24 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld kommt pünktlich
Umgang mit Mitarbeitern.
Kununu Bewertungen werden teilweise gelöscht.
Stabilität in die Personalabteilung bringen. 3 Personalleiter in einem Jahr ist einfach zu viel Wechsel. Wieder auf die Mitarbeiter hören, anstatt auf Vorgesetzte die meiner Meinung nach kaum Ahnung von dem Job haben.
Wer Kritik äußert muss gehen. Es heisst zwar immer: "Die Tür steht offen", damit ist aber eher gemeint, dass man jederzeit gehen kann.
Die Firma hatte mal ein gutes Image. Da haben Mitarbeiter noch Mitarbeiter geworben. Ich kenne heute keinen mehr, der das noch machen würde.
Aufgrund Kurzarbeit grad ok
Weiterbildung wird nicht angeboten. Karrieremöglichkeiten nahezu nicht vorhanden.
Ist ok.
Mülltrennung kann verbessert werden.
Gab es mal, mittlerweile deutlich schlechter geworden.
Wer sich fast 20 Jahre kaputt gearbeitet hat, wird degradiert mit den Worten: Hättest Du ja nicht müssen
Wie kann man so schlecht mit Mitarbeitern umgehen? Es wird nur noch kommandiert und die Abteilung mehrmals sinnlos umgebaut. Kritik ist nicht gewünscht.
Es wird immer mehr Leistung erwartet, da immer mehr Leute gehen oder gegangen werden.
Sollte ein Dialog sein, ist nur noch von oben nach unten
Lieblinge werden bevorzugt
Seit einem Jahr nur noch Öde, davor gab es wenigstens noch Verbesserungen.
- leider Stand jetzt, nichts mehr. Dafür finde ich meine Kollegen gut.
- Umgang zwecks Gehaltserhöhungen und keine einheitliche Regelung
- man fühlt sich öfters mal als Mensch 2 Klasse durch Umgang von Abteilungsleiter
- wieder mehr auf die sozial Interaktion mit und von Mitarbeitern achten. Diese nicht durch harte Regeln und Konzequenzen einschränken.
- Stunden für Produktion an Festen wieder gutschreiben und auch so lassen.
Bin jetzt über ein Jahrzehnt in dieser Firma. Man merkt, dass wir gewachsen sind. Durch den HIWIN-Rat wird hier durch Geschäftsführung versucht, auch wieder näher am Arbeiter dran zu sein. Mir persönlich macht es Stand jetzt keinen Spaß mehr. Mittlerweile wird der soziale Aspekt immer mehr hinten an gestellt. Sprich eine Unterhaltung mit jemand aus der eigenen oder anderen Abteilung wird sofort negativ bestraft und mit dem Vorgesetzen im Gespräch geklärt. Ich rede hier nicht von langen Unterhaltungen sonder von einfach mal kurz reden. Ja, das wird "bezahlt", aber gehört für mich zur Sozialstuktur dazu. Immerhin sehe ich diese Menschen teilweise länger als meine eigene Familie. Hier sollte dringend darüber nachgedacht werden, ob das weiter so gewünscht wird.
Glaube intern lässt das Image gerade richtig nach. Nach aussen hin wirkt die Firma immer gut. Hier wird ja auch viel nach aussen gemacht, was ich nicht schlecht reden will.
Könnte in manchen Bereichen besser sein. Durch Homeoffice und hoffentlich bald die bessere Arbeitszeitregelung die kommen soll, wird sich hier sicher noch was ändern.
Was ich positiv fand, dass auch die Produktion, dass ein oder andere Goddy bekommen hat, wie wenn Fest anstehen, sie ein Teil der Stunden gutgeschrieben bekommen haben. Ist aber wohl zum nächsten Fest nicht mehr so, was ich persönlich sehr schade finde.
Kommt auf die Abteilung an würde ich sagen. Stand jetzt in meinem Bereich, keine.
Wir haben einen Mindestlohn von 12,41 € und Abteilungen die zum Teil noch für 14,00 € arbeiten. Viele davon wären besser dran, gar nicht zu arbeiten. Hier sollte grundlegend verbessert werden, weil es teilweise in Abteilungen große Differenzen gibt. Hier spreche ich nicht von jemand ist schon lange da, und hat wesentlich mehr. So ist es nämlich nicht. Zumindenst nicht in meiner Abteilung. Erhöhungen lt. Abteilungsleiter aussertariflich möglich, aber dann gibt es die tarifliche nicht. Was nützt mir dann das verhandeln, wenn am Ende alle das selbe, oder je nach dem was ausgehandelt wird, sogar mehr bekommen.
