31 von 155 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Kolleginnen
Innovationskraft
Arbeitsumgebung
Spannendste Kunden
Die HR - sehr undurchsichtig. Teilweise sehr unnahbar für eine Vertrauensinstitution. Rekruterinnem versuchen sich als Mentoren.
Verantwortung auf mehr Schultern verteilen. Sehr wenige Menschen haben sehr viel Verantwortung und Aufgaben. Vorstände und Senior Manager versuchen den Eindruck zu machen, dass sie unfehlbar sind und die Menge schultern können - können sie nicht und das merkt man. Selbiges gilt für HR und Marketing
Stimmung sinkt zunehmend. Der Druck auf die Mitarbeitenden wächst.
Nach wie vor Top. Die Wahrnehmung bei den Unternehmen ist schon beeindruckend.
Beratungshaus
Teure Kurse werden ungern oder gar nicht bezahlt. Die Zertifizierung sind aber teilweise essenziell für den Markt.
Gehalt ist im Mittelfeld. Für Beratung nicht berauschend - ist aber okay. Leider gibt es keine Anteile oder Programme, die das Gehalt aufwerten. Sehr kompliziertes Gehaltskonzept und geringen Bonus
Könnte mehr proactive gemacht und kommuniziert werden
Ist schön. Zumindest in meinem Dunstkreis arbeiten tolle Leute, die eine hohe Expertise mitbringen und von denen man lernen kann. Es wird auf einander aufgepasst und auch ausgeholfen, wenn es mal Zuviel wird.
Ist ordentlich.
Vorstand und Senior Manager sind keine leuchtenden Figuren denen man folgen wollen würde. Es wird sehr emotional und persönlich reagiert auf Kritik und man hat nicht das Gefühl, dass man diese offen äußern darf. Einige TeamleiterInnen versuchen viel, um die Leute mitzureißen und bieten teilweise eine tolle Vertrauensebene. Andere TeamleiterInnen sollte wirklich keine Führungskraft sein. Den Unmut über andere abzuladen ist ein NoGo. Wenn ich eine Führungskraft kritisiere - in Bezug auf deren Arbeit kritisiere und diese fühlt sich dann persönlich angegriffen, dann haben solche Personen den falschen Job.
Tolles Büro! Der Arbeitsplatz ist der herausragendste von meinen bisherigen Arbeitsplätzen. Die Arbeitsbedingungen im Büro selbst sind wirklich toll. Es gibt sogar einen Bereich in dem man nicht sprechen darf, damit man sich konzentrieren kann.
Von der Führung kommt wenig - außer mahnende Worte und Druck. Vier Monate, um zu Beförderungen zu gratulieren, zeigt auf, was nicht mehr an erster Stelle kommt. Kaum Interaktion mit Mitarbeitenden. Das Wachstum macht dem Unternehmen deutlich zu schaffen. Vielleicht bekommen sie da Ruder rumgerissen, aber dann müssen neue leuchtende Sterne gefunden werden, die für die MitarbeiterInnen einstehen.
Wird viel getan. Vertrauenspersonen usw.
Man merkt in jedem Projekt wieso die HiSolutions so viele Standards prägt. Die Menge an Experten und Perfektionisten ist einfach beeindruckend.
Arbeitslast gleichmäßig über das Team zu verteilen ist nicht immer erkennbar. Wer sich engagiert bekommt oft noch zusätzliche Aufgaben, während "Nein Sager" verschont bleiben.
"Geilste Firma der Welt" ist seit dem Vorstand Wechsel leider nicht mehr so das Motto. Aber der neue Vorstand hat alle Chancen daran zu arbeiten.
Wichtig wäre, dass die Segel
wieder mehr ergebnisoffen
gehisst werden. Der Vorstand muss nicht weite Ziele alleine organisieren, die
Mannschaft kann viel mehr
und ist sehr kreativ. Auch unbequeme Mitarbeiter*innen sind wertvolle Ideengeberinnen.
Sabbatical oder Workation ist möglich und wird gerne genutzt.
