22 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsmittel in der Produktion und die Büroausstattung sind modern und in gutem Zustand. Die Küchen sind sauber und funktional. Mineralwasser wird kostenfrei zur Verfügung gestellt. Zusätzlich zum Gehalt gibt es bei entsprechendem Geschäftsverlauf eine Sommer- und eine Winterprämie.
Die Arbeitsatmosphäre wird als dauerhaft belastend empfunden. Der Führungsstil ist wenig wertschätzend und teilweise unprofessionell. Das Verhalten der Führung wird von Teilen der Belegschaft als einschüchternd wahrgenommen, wodurch Gespräche teilweise vermieden werden.
Meetings sind häufig ineffizient, da klare Ziele, Protokolle und Nachverfolgung fehlen. Es gibt kein strukturiertes Onboarding oder eine verlässliche Einarbeitung. Ansprechpartner und klare Zuständigkeiten fehlen aufgrund extrem flacher Hierarchien. Viele Themen müssen direkt mit der Geschäftsführung bzw. dem Inhaber geklärt werden. Der Umgang mit Krankheit wird als wenig vertrauensvoll erlebt.
Führungsstil grundlegend überdenken und respektvollen Umgang sicherstellen. Meetings effizienter gestalten und Ergebnisse verbindlich dokumentieren. Strukturierte Einarbeitung und klare Verantwortlichkeiten einführen. Die extrem flachen Hierarchien führen zu Überlastung und Unsicherheit und sollten dringend angepasst werden.
Die Arbeitsatmosphäre wird insgesamt als angespannt und belastend empfunden. In einzelnen Bereichen entsteht durch Personalmangel eine dauerhaft hohe Arbeitslast. Diese Überlastung wird aus Sicht der Mitarbeitenden nicht ausreichend anerkannt, sondern teilweise relativiert, indem sie auf angeblich fehlende Struktur oder Zielorientierung zurückgeführt wird. Tatsächlich ist die Arbeitsmenge in bestimmten Positionen objektiv zu hoch, was zusätzlichen Druck erzeugt.. Der Umgangston ist teilweise wenig wertschätzend, was dazu führt, dass Mitarbeitende zurückhaltend agieren und Gespräche mit der Führung teilweise meiden.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen professionell, intern wird dies jedoch nicht durchgängig so wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung, unterstützt durch gleitende Arbeitszeiten. Gleichzeitig werden Überstunden häufig als selbstverständlich erwartet, ebenso kurzfristige Arbeitseinsätze an Samstagen.
Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bestehen vereinzelt, sind jedoch nicht strukturiert oder transparent geregelt. Entwicklung erfolgt überwiegend eigeninitiativ.
Das Gehalt ist marktüblich. Zusätzlich gibt es ergebnisabhängige Sonderzahlungen in Form einer Sommer- und einer Winterprämie.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Mitarbeitende helfen und unterstützen sich gegenseitig, wo immer es möglich ist.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich respektvoll.
Der Führungsstil wird als stark autoritär empfunden. Zwar wird erwartet, dass Mitarbeitende eigenständig Entscheidungen treffen, insbesondere aufgrund der flachen Hierarchien, bei abweichenden Entscheidungen kommt es jedoch zu negativer Reaktion seitens der Inhaberschaft. Dies führt dazu, dass viele Mitarbeitende Hemmungen entwickeln, eigenverantwortlich zu handeln.
Die Arbeitsbedingungen sind hinsichtlich Arbeitsmaterial und Büroausstattung gut. Die vorhandenen Küchen sind funktional, werden jedoch kaum als Pausenräume genutzt, da viele Mitarbeitende ihre Pausen am Arbeitsplatz verbringen.
Die Kommunikation mit dem Inhaber wird häufig als respektlos und unprofessionell wahrgenommen. Dies führt dazu, dass Mitarbeitende zögern, ihre Meinung offen zu äußern oder eigenständig Entscheidungen zu treffen.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und können inhaltlich interessant sein. Durch hohe Arbeitslast und fehlende Struktur bleibt jedoch oft wenig Raum, sich vertieft oder qualitativ mit den Themen auseinanderzusetzen.
