75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzend und menschlich.
In dem Nischenmarkt "Software für Hochschulen" gutes Image und bekannt. Außerhalb des Marktes eher weniger, was aber nichts schlechtes bedeutet.
Work-Life-Balance ist hier nicht nur ein Buzzword, sondern es wird tatsächlich gelebt. Besser geht nicht: Flexible Arbeitszeiten o. Kernzeiten, Gleitzeitkonto (Umwandlung in ganze freie Tage möglich), Home Office. Hier wird nicht erwartet, dass ich am Wochenende oder um 21.00 Uhr noch meine Mails checke und "die Welt rette".
Flache Hierarchien sind Segen und Fluch zugleich. Wer jährlich die Karriereleiter hinaufklettern möchte, wird hier nicht fündig.
Ansonsten hat jeder Bereich ein Weiterbildungsbudget, was individuell auf die Köpfe verteilt wird. Jeder kann dabei selbst entscheiden, in welchem Bereich Potenziale ausgeschöpft werden sollen. Kompetente Personalentwicklung sorgt für die reibungslose Umsetzung.
Der TV-L gibt die Grenzen der Gehaltsspannen vor. HIS lebt den TV-L jedoch seit einiger Zeit etwas "freier". Denn eingruppiert wird nicht mehr nur klassisch nach dem Abschluss (Ausbildung, Bachelor, Master, ...), sondern nach den Aufgaben.
Die HIS lebt von den vielen verschiedenen Persönlichkeiten, die dort zusammenkommen. Es ist ein wertschätzendes Miteinander - hier kann jeder so sein, wie er ist. In meinem Team wurde zusammengehalten.
Jederzeit erreichbar, wir haben uns auf Augenhöhe wöchentlich ausgetauscht. Ich hatte das Gefühl, wir ziehen an einem Strang.
Die HIS sitzt in einem der bekanntesten Gebäude Hannovers - dem Anzeiger Hochhaus. Viel Geschichte mit viel Charme und dafür eben nicht mit den top modernsten Büros.
IT Ausstattung (Lenovo Think Pads) lief immer reibungslos.
Keine Kantine, dafür aber umliegende Kantinen anderer Firmen problemlos erreichbar sowie 200 Möglichkeiten um HIS herum.
Kein offizieller Sozial-/Pausenraum vorhanden. Es gibt Sitzecken, in denen wir uns dann mal zum Mittag getroffen haben.
Übergeordnet: Wöchentlich erfolgt eine Stand Up Mail vom Direktorium mit wichtigen Terminen der Woche oder Ergebnissen. Ersetzt z.T. die News Funktion eines Intranets. Es interessiert die Mitarbeitenden tatsächlich, was im Unternehmen passiert. Gerade in der heutigen Zeit ist Transparenz ein so entscheidender Faktor, um das Vertrauen der Belegschaft aufrecht zu erhalten (unbedingt beibehalten und die Wichtigkeit nicht aus dem Blick verlieren!), regelmäßige Betriebsversammlungen
Bereichsintern: Wöchentliche JFs mit dem gesamten Team, zwischendurch ist jeder ansprechbar und hilfsbereit, um Fragen/Ideen zu besprechen.
Arbeitszeitflexibilität, Standort, nette Kolleg:innen.
Bürogebäude (!), verstaubte Strukturen, wenige Veränderungsbereitschaft und fehlendes Führungsvermögen.
HIS muss stark daran arbeiten, bestehende Muster aufzubrechen, bei denen intern schon lange bekannt ist, dass man hier tätig werden müsste. Es gibt in jedem Team offene Geheimnisse und Baustellen, die jahrelang vor sich hergeschoben werden. Das mag kein Alleinstellungsmerkmal von HIS als Arbeitgeber sein, rechtfertigt aber auch nicht, nichts zu tun.