Ich denke wir liegen hier in unserem Bereich ganz ordentlich.
Hier wird regelmäßig verbessert und angepasst.
In unserem Team super.
Top. Hier könnten sich viele andere Unternehmen eine Scheibe abschneiden. Ältere Kollegen werden geachtet und
auch neu eingestellt.
Wertschätzend und zugewandt werden leider zum Teil einseitig festgelegte Ziele vermittelt. Die Überzeugungsarbeit von "oben nach unten" soll dann als "gemeinsamer Konsens" erfolgreich umgesetzt werden.
Sehr schöne Räume und gute Möglichkeiten zusammen zu kommen. Tischtennis, Kickern, musizieren...alles ist möglich und wird gerne genutzt.
Es gibt ein Musikzimmer
Die Kommunikation ist wertschätzend aber leider nicht ergebnisoffen, das ist sehr schade.
Es gibt leider noch monetäre Unterschiede zwischen den Geschlechten. Daran wird aber gearbeitet.
Im Bereich Verwaltung und
Admin ist es ziemlich schwer sich zu entwickeln. Stellen werden gern ausgeschrieben, statt intern Chancen zu 8ermöglichen.
Der Mensch steht im Mittelpunkt. Werte werden gelebt. Der Qualitätsanspruch ist sehr hoch. Fehler passieren auch hier, aber der Umgang damit ist vorbildlich.
Da fällt mir nicht viel ein…;-)
Gerade gab es einen Führungswechsel aber die „Neuen“ sind schon lange im Unternehmen: Macht kulturell so weiter wie bisher und bringt neue Ideen ein, dann wird alles mindestens so gut bleiben, wie es so ist
Natürlich ändert sich das Klima, je größer die Firma wird. Es wird anders, nicht schlechter. Alle sind bemüht, das Bestmögliche zu errw
Marktführer-Image, dass nicht nur auf dem Passiert steht
Umfangreiche Ausbildungs- und Karriereoptionen. Man muss nicht Personal führen, um Karriere zu machen.
CO2-Fußabdruck für nicht vermeidbare Flüge wird ausgeglichen, jedes Jahr wird eine erkleckliche Summe gespendet. Die Mitarbeiter dürfen die Spendenziele vorschlagen und dann wird abgestimmt, wie das Geld verteilt wird
Erstaunlich, wie der Zusammenhalt auch beim Wachstum bewahrt wurde!
Traumhaftes Büro mit allem was das Herz begehrt vom Grill bis zur Bar. Flexible Arbeitsmodelle für jedes Bedürfnis
Sehr offen, sehr transparent. Und immer sehr wertschätzend
Viel Engagement für Gleichberechtigung. Wird von den Führungskräften vorgelebt. Aktuell zwar historisch bedingt in der Führung noch sehr männlich, aber auch daran wird gearbeitet
- Viele nette Kollegen
- Hohe Fachexpertise, bei der man viel lernen kann
- Fachlicher Austausch ist gerne gesehen
- Altersstruktur
- Für IT: Viele Frauen -> müssen mehr gefördert werden
- Schöne Standorte
- Klarerer Strukturen
- Internes Beratungsangebot nutzen und nicht extern kaufen
- Fördern von jeden
- Mehr Burnout Prävention durch alle Ebenen
- Anerkennen, dass man nicht mehr das kleine Unternehmen ist in dem sich jeder kennt
- Interne Initiativen mehr fördern
- Vertriebsteam aufbauen und die Verantwortung hierfür von den Beratern weg nehmen
- Diversität fördern und anerkennen -> Für Transidente wird mittlerweile mehr gemacht. Schlechte Witze und schlechter Umgang mit LGBTQI+ sind an der Tagesordnung
- Gründung eines Betriebsrats
Innerhalb der einzelnen Teilabteilungen herrscht teilweise eine gute und faire Atmosphäre. Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen sehr kompetitiv, besonders wenn es um die Zusammenarbeit der Geschäftsbereiche geht. Es bedarf oft erst des Nachweises der eigenen Kompetenz, um von bestimmten Personen in der übergreifenden Zusammenarbeit gehört und respektiert zu werden. Gerade der Geschäftsbereich ITM wird oft belächelt
Das Image wird zunehmend schlechter, was sich in den Äußerungen der Mitarbeiter widerspiegelt.
