53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Kollegen machen die Arbeit angenehmer. Die Azubis werden gut behandelt, was man so mitbekommt.
Bezahlung. Egal ob die Kosten für's Personal oder mal in Lagerfläche investieren. Oder wo anders investieren. Lieber immer irgendwie alles so biegen wie es dann doch passt. Nur irgendwann passt es halt nicht mehr.
Vielleicht mal dieses Denken abschaffen, dass jeder Mitarbeiter ersetzbar ist. Vielleicht mal wirklich die hart arbeitenden gut bezahlen. Vielleicht endlich Mal in Sachen investieren anstatt sich t0t zu sparen.
Über meinen Bereich kann ich mich nicht beklagen.
Joa, könnte besser sein, aber wozu auf das Personal hören. So wie man das Personal behandelt/bezahlt, so kommt es außen wieder raus. Und falls das mal wer lesen sollte von der Firma, nur ein kleiner Tipp: Wenn man hört, dass man leicht ersetzbar ist, ja, das stimmt. Aber genauso ist die Firma ersetzbar. Leute kommen und gehen, und gehen mit Grund :)
Für mich besser als für manch Andere, deswegen nur 3 Sterne.
Joa, man kann's probieren.
Reinste Katastrophe.
Manches muss man nicht verstehen wie was verpackt wird, aber an sich ok.
Joa, könnte besser sein. Aber verständlich, dass immer mehr weniger Motivation haben hier zu arbeiten und sich das auf den kollegialen Zusammenhalt überträgt.
Was man über manche gehört hat, nicht so fein. Aber bevor ich zu viel erzähle, die Bewertung spricht Bände.
Was meinen direkt Vorgesetzten betrifft, super. Aber es gibt Einige, die sollten ausgetauscht werden, aber das will ja keiner hören.
Wie über all, die die wirklich den Laden zusammenhalten und für den Umsatz sorgen, sollen so viel leisten aber wozu den Lohn/das Gehalt anpassen, also natürlich im positiven Bereich. Und das System von Home Office sollte mal überarbeitet werden. Normal ist 2 im Monat, wow.
Was mich betrifft gab es nie Probleme.
Es wird hier immer so über Gleichberechtigung gesprochen, ist es aber letztendlich absolut nicht. Alleine, dass das Gehalt abhängig vom Geschlecht ist. Ist wahrscheinlich alles bekannt, aber es wird sowieso nichts dagegen gemacht .
Interessanter geht immer.
Die Gehälter MÜSSEN definitiv merklich steigen. Denn die Motivation und die Moral unter der Belegschaft fällt aufgrund dessen.
Das schlimme ist, dass die Thematik bekannt ist, aber höher gestellte der Meinung sind "jeder ist ersetzbar". Was natürlich auch stimmt, aber die die den Laden grad am laufen halten sind mit ihrer Flexibilität und Einstellungen zur Firma eben NICHT so einfach zu ersetzen.
Großteil top, ein paar Ausreißer gibt es überall
Passt schon. Es ist halt immer ein geben und nehmen.
Tja, und hier liegt der größte Kritikpunkt. HJS liegt im Mittelmaß, aber für das was von den Mitarbeitern verlangt wird, sind definitv höhere Gehälter fällig. Denn so bekommt man aktuell auch keine neuen fähigen Mitarbeiter.
Ein Betrieb der "sauber in die Zukunft" als Motto hat.
Aktuell sehr schwierig zu bewerten, da die Firma sich im Umbruch befindet.
Hier ist einer der großen Kritikpunkte. Wer Vorgesetzter ist, sollte nochmal überdacht werden
Könnte modernisiert werden. Der aktuelle Zustand ist etwas in die Karte gekommen.
Funktioniert mal mehr mal weniger
Er ist sehr gut in seinem job
Er sieht dich als minderes Wesen an
Nicht so gemein zu den Azubis sein
Hat leider einige gute Leute einfach ziehen lassen.
Kaum Chancen auf angemessene Bezahlung.
Spätschicht ist eine halbe Nachtschicht
Weniger Essen spendieren, mehr zahlen!
Wir liegen weit unter Tarif in der Produktion…
Sozial
Träge und konservativ
Führungskräfteschulungen
Tolle umweltfreundliche Produkte
Mangelnde Wertschätzung
Wissen der Mitarbeiter schätzen und nutzen.
Nette, saubere Hallen, gute Ordnung und Organisation
Möglichkeit zur Gleitzeitarbeit
Viele Weiterbildungen
Ca. 30% unter der Branche
DIN EN ISO 14001 Zertifikat
Konnte ich sehr von profitieren
Meine Leistungen wurden mir von den Kollegen geneidet.
Gute Ausstattung
Zu wenig Betriebsversammlungen und wenig Informationen
Auch Frauen können Führungspositionen übernehmen
Spannende, vielfältige Aufgaben
Als Mitarbeiter bekommt man einen guten Rabatt auf die eigenen Produkte. Kann sich sonst ja auch keiner hier leisten.
Die respektlosen Lohnvorstellungen und Vorgesetzten, das hinterhältige Verhalten.
