95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei HIWIN arbeite ich gerne, weil interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, ein tolles Team und ein respektvoller Umgang miteinander zusammenkommen. Von Beginn an habe ich mich gut aufgenommen gefühlt. Besonders die ausführlichen Einführungswochen haben mir den Einstieg erleichtert und geholfen, das Unternehmen sowie die Produkte und Prozesse kennenzulernen.
Auch die regelmäßig stattfindenden Mitarbeiter-Events gefallen mir sehr. Sie sind immer gut organisiert, werden gerne besucht und tragen dazu bei, dass man auch abteilungsübergreifend miteinander in Kontakt kommt.
Besonders schätze ich, dass eigene Ideen gehört werden und Eigenverantwortung gefördert wird. Gleichzeitig merkt man, dass HIWIN sich kontinuierlich weiterentwickelt. Viele Prozesse und Strukturen werden aktuell modernisiert und an neue Anforderungen angepasst. Dadurch entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt, gerne engagiert und gemeinsam an der Zukunft arbeitet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt. Man arbeitet auf Augenhöhe zusammen und unterstützt sich gegenseitig.
HIWIN genießt in der Branche einen sehr guten Ruf und steht für Qualität, Innovation und Zuverlässigkeit. Die positive Wahrnehmung wird kontinuierlich weiter gestärkt und ausgebaut.
Auf die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wird Rücksicht genommen. Flexible Lösungen sind meist möglich, dennoch gibt es projektbedingt auch Phasen mit höherer Auslastung.
Weiterbildungsmaßnahmen werden unterstützt und die persönliche Entwicklung wird grundsätzlich gefördert. Die Möglichkeiten könnten noch stärker strukturiert und transparenter gestaltet werden.
Mit Gehalt und Benefits bin ich insgesamt sehr zufrieden. Die angebotenen Zusatzleistungen sind attraktiv und tragen zu einem positiven Arbeitsumfeld bei. Das Gesamtpaket empfinde ich als fair und wertschätzend.
Der Umweltgedanke spielt im Unternehmen eine wichtige Rolle. Auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen wird geachtet und nachhaltiges Handeln wird im Arbeitsalltag berücksichtigt.
Der Teamgeist ist sehr stark. Kolleginnen und Kollegen helfen sich gegenseitig und ziehen auch bei anspruchsvollen Projekten gemeinsam an einem Strang.
Erfahrung wird im Unternehmen geschätzt und aktiv eingebunden. Der Austausch zwischen jüngeren und erfahreneren Kolleginnen und Kollegen funktioniert sehr gut und bereichert die Zusammenarbeit.
Die Führungskräfte sind jederzeit ansprechbar, wertschätzend und unterstützen die persönliche sowie fachliche Weiterentwicklung. Eigeninitiative wird gefördert und Vertrauen großgeschrieben.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Moderne Arbeitsmittel und ein professionelles Arbeitsumfeld ermöglichen effizientes Arbeiten.
Die Kommunikation funktioniert im Alltag gut und wichtige Informationen werden in der Regel transparent weitergegeben. An einzelnen Stellen könnten Abstimmungen zwischen verschiedenen Bereichen noch etwas schneller erfolgen. An diesem Thema wird jedoch bereits gearbeitet, und es sind positive Entwicklungen erkennbar.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Position, Geschlecht oder Hintergrund fair behandelt. Leistung und Engagement stehen im Vordergrund.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen.
Gutes kollegiales Umfeld
Chaotisch und nicht transparent
Einen echten Betriebsrat einsetzen und auf die Mitarbeiter hören. Die meisten, besonders die die sich beschweren, finden die Firma und ihre Produkte gut.
Nichts besonderes aber auch nicht schlecht. Menschen sind überall gleich. Mit einigen kann man gut umgehen aber oft wird auch hintenrum gelästert.
Wenn der Chef will das etwas fertig wird muss es fertig werden. Ab und zu auch Samstags arbeiten.