Trotz offizieller Angebote wie flexibler Arbeitszeiten und Blue Days wird die Work-Life-Balance kaum gelebt. Immer häufiger werden wichtige Termine am späten Freitag oder in der Mittagspause angesetzt und Reisen sollen in der Freizeit stattfinden. Das Vergütungsmodell fördert einen starken Fakturierungszwang, während parallel Vertriebsaufgaben erledigt werden sollen. Maßnahmen zur Burnout-Prävention existieren, scheinen sich in der Praxis nur auf die Führungsebene zu beschränken. Positiv hervorzuheben ist, dass Eltern spontan agieren können und Arzttermine immer eine akzeptierter Grund sind für ein paar Stunden am Tag auszutreteten
Die Bemühungen um Karrierepfade und Weiterbildung sind erkennbar. Individuelle Schulungen sind meist einfach genehmigt, allerdings fehlt es oft an der notwendigen Zeit zur Durchführung. Bei Beförderungen ist ein starker Kampfgeist erforderlich, wobei hier eine Schieflage zugunsten männlicher Kollegen zu erkennen ist. Die Planung von Weiterbildungsmaßnahmen für Teams und Gruppen benötigen viel Zeit in der Vorbereitung.
Die Gehälter werden stets pünktlich ausgezahlt. Im Branchenvergleich liegen die Gehälter jedoch eher im unteren Mittelfeld. Es fehlt an proaktiven Sonderzahlungen zur Anerkennung herausragender Leistungen. Gehaltsanpassungen erfolgen grundsätzlich nur einmal jährlich; eine außerplanmäßige Korrektur ist nur schwer zu realisieren.
Das Unternehmen zeigt ein starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Standardmäßig wird bei Veranstaltungen eine vegetarische Option gewählt. Die Nutzung von Bahn und E-Autos wird gefördert, und man engagiert sich aktiv in sozialen Projekten, für die jährlich großzügige Spenden bereitgestellt werden. Eine bedauerliche Entwicklung ist jedoch, dass angesichts des hohen Reise- und Fakturadrucks wieder vermehrt auf Inlandsflüge zurückgegriffen wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist nur in bestimmten Bereichen vorhanden und wird generell nicht ausreichend gefördert. Stattdessen kommt es häufig vor, dass Kollegen sich gegenseitig schlechtreden oder die Schuld zuschieben. Die Förderung des Zusammenhalts beschränkt sich zudem meist auf informelle Events, die oft auf Alkoholkonsum basieren und somit nicht alle Mitarbeitenden einbeziehen oder ansprechen
Die Altersgruppen sind sehr divers, und ältere Kollegen werden uneingeschränkt in allen Rollen eingestellt. Sie erfahren eine hohe Wertschätzung. Es wird eine Kultur des wechselseitigen Lernens gefördert: Ältere Mitarbeitende können ihr umfangreiches Wissen vermitteln und gleichzeitig von neuen Entwicklungen profitieren.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr heterogen, von guten Beispielen bis hin zu sehr schlechten. Oft fehlt der Führungsebene der notwendige Überblick, da versucht wird, zu viele Themen parallel zu steuern und zu überblicken. In Bezug auf den Umgang mit schwierigen Situationen und Konflikten besteht deutlicher Schulungsbedarf. Die Erreichbarkeit der Vorgesetzten ist meist gut. Einzelne Führungskräfte zeigen eine sehr schlechte und destruktive Fehlerkultur. Es ist gängige Praxis, kollektive Ansprachen zu halten, anstatt individuell zu führen und zu fördern. Dies wirkt demotivierend auf diejenigen, die eigentlich gute Leistungen erbringen.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut, allerdings bestehen aktuell einige technische Herausforderungen. Die Büros sind mit modernen, höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet. Die Meetingräume sind positiv hervorzuheben. Jedoch ist die Schalldämmung in den Großraumbüros unzureichend, was konzentriertes Arbeiten erschwert. Auch das Audio-Setup, in Form der Kopfhörer erfordert eine dringende Verbesserung. Getränke stehen in diversen Ausführungen zur Verfügung, wünsche hierfür können geäußert werden.