Insgesamt fand ich die Kollegen nett, die Arbeit okay, Pausenraum mit neuer Küche ausgestattet und Toiletten waren stets sauber. Die Hallen waren warm und Lautstärke war okay.
Man wird bewusst für wenige Monate eingestellt. Kündigung erfolge passend zum Zeitpunkt vor dem Betriebsurlaub, damit nicht zuviel bezahlt werden musste. Das ist so ziemlich der größte, aber auch einzige Kritikpunkt.
Direkte Ansagen zum Beschäftigungszeitraum...
Alles in allem recht gut
Hat jetzt keiner wirklich was negatives gesagt oder andeuten lassen. Die Stimmung war nicht betrübt, aber zumindet etwas lustiger hier und da.
Bis 15:15 arbeiten ist okay. Freitags nur bis 12:15, da bleibt auch noch viel Zeit für Familie. Ohne Schichten, dafür hier und da mal ne Überstunde oder Samstags 4 Stunden. Wenn man Frei benötigt oder mal später kommt, alles locker nach Absprache möglich. Zwischendrin mal "weg" wäre auch möglich gewesen. Die Firma weiss dass die Menschen Kinder haben und entsprechend wird das tolleriert.
Wie überall möchte man Arbeiter mit 30 Jahren Berufserfahrung und natürlich will man neue Arbeiter auch umfassend anlernen. Auch hier ist das Gegenteil der Fall. Man soll möglichst schnell alles können, bereits nach wenigen Tagen. Weiterbildung besteht darin, nach Tagen/Wochen in anderen Hallen und Plätzen versetzt zu werden, teils unter fadenscheinigen Gründen wie "Urlaubsvertretung", welche aber nicht endet.
Gibt solche und solche Kollegen, insgesamt mit jedem klar gekommen. Habe mich auch bei so ziemlich allen Kollegen in der Halle persönlich verarbschiedet. Die Zusammenarbeit war von gegenseitigem Respekt geprägt. Mein Ausscheiden war für viele ein Schlag in den Magen. Vor allem die kurzfristige Verabschiedung wegen Freistellung...
Recht schnelle und lapidare Kündigungen (in der Probezeit) mit sofortiger Freistellung, kurz vor Feierabend. Verweis auf "angespannte Lage".
Arbeitsplatz ist warm, Werkzeuge fehlen mal hier und da, es wird täglich sauber gemacht, es gibt Gratis Wasser, man bekommt Handschuhe etc. Aber Werkzeuggürtel natürlich nur, wenn man "übernommen" wird.
Die Führung der Hallen hat gut mit den Mitarbeitern kommuniziert, auch selbst konnte man gut Themen ansprechen etc.
Klar, mehr Geld geht immer...aber ich hab mit 3K Brutto nicht wenig verdient. Ansonst ein breites Netz an Benefits, auch über QR Code mit Account einlösbar.
In eher maschinellen Tätigkeiten arbeiten mehr Männer und in den handwerklichen Montagen die Frauen. Soweit sind alle Posten soweit wie möglich gleichmäßig verteilt.
Die Aufgaben selbst sind teils variabel, allerdings wiederholen sich die einzelnen Schritte stets, was schnell eintönig wird. Insbesondere, wenn man bestimmte Dinge sehr gut kann und diese Aufgabe dann sehr oft oder immer übernehmen muss.
Fällt mir nicht ein
Alles es war der größte Fehler hier anzufangen.
Keine Parkplätze
Mal die Produktion stärken und nicht immer mehr sparen wollen und immer auf der Produktion rumhacken. Denn diese verdient das Geld.
Atmosphäre was ist das es gibt nur Druck und jeder versucht den anderen in die Pfanne zu hauen.
Im ganzen Umkreis ist die Firma negativ bekannt
Wer keine Überstunden macht oder auch nicht samstags arbeitet wird unschön behandelt .
Gibt es nicht
Ist ok
Müll trennen können se
Naja vereinzelt gibt es das aber im großen und Ganzen ist jeder gegen jeden .
Sie müssen die gleiche Arbeiten machen wie die jungen
Da wäre es Zeit sie mal auszutauschen gegen Vorgesetzte die hinter ihrem Team stehen und nicht welche wo versuchen bei ihrem Vorgesetzten zu schleimen.