Es wird gespart...
Unterirdisch. Abgehoben und despektierlich und von oben herab. Die Hauptsache war immer, dass er bei seinem Vorgesetzten gut dasteht. Sein Aufgabengebiet hat er nicht ernst genommen und möglichst viel delegiert. Nachmittags sah man ihn wenn überhaupt nur in "Kaffeemeetings" mit anderen Führungskräften. Teilweise wissen einige Führungskräfte nicht was ihre MA überhaupt alles leisten und könnten Aufgaben nicht selber übernehmen. Trifft natürlich nicht auf alle Vorgesetzten zu.
Eher schlecht als Recht. Vor allem wurden kommunizierte Entscheidungen schnell wieder über den Haufen geworfen sodass niemand mehr wusste was jetzt der neueste Stand ist.
In der Produktion wenig bis gar keine. Ab einem gewissen Punkt ist alles nur noch Wiederholung.
Das Miteinander empfinde ich, im Vergleich zu anderen Arbeitgebern, als sehr gut. Bisher waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Auch die Mitarbeiter-Events sind als sehr schön und gut besucht.
Die ausführlichen Einführungswochen haben mir zu Beginn sehr geholfen, HIWIN und dessen Produkte kennenzulernen.
Außerdem versucht HIWIN mit der Zeit zu gehen und passt gerade einiges an (sei es Arbeitszeitenregelung, Events vom HIWIN-Rat, Benefits, etc.).
Die/der ein oder andere Führungsperson hat leider nicht so ganz zum Team/Unternehmen gepasst. Allerdings wurde dies auch relativ zeitnah bemerkt und behoben.
Die Benefits an sich sind schon recht gut, aber familienfreundlichere Angebote wären noch ganz schön.
An sich ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut und die Arbeit wird von den Vorgesetzten geschätzt. Generell herrscht ein von Vertrauen geprägtes und respektvolles Miteinander im Unternehmen. Allerdings wird die Stimmung durch einzelne unzufriedene Mitarbeiter (siehe Bewertungen) gedrückt. Auch, dass hier von Hire&Fire-Kultur geredet wird, nimmt etwas Sicherheit.
Das Image könnte besser sein, allerdings kann ich auch nicht alle schlechte Bewertungen nachvollziehen..
Durch Homeoffice und die neue Arbeitszeitenregelung ist der Arbeitsalltag auf jeden Fall flexibler geworden.
Meine Weiterbildung habe ich selbst gezahlt, allerdings durfte ich die Praxis- und Abschlussarbeit gegen Vergütung bei HIWIN schreiben. Danach habe ich ein anderes, dazu passendes Aufgabengebiet im Team bekommen.
In unserem Team ist der Zusammenhalt sehr gut. Wir verbringen teilweise die Pause zusammen/gehen zusammen Mittagessen/treffen uns auch mal außerhalb der Arbeit. Auch die Zusammenarbeit im Team ist sehr angenehm und es wird miteinander statt gegeneinander gearbeitet.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt und auch sonst habe ich im Umgang noch nichts negatives mitbekommen.
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist in meinem Bereich sehr gut. Auch finde ich es gut, dass der Geschäftsführer uns regelmäßig über unsere Unternehmens-App auf dem Laufenden hält.
Frauen haben definitiv auch Aufstiegschancen. Der Wiedereinstieg nach Elternzeit klappt in vielen Fällen auch.
Ich kann für mich sprechen, dass ich Spaß an meinen Aufgaben habe und die Aufgaben auch nach den jeweiligen Stärken und Schwächen im Team verteilt werden. Es kommen immer wieder neue Aufgaben hinzu, was es sehr abwechslungsreich macht.
Vieles, weil ich schon den ein oder anderen Arbeitgeber erlebt habe.