Die Kommunikation von Erfolgen und Misserfolgen findet alle drei Monate bei verpflichtenden Präsenzveranstaltungen in Berlin statt, die einen hohen Reiseaufwand für alle bedeuten. Diese Termine wirken oft überfrachtet und könnten durch effizientere Online-Meetings ersetzt werden. Zudem werden angesprochene Themen von Mitarbeitenden nicht selten ignoriert oder vertagt. Die versprochene offene und ehrliche Kommunikationskultur wird nicht gelebt. Es dominiert eine starke Harmoniebedürftigkeit, die sich zunehmend in passiv-aggressivem Verhalten äußert.
Die Gleichberechtigung ist noch nicht vollständig erreicht. Frauen haben es teils schwerer, sich für höherwertige Aufgaben und Verantwortung durchzusetzen, und werden eher für assistierende Aufgaben eingesetzt. Repräsentative Aufgaben werden überproportional von Männern übernommen und vergeben. Positiv ist, dass die Problematik offensichtlich erkannt wurde und erste Schritte unternommen werden, um diese Ungleichgewichte künftig zu korrigieren.
Die Aufgaben sind generell sehr spannend und vielfältig, was die Arbeit sehr abwechslungsreich macht. Verbesserungspotenzial besteht jedoch in der Verteilung der Aufgaben, die manchmal ungleichmäßig erscheint, sowie ein klares Ziel. Viele Aufgaben werden für die Schublade abgearbeitet. Ein breiteres Projektfeld im Geschäftsbereich ITM wäre wünschenswert.
Es sollten mehr Kapazitäten für Innovationsinitiativen geschaffen werden, um den Anschluss nicht zu verpassen.
Die Unternehmenskultur befindet sich aufgrund des Wachstums im starken Wandel. Hier sollte darauf geachtet werden die Bedürfnisse neuer und jüngerer Mitarbeitenden mit einfließen zu lassen und nicht nur „alte Werte“ vorzuleben.
Überwiegend wirklich wertschätzender Umgang in Projekten. Kann aber von Projekt zu Projekt unterschiedlich sein.
Außenauftritt wurde lange vernachlässigt und war nicht mehr zeitgemäß. Das verbessert sich langsam.
Die Firma ist in vielen Kreisen nach wie vor hoch angesehen und für seine Kompetenz bekannt.
Urlaub wird in der Regel immer genehmigt. Es gibt die Möglichkeit ein Sabbatical auch schon früh in der Karriere zu machen.
Die Anforderungen an die Projektauslastung üben jedoch permanent latenten Druck aus und das führt mitunter zu langen Arbeitstagen.
Als Beraterin oder Berater gibt es ein Schulungsprogramm, das durchlaufen wird. Mit längerer Zugehörigkeit kann dies auch individualisiert werden, je nach Schwerpunkt.
Beförderungen werden vom oberen Management freigegeben und hängen stark von eigenen Umsatzzahlen und dem Engagement des direkten Vorgesetzten ab.
Steigt man niedrig ein, fällt es schwer zu seinen Kolleginnen und Kollegen in gleicher Position gleichzuziehen.
Steigt man als Werkstudent ein, lernt man eine wirkliche tolle Firma mit netten Leuten kennen. Das führt dazu, dass man bei Übernahme in die Festanstellung sich mitunter mit weniger Gehalt zufrieden gibt.
Abseits davon gibt es tolle Leistungen wie z.B. Sportzuschuss, ÖPNV-Zuschuss.
