23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unbedingt Schulungen im Bereich Mitarbeiterführung- & Umgang. HitchOn muss verstehen, dass Mitarbeiter in einem Unternehmen das wichtigste Gut ist, welches auch wertgeschätzt werden sollte und muss. Man darf nicht voraussetzen, dass die Mitarbeiter ihr Leben für diesen Job geben - das ist fernab von der Realität.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich häufig als angespannt wahrgenommen, insbesondere in Anwesenheit der Führungskräfte. Offenes Feedback oder freie Meinungsäußerung fiel teilweise schwer, da Aussagen mitunter kritisch ausgelegt oder später gegen einen verwendet werden konnten – auch im Rahmen von Mitarbeitergesprächen. Wertschätzung und positives Feedback kamen aus meiner Sicht zu kurz, während der Fokus stark auf Leistung und Zielerreichung lag. Dies führte dazu, dass häufig das Gefühl entstand, sich kontinuierlich stärker beweisen zu müssen.
Grundsätzlich würde ich dringend raten, dass die Führungsebene in Sachen Mitarbeiterführung- und Umgang geschult wird!
Nach außen wirkt HitchOn wie eine moderne Social-Media-Agentur und wird auch entsprechend präsentiert – sowohl im Auftreten als auch vermutlich in der Wahrnehmung der Kunden.
Intern stimmt dieses Bild meiner Meinung nach nicht ganz mit der Realität im Arbeitsalltag überein, was man vielleicht anhand der zuvor beschriebenen Aspekte gemerkt hat. Zumal hat HitchOn einen Preis als guten Arbeitgeber gewonnen, auch weil hier Flexibilität und Homeoffice im Fokus stehen. Was passiert eine Woche danach? Homeoffice wird teilweise gestrichen und mehr oder minder eine Büropflicht eingeführt. Das wirkte sich nicht gerade positiv auf das Image aus.
Urlaub konnte man in der Regel gut und flexibel im Team abstimmen, das hat meistens problemlos funktioniert. Auch die Arbeitszeiten waren außerhalb der Kernarbeitszeit grundsätzlich flexibel geregelt.
In der Praxis sah es allerdings oft anders aus: Offiziell sollten keine Überstunden gemacht werden, realistisch war das bei der hohen Auslastung aber kaum möglich. Durch Kündigungen und fehlende Nachbesetzungen wurde die Arbeit immer weiter auf die verbleibenden Mitarbeitenden verteilt. Gleichzeitig hieß es weiterhin, Überstunden sollen vermieden oder zeitnah abgebaut werden – was bei dem Pensum selten machbar war.
Man stand dadurch oft im Zwiespalt: Eigentlich wollte man pünktlich gehen, aber gleichzeitig weder die eigenen Kollegen im Stich lassen noch schlechte Arbeit für Kunden abliefern - aus meiner Sicht ein Teufelskreislauf.
Echte Karriereperspektiven gibt es aus meiner Sicht nur eingeschränkt. Die Entwicklungsmöglichkeiten sind im Grunde auf Junior-, Mid- und Senior-Level begrenzt.
Für Weiterbildung gibt es ein monatliches Kontingent von 8 Stunden. Es ist jedoch fraglich, ob man überhaupt die Zeit hat, dieses wirklich zu nutzen (Arbeitsüberlastung etc.).
Kosten für externe Weiterbildungen wurden meines Wissens nach nicht übernommen. Generell muss man sich um konkrete Weiterbildungsangebote selbst kümmern.
Eine Ausnahme sind die „Learning Lunches“, die etwa einmal im Monat stattfinden. Hier gibt es kostenlose Pizza und ein Vortrag zu einem bestimmten Thema. Das ist an sich ganz nice, kann aber klassische Weiterbildung in meinen Augen nicht wirklich ersetzen.
Beim Thema Gehalt herrscht viel Unzufriedenheit. In Gehaltsgesprächen kam häufig die Aussage, dass aktuell kein Budget vorhanden sei. Gleichzeitig hatte man aber den Eindruck, dass für interne Events oder Maßnahmen fürs Neugeschäft durchaus Geld da war – ob diese am Ende wirklich erfolgreich waren, sei mal dahingestellt.
Natürlich beeinflusst das Gehalt auch die Motivation. Wenn man dauerhaft das Gefühl hat, dass die eigene Leistung finanziell nicht wertgeschätzt wird, fällt es irgendwann schwer, dauerhaft 100 % zu geben.
Zudem entstand der Eindruck, dass eher günstigere Arbeitskräfte wie Werkstudierende oder Praktikant:innen bevorzugt eingestellt wurden, statt langfristig ausreichend erfahrene Mitarbeitende aufzubauen oder nachzubesetzen.
Das Gehalt selbst kam meistens pünktlich. Die Gehaltsabrechnungen haben allerdings teilweise länger auf sich warten lassen.
Grundsätzlich sollte bei Reisen und Fahrtwegen auf die Umwelt geachtet werden. Es gab beispielsweise eine „No-Flight-Policy“, wodurch möglichst auf Flüge verzichtet werden sollte.