Es gibt bei 500 Mitarbeiten immer welche die sich einfach nicht wohlfühlen. Entweder man versucht was an der Situation zu verändern, wenn man die Position/Möglichkeit dazu hat, oder man sucht sich irgendwann in aller Ruhe was Neues und trennt sich im Guten. Das hat was mit Charakter zu tun! Was aber bitte ist das für ein Stil, sich als aktiver Mitarbeiter/in (Führungskraft ?) über seinen aktuellen Arbeit- und vor allem „Geldgeber“ wiederholt extrem abfällig hier zu äußern? Was erwartet man sich davon? Selbsterkenntnis ist oft der erste Weg der Besserung. Sich ab und zu mal den Spiegel vorhalten und sich fragen, ob immer nur die anderen an der eigenen Situation Schuld sind ist sehr hilfreich.
Nichts mehr
Führungsebtscheidungen,
Arbeiter sind nichts wert,
Wer den Mund auf macht und die Missstände anspricht kann direkt den Schreibtisch räumen.
Noch viel zu gut
Nach außen ja aber in Wirklichkeit 0
Keine
Produktion teilweise, alle anderen Abteilungen in keinster Weise.
Wer seine Leistung nicht mehr zu 100% bringt, fliegt sofort oder wird heraus geekelt
Führungspositionen sind völlig falsch besetzt
Von oben herab so gut wie nicht vorhanden
Weit unter Durchschnitt
-
Alles zusammengenommen entsteht der Eindruck eines Unternehmens, das sein einstiges Potenzial nicht nur verspielt hat, sondern sich durch Führungsfehler selbst nachhaltig geschädigt hat. Durch die hohe Fluktuation ist der ursprüngliche Kern von Hiwin längst verloren gegangen. Geblieben sind vor allem Karrieristen und Ja-Sager, während die einst engagierten und innovativen Mitarbeiter, die das Unternehmen geprägt haben, inzwischen bei anderen Arbeitgebern erfolgreich tätig sind.
Das Unternehmen sollte dringend die Führungsstruktur überdenken und klare, transparente Kommunikationswege einführen. Mehrere Leitungspositionen wurden in den letzten Jahren eigenhändig durch den Geschäftsführer ohne Absprache oder transparente Kommunikation gekündigt. Kontinuität in den Schlüsselpositionen würde die Stabilität erhöhen und die Mitarbeiterzufriedenheit verbessern.
Die Stimmung ist stark von Unsicherheit und Fluktuation geprägt. Viele langjährige, engagierte Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen, wodurch der ursprüngliche Kern verloren ging. Geblieben sind vor allem Karrieristen und Ja-Sager, was das Arbeitsklima spürbar belastet. Widersprüchliche Kommunikation, unpünktliche Gehaltszahlungen und fehlende Wertschätzung verstärken das Misstrauen.
Mittlerweile bröckelt auch das Image des Unternehmens nach außen. Trotz großzügiger Gesten und PR-Versuche des Geschäftsführers wirkt die Außendarstellung zunehmend unglaubwürdig, da die internen Probleme und Führungsdefizite offensichtlich sind.
Die Work-Life-Balance ist stark beeinträchtigt. In den letzten Jahren kam es immer wieder zu Kurzarbeit, was nicht nur zu finanzieller Unsicherheit führt, sondern auch zu einer ungleichen Belastung im Team: Einige Mitarbeiter sind unterbeschäftigt, während andere deutlich überlastet werden und versuchen müssen, alles gleichzeitig unter einen Hut zu bringen. Diese Schieflage, kombiniert mit der allgemeinen Unzufriedenheit im Unternehmen, drückt spürbar auf die Stimmung und macht eine gesunde Balance kaum möglich.
Karrierechancen im Unternehmen sind praktisch nicht vorhanden – die Entwicklungsmöglichkeiten wirken wie eine absolute Einbahnstraße. Eigeninitiative oder Weiterbildungsbemühungen ändern wenig an der Situation. Wer wirklich beruflich vorankommen möchte, muss das Unternehmen verlassen, um echte Perspektiven zu bekommen.