Als IT-Consultant / Business Analyst (intern "Fachberater") arbeitet man komplett eigenständig in seinen Hochschul-Projekten. Positiv ist, dass man komplett freie Hand in der Betreuung seiner Kunden und der Projektarbeit hat und somit eine sehr enge Zusammenarbeit mit den Kunden ermöglicht wird.
Die Zusammenarbeit innerhalb der Abteilung ist jedoch leider das genaue Gegenteil. Alle Fachberater:innen sind in ihren eigenen Projekten verhaftet und es findet nahezu kein Austausch statt. Schwierig ist dabei, dass man bei komplexeren Problemstellungen dann ebenfalls komplett auf sich allein gestellt ist. Die direkte Führungskraft wirkt nicht an individuellen Problemen in Projekten interessiert. Man ist also darauf angewiesen im Team bei einzelnen Personen "Klinken zu putzen", um an die benötigte Hilfe zu gelangen. Leider wurden und werden alle zu Einzelkämpfern erzogen, es findet kaum Wissenstransfer und Wissensmanagement statt.
Einzige Initiatoren für diese Prozesse sind die neuen Kolleg:innen und 1 - 2 Kolleg:innen, die schon mehrere Jahre da sind. Auch hier fehlt es am Commitment im Team, etwas zu verändern oder anzugehen, weshalb die Arbeitsatmosphäre frustrierend sein kann.
Mein Eindruck ist, dass HIS im Vergleich zur Konkurrenz (im Bereich der Anbieter von Campus Management Software) gut wahrgenommen wird durch den Großteil der Hochschulen.
Ansonsten ist HIS eher unbekannt aus meiner Sicht (was nicht schlecht sein muss).
HIS punktet auf ganzer Linie im Thema Arbeitszeit-Flexibilität. Das liegt vor allem daran, dass man (mittlerweile) komplett freie Hand hat, ob man Zuhause oder vor Ort in Hannover arbeitet, da es keine Mindestangabe mehr zu Präsenzzeiten im Büro gibt. Es hat allerdings extrem lange gedauert, bis HIS sich auf ein breitflächiges Home Office Angebot für alle Mitarbeitenden eingelassen hat. Corona hat hier natürlich "geholfen".
Auch der zentrale Standort am Steintor in Hannover ermöglicht für Pendler:innen, dass man flexibel zwischen Home Office und Arbeit vor Ort switchen kann, weshalb auch eine spontane Flexibilität gegeben ist.
Darüber hinaus kann man mit Gleittagen angesammelte Gleitzeit-Stunden jederzeit problemlos abbummeln; es gibt nie Probleme mit der Urlaubsplanung und es gibt auch keinen Druck, dass man trotz Home Office Möglichkeiten unbedingt ins Büro kommen soll.
Fachlich kann man sich zwar in unterschiedlichen Gebieten einbringen (Fachberatung, Schulung, Fachdesigns), jedoch ist die Abwechslung insgesamt auf das gesamte Unternehmen betrachtet dann doch eher gering.
Weiterbildungen sind eher standardisiert: Fachberater:innen werden früher oder später nach IREB Standard im Requirements Engineering zertifiziert (finde ich gut). Projektleiter:innen werden nach PRINCE2 zertifiziert. Zwischendurch gab es Standard-Schulungen zur Supportqualität o.ä.
Man kann HIS definitiv nicht vorwerfen, dass kein Geld in Weiterbildungen gesteckt wird. Es gibt jährlich definierte Budgets für diese Zwecke. Individuelle Schulungen sind aber leider eher die Ausnahme, aber auch nicht ausgeschlossen.
Karrieremöglichkeiten bestehen bei HIS ansonsten keine. Wer im Support ist, kann in die Fachberatung wechseln. Wer in der Fachberatung ist, für den ist Schluss. Es gibt nur wenige Führungspositionen, die fest verteilt sind.
Es wird nach TV-L bezahlt. Das kann (je nach Eingruppierung bzw. Stufe) interessant sein, meist jedoch nur für die ersten Jahre, in denen man schneller in den Stufen aufsteigt.