Es gibt kein gescheites Werkzeug und Man soll mit nicht akzeptablen Werkzeugen arbeiten.
Gibt es nicht, es wird von oben bestimmt was geschehen soll. Meinungen zählen nicht.
Gibt es nicht Produktionsmitarbeiter werden für nicht fähig hingestellt.
Ist eigentlich immer das gleiche nichts neues absolut monoton.
Sehr offen für Investitionen, sehr zukunftsorientiert und hohes Bewusstsein zur Erhaltung von Arbeitsplätzen.
Zu viele Baustellen. Zu viele Veränderungen die gleichzeitig stattfinden.
Besser Einbindung der Mitarbeiter, Verteilung des Arbeitsvolumen auf mehrere Köpfe auch wenn es mehr Ressourcen bedeutet.
Ich finde die Arbeitseinstellung könnte besser sein um auch entsprechend das Klima zu fördern. Wenn man sich immer nur beschwert, steckt dass alle an.
Ich finde obwohl das Unternehmen sehr viel zu bieten hat und sich auch sehr fair den Mitarbeitern gegenüber verhält, wird zu viel negativ gesprochen.
Ich finde es wird zu viel nach sich selbst geguckt.
Ich finde es sollte mehr Informationsfluss geben, dass die Mitarbeiter auch die Situation besser verstehen.
Bei stetig verändernder Vielfalt, brauch es nur an Willen.
Saubere Arbeitsplätze.
Inhaber mischt sich oft ein und verwirrt dann damit mehr als es gut wäre.
Führungskräfte tauschen.
Inhaber sollte sich nicht so einmischen.
Lager funktioniert nicht
Super Kollegen
Wenn der Chef spricht ist Ruhe. Sonst nur hinter den Rücken
Es werden teilweise Brückentage durchgefürt.
Gute Küchen
Gehalt kommt zuverlässig.
Innerhalb weniger Wochen sind wieder zwei Geschäftsfürer (HIK und Unterfirma HIS) gekündigt worden.
Die Kafeeautomaten sind auch nach Corona weiter weg.
Kein Parkplatz mehr.
Freundliches und familiäres Klima.
Interne Kommunikation zu gewissen Umsetzungen fehlt. Sollte verbessert werden
Mehr digitalisieren, viel Papier Einsatz.
In der Gruppe passt das Klima und die Arbeit macht Spaß
Teilweise schlechter als es wirklich ist.
Gleitzeit. Früh anfangen, früh gehen. Überstunden werden gerne gesehen
Zufrieden
Auf die meisten ist Verlass, bisher keine negativen Erfahrungen gemacht.
Körperliche Schwächen werden berücksichtigt und die Moral der älteren Generationen sehr geschätzt.
Guter Kontakt und kompetent. Wenn man nachfragt bekommt man geholfen.
Alle notwendigen Werkzeuge werden zur Verfügung gestellt und sind in gutem Zustand. Stehende und sitzende Tätigkeiten, auf nachfrage kann man beides machen.
Man bekommt oft spät Mitteilungen oder nur teilweise
Meiner Ansicht nach ausgewogen
Immer wiederkehrende ähnliche Aufgaben
Mit dem Einsatz der neuen Geschäftsführung haben sich viele Themen zum guten Gewendet, man hatte das Gefühl " Jetzt bewegt sich etwas " Infrastruktur, Büro und insbesondere die IT haben einen klasse Job an den Tag gelegt und waren immer für einen da.
Ich habe das Unternehmen nach gut einem Jahr freiwillig und zugegebenermaßen fluchtartig verlassen. Für mich war der Gesellschafter der ausschlaggebende punkt. Ich wurde in einem Meeting dermaßen beleidigt dass ich den Laptop zugeklappt habe und gegangen bin und ich mich mit meinen direkten vorgesetzten im Nachgang auf eine Freistellung geeinigt habe. Das war schon ein sehr sehr grenzwertiges Verhalten des Gesellschafters und es war nicht das erste mal, dass so etwas bezüglich meiner Person mit ihm vorgefallen ist. Ich kann mich an ein Jour Fixe erinnern, nachdem die Gesellschafterin auf mich zu kam mit den Worten "Halten sie durch " ......... das spricht Bände und die Situation lässt sich leicht durch die Vorhergehenden Bewertungen überprüfen !
