschäftsführung.
Mit der kürzlichen Ernennung der neuen Geschäftsführung tut sich aber intern Hoffnung auf.
Workation 4 Wochen pro Jahr sowie gute Kernarbeitszeiten mit Zeitkonto sind super.
Schulungen, welche für den Mitarbeiter und Firma nützlich sind, werden fast immer bezahlt.
Erfahrungsstufen mit leicht erkennbaren Zielen für eben Diese, wurden eingeführt.
Gehälter sind ok.
Nach Austausch und Vergleich der Gehälter und Erfahrungs mit Kollegen ist Diskrepanz nicht unerheblich.
Gehaltsbänder noch nicht vorhanden. Die Deckelung der Gehaltserhöhungen der letzten 2 Jahre ist nicht ermutigend und motivierend.
Sozialleistungen wie z.B. Fitnessstudio-Zuschuss sind gut
1% Pledge
Im Team und in Projekten wird fast immer unterstützt. Eine leichte Entfernung zu anderen Teams ist trotzdem manchmal zu spüren. Mehr Feedback Kultur wäre schön.
Direkte Vorgesetzte stärken einem immer den Rücken. Aktiveres Feedback erwünscht.
Freie Auswahl des Laptops (Mac/Windows) und Ausstattungszuschuss.
In Büros könnte die Hardware noch standardisierter sein.
Flurfunk lässt sich nie vermeiden, aber Kommunikation läuft grundsätzlich gut.
Durch die verschiedenen Kundensituationen und Aufträge ist die Arbeit selten langweilig.
Der Zusammenhalt im eigenen Team und die gute Work Life Balance sind das was noch in der Firma hält.
Unklarheit über jährliche Sonderzahlung. Lieber 13. oder 14. Gehalt einführen.
Wenn diese wegfällt und es zu einer weiteren Gehalts Nullrunde kommt werden sicher nochmal einige gehen.
Jetzt nicht Wachstum pushen - das hat schonmal nicht funktioniert - sondern lieber Wissensträger halten und Zugehörigkeit stärken.
Letztes Jahr war teilweise nur mit Galgenhumor zu ertragen. Jetzt wo man zur HiQ in Deutschland wird kann man hoffentlich den Kurs wieder drehen.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es eigentlich immer irgendwie. Karriereschritte waren früher egal und in einer Selbstorganisierten Firma mit flachen Hierarchien auch nicht so wichtig. Jetzt will man seit ein Paar Jahren Erfahrungsstufen einführen um so etwas wie Karriereschritte zu haben. Meines Erachtens nach nicht wichtig.
Man hat schon Mitarbeiter mit fertigem Konzept für neuen Geschäftszweig verloren, weil man schlecht kommuniziert hat.
Leider spart man in der wirtschaftlichen Lage bei den Mitarbeitern. Man hat dadurch sicher schon Mitarbeiter verloren und wer weiß wie viele noch folgen werden.
Gehaltssteigerungen sind seit 2 Jahren unmöglich. Sogar der Startup schreiende Obstkorb ist weggefallen.
Jetzt wo man ein Konzern wird.. wo ist die VL, wo die betriebliche Altersvorsorge?
Parkplatz
Alles
Laden zu machen
Mies
Mies
Null
Null
2000 Euro Brutto
Keine
Keines
Call Center
Mobbing
Mindestlohn
Null
Nicht vorhanden
Keines
Geben ihr bestes. Gehalt war ok.
Gehen mit einen Mitarbeiterinnen ziemlich respektlos los, urteilen und hören sich nicht die Punkte der anderen an. Der Mitarbeiter steht nicht im Fokus. Ich sehe keine Übernahme der Verantwortung. Es wurde viel gelästert und ich konnte niemandem trauen.
Dringend ein professionelles Salesteam aufbauen und nicht kurzsichtig denken.
Dass wir KEINE klassische Beratungsbude sind, die auf maximale Effizienz getrimmt ist zum Nachteil von Mitarbeitenden und Kunden, sondern wir menschlich bleiben dürfen mit unseren Stärken und Schwächen, um unseren Kunden auf Augenhöhe zu begegnen und ihnen tatsächlich nur etwas zu verkaufen, wenn es sie weiterbringt!