Auf lange Sicht ist der TV-L für die Tätigkeitsbereiche in der IT (insb. in der IT-Beratung) nicht marktfähig. Höhergruppierungen sind selten möglich und die Stufenlaufzeiten im späteren Verlauf einfach zu lang, bis mal etwas spürbares passiert. Die stattfindenden Tarifverhandlungen bringen natürlich auch eine kleinere Anpassung nach oben, allerdings nur marginal.
Schwierig ist außerdem, dass man auch innerhalb eines Job-Gebietes bei HIS zwischen unterschiedlichen Entgeltgruppen differenziert, die Abgrenzungen dazwischen jedoch super intransparent für die Beschäftigten sind. Auch in direkten Einzelgesprächen mit der zuständigen Führungskraft kann einem nicht erklärt werden, warum andere Personen für denselben Job im Endeffekt zwei Entgeltgruppen mehr erhalten.
Im Jahr 2023 wurden erstmals mehrere Mülleimer zur Mülltrennung angeboten. Vorher konnte man eigenständig nur Papier von sonstigem Müll trennen, mehr jedoch nicht.
Ansonsten bemüht sich die HIS auf alle Fälle umweltfreundlich zu agieren (Dienstreise ausschließlich per Bahn/ÖPNV usw.).
Das Team ist mit circa 25 Personen relativ groß. Folglich gibt es eher ein paar kleine Grüppchen, in denen sich die Personen sehr gut miteinander verstehen, als ein großes Team. Meiner Erfahrung nach ist das bei der Teamgröße allerdings vollkommen normal.
Auffällig ist, dass die Kolleg:innen, die in den letzten 5 Jahren gestartet sind, irgendwie nirgends so richtig dazu gehören und quasi eine eigene Gruppe bilden, um sich auszutauschen. Auffällig ist auch, dass in den letzten Jahren auch ausschließlich Personen gekündigt haben und gegangen sind, die in diese Gruppe fallen (ca. 1 - 3 Jahre Zugehörigkeit).
Grundsätzlich sind aber alle Kolleg:innen, mit einer einzigen Ausnahme (von der jeder im Team weiß) nett und hilfsbereit, sofern man sie aktiv um Hilfe bittet.
HIS hat in diversen Teams ein Problem damit, dass die Führungskräfte auftretende Probleme entweder an ihre stellvertretenden Arbeitsbereichsleiter:innen delegieren oder komplett aussitzen.
Es ist mir unbegreiflich, wie man Baustellen, die für die eigene Abteilung offene Geheimnisse sind, derart unbeachtet lassen kann. Konkrete Beispiele wären der fehlende Wissenstransfer zwischen alten und neuen Kolleg:innen (insb. in der Einarbeitung) oder das generelle Wissensmanagement in der Abteilung. Aber auch andere Themengebiete, die die direkte Zusammenarbeit mit den Kunden betreffen, wie die Verbesserung von Migrations-Prozessen in der Software-Umstellung in den Projekten, werden komplett liegen gelassen. Hier sind wir als Mitarbeitenden in der Verantwortung etwas zu bewegen (und haben das auch angestoßen), jedoch fehlt es komplett an Moderation durch die Vorgesetzten, diese Prozesse verbindlich ins Team zu tragen oder mitzugehen. Das ist schade und maximal frustrierend.
Wenn die Vorgesetzten an dieser Stelle nicht mitziehen, haben die Mitarbeitenden absolut nichts in der Hand, um etwas zu verändern. Es ist ein Kampf gegen Windmühlen.
HIS arbeitet in einem uralten Gebäude, in dem man nur Mieter ist.
Es fehlt komplett an Sozialräumen, in denen man Pause machen kann. Es gibt lediglich veraltete Teeküchen-Zeilen. Pause macht man also am Platz oder außerhalb in der Stadt.