Was die Erhöhungen angeht, handelt hier auch jeder Abteilungsleiter unterschiedlich. Der eine erhöht, wenn er sieht, dass der Arbeiter seinen Job gut macht, und es in seine Augen verdient hat und fragt, der andere schmettert sofort ab. Führt natürlich zur Frust unter der Belegschaft.
Ist vorhanden und wird auch gut drauf geachtet. Wird immer mehr Thema.
Würde ich persönlich als gut ansehen.
Habe nie was negatives mitbekommen. Eher das Gegenteil. Es wurde geschaut, dass der Kollege bleiben kann oder extra ein Platz geschaffen.
Kann nur von meiner Abteilung sprechen. Ist der Grund warum ich mittlerweile nicht mehr gerne auf die Arbeit komme. Sprüche werden losgelassen die nicht gehen, und Arbeiter verheizt bis zum umfallen. Jegliche soziale Interaktion wird unterbunden. Habe aus diesem Grund angefangen, andere Stellen zu suchen.
Passt soweit alles.
Durch den Rat etwas angenehmer, aber auch hier wurden einzenelnde Themen trotz ansprechen einfach "vergessen". Nicht vom Rat aus, sonder von einzelnden Personen, die dann nie eine Rückantwort trotz nachfragen etc. bekommen haben.
Zu der Kommuniaktion innerhalb der Abteilung würde ich sagen funktioniert und man versucht den Kollegen auch schnell zu helfen und Infos zu geben.
Abteilungsleiter warten manchmal gerne bis Personen alleine sind, oder rufen diese vereinzelt zu sich, um ganz allgemeine Themen im einzelnden zu besprechen, was keinen Sinn macht, wenn es mehr als eine Person betifft. Hier sollte man dringend überlegen, ob wirklich alle geeigent sind, die eine Führungspoition haben.
Würde ich als ok ansehen, wenn es um das Geschlecht geht.
In Teilzeit zurück zu kommen, mittlerweile weniger das Problem. Habe einen Fall mitbekommen, wo es nicht möglich war, da die Kindergartenzeiten des Kindes etwas anders waren.
Arbeit ist ok. Je nach Abteilung sicher interessanter und abwechlungsreicher.
- leider Stand jetzt, nichts mehr. Dafür finde ich meine Kollegen gut.
- Umgang zwecks Gehaltserhöhungen und keine einheitliche Regelung
- man fühlt sich öfters mal als Mensch 2 Klasse durch Umgang von Abteilungsleiter
- wieder mehr auf die sozial Interaktion mit und von Mitarbeitern achten. Diese nicht durch harte Regeln und Konzequenzen einschränken.
- Stunden für Produktion an Festen wieder gutschreiben und auch so lassen.
Bin jetzt über ein Jahrzehnt in dieser Firma. Man merkt, dass wir gewachsen sind. Durch den HIWIN-Rat wird hier durch Geschäftsführung versucht, auch wieder näher am Arbeiter dran zu sein. Mir persönlich macht es Stand jetzt keinen Spaß mehr. Mittlerweile wird der soziale Aspekt immer mehr hinten an gestellt. Sprich eine Unterhaltung mit jemand aus der eigenen oder anderen Abteilung wird sofort negativ bestraft und mit dem Vorgesetzen im Gespräch geklärt. Ich rede hier nicht von langen Unterhaltungen sonder von einfach mal kurz reden. Ja, das wird "bezahlt", aber gehört für mich zur Sozialstuktur dazu. Immerhin sehe ich diese Menschen teilweise länger als meine eigene Familie. Hier sollte dringend darüber nachgedacht werden, ob das weiter so gewünscht wird.
Glaube intern lässt das Image gerade richtig nach. Nach aussen hin wirkt die Firma immer gut. Hier wird ja auch viel nach aussen gemacht, was ich nicht schlecht reden will.
Könnte in manchen Bereichen besser sein. Durch Homeoffice und hoffentlich bald die bessere Arbeitszeitregelung die kommen soll, wird sich hier sicher noch was ändern.
