17 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor ein paar Jahren noch eine super Geschäftsführung mit den richtigen Werten. Inzwischen leider nicht mehr, was es mal war.
Benefits sollten für alle Standorte verfügbar sein. Privilegien wie Firmenwagen sollte nicht nur ausgewählten Mitarbeitenden zur Verfügung stehen.
Kollegen sind nett und hilfsbereit
Werte werden nicht gelebt.
Es gibt zwar eine interne Akademie, allerdings wird kein Wert auf die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden gelegt.
Gehalt ist angemessen bis super. Provisionsmodell sollte abgeschafft werden.
Micromanagement und Führung nur auf Zahlen, nicht auf Menschen.
Zur guten Kommunikation gehört Wissen über Prozesse und Tätigkeiten. Zum Teil nicht vorhanden.
Größtenteils altmodisch und langweilig, liegt aber auch an den Systemen.
Enttäuschender Einsatz des Rechtsvertreters:
Der Anwalt von Hirschtec hat den gesamten Prozess zusätzlich verkompliziert. Statt einer lösungsorientierten Kommunikation wurden Drohungen ausgesprochen und unbegründete Anschuldigungen vorgebracht, die offensichtlich darauf abzielten, mich einzuschüchtern. Dieses Verhalten empfinde ich als absolut unprofessionell und respektlos.
Die Art und Weise, wie Hirschtec mit mir als Arbeitnehmerin und später als ehemalige Mitarbeiterin umgegangen ist, zeigt ein tiefes Maß an Respektlosigkeit und Unprofessionalität. Der Umgang mit Mitarbeitenden, sowohl während als auch nach der Beschäftigung, ist weit von den kommunizierten Werten des Unternehmens entfernt. Ich kann Hirschtec definitiv nicht als Arbeitgeber empfehlen und rate potenziellen Bewerbenden, sich diesen Schritt gut zu überlegen.
Meine Erfahrung bei Hirschtec war nicht nur enttäuschend, sondern schlichtweg frustrierend. Sowohl während meiner Anstellung als auch nach der Beendigung des Arbeitsverhältnisses war das Verhalten von Hirschtec und ihrem Rechtsvertreter geprägt von Widersprüchlichkeit, mangelnder Transparenz und Respektlosigkeit.
Respektloser Umgang nach der Kündigung:
Nach der Kündigung wurde ich mit einer Reihe haltloser Vorwürfe konfrontiert, insbesondere im Zusammenhang mit der Rückgabe der Unternehmensgegenstände. Trotz mehrfacher Rücksendung per versichertem Paket, die ich fotografisch und videografisch dokumentiert habe, und trotz des bestätigten Empfangs dieser Gegenstände, wurden mir weiterhin angebliche Versäumnisse und Unterschlagung unterstellt. Solche Vorwürfe sind nicht nur unbegründet, sondern auch völlig inakzeptabel.
Unprofessionelles Verhalten vor der Kündigung:
Zwei Wochen vor meiner Kündigung hatte ich ein Feedback-Gespräch mit meinem Vorgesetzten, in dem mir ausdrücklich bestätigt wurde, dass ich die Probezeit bestanden habe. Es wurde mir sogar zugesichert, dass ich im Falle von Kritik oder Problemen bereits viel früher informiert worden wäre. Diese Aussage machte die völlig überraschende Kündigung am vorletzten Tag meiner Probezeit noch enttäuschender und unverständlicher. Dieses Verhalten zeigt eine mangelnde Verlässlichkeit und fehlende Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden.
Mangelhafte Kommunikation und Verzögerungen:
Die Kommunikation mit Hirschtec war durchweg chaotisch. Klare Absprachen wurden nicht eingehalten, und zugesagte Zahlungen, wie beispielsweise die Rückerstattung von Bewerbungskosten, mussten mehrfach eingefordert werden. Auch die Auszahlung der vereinbarten Kündigungsfrist und weiterer Ansprüche wurde unnötig verzögert, was den Eindruck verstärkt, dass Hirschtec es bewusst darauf anlegt, ehemalige Mitarbeitende zu zermürben.