Es gibt regelmäßig Probleme mit Wasserschäden, defekten Wasserspendern, defekten Toiletten oder Abflüssen und der generellen Geruchsentwicklung im Zuge dessen. Es gibt nahezu wöchentlich eine Mail vom Team der Hausmeister zu Dingen, die nicht funktionieren. Das Gebäude ist eine einzige lebende Baustelle.
Im Sommer ist die Arbeit im Gebäude zwecks fehlender Klimaanlage unerträglich. Es gibt leider auch nur innenliegende billige Plissees oder Jalousien, keine außenliegenden Rollos (zwecks Denkmalschutz).
HIS unternimmt auf allen genannten Gebieten tatsächlich NICHTS. Immer mit der Argumentation, dass das Gebäude unter Denkmalschutz stehe und man nur Mieter sei. Wenn man Dinge, wie die Temperatur- oder Geruchsbelastung anspricht, wird man angehalten ein Hitze- oder Geruchsprotokoll anzulegen. Auch mit Denkmalschutz gibt es aber einige Dinge, bei denen man es selbst in der Hand hätte, etwas zu verändern...
Die Kommunikation bei HIS beschränkt sich global im Unternehmen auf eine wöchentliche Stand Up Mail der obersten Führungsebene. Innerhalb der Abteilung findet einmal wöchentlich eine Art Stand Up in virtueller Form statt.
Hierbei hatte ich nie das Gefühl, dass es ein echtes Austauschformat ist, sondern vielmehr erwartet wird, dass alle Kolleg:innen einfach einen schnellen Überblick zum aktuellen Stand der eigenen Projekte geben.
Berichtet man tatsächlich von offenen Baustellen oder Problemen, wird nicht weiter darauf eingegangen und von der Führungskraft wird auch kein ernstes Interessiere vermittelt, Unterstützung bereit zu stellen. Unterm Strich ist man also angehalten im Nachgang jemanden zu finden, der einem dann wirklich helfen kann. Diese Treffen hatten für leider mich nie einen Mehrwert.
Innerhalb des Teams erfolgt die Kommunikation ansonsten überwiegend die Chat, das der Großteil des Teams im Home Office arbeitet.
Die Tätigkeit als IT-Consultant / Business Analyst (intern "Fachberater") punktet vor allem durch Vielfältigkeit.
Man betreut mehrere Hochschulen in der Einführung eines Teilbereiches der Campus Management Software von HIS und beschäftigt sich daher sowohl mit technisch anspruchsvollen Aufgaben in der Datenanalyse und Datenmigration, als auch mit einer fachlich-inhaltlichen Beratung zum eigenen Teilbereich der Software.
Zusätzliche Tätigkeitsfelder sind der Schulungsbereich oder die Produktweiterentwicklung (Anforderungsmanagement, Fachdesigns, etc.).
Ich konnte mich jederzeit mit den Aufgaben identifizieren und die Zusammenarbeit mit (fast) allen Kunden hat jederzeit sehr viel Spaß gemacht! Man arbeitet mit den Kunden i.d.R. fast schon enger zusammen, als mit den eigenen Kolleg:innen.
Die Tätigkeit an sich ist klasse. Daher ist auch das Paket drum herum alleinig der Grund für meinen Job-Wechsel.
Von Woche zu Woche hingehalten in der Corona-Zeit.
Sehr zentral gelegen, HomeOffice ist möglich, sehr nette und hilfsbereite Kollegen. Die Personalabteilung macht einen echt guten Job.
Das Gendern ;-)
Das ERP System bald modernisieren.
Wertschätzung passt, der Rest auch.
Ich habe von den Hochschulen viele positive Signale erhalten. Konstruktive Kritik wird angenommen.
Hier stimmt Alles. Zeiterfassung, Gleitzeit, stundenweise Zeitausgleich jederzeit möglich. Auf individuelle Bedürfnisse wird eingegangen, das ist nicht selbstverständlich. Da hat der Betriebsrat gut gearbeitet(sonst natürlich auch).
Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten, sogar während der Arbeitszeit. Die Karriere hat ihre Grenzen im öffentlichen Dienst.