Es wird noch viel Fleisch und Alkohol auf Feiern konsumiert. Dienstreisen werden zum Teil auch innerdeutsch noch mit dem Flugzeug gemacht. Es gibt keine Initiativen für einen Social Day o.Ä., um das Interesse am sozialen Engagement bei Mitarbeitenden zu wecken. Toll ist die jährliche Spendenaktion zu Weihnachten.
Wirklich inklusive Belegschaft. Wenn man möchte, findet man unzählige Möglichkeiten seine Kolleginnen und Kollegen besser kennen zu lernen und aus ihnen Freunde werden zu lassen.
Engagement der Vorgesetzten variiert stark je nach Person. Durch schnelles Wachstum der Firma wurden z.T. Personen (zu) schnell in Positionen mit Personalverantwortung gehoben. Kommunikation ist jedoch stets wertschätzend und transparent.
Am Standort Berlin wirklich tolles und modernes Büro, welches stetig an die Bedürfnisse der Mitarbeiten angepasst und weiterentwickelt wird.
Regelmäßige Formate zur Information der aktuellen Projekt- und Unternehmenslage
Je nach Bereich gibt es mal mehr mal weniger Frauen in Führungspositionen. Die obere Leitungsebene ist jedoch durchweg männlich.
Je nach Bereich und persönlichem Interesse ist es möglich mit eigenen Ideen vorzutreten und bei Vorgesetzten dafür Unterstützung zu erhalten. Größte Herausforderung dabei ist neben dem Alltagsgeschäft in Projekten selbst noch Kapazitäten für solche wichtigen Innovationsthemen aufzubringen.
Die Freiheiten und die Flexibilität, die ich immer habe und die tolle Arbeitskultur, die existiert. Wer mag, wird gefördert.
Kommunikation und Informationspolitik ist tricky, wer nicht vor Ort ist, bekommt nicht immer alles über den Flurfunk mit und nicht immer wird alles dann auch anderweitig kommuniziert.
Ist aber eher Jammern auf hohem Niveau, als echte Kritik.
Weniger IT-Anwendungen sind manchmal mehr.
Schönes miteinander und sehr kollegial
Unernehmen, aber auch Behörden und sogar Verbänden reagieren sehr positiv, wenn bekannt wird, dass ich bei HiSolutions tätig bin.
Für private Probleme haben alle Verständnis und es gibt immer gemeinsame Lösungen, niemand bleibt zurück. Finde ich sehr toll so.
Deutsche Bahn und Öffi-Nutzung wird gefördert.
Trotzdem darf jede/r wie er/sie mag, niemand wird zu etwas gezwungen.
Tolles miteinander, so wünsche ich mir das
Alle werden im Team berücksichtigt, auch ältere kommen dabei nicht zu kurz.
Ich bekomme immer ein offenes Ohr und Hilfestellungen mit. Bis zum Vorstand gibt es ne offene Tür und Zeit zum besprechen, wenn was ist. Dadurch ein sehr familiäres Umfeld.
Geräte und Standorte sind gut und sinvoll als Ausstattung. Weitergehende Bedarfe können beantragt werden. Getränke und Obst-/Gemüsekorb sidn am Start, eine Bar und einen Kicker gibt es auch.
Anreise zu Standorten mit Vorabend oder auch Rückreise am nächsten Tag kein Thema.
Die Gerüchteküche ist schnell, Auskunft wird immer gegeben. Dafür ist Teams gruselig ;)
Viele Sozialleistungen um das Gehalt drum herum, die super sind. Insgesamt alles sehr zufriedenstellend.
Wird sehr gefördert und beachtet.
Es gibt aber noch deutlich zu wenig weibliche (und diveres) Führungskräfte.
Mir wird nie langweilig bei den Cybersicherheitsthemen, die wir adressieren. Sehr spannendes Umfeld, was das angeht.
Tolles Design der Räume, höhenverstellbare Schreibtische, Rückzugsmöglichkeiten in separate Arbeitsnischen. Wintergarten, Kickerraum, Spielekonsole etc.