In der Praxis wurden allerdings wohl auch Ausnahmen gemacht, gerade weil man sich nicht immer auf die Deutsche Bahn verlassen konnte. Dadurch wirkte das Thema manchmal etwas inkonsequent umgesetzt.
Im Team hat man sich schon irgendwie zusammengehalten – gerade, weil viele ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Unterstützung gab es im Team mal mehr, mal weniger, aber insgesamt im normalen Rahmen. Was uns eher verbunden hat, war die gemeinsame Frustration über die Führungsebene. Darüber wurde viel gesprochen und das hat den Zusammenhalt auch auf eine gewisse Art geprägt.
Ich bin mir sicher, dass sich die Führungsebene durchaus Gedanken macht, was gewisse Entscheidungen anbelangt. Aus Mitarbeitersicht waren diese jedoch oft schwer nachvollziehbar und aus meiner Sicht nicht sinnvoll begründet. Auf konkrete Nachfragen kam teilweise nur die Antwort: „Das wurde in der Führungsebene so beschlossen.“ Das hilft einem im Arbeitsalltag ehrlich gesagt wenig, wenn man die Entscheidung trotzdem nicht versteht.
Auch die Zielsetzungen – sowohl auf Unternehmens- als auch auf persönlicher Ebene – habe ich häufig als unrealistisch empfunden. Sie wurden vorgegeben, ohne wirklich Raum für Mitgestaltung oder Austausch zu haben.
Besonders schwierig fand ich den Umgang mit Konflikten:
Themen wurden zwar von den Teamleads aufgenommen mit dem Hinweis, sie weiterzugeben (an die Geschäftsführung), aber man musste oft mehrfach nachhaken, ohne wirklich eine Lösung zu bekommen. Am Ende hatte ich häufig das Gefühl, mich selbst darum kümmern zu müssen oder dass es einfach nichts bringt.
Was mir dabei besonders negativ in Erinnerung geblieben ist: Selbst wenn man sich aktiv bemüht hat, Konflikte zu klären, wurde einem am Ende gesagt: „Du hast alles richtig gemacht, aber was hätte
Das Büro an sich ist schön gestaltet und gut aufgeteilt. Die notwendigen Arbeitsmittel wie Laptop, Monitor, Tastatur, Maus etc. wurden gestellt, sodass man grundsätzlich gut arbeiten konnte.
Weniger positiv waren allerdings die Arbeitshandys. Diese waren teilweise extrem veraltet, langsam und der Akku hat oft kaum durchgehalten – im Arbeitsalltag war das einfach nur nervig und hat unnötig Zeit gekostet. Hier wäre es sinnvoll, mal in modernere Geräte zu investieren.
Im Sommer war das Büro durch die Klimatisierung angenehm kühl. Im Winter dagegen leider oft genauso kühl. Teilweise war es wirklich sehr kalt, sodass irgendwann sogar Decken für die Mitarbeiter besorgt wurden. Nett gemeint, aber auf Dauer natürlich keine wirkliche Lösung.
Es gab tägliche Dailys im Team, in denen man sich kurz zu den eigenen Aufgaben abgestimmt hat. Montags fand ein teamübergreifendes Meeting statt und einmal im Quartal ein All-Hands, in dem auch Zahlen und größere Themen geteilt wurden – das war grundsätzlich gut, um im Austausch zu bleiben. Trotzdem hatte ich oft das Gefühl, dass wichtige Infos zu spät, unvollständig oder erst auf Nachfrage kommuniziert wurden, was den Arbeitsalltag teilweise unnötig erschwert hat und auch zu großer Unzufriedenheit geführt hat.
Persönlich habe ich keine direkte Benachteiligung aufgrund des Geschlechts erlebt oder beobachtet. Im Arbeitsalltag wirkte der Umgang grundsätzlich gleichberechtigt. Es gab gelegentlich aber etwas Flurfunk darüber, dass manche männliche Mitarbeiter wohl besser verdienen würden als weibliche Kolleginnen in vergleichbaren Positionen. Ob das tatsächlich so war, kann ich selbst jedoch nicht beurteilen.
Die Aufgaben an sich waren spannend, abwechslungsreich und man konnte in viele unterschiedliche Themen reinschauen, aber:
Gleichzeitig hatte ich oft das Gefühl, dass einige Mitarbeitende deutlich mehr auffangen mussten als andere. Vor allem nach vielen Kündigungen wurden die Aufgaben einfach auf die verbliebenen Kollegen verteilt, statt neue Leute einzustellen.
Dadurch wurde die ohnehin schon hohe Arbeitslast immer größer und Überstunden waren irgendwann fast Alltag. Viel Platz für die eigene Entfaltung am Arbeitsplatz blieb hier nicht.