Ist eben öffentlicher Dienst, da gibt es nun mal Grenzen bei der Gehaltshöhe. Ansonsten gibt es gute Sozialleistungen dazu.
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen, guter Zusammenhalt.
Wie mit allen anderen Kollegen auch, sehr gut.
Ob direkte Vorgesetzte oder auch das Direktorium, es gibt keinen Grund zum Klagen, im Gegenteil, stets offene Gesprächskultur.
Bürosituation nicht so optimal, etwas mehr Platz wäre wünschenswert.
Alles gut.
Wird absolut gelebt.
Viele Aufgaben, teils Routine, teils spannende Projekte. Hier ist jeder seines Glückes Schmied.
dank HomeOffice und/oder im Büro volle Flexibilität
dank Zeit Erfassung und eigener Planungsmöglichkeit der Kundentermine alles prima
TV-L + Hansefit + Zuschuss Fahrkarte
kommt drauf an, wie man geführt werden will .... sollte man offen Ansprechen
mit der Zeit viel Routine
Die Menschlichkeit.
Offene, menschliche Atmosphäre
Insgesamt bei Kunden und Beschäftigten ein gutes Image
Nicht nur die Personalabteilung hat Verständnis für die individuelle Situation der Beschäftigten.
Beides möglich.
Der TV-L (Tarifvertrag der öffentlichen Verwaltung der Bundesländer) schützt vor Armut und vor Reichtum. Wird aber sehr arbeitnehmerfreundlich umgesetzt. Es gibt Jobticket, Hansefit, mobile working.
Seitens der Leitung ausgeprägt, aber nicht immer umgesetzt. Hängt aber auch von den einzelnen Beschäftigten ab.
Überwiegend tolle Kolleginnen und Kollegen.
Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren in vielen Bereichen auch sehr verjüngt.
Liegt natürlich immer an allen Beteiligten. Habe es selbst immer als wertschätzend empfunden.
Das Unternehmen hat eine relativ flache Struktur. Da gibt es natürlich nicht nur den/die Top-Vorgesetzten. Aber der Arbeitgeber bietet auch für Vorgesetzte Möglichkeiten der Weiterentwicklung.
Zentral gelegen, Räume aufgrund der Historie des Gebäudes teilweise nicht optimal,
Kurze Wege, überwiegend herrscht eine freundliche, wertschätzende Kommunikationskultur.
Kein Problem.
Softwareentwicklung, Einführungsunterstützung und alles was dazu gehört. Wirkungskreis/Einsatzgebiet der Software: ausschließlich Universitäten/Hochschulen. Da ist sicher für viele etwas Interessantes dabei.
Durch die Geschäftsform ein sehr solider und krisenfester Arbeitgeber.
Sehr gutes Arbeitsklima, alle Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Arbeit ist Arbeit, mit Kollegen lässt sich auch in der Freizeit zusammen etwas anstellen und über Arbeit wird dann nicht gesprochen.
Die HIS bezuschusst die Fahrkarte und fördert die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio.
Jeder Hilft bei Fragen weiter, selten so hilfsbereite Kollegen erlebt
Flache Hierarchien fördern den Umgang miteinander sehr.
Die HIS eG stellt alles was für die anfallenden Aufgaben benötigt wird zur Verfügung. Auf Fragen findet man auch immer eine Antwort.
Wenn Probleme, in welcher Art und Weise auch immer, vorhanden sind einfach darüber Reden irgendwer kann immer helfen.
Es wird von Unternehmens- sowie Abteilungsseite gefördert, wenn möglich, dass jeder das machen kann wo seine Stärken und seine Interessen liegen solange es sich dienstlich vereinbaren lässt.
Bei der HIS eG gibt es eigentlich für jeden etwas, da die HIS einfach so breit aufgestellt ist und in so vielen Bereichen Dienstleistungen und Produkte anbietet.