Sehr gut
Es gibt die Möglichkeit, ein oder mehrere Monate ein Sabbatical zu machen. 30 Tage Urlaub für fest Angestellte und falls notwendig ist auch eine unbezahlte Freistellung möglich.
Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildung sind wichtige Elemente. Das Unternehmen wächst und wer lange und konstruktiv dabei bleibt, hat gute Chancen mit zu wachsen.
Es gibt kostspielige Events und sehr schöne Firmenfahrten, doch die Gehälter liegen leicht unter dem Branchendurchschnitt. Die Firmenleitung sieht die gemeinsamen Erlebnisse als monetären Ausgleich und zur Stärkung des Teamgeist. Es gibt einen Fitness Zuschuss, Fahrtkosten Zuschuss, betriebliche Gesundheitsvorsorge.
Eine betriebliche Altersvorsorge ist möglich, jedoch ohne Bezuschussung über den Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen hinaus.
Firmenwagen mit Zuzahlung
Es wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Noch ist zuviel Papier im Umlauf, was aber mehr und mehr durch digitale Prozesse ersetzt werden soll.
In unserem Team sehr gut
Absolut vorbildlich.
Die Kommunikation zwischen Teammitgliedern und dem Teammanager variiert je nach Teammanager und kann sowohl sehr gut als auch weniger effektiv sein. Nicht alle Teammanager begegnen ihren direkten Mitarbeitern auf Augenhöhe. Ich selbst habe sehr positive Erfahrungen gemacht, jedoch von anderen Mitarbeitenden auch negative Aspekte vernommen.
Die attraktiven Räume und deren Ausstattung lässt keine Wünsche offen. Die Arbeitsflächen sind frei wählbar, es gibt keinen fest zugeordneten Arbeitsplatz. Die Ausstattung mit Hardware ist gut und ein toller IT Support hilft, sollte etwas fehlen. Der Geräuschpegel ist je nach gewählter Fläche, unterschiedlich.
Unterschiedlich und abhängig vom Team und den jeweiligen Mitarbeitenden. Eine wertschätzende und zugewandte Kommunikation wird gewünscht.
Der Vergleich des Gender Pay Gaps innerhalb des Unternehmens ist schwierig, da die Gehälter nicht ausreichend transparent sind. Eine klarere und offenere Gehaltsstruktur wäre wünschenswert, idealerweise mit festen Mindestvorgaben, die sich nach Rolle und Erfahrung richten. Eine öffentliche Bekanntgabe dieser Kriterien würde zur Fairness und Nachvollziehbarkeit der Vergütung beitragen.
Das Arbeitsklima und der Spirit unter den einfachen Kollegen ist ganz wunderbar! Ich habe mich von ersten Tag an wohl gefühlt.
In den höheren Führungsebenen vermisse ich stellenweise das Werteverständnis und den Wertschätzenden Umgang. Die Kommunikation und Umsetzung der IAP war leider eher ungünstig und der mitarbeitermotivation nicht zuträglich. Manchmal ist gut gemeint eben nicht gut gemacht.
Es ist noch immer besser als anderswo, genügt aber nicht dem Anspruch, der nach außen vermittelt wird.
Bitte lebt den Mitarbeitern vor, was ihr ihnen in Schulungen beibringt. Lasst nicht nur den direkten Vorgesetzten bewerten, sondern auch darüber, um ein deutlicheres Bild zu bekommen. Etabliert ein internes, professionelles Innovationsmanagement.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist wirklich klasse! Man ist mit Spaß dabei, auf Qualität bedacht und alle Arbeiten gemeinsam am Projekterfolg. Manchmal sorgen Entscheidungen von oben für etwas Reibung. Doch das ist normal, wenn gerade wichtige Themen anstehen.