Hiwin bezahlt in der Regel über dem Marktdurchschnitt.
In der Not stehen die Mitarbeiter zusammen, daher ist dies vermutlich der positivste Aspekt.
Mitarbeiter, die länger im Unternehmen bleiben und den Absprung noch nicht geschafft haben, werden grundsätzlich gut behandelt. Es gibt keine Hinweise auf Benachteiligung aufgrund des Alters. Dennoch betrifft dies nur einen Teil der Belegschaft; strukturelle Probleme und Führungsfehler wirken sich weiterhin auf das allgemeine Arbeitsklima aus.
Das Verhalten der Geschäftsführung wird von vielen Mitarbeitern als überfordert wahrgenommen. Entscheidungen wirken häufig unglücklich und tragen nicht zu Stabilität bei, insbesondere im Personalbereich. Wiederholt kam es zu unkommunizierten Freistellungen und Kündigungen im Führungskreis, was Unsicherheit und Misstrauen im Team verstärkt. Anstatt die eigentlichen Probleme im Unternehmen anzugehen, setzt man auf teure Management-Seminare in Kaprun. Diese Maßnahmen verändern jedoch nichts an der Situation und vermitteln eher ein befremdliches Gesamtbild. Offene Kommunikation und echte Führungsstärke sind kaum erkennbar.
Die Arbeitsplätze sind grundsätzlich gut ausgestattet und bieten die notwendige Infrastruktur für die tägliche Arbeit. Geplante Verbesserungen, wie ein neuer Unternehmensstandort oder Neubau, wurden jedoch mehrfach verschoben, da wiederholt Auftragseinbrüche vermutlich zu finanziellen Engpässen führten. Dadurch entstehen Unsicherheit und teilweise eingeschränkte Perspektiven für die Mitarbeiter.
Die Kommunikation im Unternehmen ist widersprüchlich und oft unklar, in manchen Fällen sogar offensichtlich unwahr. Entscheidungen werden nicht transparent vermittelt, was bei den Mitarbeitern Unsicherheit und Misstrauen erzeugt. Statt klarer Strukturen entsteht ein Klima aus Gerüchten und Spekulationen. Der Flurfunk ist das verlässlichste Kommunikationsmedium.
In der Praxis zeigt sich eine ungleiche Behandlung von Mitarbeiterinnen nach der Elternzeit: Viele kehren nicht auf ihre ursprüngliche Position zurück, obwohl dies offiziell bestritten wird. Dieses Vorgehen lässt erkennen, dass Gleichberechtigung hier nur bedingt umgesetzt wird. Grundsätzlich wird eine faire und chancengleiche Behandlung von allen Mitarbeitern nicht konsequent gewährleistet.
Wir wohl unterschiedlich je nach Abteilung und Rolle wahrgenommen
Das der Lohn jeden Monat unpünktlich ausgezahlt wird. Schließlich sind wir als Mitarbeiter jeden Tag pünktlich auf der Arbeit und möchten auch pünktlich und korrekt ausbezahlt werden. Sowas ist eine Frechheit.
Der Geschäftsführer sollte so schnell wie möglich die Abschlagszahlung abschaffen. Am besten mit sofortiger Wirkung auf den folgenden Monat.
Die aktuelle Lage, aufgrund wenig Aufträge
Ist sicherlich auszubessern. Und könnte noch geschult werden.
Eine absolute katastrophale Auszahlung. Keine Chance. Keine Lohnerhöhung.
Das wertvollste an Hiwin sind die Mitarbeitenden selbst. Trotz interner Schwierigkeiten sorgen viele engagierte und kompetente Kolleginnen und Kollegen dafür, dass der Betrieb läuft.
Wie viele andere Unternehmen bietet auch Hiwin die Möglichkeit, bis zu 40 % im Homeoffice zu arbeiten.