Was ich positiv fand, dass auch die Produktion, dass ein oder andere Goddy bekommen hat, wie wenn Fest anstehen, sie ein Teil der Stunden gutgeschrieben bekommen haben. Ist aber wohl zum nächsten Fest nicht mehr so, was ich persönlich sehr schade finde.
Kommt auf die Abteilung an würde ich sagen. Stand jetzt in meinem Bereich, keine.
Wir haben einen Mindestlohn von 12,41 € und Abteilungen die zum Teil noch für 14,00 € arbeiten. Viele davon wären besser dran, gar nicht zu arbeiten. Hier sollte grundlegend verbessert werden, weil es teilweise in Abteilungen große Differenzen gibt. Hier spreche ich nicht von jemand ist schon lange da, und hat wesentlich mehr. So ist es nämlich nicht. Zumindenst nicht in meiner Abteilung. Erhöhungen lt. Abteilungsleiter aussertariflich möglich, aber dann gibt es die tarifliche nicht. Was nützt mir dann das verhandeln, wenn am Ende alle das selbe, oder je nach dem was ausgehandelt wird, sogar mehr bekommen.
Was die Erhöhungen angeht, handelt hier auch jeder Abteilungsleiter unterschiedlich. Der eine erhöht, wenn er sieht, dass der Arbeiter seinen Job gut macht, und es in seine Augen verdient hat und fragt, der andere schmettert sofort ab. Führt natürlich zur Frust unter der Belegschaft.
Ist vorhanden und wird auch gut drauf geachtet. Wird immer mehr Thema.
Würde ich persönlich als gut ansehen.
Habe nie was negatives mitbekommen. Eher das Gegenteil. Es wurde geschaut, dass der Kollege bleiben kann oder extra ein Platz geschaffen.
Kann nur von meiner Abteilung sprechen. Ist der Grund warum ich mittlerweile nicht mehr gerne auf die Arbeit komme. Sprüche werden losgelassen die nicht gehen, und Arbeiter verheizt bis zum umfallen. Jegliche soziale Interaktion wird unterbunden. Habe aus diesem Grund angefangen, andere Stellen zu suchen.
Passt soweit alles.
Durch den Rat etwas angenehmer, aber auch hier wurden einzenelnde Themen trotz ansprechen einfach "vergessen". Nicht vom Rat aus, sonder von einzelnden Personen, die dann nie eine Rückantwort trotz nachfragen etc. bekommen haben.
Zu der Kommuniaktion innerhalb der Abteilung würde ich sagen funktioniert und man versucht den Kollegen auch schnell zu helfen und Infos zu geben.
Abteilungsleiter warten manchmal gerne bis Personen alleine sind, oder rufen diese vereinzelt zu sich, um ganz allgemeine Themen im einzelnden zu besprechen, was keinen Sinn macht, wenn es mehr als eine Person betifft. Hier sollte man dringend überlegen, ob wirklich alle geeigent sind, die eine Führungspoition haben.
Würde ich als ok ansehen, wenn es um das Geschlecht geht.
In Teilzeit zurück zu kommen, mittlerweile weniger das Problem. Habe einen Fall mitbekommen, wo es nicht möglich war, da die Kindergartenzeiten des Kindes etwas anders waren.
Arbeit ist ok. Je nach Abteilung sicher interessanter und abwechlungsreicher.
Viel Werbung, nix dahinter
Um Urlaub muss man betteln
Wird einem weder Angeboten noch gefördert
Wer seine Leistung nicht mehr bringt, muss weg
Egal wie sehr man sich anstrengt, mehr Geld gibt es dafür nicht
Frage vom Produktionsl. : Seit ihr behindert?
Viele hochwertige Coachings und Weiterbildungen. Außerdem eine flache persönliche Hierarchie sowie ein offenes Ohr der Geschäftsführung.
gelegentlich fehlte der Informationsfluss oder es wurde vorgegriffen. Jedoch wurde oft durch den kollegialen zusammenhält ausgeglichen.
freiere Wahl bei den täglichen Arbeitsmitteln. Stichwort ergonomische Mäuse / Tastaturen etc.
Sehr harmonisch. War eine schöne Zeit!
Noch stark durch den asiatischen Mutterkonzern geprägt, macht sich jedoch einen deutschen Namen und punktet mit einer QS nach deutschem Standard
Abhängig von der wirtschaftlichen Lage. Im Grunde bekommt man aber Freiraum um seine Arbeitszeiten flexibel uz legen solange alle nötigen Aufgaben erledigt werden.