Aus meiner Sicht leider sehr wenig. Wie sicher jeder Leser erkennt, mir fällt es schwer ein gutes Haar an dem Arbeitgeber zu finden. Wie oben geschrieben, aus meiner Sicht ein Schritt im Lebenslauf, der völlig überflüssig war.
ABER ich bin überzeugt, wenn ihr IT Fachkräfte seid, könnt ihr dort glücklich werden. Personaler sollten lieber einen anderen Arbeitgeber wählen.
Eingestaubte Strukturen, endlos lange Entscheidungswege und meine Führungskraft war aus meiner Sicht unreflektiert und wenig kritikfähig.
Mehr Vertrauen in die Fachkompetenz der Mitarbeitenden und Schulung der Führungskompetenz von "oben" an.
Die Atmosphäre ist durchschnittlich. Die Lage des Unternehmens ist ideal. Die Büros sind renovierungsbedürftig.
Perfekt. Durch flexible Arbeitszeiten und Gleitzeit ohne Kernzeit kann das Berufs- und Privatleben gut miteinander vereint werden. Auch Teilzeitarbeit stellt kein Problem bei HIS dar.
Weiterbildungen werden gefördert. Es gibt jedes Jahr ein festes Budget und jeder Mitarbeitende hat in Abstimmung mit der Führungskraft die Möglichkeit sich fortzubilden. Die Karrierechancen habe ich intern nicht so positiv wahrgenommen. Aufstiegschancen gibt es kaum.
Das Unternehmen zahlt nach TV-L inkl. der Sozialleistungen.
Umweltpapier und Bewegungsmelder sind ein Fremdwort.
Durch das Angebot des Jobtickets wird die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel gefördert. Dienstreisen erfolgen mit der DB.
Im eigenen 2er Team sehr gut. Innerhalb der Abteilung unterschiedlich.
Mir sind keine Benachteiligen aufgefallen in der kurzen Zeit, die ich dort beschäftigt war.
Zeitgleich mit meinem Austritt haben noch zwei weitere Kollegen aus dem Bereich gekündigt. Die Fluktuation generell in dem Arbeitsbereich ist meiner Meinung nach ein Zeichen für mangelnde Führung. Leider zeigt diese FK hier mit Fingern auf Einzelne statt sich selbst zu hinterfragen. Jeder Personaler, der sich hier her verirrt und große Hoffnung schürt dort etwas verändern zu können, wird sicher schnell enttäuscht.
Mir hat die Zeit bei HIS noch einmal verdeutlicht, wie wichtig gute Führungskräfte sind und das damit die Motivation sinkt und steigt.
Da einige Mitarbeiter dort schon lange arbeiten, bin ich davon überzeugt, dass es bei mir am Bereich lag. Andere Direktorien und Arbeitsbereichsleitungen haben sicher einen motivierenderen und zeitgerechteren Führungsstil.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. In der Stellenanzeige wirbt HIS mit "modern ausgestatteten Arbeitsplätzen". Den Eindruck habe ich nicht gewonnen. Ich hatte beispielsweise einen höhenverstellbaren Tisch zum Kurbeln. Generell definiere ich "modern" anders. Liegt wohl im Auge des Betrachters.
Es gibt kaum Sozialräume. Die Küchen sind auch nicht besonders gut ausgestattet und wenn man sich Essen in einer Mikrowelle erwärmen möchte, muss man in andere Abteilungen oder auch Etage gehen, denn es gibt Kollegen, die fühlen sich durch den Essengeruch auf dem Flur gestört. "Wohlfühlbedingungen" habe ich bei HIS nicht vorgefunden.
Einmal die Woche gibt es eine Obstbar. Weiterhin gibt es Wasser kostenlos.
Die Kommunikation ist einer der größten Schwachstellen. Das Team wird oft viel zu spät oder gar nicht mit einbezogen.