Ähnlich war es bei krankheitsbedingten Ausfällen: Die Arbeit musste irgendwie trotzdem geschafft werden, ohne dass wirklich auf eine faire Verteilung geschaut wurde. Ich glaube sogar, dass die Führungsebene das gar nicht wirklich interessiert hat, es hat ja trotzdem irgendwie funktioniert - egal auf wessen Kosten
Gleichzeitig hat man bei dem ein oder anderen Mitarbeiter mitbekommen, dass deutlich weniger gearbeitet wurde, ohne dass Konsequenzen folgten. Das hat zusätzlich für Frust gesorgt.
Positive Arbeitsatmosphäre mit respektvollen Umgang im Team. Sei es untereinander, mit den Teamleitern oder auch den Chefs.
Authentisch
W-L-Balance ist gut. Relativ flexible Arbeitszeiten und weiterhin Home Office Möglichkeit.
Man kann sich durch die Projektvielfalt sehr viel weiterentwickeln und man wird auch gezielt unterstützt, um die individuelle und gemeinschaftliche Entwicklung zu fördern
Das ist wirklich top. Da gibts gar nichts zu meckern!
Kann hier bisher nichts Negatives sagen. Respektvoller Umgang auf Augenhöhe
Tolle, moderne Büroräume.
Klare, offene und transparente Kommunikation innerhalb des ganzen Teams. Stets wertschätzend und vor allem lösungsorientiert.
Faire Vergütung im Vergleich. Leistung wird anerkannt und vergütet. Könnte natürlich immer mehr sein;) Aber das Gehalt kommt immer pünktlich und ich bin mit dem Gesamtpaket zufrieden
Verschiedene Projekte bringen immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen mit sich.Es wird nicht langweilig
- Bis vor kurzem gab es sehr viel Flexibilität was Homeoffice angeht. Da das inzwischen aber deutlich eingeschränkt wurde, fällt DER große Benefit weg
- Vielfältige Projekte und Kunden
- Regelmäßig Pizza auf Kosten des Arbeitgebers bei den Learnings Lunches
- Die Büros sind recht modern und bieten eine angenehme Arbeitsatmosphäre
- Innerhalb des Teams größtenteils gute Vibes
- guter Zusammenhalt, tolle Kolleg:innen
- in meinem Fall wenig Überstunden und wenn, konnten diese auch schnell abgebaut werden
- Aufstiegschancen kaum vorhanden - stattdessen wird die eigene Leistung solange kleingeredet bis man es selbst glaubt
- Strukturierte Weiterbildung findet kaum statt. Abgesehen von wenigen internen Formaten pro Jahr, die oft oberflächlich oder kurzfristig organisiert wirkten, wird Weiterbildung größtenteils in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden gelegt (Youtube Tutorials schauen)
- Wenig Flexibilität. Es wird zwar immer propagiert, sehr viel Flexibilität zu bieten, das entwickelt sich allerdings zunehmend unter dem Deckmantel des Teamzusammenhalts in eine andere Richtung. Arzttermine wurden generell kritisch gesehen, unabhängig davon, ob sie organisatorisch gut machbar gewesen wären oder nicht. Auch bei ernsthaften Anliegen fehlte aus meiner Sicht die notwendige Flexibilität, was den Umgang mit ernsten gesundheitlichen Themen zusätzlich erschwert hat.
- Empathielosigkeit und fehlende Wertschätzung
- Kein echtes Interesse an kritischem Austausch. Auf angesprochene Probleme wurde gar nicht oder nur ausweichend reagiert, wodurch konstruktive Gespräche erschwert wurden. Ich hatte eigentlich wenig Interesse daran, einfach nur meinen Ballast abzulassen und hätte gerne die andere Perspektive gehört. Sehr schade und enttäuschend!
- Insgesamt ist im letzten Jahr vemehrt der Eindruck entstanden, Mitarbeitende mit einem unbefristeteten Vertrag loswerden zu wollen
- langjährige Mitarbeitende werden wenig geschätzt und es wird wenig dafür getan, diese zu halten
- Mitarbeiterzufriedenheit scheint keine großen Stellenwert zu haben, wichtiger sind die eigenen Interessen
- keine Parkmöglichkeiten am Büro in Mainz
- Insgesamt hatte ich häufig den Eindruck, dass Mitarbeitende primär als Ressourcen betrachtet wurden und nicht als Mensch und individuelle Bedürfnisse oder Situationen nur begrenzt berücksichtigt wurden. Insbesondere in den letzten Monaten fühlte man sich schnell ersetzbar (durch günstigere Arbeitskräfte)
- am Thema Wertschätzung und Empathie muss dringend gearbeitet werden
- Mehr (echte!) Flexibilität würde einen wesentlichen Beitrag zur Mitarbeiterzufriedenheit leisten
Die Arbeitsatmosphäre wurde über die letzten Monate zunehmend schlechter. Beim Versuch, diese zu verbessern, wird an den komplett falschen Punkten angesetzt.
Das Unternehmen legt großen Wert darauf, nach außen ein positives Image zu vermitteln, was sich nicht mit den internen Erfahrungen deckt. Zwischen hippen Events, Paneltalks und Auszeichnungen entsteht gelegentlich der Eindruck, dass die interne Realität hinter der Außendarstellung zurückbleibt.