Aktuell ist das Image ganz prima, aufgrund von wichtigen Imstrukturierungen intern jedoch ein bisschen angeschlagen. Das wird aber wieder, da bin ich sicher. Jeder Change ist spannend
Es wird sehr viel für eine optimale Balance getan! Teilzeit, Vertrauensarbeitszeit, homeoffice, workation, Bluedays. Es hängt jedoch viel davon an einer guten und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit dem direkten Vorgesetzten. Wenn die Zahlen mal nicht ganz so übererfüllt werden, wird die Etage darüber gerne mal nervös...
Die internen Schulungen sind von hoher Qualität!
Pünktlich, und angemessen. Durch einen Mix aus Variablen und Fixen Anteilen jedoch etwas schwerer zu verstehen.
Blauer Engel und Nachhaltigkeit in vielen Bereichen gelebt.
In meinem Orgateam und Projektteams stimmt der Zusammenhalt und das freut mich jedem Tag aufs neue! Das ist nicht in allen Projekten und eben gleich, Word aber angestrebt.
Es wird sehr viel dafür getan, Kollegen zu halten und zu fördern. Das Wissen der älteren Kollegen wird sehr geschätzt und gerne mit jüngeren Kollegen geteilt.
Ich bin mit meiner direkten Vorgesetzten mega zufrieden und bedaure es sehr, dass sie aufgrund neuer Strukturen, neue Aufgabengebiete übernehmen muss. Von den Ebenen darüber fehlt es mir etwas am Verständnis für die Aufgabenfelder und es wird weniger gelebt, was den Führungskräften darunter in sehr guten Schulungen vermittelt wird.
Doch das ist Jammern auf hohem Niveau, denn insgesamt wird sehr viel Wert auf fairen Umgang und Wertschätzung gelegt! Chance dauert, ist aber gut erlebbar.
Moderne Büros mit toller Ausstattung!
Die Kommunikation unter direkten Kollegen im Projekt ist wertschätzend und motivierend.
Ich vermute das es wirklich gleichberechtigt sein soll, 100%ig transparent ist es nicht.
Es wird viel Wert auf eine interessante Arbeitsauslastung gelegt. Jeder sollte möglichst nach seinen Interessen und Stärken eingesetzt werden.
Flexibilität, Homeoffice
Teils sehr hohe Arbeitslast
Sehr nette und aufgeschlossene Arbeitsatmosphäre vor allem für Berufsanfänger. Aber auch alten Hasen wird hier eine Chance geboten. Man gibt sich familiär.
In der Branche sehr angesehen.
Es gibt ein umfangreiches Weiterbildungsportfolio. Auch individuelle Weiterbildungen werden ermöglicht.
Gehalt geht so. Dafür gibt es sehr gute Benefits wie Firmenticket, jJobrad, Fitnessstudio, Krankenversicherung etc.
Hoher Zusammenhalt unter den Kollegen.
Sehr modernes und einladendes Büro.
Man kann hier schnell sehr viele, interessante und auch verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen.
Positiv gelebte Unternehmenskultur (Team Orientierung und Hilfsbereitschaft auf allen Ebenen), die einem sofort auffällt. Toller Standort (Arbeits- und Entspannungsräume).
sehr angenehm und teamorientiert
Ich freue mich aufrichtig, Teil des Unternehmens zu sein.
sehr gute Möglichkeiten, die "richtige Balance" für sich zu finden
Das Unternehmen bietet viele Möglichkeiten und vor allem Unterstützung an. Alles andere hängt von einem selbst ab.
gut und durch Leistung gibt es eine Perspektive für eine weitere Entwicklung
Nachhaltigkeit & gesellschaftliche Verantwortung sind Teil der Unternehmenskultur und werden gelebt.
einfach top!
Der Mensch zählt, das Alter ist nur eine Zahl ...
Meine Führungskraft ist für mich immer da: hilfsbereit und empathisch.
Räumlichkeiten und Arbeitsplätze sind für mich super gelungen.
Alle sind auf Augenhöhe, geprägt durch positive Einstellung
Sehe und erlebe es täglich im positiven Sinne.
Vielfalt und Komplexität der Aufgaben bieten für jeden etwas.
So verdient kununu Geld.