Für meinen Bereich ergo mein Team gibt es derzeit keine konkreten Verbesserungsvorschläge sondern viel mehr den Wunsch, dass es so bleibt, wie es jetzt ist.
Ich würde mir nur wie oben bereits angeführt wünschen, dass wieder mehr Kollegen ins Büro kommen, um fantastische Eisbach-Abenteuer zu bestreiten oder den Kampf gegen das Spießertum aufzunehmen!
Es ist für mich nach einer langen Zeit der erste Arbeitsplatz auf den ich mich jeden Morgen freue, weil es hier so tolle Menschen, spannende Aufgaben und nette Kunden gibt!
Das größte Plus bei der Scandio sind mit Abstand die Kollegen und vor allem mein Team! Sie sind er Grund, warum ich jeden Tag wieder gerne in die Arbeit gehe! Sie sind es, die für mich da sind und sie sind es, denen ich ganz viel verdanke, was in anderen Firmen nicht selbstverständlich ist.
Endlich mal ein Arbeitgeber, der das nicht nur überall hin schreibt, sondern es einfach macht!
Innerhalb meines Teams so wie man sich das wünscht. Ich weiß zu 100% dass mein Team, die Nacht mit mir durcharbeiten würde, wenn ich Hilfe brauche und etwas unbedingt fertig werden muss.
Für meine Position hätte ich es mir nicht besser wünschen können. Mein direkter Vorgesetzter ist tatsächlich die erste Person, die ihre Rolle so ausführt, wie man sich das im Idealfall vorstellt.
Er hält uns den Rücken frei, hat immer irgendwie Zeit, wenn man ihn braucht, hört sich jeden Vorschlag erst mal an und gibt dann konstruktive, immer wertschätzende Kritik! Er füllt stets die Lücke aus, die gerade entsteht, sodass man sich zu 100% auf die Arbeit konzentrieren kann.
Natürlich ist kein Mensch perfekt, aber ich bin es eben auch nicht und wenn man mir mit der Einstellung begegnet, dann kann aus jedem "Fehler" eine großartige Lösung entstehen!
Das, was meine vorgesetzte Person in meinen Augen am meisten auszeichnet ist, dass sie sich individuell auf jeden Mitarbeitenden einlässt und genau versucht zu analysieren, was die Person braucht, um die bestmögliche Arbeit leisten zu können und nie dabei vergisst, danke zu sagen!
Die sind sehr gut! Ich würde mir nur wünschen, dass wieder mehr Kollegen ins Büro kommen, weil ich bis jetzt jeden Mitarbeitenden total zu schätzen gelernt habe! Es sind richtig tolle Menschen und ich vermisse sie, wenn sie nicht da sind! Denn Menschen sind für mich die wichtigsten Arbeitsbedingungen!
Ansonsten sind die Bedingungen wie Laptop, Arbeitsplatz etc. voll kommen fein und auch besser, als ich das in anderen Firmen schon erlebt habe. Klar kann man immer noch besser werden, aber das ist doch auch gut so!
Innerhalb meines Teams ist die Kommunikation sehr gut, transparent, auf Augenhöhe, immer respektvoll und ehrlich!
Was man hier unbedingt hervorheben kann ist, dass die Scandio wirklich viele tolle und echt Benefits hat, wie z.B. Wellpass (das ist für mich ein echter Benefit und Voraussetzung wann ein Arbeitgeber für mich wirklich etwas Gutes neben dem Gehalt tut) etc.
Die gibt es für meine Position auf jeden Fall, da ich sehr viel machen kann und darf! Und was mich am meisten freut ist, dass wenn wir gute Ideen haben, einige Mitarbeiter mit unglaublich großer Motivation auch aus anderen Bereichen sich der Sache anschließen und den Team Gedanken unterstreichen!