Die seit Jahren bestehenden Homeofficeregelungen wurden kurzfristig gestrichen, um "den Teamzusammenhalt zu fördern", nachdem zuvor über einen längeren Zeitraum kommuniziert worden war, dass diese Flexibilität erhalten bleiben solle.
Bei gesundheitlichen Belastungen wurde stark an festen Präsenzzeiten und Abläufen festgehalten, selbst wenn diese für die betroffenen Mitarbeitenden eine erhebliche zusätzliche Belastung darstellten. Insgesamt wünsche ich mir hier mehr Vertrauen, Flexibilität und individuelle Lösungen.
Gehaltsanpassungen und -erhöhungen sowie Beförderungen sind schwer erreichbar. In Performancegesprächen lag der Fokus häufig auf einzelnen negativen Punkten. Starke Leistungen werden einfach ignoriert, nicht erwähnt oder schlichtweg nicht gesehen. Generell kriegen die Vorgesetzten vieles nicht mit, was innerhalb der Projekte und der Teams passiert, sodass positive Leistungen schnell übersehen werden. Stattdessen liegt der Fokus in den Perfomancegesprächen dann auf wenigen Punkten, die überhaupt nicht die Gesamtleistung widerspiegeln. Dinge werden so gedreht, dass sie den Vorgesetzten passen. Gemeinsame Zielvorgaben sind ein Jahr später vergessen oder nicht mehr relevant.
Mitarbeitende wurden gelegentlich in Rollen oder Aufgaben eingesetzt, die nicht ihren Stärken entsprechen oder in denen sie sich weniger wohlfühlten.
Weiterbildung ist ein Fremdwort. Man soll sich in Eigeninitiative weiterbilden und sich durch Youtube Tutorials neues Wissen selbst beibringen.
Keine wirkliche Weiterentwicklung beim Gehalt möglich. Positive Leistung wird relativiert, eigene Aussagen werden so gedreht, dass sie zum Nachteil werden.
Innerhalb des Teams hält man größtenteils zusammen und unterstützt sich gegenseitig.
Die Teamleads sind bemüht die Stimmung zu heben und Verbesserungen zu erzielen, können sich letztlich aber auch nicht gegen die Geschäftsführung durchsetzen.
Aus meiner Sicht zeigen sich strukturelle Defizite im Bereich Führung, Kommunikation und im empathischen Umgang mit Mitarbeitenden. Es werden Verbesserungen und vermeintliche Benefits in Aussicht gestellt, teils sogar in Vorstellungsgesprächen angepriesen, und dann nicht eingehalten (Mental Health Plattform, Gehaltserhöhung, Inflationsausgleich, Beförderungen...). Mitarbeitende wurden wiederholt ohne vorherige Absprache und sehr kurzfristig in komplett andere Teams gesteckt und alle Projekte und Aufgaben entzogen. Dass das zu Unruhe und Chaos innerhalb der betroffenen Teams führt, muss man glaube ich nicht erwähnen. Kritische Punkte wie Wochenendarbeit, erzwungene Bereitschaftsdienste am Wochenende oder Eingriffe ins Privatleben wurden mit branchenüblichen Argumenten relativiert, anstatt gemeinsam nach nachhaltigen Lösungen zu suchen. Wer sich beschwert, wird kleingeredet und im schlimmsten Fall noch als teamunfähig hingestellt.
Was interne Veränderungen angeht, oft überstürzt und wenig nachvollziehbar.
Die meisten Projekte und Kunden sind cool und machen Spaß. Kreativität und Innovation ist erwünscht.
Es gibt noch (!) Home-Office Möglichkeiten.
Obstkorb, kostenloses Wasser und Kaffee! ;)
– Das Führungsverhalten von einem Geschäftsführer wird von vielen als belastend und wenig unterstützend empfunden. Die anderen beiden stehen ihm allerdings in wenig nach.
– Empathie gegenüber Mitarbeitenden fehlt häufig.
– Performance-Gespräche wirken größtenteils unfair.
– Große Angst vor der Gründung eines Betriebsrats (was mit der vergangenen und vermutlich kommenden Kündigungswelle ohnehin immer utopischer wird).
– Kaum Aufstiegsmöglichkeiten – außer man ist Projektmanager und teilt die gleiche Philosophie.
– Fünf Führungskräfte bei unter 30 Personen erscheint sehr viel (noch weniger, wenn man befristete und Werkstudierende abzieht).
– KI ist aktuell die Lösung für alles – davor war es ein anderes Schlüsselthema, etc. Jedes Jahr versucht man sich neu zu definieren und ein „Expertenfeld“ auszurufen.
– Mental Health wirkt wie ein Fremdwort und in meinem Erleben wird krankheitsbedingte Abwesenheit eher kritisch gesehen.
Auf mich wirkt es so, als würde die Geschäftsführung, Kununu-Bewertungen keine wesentliche Aussagekraft zuschreiben, da Herausforderungen intern adressiert werden sollten, weswegen mir persönlich eine Rückmeldung seitens der Geschäftsführung in diesem Fall nicht erforderlich erscheint.