Es ist enttäuschend, dass versucht wird, die Kununu-Bewertung von HIWIN künstlich zu verbessern. Allen Mitarbeitern ist bewusst, von wem diese Aktion initiiert und auch die entsprechenden Bewertungen verfasst wurden. Statt die Kritik auf Kununu ernst zu nehmen und echtes Interesse an Veränderungen zu zeigen, nutzt die Führungsriege die Zeit während der Kurzarbeit für eine Reise nach Österreich, um sich von einem „Aussteiger“ coachen zu lassen. An sich mag dies eine gute Idee sein, doch Zeitpunkt und Methode lassen nur Kopfschütteln zurück. Statt den Dialog mit den eigenen Mitarbeitern zu suchen, hofft die Führung auf fragwürdige Inspiration von außen – von einem „Neuzeit Hippie“, der nur die Probleme aus der Sicht der Führungsebene kennt, aber offenbar die erhoffte Erleuchtung bringen soll. Verbranntes Geld, wie ich finde. Was mich und viele Mitarbeiter extrem ärgert, sind einige Aussagen in den jüngsten „positiven“ Bewertungen, wie etwa:
„Wer das nicht will, muss eben eine solide Berufsausbildung machen. Wer sich über Jahre unzufrieden quält, ist selbst schuld.“
Was sind das bitte für Aussagen? Auch diese Kollegen sind Teil des Unternehmens und tragen genauso zum Unternehmenserfolg bei! Solche herablassenden Äußerungen sind absolut fehl am Platz und lassen sich einem kleinen Kreis bei HIWIN zuordnen. Sie spiegeln jedoch deutlich die mangelnde Wertschätzung wider, die im Unternehmen vorherrscht. Wer solche Aussagen trifft, zeigt völlige Ignoranz und lebt den HIWIN-Alltag in einer isolierten Blase. Beschämend!
Um den Punkt Wertschätzung noch aufzugreifen: Langjährige Mitarbeiter, die über Jahre hinweg wertvolles Wissen und Erfahrung aufgebaut haben, werden bei HIWIN oft einfach ziehen gelassen. Dies führt nicht nur zu einem massiven Verlust an Know-how, sondern hinterlässt auch eine Lücke, die nur schwer zu kompensieren ist.
Die Verwaltung, insbesondere das HR, ist komplett überlastet. Es fehlt an ausreichendem Personal, effizienter Organisation und klaren Prozessen. Das Resultat? Ständige Fehler in den Abrechnungen, verspätete oder fehlerhafte Lohnzahlungen und ein wachsendes Maß an Frustration bei den Mitarbeitern.
Statt einer zuverlässigen und reibungslosen Lohnbuchhaltung müssen sich Mitarbeiter regelmäßig mit falschen oder fehlenden Zahlungen herumschlagen. Hinzu kommt der hohe Arbeitsdruck im HR-Bereich, der zu noch mehr Fehlern führt. Statt gezielt zu entlasten und die Prozesse zu verbessern, bleibt alles beim Alten.
Um die Kluft zwischen der glänzenden Außenwirkung und der internen Realität zu schließen, sollten dringend einige Maßnahmen ergriffen werden. Ein erster wichtiger Schritt wäre die Einführung eines Betriebsrats, der als Kontrollorgan für die Führungsriege dient und die Interessen der Mitarbeitenden wirksam vertritt.
Zudem muss die Verwaltung personell besser aufgestellt werden, um die steigenden Anforderungen zu bewältigen und eine effizientere Arbeitsweise zu ermöglichen. Eine klare und offene Kommunikation mit den Mitarbeitenden ist essenziell, um Missverständnisse und Frustrationen zu vermeiden. Dazu gehört auch, direkte Gespräche mit den Mitarbeitenden zu suchen und Probleme frühzeitig anzugehen, anstatt externe Coaches einzusetzen, um interne Defizite zu kaschieren.