Die sichere Branche, das Büro und die Ausstattung (IT und höhenverstellbare Tische)
Die Ungewissheit mit der neuen Ausrichtung und Struktur, das sorgt für Verunsicherung. Es braucht mehr konkrete Kommunikation für Entscheidungen.
JobRad, kostenloses Deutschlandticket, soziale Themen umsetzen und Schwächere mit Aktionen unterstützen
Wertschätzung bezogen auf Kommunikation, Miteinander und Weiterentwicklung lässt mittlerweile sehr zu wünschen übrig. War mal besser und ist seit einiger Zeit fragwürdig.
Ich denke das ist gut und vielen ist nicht bewusst, dass wir einige Benefits und Zusätze haben. Darüber wird öfter gemeckert. Ein JobRad oder ein kostenloses Deutschlandticket fände ich gut.
Durch den (Auslastungs-)Druck nehme ich einiges mit in den Feierabend. Das ist teilweise selbst verursacht, geht jedoch vielen so. War mal besser als jetzt.
Intern versuchen wir uns gegenseitig viel weiter zu bilden, was oft gut funktioniert. Aber externe Weiterbildungen sind wie oben beschrieben schwer zu bekommen.
Ich dachte ich bekomme in meiner Position in der Agentur ein sehr gutes Gehalt, habe dann jedoch mal mit Kollegen darüber gesprochen und gemerkt, dass es doch große Unterschiede gibt. Man muss für sich härter verhandeln und öfter nachverhandeln auch ohne zum nächsten Level zu pitchen.
Gut, bezogen auf die Umweltthematik, aber es könnten mehr Soziale Themen aufgegriffen werden. Sind alle sehr privilegiert in der Firma und könnten mehr Geben und Machen.
Zusammenhalt untereinander im Team sehr gut. Teamleitung jedoch oft schwer greifbar für persönliche Gespräche, 1:1 Austausch und alltägliche Belange.
Jedes Alter ist vertreten und wird meiner Erfahrung nach gleich behandelt.
Der Vorgesetzte (Teamleiter) setzt oft keine klaren Ziele für die Wochen, Monate und das Jahr. Wenn man eine Weiterbildung machen will, dann ist vieles schwierig und wird so hinausgezogen, dass die Weiterbildung oder das Event schon vorbei ist. Die Vorgesetzten sind fachlich stark, jedoch oft nicht ausreichend ausgebildet für personelle Führung.
Moderne und neue Ausstattung
Ist und war immer sehr transparent. Jedoch desöfteren nicht feinfühlig und dann sehr abrupt. Auf einmal werden Personen in Frage gestellt, bei denen die Auslastung nicht stimmt - trotz langjähriger Zugehörigkeit. Jeder hat mal eine schwierige Zeit und dann ist so ein Verhalten nicht sozial und undankbar.
An sich gut, aber mittlerweile besteht das C-Level aus drei weißen, deutschen Männern und die Frauen die wir haben, sind selten in Führungspositionen. Könnte besser sein.
Es ist dann doch immer wieder das Gleiche, da es zu wenig Zeit für neue Ideen gibt. Es gibt keine Innovationstage mehr, da die Auslastung höchste Priorität hat. Und man hat seinen Expertenstatus und wird dann immer wieder für die gleichen Themen rangezogen.
Neustes Equipment, neueste Software und eine extreme Beratungsexpertise.
Wenig Benefits und keine Vertrauensarbeitszeit.
Vertrauenszeit und etwas mehr Benefits für Mitarbeitende. Zuzahlung zum Fitnesstudio, Jobrad etc. sind heutzutage Standard und sollten bei der Suche nach Talenten nicht unterschätzt werde.
Generell eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Aktuell passiert sehr viel, was natürlich immer mal zu Ungereimtheiten führt.
Es wird darauf geachtet, dass die Auslastung gerecht verteilt wird. Private Termine während der Arbeitszeit sind ohne Probleme möglich. Wie bei vielen Unternehmen, sollte jedoch mehr auf das Erreichen von Zielen und weniger auf Arbeitszeit geachtet werden.