In der Stellenausschreibung hieß es: Aufbau eines Bereichs mit einem gewissen Schwerpunkt uvm. Letzt endlich konnten wir als Team keine eigenen Entscheidungen treffen, die Führungskraft wollte alles wissen und entscheiden. Aus meiner Sicht nicht optimal wenn die FK selbst nur in Meetings ist und überall die Nase hineinsteckt.
Unter „Aufbau“ habe ich mir etwas anderes vorgestellt.
Im Vorstellungsgespräch wurde mir suggeriert, ich hätte einen Entscheidungsspielraum. Später wurde klar, was die Führungskraft damit meinte. Ich darf meinen Arbeitstag selbst strukturieren und mir wurde nicht gesagt was ich zuerst und zuletzt erledigen soll. Die Definition weicht stark von meiner ab.
Unsere IT-Abteilung hat innerhalb weniger Tage alle Kollegen auf VoIP Telefone umgestellt, so kann fast jeder im Home Office via VPN arbeiten.
Hat nicht mit den Job, sondern der fehlenden Kinderbetreuung zu tun. Es ist echt schwer wenn beide Elternteile arbeiten und kleine Kinder im Haus sind.
Es werden sogar Kollegen über 60 neu eingestellt und einige sind nach Renteneintritt noch auf Stundenbasis geblieben, weil die Arbeit Spaß macht.
Das Gebäude ist ca. 100 Jahre alt, da muss man ein paar Abstriche machen (Klimalage z.B.)
Chatrooms und VoIP werden viel und gerne genutzt!
Gemäß TV-L wird nach Ausgabe und nicht nach Geschlecht bezahlt.
Eine Rückkehr nach dem MuSchu/ EZ ist überhaupt kein Problem.
Arbeitszeit kann nach dem persönlichen Bedarf gestaltet werden
- angenehmes Arbeiten mit den Kollegen
- Druck nicht zu groß, eigenverantwortliches Arbeiten
- große Arbeitssicherheit, Planbarkeit
- Gehalt zu gering
- Fortbildungen praktisch nicht vorhanden
- Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht
- Wenn Softwarequalität aufrecht erhalten werden soll, muss es u.U. Abweichungen/Zusätze zum TV-L geben, weil sonst Verluste nicht aufgefangen werden können und noch häufiger werden können
- Größere Flexibilität bzgl. Arbeitsort wäre bei begründbaren Ausnahmen wünschenswert
- Fortbildungen sollten einem zustehen und komplett frei aus eigenem Antrieb wählbar sein, auch wenn es keinen unmittelbar ersichtlichen Mehrwert für die Firma bringt
- Hund erlaubt fände ich auch nett, zumindest auf einer Etage
Hier gibt es nichts zu meckern. Generell freundliche und hilfsbereite Atmosphäre (abgesehen von Einzelfällen, aber das liegt dann eher an Personen als am Arbeitgeber bzw. der Kultur)
Kann und will ich nicht beurteilen. Man hört negatives und positives, wobei ich denke, dass das Image in den letzten Jahren besser geworden ist.
Man stempelt, d.h. es gibt gute Planbarkeit und keine (unbezahlten oder abbummelbaren) Überstunden. Es wird auch kein extremer Druck ausgeübt.
Karriere machen kann man im Unternehmen kaum, es gibt wenige Stellen, die besetzt sind, werden diese leer, werden sie neu besetzt, aber das sind auch Managementstellen, also nichts technisches.
Es gibt interne/externe Fortbildungen, aber nicht jeder kann sie machen, sie sind häufig viel zu spät, interessieren einen u.U. nicht oder sonst etwas. Wenn man etwas will, was nicht direkt dem Firmenprofil entspricht, dann muss man dafür kämpfen. Positiv ist, dass Persistenz sich auszahlt, aber eine Strategie ist mir nicht erkennbar und Fairness diesbezüglich auch nicht. Vorschläge diesbezüglich sind bislang verhallt.
Als Entwickler kann man definitiv woanders mehr verdienen.