Darüber hinaus sollte das Unternehmen sicherstellen, dass grundlegende Prozesse zuverlässig funktionieren, bevor es sich ambitionierte, oft unrealistische Ziele setzt. Eine offene Haltung gegenüber Veränderungen und das Ablegen überholter Gewohnheiten würden ebenfalls zu einer positiven Entwicklung beitragen.
Ein besonders kritischer Punkt ist das Verhalten der Führungskräfte. Entscheidungen werden oft aus einer Position der Selbstherrlichkeit getroffen, statt im Sinne der Mitarbeitenden oder des langfristigen Unternehmenserfolgs. Kritik oder alternative Ansichten werden selten ernst genommen, sondern vielmehr als Angriff auf die eigene Autorität gewertet. Dadurch entsteht eine Kultur, in der Mitarbeitende sich nicht trauen, Probleme offen anzusprechen oder innovative Ideen einzubringen. Die Führungsriege sollte sich weniger auf Status und Hierarchie konzentrieren, sondern auf eine moderne, kooperative Führung setzen. Echte Führungsstärke zeigt sich nicht durch Ego oder Machtdemonstration, sondern durch Transparenz, Kommunikation auf Augenhöhe und die Fähigkeit, auch eigene Fehler einzugestehen. Solange diese Haltung nicht grundlegend verändert wird, bleibt das Image von Hiwin nach außen ein Trugbild, das intern nicht mit der Realität übereinstimmt.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen leidet zunehmend unter fragwürdigen Entscheidungen des Managements und der aktuellen wirtschaftlichen Lage. Statt Stabilität und Klarheit zu schaffen, sorgen unverständliche Maßnahmen immer wieder für Verunsicherung unter den Mitarbeitern. Fehlende Transparenz, mangelnde Kommunikation und fragliche strategische Entscheidungen lassen das Vertrauen in die Führung schwinden.
Wer von außen auf Hiwin blickt, bekommt ein Bild eines modernen, attraktiven Arbeitgebers – wer jedoch Teil des Unternehmens ist, merkt schnell, dass dieses Image nicht immer mit der tatsächlichen Arbeitsatmosphäre übereinstimmt. Das Image von HIWIN war in der Vergangenheit sehr positiv. Durch strategisch kluge Kooperationen, wie etwa mit der Hochschule Offenburg, wurde nach außen hin Offenheit für Innovationen vermittelt. Dieses mühsam aufgebaute Image beginnt jedoch langsam zu bröckeln. Unzufriedene Mitarbeiter tragen zunehmend ihre Kritik nach außen, und immer weniger bezeichnen HIWIN als einen Top-Arbeitgeber. Viele würden das Unternehmen auch nicht weiterempfehlen. Diese Entwicklung erschwert es HIWIN zunehmend, kompetente Fachkräfte zu gewinnen und sich im Wettbewerb um Talente zu behaupten.
Durch Homeoffice in Ordnung.
Hiwin verfolgt langfristig das Ziel einer klimaneutralen Produktion. Ob dieses Ziel tatsächlich erreicht wird, bleibt abzuwarten.
Ich wurde kontinuierlich unterstützt/gefördert und erhielt ausreichend Zeit, mich weiterzuentwickeln.
Die Altersstruktur in unserer Abteilung ist sehr gemischt und reicht von 20 bis 50 Jahren. Trotz dieser Vielfalt funktioniert die Zusammenarbeit über alle Generationen hinweg reibungslos.
Die Führung im Unternehmen lässt in vielerlei Hinsicht zu wünschen übrig. Klare Strukturen, wertschätzende Kommunikation und ein echtes Interesse an den Anliegen der Mitarbeiter sind kaum erkennbar. Statt konstruktiver Führung herrschen Intransparenz und fehlende Wertschätzung.