Die Fluktuation in gewissen Bereichen habe ich selbst mitbekommen, die werden sicherlich in einem Teil der Fälle auch in diese Kategorie einzuordnen zu sein.
Die Unternehmenswerte und " Behaviours" grundsätzlich überdenken. gewisse "Vorgesetzte" durch wirkliche Führungskräfte ersetzen und diesen auch Freiräume geben diese umzusetzen. Mehr Strukturell und KPI - gestützt an Themen heranzugehen und agieren.
In puncto Fairness und Vertrauen mittelmaß
Hidden Player im Odenwald
Gleitzeit, Homeoffice, In der Woche etwas länger, dafür Freitags früh Feierabend
War kein Thema
Erhalten wie ausgehandelt
Grundsätzlich OK , leider gibt es in gewissen Bereichen auch "Zuträger" dies ist mir in meiner sehr kurzen Zugehörigkeit durch einige Beispiele klar geworden.
nichts Negatives Bekannt
Die neue Geschäftsführung und die Gesellschafterin geben ihr bestes einen Kulturwandel zu vollziehen. Sie sollten sich in ihrer Rolle nicht vom 2. Gesellschafter bremsen lassen.
Tolle Ausstattung, Tolle Büroräumlichkeiten , es erfolgten Umbauten sowie Renovierungen, auch die Einrichtungen und die PC-Infrastruktur waren Tadellos.
Informationen für meine Tätigkeit habe ich immer erhalten, hier gab es nichts zu bemängeln.
nichts Negatives Bekannt
Die Arbeitsbelastung war ordentlich aufgeteilt, eine wirkliche Struktur und to - dos waren bei Projekten und aktuellen Themen nicht immer ersichtlich. -> Hier fehlte teilweise der " rote Faden"
Das Geld Kommt super Pünktlich immer am Letzen Arbeitstag.!!!
Die IT ist einfach Klasse, mit den mitteln die ihnen zur Verfügung stehen machen die einen TOP JOB...verstehe nicht warum die da Noch sind, da Sie Definitiv den Laden am Laufen halten!!!!
Das ich die vielen Mitarbeiter am Fenster bei meinem Bewerbungsgespräch mit dem Hinweis Schild LAUF WEG LAUF WEG Nicht für ernst genommen habe....
Als erstes, würde ich einen Gesellschafter raus werfen...der ist Definitiv..nicht mehr Tragbar...
Es ist wie im Kindergarten .....ich weiß was.. aber.... ich sage nichts....!!!""""
Die Kunden kaufen Nur weil es keinen anderen gibt in der Branche....
Alpaka Hirte in Peru wäre die bessere Berufswahl als nochmals hier zu Arbeiten....
Naja keine da, denn man hätte ja dann mehr Wissen als die Oben!!!
Die neuen die mit Viel Geld gelockt werden, Hauen auch wieder ab....
Nicht Vorhanden....gleich NULL!!!!!
Der ist NICHT vorhanden auser man weiß was besonderes...ber dann bekommt man es zu spüren das man was wusste...
Komisch ...ups...was der geht morgen in Rente?
Man hat vergessen das Leute Älter werden und ups....ist er in Rente...dann macht halt jemand den Vollzeit Job von 4 mit!!!!!!!!
Kindergarten das ist so als wenn man es einem Taubstummen sagen würde...!!!!!!
Unfassbar es wird mitten in der Geschäftszeit das ganze Haus umgebaut...man Arbeitet Jahre in einer gesamt Baustelle.
Flurfunk vom aller feinsten.....;.)
Ja alle werden gleichermaßen unterdrückt...!
Alpaka Hirte in Peru wäre 100% Besser!!!!
Zukunft ist kein Fremdwort!
Parkplätze unfassbar nicht mehr Vorhanden.
Alles wurde zum Zeltlager.
Auf die Wünsche der Arbeitnehmer eingehen.
So verdient kununu Geld.