Weiterbildung ja, Aufstiegsmöglichkeiten habe ich eher beschränkt wahrgenommen.
War in Ordnung
Hiwin spendet viel, legt Wert auf Nachhaltigkeit (Solaranlagen auf den Hallen) und tut vieles für die Mitarbeiter wie Gutscheine etc.
Reger Austausch und reichlich Teamevents
Soweit ich das mitbekommen habe wurden diese stets geschätzt und geachtet.
Stets aufmerksam und Konstruktiv. Auch Kritik wurde verständlich aber feinfühlig und klar vermittelt.
Modernes neues Gebäude, durch den Großteil im HO kann ich die Räumlichkeiten jedoch nicht vollumfänglich bewerten.
sachlich, persönlich, freundlich, man hilft sich.
aus meiner Sicht durchaus vorhanden
Die Produktpalette ist anfangs sehr groß und interessant. die Produkte an sich sind jedoch relativ simpel. Also viele überwiegend unkomplizierte Produkte.
Gute Arbeitsbedingungen, vertrauen in die Mitarbeiter und richtig spannende Aufgaben.
Auch hier habe ich nichts auszusetzen... Wenn ich etwas nennen müsste dann vielleicht dass es keine richtige Firmenkantine (mit Koch usw.) gibt. Aber das ist jammern auf hohem Niveau.
Es gibt immer Verbesserungsansätze, keine Frage, nur ich persönlich habe hier aktuell nichts zu beklagen.
Das Unternehmen genießt bei den Kunden ein sehr gutes image, ich habe noch keinen getroffen (auch kein Neukunde) der etwas schlechtes zu sagen hatte. Auf das Image wird auch sehr viel Wert gelegt.
Wenn die Arbeit ordnungsgemäß und gewissenhaft erledigt wird, hat man sehr viel Freiraum sich seine Zeit selbst einzuteilen. Das Unternehmen bringt dem Mitarbeiter hier sehr viel Vertrauen entgegen.
Je nach Abteilung gibt es natürlich mehr oder weniger Aufstiegschancen, aber dies variiert natürlich. Was Weiterbildung betrifft kann ich mich nicht äußern, die Situation hatte ich noch nicht. Allerdings gibt es eine interne Akademie und regelmäßige Schulungen um sich weiterzubilden und die Produkte noch besser zu verstehen.
Gehalt könnte immer mehr sein, da gibt es keine Grenzen nach oben. Aber es fibdet eine Leistungsgerechte Entlohnung statt, ich persönlich habe nichts zu bemengeln und bin zufrieden.
Es wird hier versucht sehr viel zu machen, Energiesparen, Solaranlage, usw.
Im Vertriebsteams, ist der Zusammenhalt sehr gut. Natürlich bezieht sich dies auf mein eigenens, ich kann nicht für andere urteilen.
Bei uns im Team sehr gut, die Ratschläge und das Wissen der Kollegen werden sehr geschätzt.
Es gibt nichts zu beklagen. Wenn man ein Anliegen hat findet man immer die Zeit darüber zu reden und es werden konstruktive Lösungen vorgeschlagen.
Moderne Austattung (PC, Handy, usw). Wenn man etwas benötigt oder etwas neues braucht wird umgehend reagiert. Alles in allem wird viel Wert darauf gelegt dass man bestens ausgestattet ist um seiner Tätigkeit nachzugehen.
Es wird regelmäßig Kommuniziert auf der Firmeneigenen App. Kollegen können sich austauschen und man bleibt auf dem Laufenden. Es gibt auch regelmäßig "News vom Chef" Klasse!
Auf jedenfall, man arbeitet mit klasse Produkten und es kommen regelmäßig neue dazu. Langeweile kommt da nicht auf.
Die Kollegen.
Die Vorgesetzte.
Vorgesetzte austauschen.
Im Sommer ziemlich warm. Keine Klimaanlage.
Mehr Schein als sein
Die Arbeitszeiten in der Frühschicht sind ziemlich schlecht, Arbeitsbeginn ist um 4:45 Uhr und für die Raucher 4:30 Uhr.
Die Kollegen sind zu 90% nett. Gibt aber auch falsche Kollegen.