Vorteile sind hier ja bereits genannt:
- praktische Unkündbarkeit,
- 'equal Pay',
- Bezahlung nach TV-ÖD und
- zwanghafte Unterbringung in der betrieblichen Altersvorsorge (VBL) (wobei das für mich eher ein Nachteil ist, weil man ein erhöhtes Gehalt u.U. sinnhaftiger anlegen kann und niemand weiß, wie es der VBL in X Jahren gehen wird.
Generell arbeiten deswegen größtenteils Leute hier, die entweder 'reingerutscht' sind und sich wegen der Arbeitsatmosphäre wohl fühlen, sicherheitsbedürftig und/oder idealistisch sind. Alles nicht verkehrt, aber gerade bei der Suche nach neuen Mitarbeitern merkt man schon, dass diese meistens nicht unbedingt den höchsten Qualifikationsgrad aufweisen, wenn man überhaupt jemanden findet. Wenn man nicht weiß, dass man hier angenehm arbeiten kann, nimmt man eher die Stelle mit mehr Kohle.
- Es hängen Zertifikate an der Wand (ich glaube Ökostrom wird bezogen, bin mir nicht sicher, aber dass man das ausweist zeugt für mich schon von Idiotie eigentlich)
- Es muss praktisch immer Bahn gefahren werden, das kann man als Vorteil sehen, wenn Kollegen aber fast in die Schweiz müssen, wird das durchaus mal anders gesehen (1 Tag Anreise schmecken nicht vielen Leuten, wenns auch 3 h sein könnten)
Generell gut- sehr gut, in meiner Abteilung auf jeden Fall Arbeitsbereichübergreifend sehr gut. Wie oben bereits gesagt, was Arbeitsatmosphäre und Kollegialität angeht, kann man nicht meckern.
Habe nichts negatives erlebt/gehört.
Bei mir bislang alles fair und nachvollziehbar gewesen. Wiedermals abhängig von der Abteilung. Generell denke ich aber, verglichen mit anderen Arbeitgebern its es positiv.
Vorteile:
- 1 Mobile Working Tag
- Eigenverantwortliches Arbeiten (wie bereits mehrfach gesagt sicher unterschiedlich je nach Abteilung)
- Büros mit maximal 4 Leuten, kein Großraum.
- Kleinigkeiten wie Kaffee, Dartscheibe
Nachteile:
- Kein flexibles home office möglich
- Büros im Sommer oft wegen fehlender Klimaanlagen und/oder Rolläden (begründet mit 'Denkmalschutz', wobei in den Serverräumen natürlich auch Kühlung ist), wirklich extrem warm
- keine großen goodies vorhanden (Ausruhraum, richtiger Sozialraum, vernünftige Küche, Sportmöglichkeiten)
Sicher abhängig von der Abteilung, in der man sich befindet, aber ich empfinde es durchaus so, als wird man wertgeschätzt.
Die Arbeitsaufträge sind mal mehr, mal weniger klar, aber letztendlich kann und darf man eigenverantwortlich arbeiten. Einige Grundsatzentscheidungen z.T. nicht nachvollziehbar/ausreichend begründet/entschieden aufgrund von Druck, nicht wegen Sinnhaftigkeit.
Ist denke ich gegeben.
Teils teils. Nach mehreren Jahren schon beamtenhaft Dienst nach Vorschrift (zumindest zum Teil).
Die Aufgaben werden von den Hochschulen gevoted/bestimmt, machnmal kommt eben was interessantes (und dann noch zu einem selbst), manchmal ist es schon härteres Brot. Generell ist die Innovationsfreude nicht so groß bezüglich neuer Technologien, Methoden und anderem (was auch verständlich ist, weil Zuverlässigkeit wichtig ist und es auch nur begrenzte Mittel gibt), aber das macht es ab und an doch etwas zäh.
Wie in jeder großen Firma scheinen das Controlling und die Prozesse langsam ein Eigenleben zu entwickeln -> alles wird immer mehr ohne (für mich) erkennbaren Mehrwert für mich oder Firma
So verdient kununu Geld.