Frohe Weihnachten!
Es wäre wünschenswert, wenn sich alle Führungskräfte kritisch mit bestehenden Herausforderungen auseinandersetzen und sichtbare Probleme aktiv adressieren würden. Im Team entsteht aktuell der Eindruck, dass Prioritäten nicht immer klar gesetzt sind und die Präsenz sowie das Engagement für zentrale Unternehmensbelange variieren. Dies führt intern mitunter zu Unsicherheiten und dem Gefühl, dass die Unternehmensführung nicht geschlossen agiert.
Auch auf Teamleiterebene zeigt sich leider wenig Stabilität. Die aktuelle Führung wirkt im Alltag nicht immer belastbar, was den Arbeitsfluss unnötig erschwert. Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege sind häufig unklar, wodurch Probleme eher kaschiert als konsequent aufgearbeitet werden.
In kritischen Situationen fehlt oft die nötige Führungskompetenz und Stärke, um Herausforderungen klar zu benennen und souverän zu lösen. Insgesamt vermittelt die Teamleitung damit weniger die Rolle einer tragenden Stütze, sondern eher die eines Systems, das sich selbst zu sehr schont, während wichtige Themen liegenbleiben.
Grundsätzlich wäre es sinnvoll zu prüfen, ob Führungspositionen stärker nach fachlicher und persönlicher Eignung statt hauptsächlich nach interner Betriebszugehörigkeit vergeben werden sollten. Externe Expertise könnte eine wertvolle Ergänzung darstellen und dazu beitragen, Rollen klarer zu definieren sowie Führung breiter und kompetenzorientierter aufzustellen.
Darüber hinaus fällt auf, dass manche unternehmenspolitischen Entscheidungen oder Haltungen als wenig arbeitnehmerorientiert wahrgenommen werden. Gerade im deutschen Arbeitsumfeld sind faire, transparente und mitarbeiterfreundliche Rahmenbedingungen essenziell und sollten konsequent berücksichtigt werden.
Auch der Umgang mit externen Plattformen und Trends – beispielsweise LinkedIn – sollte reflektiert werden. Der Einfluss solcher Quellen auf Weiterbildungsentscheidungen oder die interne Kommunikation wirkt teilweise überproportional, was nicht immer zu einer sachlichen oder ausgewogenen Perspektive beiträgt. Besonders da eine Führungsperson diese Plattform sehr präsent nutzt.
Über seine Art ließe sich vieles sagen, doch intern besteht ohnehin ein gemeinsames Verständnis darüber, wie sein Führungsstil wahrgenommen wird und warum er bei vielen eine gewisse Anspannung auslöst. Deshalb lasse ich an dieser Stelle bewusst etwas Raum für eigene Interpretationen – das bietet Stoff genug für den Deutschunterricht.
Das Betriebsklima verhält sich wie der Klimawandel: Jeder weiß, dass es seit Jahren schlechter wird. Man könnte etwas dagegen tun, aber da das Ego weniger Personen größer und wichtiger ist, fokussiert man sich darauf, maximalen Gewinn zu erwirtschaften. Das Verhalten gegenüber Mitarbeitenden ist dabei meines Empfindens nach oft toxisch und empathielos. Wertschätzung ist seltener als ein Lottogewinn.
Die kürzlich erhaltene Auszeichnung als „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2025“ führte zu einigen Irritationen innerhalb des Teams. Hier könnte eine Diskrepanz zwischen Außen- und Innenwirkung herrschen.
War tatsächlich einmal in Ordnung, wird aber durch immer rigidere Strukturen zunehmend verschlechtert. Urlaubsplanung ist auch so eine Sache: Es wirkt so, als hätten Geschäftsführung und Teamleitung mehr Freiheiten als Mitarbeitende. Vertraglich festgelegte Arbeitszeiten stimmen manchmal nicht mit der Realität überein (8:00 vs. 7:30 Uhr).
Sagen wir es so: Ein kurzer Learning Lunch, ein paar YouTube-Tutorials oder ein bis zwei Onboarding-Sessions stellen zwar einen guten Einstieg dar, ersetzen aber leider keine fundierte Weiterbildung. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass bezahlte Weiterbildungen kaum unterstützt werden und intern oft mit unvollständigem Wissen gearbeitet wird. Dadurch entsteht ein uneinheitliches Kompetenzniveau im Team, und einzelne Personen scheinen bevorzugt Zugang zu bestimmten Informationen oder Lernmöglichkeiten zu erhalten. Insgesamt scheint Wissen weder konsequent noch transparent verteilt zu werden.
Leider nicht zufriedenstellend und es gibt kaum Möglichkeiten, sich perspektivisch weiterzuentwickeln. Gehaltsanpassungen erfolgen meiner Erfahrung nach selten, weswegen es den Anschein erweckt, dass der Anstieg des Gehalts eher unterbunden wird. Vielleicht besteht die Agentur zum Großteil künftig nur noch aus Werkstudierenden – wer weiß? Unbefristete Mitarbeitende könnten ein Dorn im Auge sein?