Angemessener Lohn
Vorgesetzte, die ihren Job auch machen
Die Kollegen sind größtenteils gut
Um so weiter man vom Unternehmensstandort entfernt ist, um so besser ist der Ruf.
Umwelt und gutes Sozialbewusstsein steht nur im Werbeprospekt und den Stellenausschreibungen, ansonsten ist es vorgeheuchelt
Hier kann man kaum was lernen, wenn es nicht gleich effektiv verhindert wird
Absolut ungenügend, man wird belogen und unterdrückt.
Findet wenig bis gar nicht statt
Wenig bis keines, Lohnerhöhung ist nicht durchzusetzen. Einmalig gab es 3% Inflationsausgleich.
In einem harmonischen Team auf Augenhöhe zu arbeiten bereitet große Freude. Sich selbstH mit Ideen einzubringen ist nicht schwer, es wird begrüßt. Wenn man lachende Menschen in allen Bereichen trifft, kann das nicht schlecht sein. Hier wird auch drauf geachtet, dieses konnte ich selbst erfahren.
In vielen Gesprächen im privaten wie beruflichen Umfeld ist das Image produktbezogen sehr gut. Sicherlich können wir unsere guten Seiten noch mehr nach aussen tragen. Im Bereich Motorsport erreichen unsere Produkte Bestwerte und sind geschätzt.
Hier ist HJS bestens aufgestellt
Leider wurde in einigen Bewertungen bemängelt, es gäbe keine Aufstiegschancen. Es gibt einige Beispiele im Unternehmen die dem widersprechen. Es kann aber auch nicht jeder zum Vorgesetzten gemacht werden. Weiterbildungsmaßnahmen sind in meinem Tätigkeitsbereich Pflicht, und diese werden auch genehmigt. Wir entscheiden gemeinsam und sinnvoll, was notwendig ist.
Ausgleichszahlungen, angekündigte Gehaltserhöhung und Gehalt sind in Ordnung. Da die Gehälter nicht öffentlich gemacht werden, ist eine granulare Beurteilung nur für sich selbst möglich!
Die gegenseitige Unterstützung ist mehr als gegeben. Dieses kann ich aber nur exakt für unsere Abteilung und mein direktes Arbeitsumfeld beurteilen. Wenn beim Betreten der einzelnen Bereiche jedoch Frustration und Ellbogenmentalität vorherschen würdeV, hätte ich das festgestellt.
Die jüngeren Menschen verhalten sich mir gegenüber einwandfrei. Als Mensch mit guter Expertise und reichlich Berufserfahrung sollte man stets darauf bedacht sein, Wissen und Erfahrung spannend zu vermitteln und auch gern weiterzugeben. Respekt beruht auf Gegenseitigkeit.
Alle für mich verantwortlichen Personen, an die ich berichte, sind in meinen Augen perfekt für meine Arbeitsweise. Menschlich sowieso!
Die Sauberkeit und Ergonomie sowie weitere wichtige Faktoren sind vollkommen zufriedenstellend. Auch in der Fertigung herscht Sauberkeit und Ordnung.
Informationen sind immer ein Geben und Nehmen. Die Kommunikation im direkten Arbeitsumfeld ist perfekt, im gesamten Unternehmen herscht ein normaler Umgangston. Natürlich unterscheidet sich dieser je nach Bereich, das ist aber in jedem Unternehmen gleich. Nicht alle Informationen sind für alle bestimmt...
HJS differenziert sicherlich nicht nach Herkunft, Geschlecht oder sonstigen Dingen.
In jedem ArbeitsbereichO gibt es interessante und weniger interessante Aufgaben zu erledigen. In der IT ist, sei es nur durch Cybercrime & Co., der Pool der spannenden Aufgaben schier unerschöpflich.
Wir bewegen uns, wir halten zusammen und produzieren sinnvolle Produkte sowie auch heiße Teile. Ich muss gestehen, unsere Downpipes machen schon Freude. Das wissen der Klaasen und viele andere Fachleute auch. Youtube hilft...
Hier gibt es in jedem Unternehmen etwas zu verbessern, das geht aber nur gemeinsam. Und hier bewegen wir uns auch.
Ein tolles IT-Team, viele hilfsbereite und freundliche Kolleginnen und Kollegen im gesamten Unternehmen (klar, Ausnahmen gibt es überall!). Mir ist in der Zeit bei HJS nur selten ein MA begegnet, dessen Sozialverhalten ein wenig Schulungsbedarf benötigt.
Schaut mal im Motorsportbereich nach Downpipes, denkt mal an die ersten Kaltlaufregler, beachtet den Einsatz für die Umwelt... Bei mir hatte HJS bereits weit vor meinem Start ein gutes Bild erzeugt.
Absolut top, HJS ermöglicht hier viele Dinge und für schwierige persönliche Situationen wird Verständnis aufgebracht.
Mir werden Kurse angeboten bzw. kann ich sie mir aussuchen. Nicht in jedem Tätigkeitsfeld lohnen sich Weiterbildungen von MA für das Unternehmen. Eine differenzierte Betrachtung dieses Bewertungsfeldes sollte man schon an den Tag legen (Anspielung an so manchen Vorgänger hier bei den Bewertungen.