Ist ok.
Zuständige Mitarbeiter überfördert, unglaubwürdig und schlechte Mitarbeiter Führung. Ständiger Mitarbeiterwechsel.
Kommunikation ist Katastrophal. Information bekommt man nur wenn fragt.
Ist nicht gegeben.
Naja geht so .........
Tolle Menschen, gute Produkte, man ist stets bemüht sich zu verbessern.
Einige Prozesse sind verbesserungsfähig um den Mitarbeitern den Job zu erleichtern (aber daran arbeitet man ja...)
- Einführung Intranet
- Homeoffice, flexiblere Arbeitszeiten
- Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten (Sprachkurse, Excel Schulungen usw.)
Der Umgang der Mitarbeiter untereinander ist überwiegend sehr freundlich. Das Verhältnis von Vorgesetzten zu Mitarbeitern habe ich als überwiegend gut empfunden. Wenn ein Lob angebracht ist wird das von dem einen oder andern Vorgesetzten auch mal kommuniziert. Ebenso wenn etwas nicht in Ordnung ist.
Die meisten Mitarbeiter sind stolz auf die Firma und können dies aus meiner Sicht auch sein. Dass einiges verlangt wird ist allen bewusst.
Entsprechend wünschen sich viele auch eine bessere Bezahlung.
Das vorhandene Gleitzeitmodell könnte noch verbessert werden um etwas mehr Flexibilität für die Mitarbeiter zu schaffen. Urlaubsanträge werden in der Regel wunschgemäß genehmigt. Dadurch dass die Mitarbeiter sehr motiviert sind kommt schon eine gewisse Gruppendynamik auf welche auch mal für längere Arbeitstage sorgt.
Um Mitarbeiter beim beruflichen Aufstieg zu fördern könnte mehr getan werden.
Mein Gehalt lag im durchschnittlichen Bereich für die Tätigkeit.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Weihnachts- und Urlaubsgeld gab es immer
3 Sterne da mir hier die Kenntnis fehlt.
Bei HIWIN herrscht ein besonderer Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern. Die meisten sind sehr motiviert. Man zieht an einem Strang, informiert und unterstützt sich gegenseitig. Dieses gilt es hervorzuheben,
Absolut einwandfrei.
Wenn Konflikte vorkommen, kann man über alles reden. Normalerweise ist am Ende wieder alles gut.
Der Mitarbeiter wird gehört, jedoch sind Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar.
Top moderne ergonomische Arbeitsplätze. Im Neubau bestes Raumklima, ruhige Arbeitsatmosphäre.
Über wichtige Informationen wird man wenn sie spruchreif sind meist mündlich informiert.
Vielleicht könnte man Informationen über z.B. ein Intranet teilen um mehr Transparenz herzustellen und die Informationen schwarz auf weiß nachlesen zu können.
Denke ich ist voll gegeben.
Aus meiner Sicht war die Arbeitsbelastung gerecht verteilt. Die Kollegen sind hilfsbereit, wenn man mal außergewöhnlich viel mehr zu tun hat wird man auch unterstütz.
Schnelle/sofortige Reaktion und strikte Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen.
Nichts.
Aus meiner Sicht wird bereits alles Möglich gemacht.
Extrem nette und hilfsbereite Kollegen und Chefs! Habe mir sehr wohl gefühlt und werde sie sehr vermissen.
Das Unternehmen legt viel Wert auf Image und hat es geschafft, sein Image kontinuierlich zu steigern. Und das nicht nur durch viele Messeteilnahmen, sondern auch durch Qualitätsmaßnahmen, Produktneuentwicklungen, Produktverbesserungen, Verbesserung der Lieferperformance etc.
Das Unternehmen will weiter wachsen und die Nr. 1 werden. Von nichts kommt nichts. Wer beabsichtigt, eine ruhige Kugel im Vertrieb zu schieben, ist hier fehl am Platze. Aber ich denke, kaum ein Außendienstler mit Herzblut erwartet einen 9 to 5 Job.
Habe regelmäßig an inner- und außenbetrieblichen Weiterbildungen teilgenommen. Da könnte das Unternehmen noch mehr machen, das weiß man aber auch. Und letztlich ist es auch eine Frage der Kapazität.
Ich wurde leistungsgerecht entlohnt und zwar übertariflich. Im Außendienst ist das Gehalt natürlich auch Verhandlungssache.