- Work-Life-Balance
- 1% Pledge
- Bonuszahlung
UPDATE 06/2024: hab leider die Bewertung nochmal nach unten korrigiert. Werde den Text aber nicht nochmal anpassen, ich hab resigniert.
- ich arbeite schon ein paar Jahre hier und das ist das dritte Mal, dass ich die Bewertung ändere - von 5,0 auf 3,5 und nochmal schlechter... Früher bin ich wirklich sehr gern hier arbeiten gegangen und war mit Herzblut dabei - mittlerweile kann ich es nicht mehr guten Gewissens weiterempfehlen.
- sehr wenige (interessante) Projekte für Softwareentwickler, manchmal scheint es, als würde sich das Unternehmen in ein reines (Atlassian-)Consulting-Unternehmen verwandeln (einer der neuen Manager hielt bei seinem Eintritt in das Unternehmen eine Rede, in der er Softwareentwickler mit Hunden verglich, die Aufgaben erledigen (Stöckchen holen) und Berater mit Schimpansen, die für das Denken zuständig sind. Er selbst sei der Gorilla/Silberrücken. Vielleicht hätte man sich da schon denken können, wo die Reise hingeht.)
- die Vertriebsstrategie scheint seit ca. 1,5 Jahren "ein Bier mit den Kunden trinken" zu sein (zumindest wird dies oft in All-Hands-Meetings erwähnt), vielleicht ist das der Grund, warum wir noch keine Software-Entwicklungsprojekte haben.
- zu schnelles Wachstum, die Kultur ist quasi nicht mehr vorhanden. Es wird nichts getan, um dem entgegenzuwirken. Initiativen werden abgesagt (Hackathon, "OE Kreis").
- Scandio hat jahrelang "Selbstorganisation" gelebt und hat dies überall propagiert - und ja, es hat manchmal nicht wirklich funktioniert und fühlte sich an manchen Stellen etwas chaotisch an. Neuerdings zeigt das neue Management in seiner Präsentation "das ist die Scandio-Hierarchie"-Folien - als hätten wir nie selbstorganisiert gearbeitet, als hätte sich nichts geändert. Selbstorganisation bedeutet jetzt: Du kannst die Aufgaben, die dir dein Chef gibt, selbstorganisiert erledigen.
- Keine Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter (außer 2 Tage Extraurlaub, wenn man 20 Jahre bei Scandio ist - ich kenne Firmen, wo man nach 10 Jahren einen ganzen Monat bekommt...)
- Ein anderes Unternehmen wurde gekauft, aber niemand scheint an eine erfolgreiche Integration gedacht zu haben. Das Unternehmen scheint nun zu existieren wie vorher, gehört aber irgendwie zu Scandio. Der Manager, der mit diesem Unternehmen gekommen ist, spricht immer noch von "meinen Leuten", zieht also eine klare Grenze zwischen "seinen" Mitarbeitern und den Scandio-Mitarbeitern - irgendwie fällt auch auf, dass keiner "seiner" Mitarbeiter bei den jüngsten Strukturveränderungen zurückgestuft wurde. Ausserdem haben die Kollegen der übernommenen Firma ihre Jobtitel mitgenommen und haben nun die "Head of"-Positionen - langjährige Scandio-Mitarbeiter schauen in die Röhre. (nur um das klarzustellen: das ist kein Fehler von den Kollegen, das wurde halt einfach nicht bedacht und auch nie gelöst).
- der ein oder andere Manager denkt, dass eine Zertifizierung gleichbedeutend mit tatsächlichen Skills ist. Skills, für die es keine Zertifizierung gibt, sind nutzlos, weil man sie dem Kunden nicht verkaufen kann.
- 17 Mitarbeiter mussten im Dezember aufgrund von schlechtem Management gehen (aber das ist imho nur die Spitze des Eisbergs).
- die Mitarbeiter sind großteils zynisch, wenn es um die Zukunft der Firma geht, insgesamt schlechte Stimmung.
