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HitchOn 
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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 15 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei HitchOn die Unternehmenskultur als eher modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 23 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
HitchOn
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
HitchOn
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

15 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    80%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    67%

  • Einfach mal machen

    Strategische RichtungModern

    60%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    53%

  • Neue Herausforderungen haben

    Work-Life BalanceModern

    53%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich häufig als angespannt wahrgenommen, insbesondere in Anwesenheit der Führungskräfte. Offenes Feedback oder freie Meinungsäußerung fiel teilweise schwer, da Aussagen mitunter kritisch ausgelegt oder später gegen einen verwendet werden konnten – auch im Rahmen von Mitarbeitergesprächen. Wertschätzung und positives Feedback kamen aus meiner Sicht zu kurz, während der Fokus stark auf Leistung und Zielerreichung lag. Dies führte dazu, dass häufig das Gefühl entstand, sich kontinuierlich stärker beweisen zu müssen.
Grundsätzlich würde ich dringend raten, dass die Führungsebene in Sachen Mitarbeiterführung- und Umgang geschult wird!

2,0
Kommunikation

Es gab tägliche Dailys im Team, in denen man sich kurz zu den eigenen Aufgaben abgestimmt hat. Montags fand ein teamübergreifendes Meeting statt und einmal im Quartal ein All-Hands, in dem auch Zahlen und größere Themen geteilt wurden – das war grundsätzlich gut, um im Austausch zu bleiben. Trotzdem hatte ich oft das Gefühl, dass wichtige Infos zu spät, unvollständig oder erst auf Nachfrage kommuniziert wurden, was den Arbeitsalltag teilweise unnötig erschwert hat und auch zu großer Unzufriedenheit geführt hat. 

4,0
Kollegenzusammenhalt

Im Team hat man sich schon irgendwie zusammengehalten – gerade, weil viele ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Unterstützung gab es im Team mal mehr, mal weniger, aber insgesamt im normalen Rahmen. Was uns eher verbunden hat, war die gemeinsame Frustration über die Führungsebene. Darüber wurde viel gesprochen und das hat den Zusammenhalt auch auf eine gewisse Art geprägt.

2,0
Work-Life-Balance

Urlaub konnte man in der Regel gut und flexibel im Team abstimmen, das hat meistens problemlos funktioniert. Auch die Arbeitszeiten waren außerhalb der Kernarbeitszeit grundsätzlich flexibel geregelt.
In der Praxis sah es allerdings oft anders aus: Offiziell sollten keine Überstunden gemacht werden, realistisch war das bei der hohen Auslastung aber kaum möglich. Durch Kündigungen und fehlende Nachbesetzungen wurde die Arbeit immer weiter auf die verbleibenden Mitarbeitenden verteilt. Gleichzeitig hieß es weiterhin, Überstunden sollen vermieden oder zeitnah abgebaut werden – was bei dem Pensum selten machbar war.
Man stand dadurch oft im Zwiespalt: Eigentlich wollte man pünktlich gehen, aber gleichzeitig weder die eigenen Kollegen im Stich lassen noch schlechte Arbeit für Kunden abliefern - aus meiner Sicht ein Teufelskreislauf.

1,0
Vorgesetztenverhalten

Ich bin mir sicher, dass sich die Führungsebene durchaus Gedanken macht, was gewisse Entscheidungen anbelangt. Aus Mitarbeitersicht waren diese jedoch oft schwer nachvollziehbar und aus meiner Sicht nicht sinnvoll begründet. Auf konkrete Nachfragen kam teilweise nur die Antwort: „Das wurde in der Führungsebene so beschlossen.“ Das hilft einem im Arbeitsalltag ehrlich gesagt wenig, wenn man die Entscheidung trotzdem nicht versteht.
Auch die Zielsetzungen – sowohl auf Unternehmens- als auch auf persönlicher Ebene – habe ich häufig als unrealistisch empfunden. Sie wurden vorgegeben, ohne wirklich Raum für Mitgestaltung oder Austausch zu haben.
Besonders schwierig fand ich den Umgang mit Konflikten:
Themen wurden zwar von den Teamleads aufgenommen mit dem Hinweis, sie weiterzugeben (an die Geschäftsführung), aber man musste oft mehrfach nachhaken, ohne wirklich eine Lösung zu bekommen. Am Ende hatte ich häufig das Gefühl, mich selbst darum kümmern zu müssen oder dass es einfach nichts bringt.
Was mir dabei besonders negativ in Erinnerung geblieben ist: Selbst wenn man sich aktiv bemüht hat, Konflikte zu klären, wurde einem am Ende gesagt: „Du hast alles richtig gemacht, aber was hätte

3,0
Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich waren spannend, abwechslungsreich und man konnte in viele unterschiedliche Themen reinschauen, aber:
Gleichzeitig hatte ich oft das Gefühl, dass einige Mitarbeitende deutlich mehr auffangen mussten als andere. Vor allem nach vielen Kündigungen wurden die Aufgaben einfach auf die verbliebenen Kollegen verteilt, statt neue Leute einzustellen.
Dadurch wurde die ohnehin schon hohe Arbeitslast immer größer und Überstunden waren irgendwann fast Alltag. Viel Platz für die eigene Entfaltung am Arbeitsplatz blieb hier nicht.
Ähnlich war es bei krankheitsbedingten Ausfällen: Die Arbeit musste irgendwie trotzdem geschafft werden, ohne dass wirklich auf eine faire Verteilung geschaut wurde. Ich glaube sogar, dass die Führungsebene das gar nicht wirklich interessiert hat, es hat ja trotzdem irgendwie funktioniert - egal auf wessen Kosten
Gleichzeitig hat man bei dem ein oder anderen Mitarbeiter mitbekommen, dass deutlich weniger gearbeitet wurde, ohne dass Konsequenzen folgten. Das hat zusätzlich für Frust gesorgt.