Könnte besser sein, allerdings sind wir eben kein BCG, daher wird fair bezahlt.
Kein Jobrad leider.
Jede:r hilft wo er sie kann.
Sehr fürsorgliche und bemühte Führungskräfte, die jedoch sehr beschäftigt sind.
Es wird sehr auf eine transparente und offene Kommunikation geachtet.
Vielen unterschiedliche Kund:innen
Alles!
Nichts
Noch größer werden!
Da das hybride Arbeitsmodell gelebt wird, fände ich fürs Home Office einen second Screen sinnvoll. Ich habe mir selbst einen besorgt, bin aber der Meinung, der Arbeitgeber sollte die Vorraussetzungen dafür schaffen.
100 % ausgeglichen. In meinem Team wird auf Überstunden geachtet (ich arbeite aber nicht im Projektgeschäft, sondern in einer internen Abteilung). Da ich zwei kleine Kinder habe, bin ich manchmal spontan eingeschränkt (Kita schließt etc.) und bisher war das nie ein Thema. Alle sind super verständnisvoll und das erleichtert meinen Alltag und das vereinen von beiden Welten extrem. Dafür bin ich sehr dankbar :)
Direkt nach der Probezeit wurde mir meine Wunsch-Weiterbildung durch die HR-Kolleg*Innen gebucht. Das ging super fix.
Der Zusammenhalt in meinem Team ist überragend! Wir helfen uns gegenseitig und sind für einander da (egal ob berufliche oder auch private Themen). Dank der tollen Recruiterin aus dem People & Culture-Team harmoniert unser Team super, denn sie hat ein Gespür für Menschen und hat unser Team sehr gut zusammengecastet :)
Ich bin super zufrieden. Ich erlebe die Kommunikation stets auf Augenhöhe und sehr wertschätzend.
Für mich persönlich sind die Arbeitsbedingungen perfekt. Ich arbeite in Teilzeit an 4 Tagen und fahre einmal die Woche für unseren Teamtag ins Office. Ansonsten bin ich sehr flexibel in meiner Arbeit, was die Vereinbarkeit von Beruf & Familie für mich positiv beeinflusst. Zum Beispiel fange ich morgens teils schon sehr früh an zu arbeiten, damit ich mittags meine Kids aus der Kita abholen kann.
Bereits in den Vorstellungsgesprächen habe ich die Kommunikation als sehr angenehm, offen und transparent empfunden. Egal ob in meinem eigenen Team oder auch auf Geschäftsführerebene.
Ich bekomme genau das Gehalt, was ich mir vorgestellt habe und bin aktuell zufrieden. Zu Gehaltserhöhungen kann ich noch keine Aussage treffen.
Neuste Arbeitsumgebungen und Vorreiter bei der digitalen Zusammenarbeit.
Teilweise hektische Neuausrichtungen und Changes in der Arbeitsweise.
Gehaltsmodell überdenken um Raum für Innovationen zu geben.
Nette Kollegen und flexibele Vertrauensarbeitszeit / Der Druck von Präsenz im Office steigt.
Das Image als "Marktführer" steigt einigen zu Kopf.
Flexible Arbeitszeiten, Kundentermine etc. weden selbständig vereinbart.
Weiterbildungen müssen, im Rahmen des Weiterbildungsbudget, in Eigeninitiative gesucht und eingefordert werden. Gerne werden Infoveranstaltungen von Softwareherstellern als Schulung angesehen. Karrieresprünge werden über "Pitch" vor der GF möglich.
Die Benefits sind reichhaltig und überdurchschnittlich. Das Gehalt branchenüblich und hängt vom Verhandlungsgeschick jedes einzelnen ab.
Mit GreenWashing wie Bienen oder Waldpartenschaften wird das grüne Gewissen beruhigt. Da deutlich weniger Dienstreisen anfallen (Corona) ist der Fußabdruck gering.
Nette Kollegen, die auch über schwierige Zeiten hinweg helfen.
Nicht immer transparent. Jahresgespräche sind einseitig darauf ausgerichtet, was der Mitarbeiter leisten kann. Eine Gegenprüfung der Zielerreichung fand nie statt.