Es wirkt so, als ob dieses Thema keine große Rolle spielen würde.
Ohne kollegialen Zusammenhalt wären vermutlich viele bereits auf dem Weg zum Psychologen.
Kaum Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitenden. Es wirkt, vor allem in letzter Zeit so, als ob jede Person ersetzbar wäre – idealerweise durch günstigere Alternativen?
Hierüber könnte man vermutlich einen Roman schreiben. Die Vorgesetzten wirken auf mich meist überfordert und nicht ausreichend qualifiziert für ihre Positionen. Woran merkt man das?
– Kein Feingefühl in Mitarbeitergesprächen
– Kaum Kenntnisse über Mitarbeiterrechte
– Keine konstruktive Feedback-Kultur
Leistungen werden tendenziell kleingeredet, damit Beförderungen gar nicht erst in Betracht kommen. Eigene Fehler werden selten thematisiert; schuld sind meistens die anderen. Mitarbeitende werden eher als kostspielige Nummern denn als Menschen betrachtet. Konfliktbewältigung ist kaum vorhanden, teilweise ähnelt das Verhalten dem trotziger Kinder.
Beide Standorte werden von der Geschäftsführung gelobt und man versucht, das Office-Leben wieder zu stärken. Als gutes Beispiel gehen die drei Geschäftsführer jedoch nicht wirklich voran. Die Flexibilität der Mitarbeitenden wird zunehmend eingeschränkt („…until morale improves“). Die Räumlichkeiten sind zwar in Ordnung, die technische Ausstattung ist jedoch verbesserungswürdig: Monitore funktionieren teilweise nicht, Laptops sind das absolute Minimum. Effizientes Arbeiten wird erwartet, ist mit den vorhandenen Möglichkeiten aber kaum realistisch. Insgesamt erinnert die Ausstattung eher an den öffentlichen Dienst. Wir reden nicht über die Serverstruktur.
Kommunikation wirkt – wie in vielen anderen Fällen auch – wie eine Einbahnstraße. Probleme werden nicht gelöst, sondern eher geschaffen. Notwendige Informationen werden kurzfristig übermittelt, selten Raum für Kompromisse.
Dazu nur eines: Ich bin gespannt auf das Entgelttransparenzgesetz 2026. Das sollte aussagekräftig genug sein.
Zu Beginn wirken viele Aufgaben interessant. Nach einer Weile merkt man jedoch, wie eingeschränkt die eigenen Möglichkeiten sind. Die Arbeitsaufteilung ist selten fair. Manche müssen deutlich mehr übernehmen als andere. Einfluss auf die eigenen Arbeitsgebiete hat man kaum; man wird dorthin geschickt, wo gerade Bedarf ist – allerdings fragt man sich häufig nach der Sinnhaftigkeit und Logik dieser Maßnahmen. Versprechen bezüglich neuer Aufgaben und Projekte geraten leider schnell in Vergessenheit.
Flexibilität
Office am Wasser
Austausch zwischen den Teams fördern
Flexibilität, Home Office, Team. Man darf seinen Hund ins Büro mitbringen.
Kommunikation könnte transparenter und nahbarer sein.
Mehr Investition in Weiterbildung und mehr Möglichkeiten Karriere zu machen außer im Projektmanagement.
Die Atmosphäre ist insgesamt sehr angenehm, auch wenn es immer mal Stimmungsschwankungen gibt.
Bei öffentlich-rechtlichen Sendern ist HitchOn sehr bekannt, bei Brands eher weniger, auch wenn da größere Marken dabei sind.
Es gibt viele Freiheiten, Homeoffice ist kein Problem. Überstunden fallen nur punktuell an, und es gibt immer Ausgleich. Es gibt Zeiterfassung die ist inzwischen sehr streng geworden, was stressen kann, ist aber zumindest transparent.
Wird drauf geachtet, dass wenig geflogen wird. Gut finde ich: bei Team- oder Kundenevents werden Lebensmittel nicht weggeworfen, sondern verteilt.
Für Weiterbildung wird schon mehr gemacht, vieles ist intern oder auf eigene Initiative. Wer mehr verdienen will, muss Projektmanager werden, das ist gefühlt der einzige Weg nach oben.
Das Team ist wirklich super, alle unterstützen sich gegenseitig. Größter Pluspunkt für mich neben der Flexibilität.
Die Teamleiterin ist super, dafür 5 Sterne. Der andere Teamleiter ist jetzt Geschäftsführer, seine Position übernimmt wieder ein männlicher Nachfolger aus dem Team. Hatte kaum Probleme, auch wenn Distanz zur Geschäftsführung größer geworden ist. Da arbeitet inzwischen keiner mehr dauerhaft am Mainzer Standort, wo die meisten Leute arbeiten. Das merkt man.
Mainzer Büro ist sehr neu und gut ausgestattet, Basics wie Getränke und frisches Obst sind vorhanden, gibt immer wieder Pizza für alle bei Learning Lunches. Viel Flexibilität bei Zeiteinteilung und Arbeitsplatz.