HIWIN scheitert an einer der wichtigsten Grundlagen: einer funktionierenden und klaren Kommunikation. Es gibt eine Vielzahl an Kanälen, jedoch fehlt eine klare Linie und Konstanz. Informationen werden teils per Rundmail, teils über Videos des Geschäftsführers, die Mitarbeiter-App, das Intranet oder über die im Unternehmen verteilten Blackboards veröffentlicht. Trotz der Investition ins Intranet, das angeblich „jeder“ nutzt, bleibt der schnellste und zuverlässigste Kommunikationsweg der Flurfunk. Oftmals werden wichtige Informationen gar nicht kommuniziert. Es fehlt eine klare Strategie, welche Informationen über welchen Kanal verbreitet werden sollten, um Verlässlichkeit und Transparenz sicherzustellen.
Meine anfängliche Zufriedenheit mit meiner Vergütung wird leider durch die wiederholten Probleme getrübt. Die unregelmäßigen und fehlerhaften Gehaltszahlungen, die sogar bis hin zum vollständigen Ausbleiben des Gehalts reichten, sind für mich inakzeptabel. Zudem muss man seinem eigenen Gehalt regelrecht hinterherrennen, um überhaupt eine Korrektur oder Nachzahlung zu erhalten. Erklärungen über den Verbleib des fehlenden Geldes bleiben dabei meist aus oder sind wenig nachvollziehbar. Diese Situation ist nicht nur frustrierend, sondern auch absolut untragbar.
Hiwin ist absolut kein Arbeitgeber für die Zukunft, wer etwas auf sich hält, sollte das Unternehmen meiden. Die meisten Bewertungen mit mehr als 4 Sternen werden von Hiwin selbst verfasst. Die Geschäftsführung ist äußerst konservativ und lässt keine neuen Ideen zu. Seit 30 Jahren wird dasselbe Schema verfolgt, ohne Anpassung an die moderne Zeit. Zudem agiert die Geschäftsführung sehr persönlich, sodass man ständig darauf achten muss, was man sagt und wie man sich verhält. Die Situation ist insgesamt absolut katastrophal. In einem Unternehmen mit 500 Mitarbeitern gibt es keinen Betriebsrat, was äußerst ungewöhnlich ist. Stattdessen existiert lediglich ein vom Geschäftsführer eingesetzter Halwin-Rat, der keinerlei Befugnisse besitzt. Dadurch können auch unbegründete Massenentlassungen nicht verhindert werden.
Es wäre ratsam, die Geschäftsführung auszutauschen und durch Führungskräfte mit Erfahrung in großen Unternehmen zu ersetzen, um frischen Wind ins Unternehmen zu bringen. Die derzeitige Geschäftsführung ist eher auf das Management eines kleinen Unternehmens mit wenigen Mitarbeitern ausgelegt und nicht für die Herausforderungen eines größeren Unternehmens qualifiziert.
Die Arbeitsatmosphäre ist unterirdisch. Man spricht zwar immer von offenen Türen, aber in Wirklichkeit ist das sehr fragwürdig, weil alles sehr persönlich genommen wird.
Es wird viel in das äußere Image investiert, aber statt wirklich intern an Verbesserungen zu arbeiten, fehlt das Interesse daran
Work-Life-Balance ist ok.
In den einzelnen Teams teilweise gut.
Die direkten Vorgesetzten sind meist in Ordnung, doch insgesamt wirken viele Führungskräfte überfordert oder nicht ausreichend qualifiziert.
Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungsprozessen einbezogen. Änderungen werden von heute auf morgen ohne Erklärung umgesetzt. Kritik oder Verbesserungsvorschläge prallen am Unternehmen ab.
Es gibt nur wenige interessante Aufgaben und Produkte, da vieles entweder abgekündigt wird oder gar nicht marktgerecht ist.
Für mich herrscht und herrschte immer eine offene Atmosphäre. Sicher gibt es da Unterschiede je nach Abteilung.