- eine Sache, die sehr gut zeigt, wie sich Scandio (und die Kultur) in den letzten Jahren verändert hat: früher gab es eine Oktoberfest-Afterwork-Veranstaltung, bei der alle Mitarbeiter willkommen waren (in manchen Jahren gab es auch eine alternative Mitarbeiter-Veranstaltung). Heutzutage geht die Führungsebene mit den Top-Bossen aus Schweden aufs Oktoberfest - die Mitarbeiter müssen selbst eine Veranstaltung organisieren. Ich beschwere mich hier nicht, weil wir nicht mehr aufs Oktoberfest gehen, sondern weil es sehr bezeichnend ist, wie sehr sich die Führungskräfte von den Mitarbeitern entfernt haben. Und dann wundern sie sich, wenn öfter das Wort "Elfenbeinturm" fällt.
Das einzige was mich (neben einigen Kollegen) noch hält.
Leider im Branchen-Vergleich unterdurchschnittlich.
1 Stern für 1% Pledge.
Umweltbewusstsein könnte besser sein. Es ist zwar besser geworden, aber gefühlt nur, wenn man es "nach aussen tragen kann", weil es hip ist. Bei Kundenprojekten hat das Thema gar keine Prio.
Es gibt immer mehr Standorte - leider werden die Projekte völlig ortsunabhängig besetzt. Wenn man vom Büro aus arbeiten will, ist konzentriertes Arbeiten teilweise unmöglich, da alle dauernd in einem Call sind. Man kommt sich vor wie im Call Center. Dann lieber Home Office.
Vieles erfährt man über Flurfunk. Auch wurde Kritik in All-Hands Meetings schon als „trolling“ abgetan und die Leute als "dauernde Complainer" bezeichnet. Keine gute Grundlage für eine gute Diskussionskultur.
Gender-Pay-Gap ist bekannt, wir aber ignoriert, weil sie ja "nur gering" sei.
Frühstück am Freitag
Das Desinteresse von Scandio an seinen Mitarbeitern.
Schlecht koordiniertes Wachstum (erst so viele Leute einstellen, dass nicht alle davon ein Projekt haben, nur um diese dann wieder zu entlassen)
Sehr schlecht wegen der plötzlichen und schlecht durchgeführte Entlassung vieler Mitarbeiter.
Arbeiten von Zuhause war kein Problem.
Urlaub wurde immer gestattet
Die Firma möchte, dass man Zertifizierungen macht, damit sie ihren Partnerstatus behalten können. Abgesehen davon darf man kaum Zeit in Weiterbildung stecken um seine Auslastung hoch zu halten
Im Projekt sehr gut. Auf Firmenebene spürt man kaum Zusammenhalt.
Geschäftsführung entscheidet von oben herab ohne wirklich auf Feedback von Mitarbeitern einzugehen.
Entlassungen kamen für Mitarbeiter aus dem nichts
Die Informationen, die man von der Geschäftsführung bekommt sind spärlich und man weiß nicht, ob man den Aussaugen trauen kann.
Sehr nett Leute und Atmosphäre.
Planungslosigkeit bezüglich Projekt und Karriere von Mitarbeiter.
Gut definierter Prozess
Büro ist modern und verhalten zwischen Mitarbeiter sind sehr gut.
Home-Office möglich. Krank tagen oder spontan Urlaub ist möglich. Man braucht kein extra Urlaub um Arzt zu besuchen oder ähnlich
Es fehlt Karrierepfade und Weiterbildung. Oder besser gesagt, gibt es kein strukturierter Mechanismus.
Insgesamt sehr nett Kollegen. Außer einige: Kennen Sie schon wer, falls nicht Management muss mehr Feedback holen und darüber reagieren!
Ich möchte nur sagen, dass man gut darin ist, wenn man X Jahre lang an einer Arbeit/Technologie arbeitet. Das heißt nicht, dass Sie sich gemein und besserwisserisch verhalten müssen. Bitte verhalten Sie sich professionell – es ist kein Studentenwohnheim !!
Ältere und neu Kollegen sind in Klang :)
Kommunikation durch Slack und eigene Portal und Guide, wo alles geschrieben ist. Manchmal fehlt individuelle relevante Informationen.
So verdient kununu Geld.