Im Berliner Büro durften keine Ventilatoren aufgestellt werden, da dadurch das Design der Räume gestört sei...
Regelmäßige Videobotschaften der GF sowie Abstimmungen zwischen Abteilungen.
Aufstiegschancen sind meiner Meinung nach gleichmäßig verteilt. Über ein gleiches Gehalt kann ich keinen Aussage treffen.
Teils teils... Hierbei kommt es stark auf die Abteilung und Position an.
Die flexiblen Arbeitszeiten sind sehr gut
Es wird zu viel Kontrolle ausgeübt.
Mehr Freiräume und Vertrauen würde dem Unternehmen sehr gut tun.
Durch viel Druck eine allgemein eher genervte Stimmung
Je nach Teamlead lassen sich die Arbeitszeiten sehr flexibel einrichten und Überstunden ausgleichen. Allerdings funktioniert es manchen Tagen auch nicht ohne Überstunden einzelner Angestellter.
Mal werden Weiterbildungen bewilligt, mal nicht.
Man orientiert sich hier eher am unteren Ende der Durchschnittsgehälter
Die B.A.U.M. Mitgliedschaft wird hoch angepriesen, man druckt kaum noch aus – aber geflogen wird fleißig. Es könnte besser sein, es könnte schlimmer sein.
Absolute Spitzenkolleg*innen
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Könnte besser sein, könnte schlimmer sein. Häufig genutzte Sätze "Wenn ich gereizt reagiere, dürft ihr das nicht persönlich nehmen"
Die Räume sind sehr modern eingerichtet, die Ausstattung funktioniert.
Klassische "Top-Down"-Kommunikation und von der angepriesenen Transparenz bekommt man als Angestellte/r auch nicht viel mit.
Manchen wird mehr verziehen, anderen wird weniger verziehen.
Wenn man sich einmal eingearbeitet hat wird es schnell uninteressant und wenig abwechslungsreich.
Das Team
Viel Druck, unprofessionelles Umgehen mit internen Problemen.
Transparente Kommunikation & weniger Druck & professionelles Umgehen mit internen Problemen
Das Team und Lage sind gut. Office is ok.
Das ständige Reisen.
Karriereschritte-und -Etappen werden klar dargestellt.
Allerdings, ist Quereinsteiger-Möglichkeit (z.B. Etappenübersprung) dadurch gestrichen.
Ob alt oder jung, alle sind wilkommen.
Unprofessionell. Persönliches finanzielles Fiasko wird auf Mitarbeiter geschoben. Teamleitung setzt persönliche Ziele und Geschäftsführungsfeedback als Priorität, Teambedürfnisse werden komplett ignoriert. Corporate Identity ohne Grundlage.
Großer Druck von oben, wodurch Kommunikation erschwert wird.
Alle Mitarbeiter werden gleichberechtigt.
Arbeitsfeld/Das Thema ist etwas begrenzt, so haben auch Aufgaben nicht so viel Spielraum.
Keine Feedbackkultur b
Arbeitsbedingungen verbessern.
Die Kollegen sind alle sehr nett und kollegial. Es gibt aber kein Vertrauen seitens der Geschäftsleitung zum Mitarbeiter.
Projektleiter und Teamleiter gehen immer wieder mit Burnout.
Es gibt viele Pitch-Möglichkeiten. Das finde ich gut.
Ist okay.
Pseudo-Bewusstsein. E-Autos, aber auch Porsche im Einsatz.
Es gibt immer Gründe, weshalb Mitarbeiter gehen. Die Schuld liegt aber immer bei den Mitarbeitern die gehen nicht am Umgang mit ihnen.
Druck wird weitergereicht und sogar verstärkt.
Keine Hardware fur das Homeoffice bereitgestellt.
Es wird viel kommuniziert, wenn Kurzarbeit eingeführt und wird und das es jeder Zeit wieder passieren kann. Auch wenn die Auftragslage gut ist.....
Geschäftsleitung vor Mitarbeitern.
Meine Tätigkeiten machen mir Spaß.
So verdient kununu Geld.