103 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Interessante Projekte
- DU-Kultur
- Junges Team
- HI wollte in der Probezeit den Arbeitsvertrag neu verhandeln
- Die Niederlassung Hamburg ist unterbesetzt, bestehen aus Teilzeit Mitarbeiter/innen & Studenten
- Projekte angemessen Besetzen
- Mitarbeiter Anzahl in der NL Hamburg erhöhen
- An das Arbeitszeitgesetz halten
- Stellplätze für Mitarbeiter anbieten
- Drucker nicht über München laufen lassen
Es kommt immer auf die Projekte an, teilweise ändert sich die Arbeitsatmosphäre schlagartig. Teils sehr emotionale Ausbrüche von gewiesenen Arbeitskollegen/innen, die das überschaubare Team negativ runter ziehen.
Das Image liegt auf den Fundamenten in München.
Wer früh kommt darf auch natürlich länger bleiben. Viele Junge Mitarbeiter machen massive Überstunden, 60h Wochen sind Standard.
In München werden viele Weiterbildungen angeboten, teilweise kann man daran über ein Livestream teilnehmen. Leider ist dies nicht gerade Produktiv da man oft durch das Tagesgeschäft abgelenkt wird und nicht 100% dabei ist. Auch die Zeit für die Weiterbildung ist nicht gegeben wenn man nicht die Arbeit liegen lassen will.
- Das Gehalt wäre in Ordnung, wenn die unbezahlten Überstunden nicht wären
- Sozialleistungen gibt es gar keine
- Firmen Handy
- Firmenwagen als Projektleiter möglich (Vorsichtig, Leasing-raten und Umkosten werden mit einer Pauschale vom Lohn abgezogen). Hier profitiert vor allem der Arbeitgeber.
- Papierloses Büro
- Pflanzen in den Büros (Überbleibsel eines Ex-Kollegen)
Es kommt darauf an mit wem man gerade Arbeitet, es gibt auch Kollegen auf die man sich freut, wie gesagt die Niederlassung Hamburg hat weniger als 10 Mitarbeiter/innen.
Über Ex-Kollegen/innen wird permanent schlecht geredet.
Umgang mit älteren Kollegen? Wenn man über 30 Jahre alt ist gehört man schon zu den älteren Kollegen! Der Altersdurchschnitt ist sehr niedrig, der liegt bei unter 24 Jahren.
Teilweise Aktionismus, heute so morgen so. Es fehlt eine einheitliche Linie, teils werden keine realistischen Ziele gesetzt.
- Die Arbeitsräume/Büros in Hamburg sind gut ausgestattet, positiv sind die sehr hellen Tageslicht Büros.
- Mobiles Arbeiten möglich
- Druckaufträge können auch mal Stunden dauern
- Häufige komplette Cloud/Server ausfälle.
Es wird viel miteinander und übereinander geredet. Es gibt Kollegen/innen die notwendige Informationen zurückhalten.
Hier wird keiner Benachteiligt, Alter, Geschlecht, Herkunft spielen keine Rolle.
Die Projekte sind cool und machen auch Spaß aber wie schon unter Work-Life-Balance beschrieben ist die Arbeitsbelastung sehr hoch und selbst verursacht.
Zu viele Projekte pro Projektbearbeiter
Das familiäre Verhältnis
Verständnis mancher Mitarbeiter bei aktuellen Problemen
Hohes Maß an Vertrauen ggü. den Angestellten.
Nichts.
Moderne IT Technik
Schlechte Führung an Standorten im Norden, Weiterbildungen intern meist in München angeboten
Mehr auf Work-Life-Balance achten, auf Teamwork zwischen einzelnen Standorten setzen
Es wird erwartet, dass man 60h pro Woche arbeitet
Sehr junges Team, werden vor allem Absolventen eingestellt
Kritik und Anregungen von MA werden ernst genommen.
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Familiäre und konstruktive Arbeitsatmosphäre.
Die MA reden sowohl intern als auch extern sehr gut über Hitzler Ingenieure.
Durch flexible Arbeitszeiten ist auch eine individuelle Work-Life-Balance realisierbar.
Es werden jedes Jahr eine Vielzahl an professionellen Weiterbildungen (interne und externe Dozenten) kostenfrei angeboten. Die Karriere-Perspektiven sind ausreichend und in Form eines Unternehmens-Organigramms bekannt.
Die monetären Aspekte sind zufriedenstellend.
Nach dem Motto: Alle für Einen, Einer für Alle. Durch die vielen teilweise niederlassungsübergreifenden Events wird der Zusammenhalt und der Austausch untereinander gestärkt.
Sowohl langdienende Mitarbeiter als auch ältere Kollegen werden aufgrund ihrer Berufs-/ Unternehmenserfahrung sehr geschätzt.
Mitarbeiter werden in Entscheidungen einbezogen; Jahresgespräch mit jedem MA zur gemeinsamen Zielsetzung.
Großzügige Ausstattung der Büros, sämtliche Getränke werden zur Verfügung gestellt.
Monatlicher interner Newsletter der GF über alle wichtigen Geschehnisse.
Gleichberechtigung der Frauen und Männer, keine Benachteiligungen von WiedereinsteigerInnen.
Sehr interessante Aufgaben in den Bauprojekten, auch interne Projekte können im Team bearbeitet werden.
-Die kollegiale Atmosphäre
-Man fühlt sich wie in einer großen Familie
-Flache Hierachien
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Etwas wirklich schlechtes gibt es nicht.
Interne Strukturen noch mit etwas mehr Nachdruck dem Mitarbeiterwachstum anpassen. Ist jedoch nur ein kleiner Kritikpunkt.
interessante Projekte, angenehmes Miteinander im Team, viele Teamevents
lockerer Umgang untereinander
gutes Schulungsangebot
angenehme Kollegen. Man arbeitet miteinander statt gegeneinander
super Ausstattung (Arbeitsplätze, Poolfahrzeuge etc.)
im Branchenvergleich unschlagbar lockere Arbeitsatmosphäre
ähnliche Arbeitsbelastung wie bei vergleichbaren Arbeitgebern. Elternzeit, Homeoffice etc. können individuell vereinbart werden
interne "Akademie" mit einer Vielzahl von Themengebieten
auch neben der Arbeit wird viel zusammen unternommen
Regelmäßig neue Projekte am Puls der Zeit. Offen für neue Ideen, wir lachen viel innerhalb des Bereichs.
So verdient kununu Geld.