Aus meiner Sicht gibt es hier keinen Anlass zur Kritik.
Top! Insbesondere meine Außendienstkollegen aus AHUSI vermisse ich jetzt schon, genauso die Kollegen im technischen und kaufmännischen Innendienst.
Zu den älteren Kollegen zählte wohl auch ich und fühlte mich nie diskriminiert. Das Verhältnis zu den vielen jungen Kollegen war top!
Klar hat es auch mal gekracht und man fühlte sich ungerecht behandelt. Oder der Vorgesetzte hat sich nicht diplomatisch ausgedrückt oder war launisch. Das hat man aber anschließend geklärt. Und dann war es wieder gut. Insgesamt ein sehr fairer Umgang.
Wunderschönes und modernes Werk in Offenburg.
Lediglich die Dienstwagen - für den Außendienstler eines der wichtigsten Arbeitsmittel - sollten öfter erneuert werden. Andere Arbeitgeber bieten alle 3 Jahre ein neues Fahrzeug. Wer großen Wert auf das Auto legt, muss dies bedenken.
In großer Runde sollte die Kommunikation offener sein. Im 4- oder 6 Augengespräch kann man aber auch ganz offen mit den Chefs diskutieren, ohne Nachteile befürchten zu müssen.
Benachteiligungen habe ich nie erlebt.
Das Unternehmen entwickelt sich permanent weiter, es werden immer wieder neue Produkte auf den Markt gebracht. Auch so wird das Wachstum ermöglicht. Ich empfand es als hochspannend.
Es wurde schnell reagiert und Informiert.
Die Mitarbeiter werden ausreichend über aktuelle Sitationen innerhalb des Betriebes infromiert.
Es wird darauf Wert gelegt das sich Mitarbeiter an die aktuelle Situation und Maßnahmen halten.
-
Es wird genügend getan damit die Mitarbeiter geschüzt sind.
Hier wird Vorbildlich gehandelt.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut, Unstimmigkeiten gibts überall.
Für das Image ist keine Betrag zu hoch und kein Aufwand zu groß.
Steht an erster Stelle.
Durch die Gleitzeit ist eine kleine Work-Life-Balance gegeben jedoch ist hier kein großer Spielraum.
Durch die aktuelle Sitation wurde Homeoffice eingerichtet und ist hoffentlich auch für die Zukunft eine Option.
Weiterbildungen gibt es, allerdings für viele Kollegen und Kolleginnen nicht.
Besonders weibliche Mitarbeiter werden nicht ausreichend weitergebildet,
Investitionen werden hier nicht als Sinnvoll angesehen.
Hier arbeitet kaum jemand um viel Geld zu verdienen, leider ist die Bezahlung mäßig bis schlecht.
Außertarifliche Gehalterhöhungen sind selten hier entscheidet oftmals die Sympathie.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld ist gegeben.
Hier ist noch Verbesserungesbedarf, die Mülltrennung ist immernoch nicht 100 %.
Ansonsten ist viel für die Umwelt und die Natur gemacht worden.
Es wird an der Nachhaltigkeit gearbeitet.
der Kollegenzusammenhalt ist gegeben, Schwarze Schafe gibt es überall.
Es wird gut mit älteren Kollegen umgegangen und es wird auch darauf Wert gelegt das das Arbeitsumfeld entprechend ausgerüstet ist wenn es hierfür Bedarf gibt.
handeln oftmals emotional und voreingenommen.
Sympathie enscheidet.
Die Professionalität lässt zu oft, zu wünschen.
Im Werk 1 wie auch im Werk 2 wurde darauf Wert gelegt das Arbeitsumfeld angenehm zu gestalten.
Es wird kostenloses Wasser angeboten und ein Esszimmer mit Terasse und Mittagessenbestellservice ist gegeben.
In den Büroräumen:
gibt es höhenverstellbare Tische und Teppiche somit ist ein angenehmes Arbeitsumfeld gegeben.
DIe Kommunitkation unter den Mitarbeitern ist gut ,es bedarf natürlich immer an Verbesserung
die Gleichberechtigung lässt teilweise zu wünschen, hier wird doch oftmals klar das weibliche Kolleginnen nachteilig behandelt werden.
Wenn man Motiviert ist und Herauforderungen sucht bekommt man diese auch.
So verdient kununu Geld.