Insgesamt ist die Kommunikation OK, unter den Leuten und im Team wird respektvoll miteinander gesprochen, gibt sehr viele Meetings. Einige Entscheidungen der Leitung werden sehr kurzfristig kommuniziert. Das kann man kritisieren.
Ich bin zufrieden, gefühlt eher unter Branchenstandard und anderen Agenturen. Insgesamt ist Gehalt immer Thema unter den Leuten.
In der Leitung sind 3 Männer und 2 Frauen, insgesamt ist Team eher weiblich geprägt.
Die Aufgaben und Kunden sind sehr vielseitig und abwechslungsreich. Es wird mit Sendern und Marken gearbeitet. Es wird viel mit KI gemacht.
Spannende Projekte
Flexible Arbeitszeiten (10 Uhr - 16 Uhr)
Learning Lunches
Home Office
Schlechte Behandlung der Mitarbeiter. Beispiele:
- Inflationszuschuss zu einem festen Datum zugesichert. Zusage wurde in Gehaltsverhandlungen als Argument verwendet. Der Inflationszuschuss wurde jedoch nicht bezahlt.
- Mitten in der Saison wurde beschlossen, dass Redakteure manchmal Sonntags in Bereitschaftsdienst sein müssen – unbezahlt bis sie wirklich arbeiten müssen.
- Ein*e Mitarbeiter*in wurde dazu gedrängt, sein Team zu wechseln, damit seine Befristung verlängert wird.
- Ein*er Mitarbeiter*in wurde nach zwei Jahren Arbeit in einem speziellen Team gesagt, sie müsse ab kommender Woche das Team wechseln.
- Ein*er Mitarbeiter*in wurde zwei Wochen (!!) vor Ende ihrer Probezeit mitgeteilt, dass sie ab sofort nicht mehr Vollzeit, sondern nur noch vier Tage die Woche arbeiten darf.
- Anfang des Jahres wurden alle Fahrkostenzuschüsse für die Mitarbeitenden gestrichen. Seitdem wird beteuert, dass es bald eine Lösung für die Fahrkosten geben wird. Nichts passiert.
Es wäre wünschenswert, dass die Chefs persönlich mit den Mitarbeitenden sprechen.
Seit Beginn des Jahres 2024 hat sich die Arbeitsatmosphäre erheblich verschlechtert. Mitarbeiter werden kaum als Menschen, sondern als Kostenfaktoren betrachtet. Die Mitarbeitenden fühlen sich nicht wertgeschätzt.
Darüber hinaus wurde Anfang des Jahres bekannt gegeben, dass der männliche Teamleiter zum Geschäftsführer befördert wird. Diese Entscheidung hat zu großer Unzufriedenheit geführt, da seine Führungsqualitäten im Umgang mit den Mitarbeitenden leider stark zu wünschen übrig lassen.
Überstunden lassen sich meist vermeiden, und wenn sie doch anfallen, können sie in der Regel wieder abgebaut werden. Die Kernarbeitszeiten von 10 bis 16 Uhr bieten viel Flexibilität.
Jeder Mitarbeiter hat 8 Stunden pro Monat für persönliche Weiterbildung, die er nach Belieben nutzen kann. Allerdings werden keine Kosten übernommen, sodass man beispielsweise Kurse selbst bezahlen muss.
Alle paar Monate gibt es einen "Learning Lunch", bei dem ein Mitarbeiter in der Mittagspause einen Vortrag über ein spezielles Thema hält. Die Teilnahme ist freiwillig.
Der Kollegenzusammenhalt in den einzelnen Teams ist sehr gut.
Die beiden Chefs wohnen in Hamburg und sind nie im Büro. Da man keinen Kontakt zu ihnen hat, existiert keine persönliche Beziehung zu ihnen, und es ist schwierig, Aussagen über ihre Persönlichkeiten zu treffen.
Leider ist der Umgang der Vorgesetzten mit den Mitarbeitenden unzureichend. Wertschätzung scheint in dieser Firma ein Fremdwort zu sein.
Großes Problem ist der männliche Teamleiter/Geschäftsleiter, der keine Empathie gegenüber den Mitarbeitenden zeigt. Er hält gerne lange Monologe und lässt andere kaum zu Wort kommen. Wenn man die Gelegenheit hat, etwas zu sagen, verdreht er oft die Worte oder redet so lange weiter, bis man das eigentliche Problem vergessen hat. Geht man mit einem Problem zu ihm, trifft man nur auf Ablehnung.
Wie in vielen Firmen lässt die Kommunikation zu wünschen übrig. Es gibt (zu) viele Meetings, und die Abläufe sind ineffizient gestaltet. Informationen werden oft über drei oder mehr Personen weitergegeben und gelangen falsch zum Kunden.
Einstiegsgehalt ist eher gering.
Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden, allerdings nur bis zu einem gewissen Betrag.
Es gibt viele interessante Projekte, die für Abwechslung sorgen.
Flexibilität, Hunde erlaubt, kostenlose Getränke, Firmenveranstaltungen, Boni.