Leider wird aus meiner Sicht die HIWIN hier durch unqualifizierte Bewertungen zu Unrecht in den Schmutz gezogen. Mit Verwunderung habe ich auch feststellen müssen, das auf KUNUNU jeder, ohne jegliche Überprüfung ob er jemals bei HIWIN gearbeitet hat, eine Bewertung abgeben kann !
Was versprechen sich aber aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter davon, so zu handeln? Wenn ich unzufrieden bin und keine Möglichkeit sehe das zu ändern, dann suche ich mir was anderes und gehe in Frieden. Nach einer Kündigung verbrannte Erde zu hinterlassen ist selten eine gute Idee. Facharbeiter sind gesucht! Es steht doch jedem frei sich umzuschauen und neu zu orientieren.
Ich wurde zu meine Bewertung hier weder aufgefordert noch "gezwungen", noch bekomme ich gar Geld dafür. Mich stört es aber gewaltig wie sich manche "Kollegen" hier unqualifiziert ablassen. Anonym sind die plötzlich sehr mutig die am Arbeitsplatz oft wenig leisten und den Mund nicht aufbekommen. Bei 500 Mitarbeitern einer schnell gewachsenen Firma ist eine gewisse Fluktuation ganz normal. Leider konzentriert sich hier in diesem Forum der Tenor der Unzufriedenen und die zufriedenen schweigen.
Darum.....macht euch euer eigenes Bild :-)
Dieses "Wort" ist meiner Ü40 Generation fremd. Ehrlich gesagt kann ich es nicht mehr hören. 30 Tage Urlaub und die Möglichkeit von bis zu 40% HomeOffice für Angestellt im Büro finde ich klasse. Ich arbeite bei Hiwin und mache hier keinen Urlaub !!!
Viele neue Teamleiter sind Eigengewächse. Bei dem schnellen Wachstum, von 250 auf 500 Mitarbeiter in 7 Jahren, haben viele ihre Chance genutzt und sind weitergekommen.
Bin zufrieden. Wer meint er bekommt für seine Arbeit zu wenig, hat alle Möglichkeiten sich auf dem Markt umzuschauen und neu zu orientieren. Mit einer 1-Sterne Bewertung hier seinem Unmut anonym freien Lauf zu lassen ist einfach. Sich bereits nach kurzer Betriebszugehörigkeit über schlechte Bezahlung zu beschweren zeugt nicht gerade von großer Intelligenz. Da wäre es vielleicht hilfreich gewesen vor der Unterschrift den Vertrag zu lesen.
Es wird auch in der Freizeit einiges zusammen unternommen. Natürlich auch hier sicherlich je nach Abteilung unterschiedlich.
Bin auch keine zwanzig mehr und darf sogar mal mit jüngeren reden :-)
Auch hier sicher je nach Abteilung unterschiedlich. Kann für mich da absolut nicht klagen. Sind am Ende aber alles nur Menschen...
Top!
- Neue Büros
- elektrisch höhenverstellbare Schreibtische
- ergonomische Stühle
- 2 große Bildschirme je Arbeitsplatz
- helle klimatisierte Räume
- in der Produktion ständige Erneuerung des Maschinenparks
- die nächste Erweiterung ist bereits in Planung
Ich kenne tatsächlich keine Arbeitgeber aus meiner beruflichen Laufbahn der vergleichbares bietet.
Im Vergleich zu dem was ich von vielen Kollegen aus anderer Firmen höre sind wir da gut aufgestellt. Es wird nichts verschwiegen und über alles Wichtige rechtzeitig informiert.
Mir selbst sind keine Benachteiligungen bekannt.
Mir wird es nicht langweilig. Muss aber gestehen, dass es in der Produktion - Logistik eintönige Arbeiten geben mag. Wer das nicht will muss eben eine solide Berufsausbildung machen. Wer sich über Jahre unzufrieden quält ist selbst schuld. Facharbeiter sind gefragter denn je.
So verdient kununu Geld.