Guter Zusammenhalt untereinander. Homeoffice und Flexibilität wird hier groß geschrieben.
Total flexibel. Ich kenn Kollegen die ausschließlich in Homeoffice arbeiten und sich ihr Zeit frei einteilen können. War bei meinen vorherigen Arbeitgebern leider nicht so.
Gehalt wurde über die Jahre stets angepasst.
Der Zusammenhalt war schon immer gut. Klar gibt es auch immer wieder mal die aus der Reihe tanzen....
Die Kommunikation wir stetig verbessert.
Sehr interessant und Abwechslungsreich. Es wird einem die Möglichkeit gegeben sich überall einzubringen.
Die Teamatmosphäre war in der Regel positiv, aber gleichzeitig sehr stressig. Oft hörte man von Kollegen in anderen Abteilungen, wie schlecht es läuft. Die Vorgesetzten, insbesondere auf Führungsebene, wirkten eher einschüchternd anstatt motivierend für eine angenehme Zusammenarbeit.
In der Social-Media-Szene ist HitchOn kaum bekannt.
Es gibt viele Überstunden, und das Zeitenerfassungssystem ist katastrophal. Oft werden Überstunden nicht einmal anerkannt.
Die Hauptsache ist, das tägliche Geschäft zu betreiben, und das Geld reinkommt. Bei meinem Start wurde ironisch von ehemaligen Kolleg:innen gesagt: "Na dann mal viel Spaß bei HitchOn, halt durch." Mitarbeiter kündigen dort häufig, einschließlich langjähriger Kollegen.
In den meisten Teams gut.
Die Führungskräfte sind selten präsent oder engagiert, obwohl nach außen stets suggeriert wird, dass sie eine gute, innovative Führung repräsentieren, die nah am Mitarbeiter agiert.
Viele Home Office Möglichkeiten
Probleme wurden nicht zeitnah angesprochen, und wenn doch, erfolgte dies erst spät und in Form von Drohungen während Mitarbeitergesprächen.
Trotz häufiger Aussagen über ein gutes Gehalt liegt der Lohn im unteren Branchenstandard. Einige Medizinische Fachangestellte in meinem Bekanntenkreis verdienen mehr.
Hin und wieder aber die Auftragslage ist schwach.
Die Atmosphäre ist fast immer angenehm, in den Büros ist es nicht zu voll und durch flexible Homeoffice Regelung kann man selbst entscheiden, was mehr entspannt.
Viele zufriedene Kunden. Man könnte viel mehr im Bereich Employer Branding tun und wirklich sehr unzufriedene Mitarbeiter durch eine Personalabteilung besser abfangen.
HitchOn ist super flexibel, sei es was die Home Office Regelung angeht oder die Arbeitszeiten oder Remote Working. Das ist für mich ein echtes Alleinstellungsmerkmal.
Außerdem sind Überstunden hier mittlerweile eher selten, verglichen mit anderen Agenturen. Natürlich arbeitet man mal länger und es gibt stressige Phasen, aber das ist nicht die Regel. Dann können die Zusatzstunden aber auch ohne großen Aufwand nach eigenem Ermessen abgebaut werden.
Es gibt Weiterbildungskontingente und teilweise Messebesuche (OMR, Re:publica, ConCon). Ich konnte außerdem auch immer mal bezahlte Schulungen machen, wenn wirklich gut argumentiert. Ab einer bestimmten Stufe, gibt es gerade wie ich finde noch zu wenige Karrieremöglichkeiten.
Der Kollegenzusammenhalt ist und war übergreifend schon immer super, nur vereinzelt hat man ein paar schwarze Schafe, auf die man sich dann zum Beispiel nicht genügend verlassen kann und bei denen jeder um sie herum arbeitet. Diese gibt's aber auch überall. Es gibt keine Ellenbogenmentalität, wie man es aus anderen Agenturen kennt.
Die meisten Kolleg:innen sind eher jung, aber es gibt auch ein paar Ältere und die haben meiner Meinung nach keinerlei Nachteile oder einen anderen Umgang.
Tolle Büroräume in Mainz und Hamburg, mittlerweile auch super Laptops und Handys.
Die Kommunikation hat sich schon verbessert, teilweise gibt es noch zu wenig Kommunikation zwischen den einzelnen Teams, die Teamstruktur ist aber gerade wieder im Wandel, sodass hier auch weiterhin Verbesserung in Aussicht ist.
Das Gehalt ist meiner Meinung nach ganz leicht unter Agenturstandard. Aber besonders wenn man bedenkt, dass es sich hier nicht (mehr) um eine Agentur handelt, bei der Überstunden an der Tagesordnung liegen, ist es auf jeden Fall angemessen und wurde in den letzten Jahren auch stetig angehoben.
Die Aufgaben sind super divers und man kann sich überall einbringen, wenn man möchte. Es gibt die verschiedensten Kunden und Projekte und man kann super viel lernen. In 4 Jahren wurde mir kein einziges Mal langweilig :)
So verdient kununu Geld.