Hier kann und werde ich nur für mich sprechen, aktuell passt es.
Wenn nicht wir, wer dann...Siehe Produktpalette.
Ich habe viel Zusammenhalt erfahren, gesehen und gehört. Aber wie überall auf der Welt, Vertrauen bekommt man nicht geschenkt und Enttäuschungen lassen sich nie ausschließen.
Wir respektieren ältere MA und lernen gern von diesen.
Mir fällt hier nicht eine Sache ein, die keine 5 Sterne zulassen
Sind gut, saubere Arbeitsplätze, saubere Hallen. Als ehemaliger Maschineneinrichter kann ich saubere Fertigungshallen sehr gut erkennen, hier brauchen wir uns nicht zu verstecken! Und nicht vergessen, wo gehobelt wird fallen Späne... Wegräumen hilft!
Hier gibt es in meinen Wirkungsbereichen absolut nichts zu bemängeln. Auch hier gilt die Devise, ist man selbst kommunikativ, so wird einem geholfen.
In dieser Hinsicht gibt es nichts zu beanstanden.
In der IT immer, den Rest kann ich nicht beurteilen. Hier sollten die Urteilenden bedenken, nicht jeder Job birgt, in Anbetracht der eigenen Qualifikation, ein wahnsinnig spannendes Betätigungsfeld.
Mehr für das Teambuilding tun. Muss auch nicht immer etwas oder zumindest nicht viel kosten.
Dringend an den Löhnen schrauben, damit die Lücke zu vergleichbaren Unternehmen nicht größer und größer wird.
Wenn schon regelmäßig Mitarbeiterbefragungen durchführen, dann bitte auch frühzeitig ernst nehmen. Es kann nicht überraschen, dass die Beteiligung beim letzten Mal verschwindend gering war, wenn die vorherigen Ergebnisse keine deutlichen Veränderungen bewirkt haben.
War schon deutlich besser. Der größere Teil der Mitarbeiter ist bereits derart unzufrieden, dass sich eine höchst unangenehme Stimmung breitgemacht hat. Selbst im Kern positive Entwicklungen werden oft von vielen Leuten zynisch betrachtet. Irgendwann fällt es selbst den größten Optimisten schwer, den Blick nicht überwiegend auf die schlechten Aspekte zu richten.
Derzeit wandern daher viele Mitarbeiter ab und werden nicht nachbesetzt, entweder um das Geld einzusparen oder weil man mit den angebotenen Gehältern schlicht keine neuen Leute anlocken kann. Solange man die Last auf den übriggebliebenen Schultern verteilen kann und niemand komplett zusammenbricht, werden Neueinstellungen eventuell auch einfach als unnötig erachtet.
Unklar ist auch die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens. Es wird zwar offiziell gesagt, dass es einen Plan gibt, aber wie der aussehen soll, weiß hier offenbar niemand. Konkretes wird jedenfalls nicht kommuniziert.
Das Bild bei den Kunden soll gar nicht übel sein. Immerhin werden funktionierende Produkte verkauft und man ist im Vertrieb / After Sales zuvorkommend. Kundensupport wird stets großgeschrieben, besonders bei Fehlfunktionen der Systeme.
Bezüglich des internen Images möchte man in den nächsten zwei Jahren die Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung stark verbessern und sich regional zu einem der top Arbeitgeber mausern. Halte ich aufgrund der genannten Probleme und Einstellungen zu gewissen Themen für unwahrscheinlich.
38 Stunden in der Woche bei den Angestellten. Gleitzeitregelung wird zeitnah angepasst und verbessert. Dann werden nicht mehr einige Überstunden pauschal mit dem monatlichen Gehalt abgegolten.
In der Regel ist es kein Problem, Urlaub oder Freischicht zu bekommen.
Homeoffice während Corona schon nur zögerlich und aus Zwang, seit März nur noch zwei Tage im Monat. Das hat nicht mehr als Alibifunktion, um die Mitarbeiter ruhigzustellen. Es ist von Teilen der Führung klar kommuniziert worden, wie sie zu diesem Instrument stehen: Wer ohne triftigen Grund wie pflegebedürftige Angehörige im Homeoffice arbeiten will, ist nur faul und will die Arbeit umgehen. Dass Arbeitsausweichexperten das auch im Büro hervorragend schaffen, scheint man nicht zu verstehen. Individuelle Regelungen zu finden, welche für die jeweils ausgeübte Tätigkeit sinnvoll sind, wird kategorisch abgelehnt.
Es wurde kürzlich noch betont, wie toll man sich weiterentwickeln und seine Karriere gestalten kann. Man müsse nur mit guten Ideen kommen. Die Wirklichkeit sieht so aus, dass hier so gut wie nie externe Schulungen bezahlt werden, und sei die Begründung noch so gut. Handelt es sich nicht um zwingende Fortbildungsausgaben, werden diese tunlichst vermieden. Bestenfalls kann man im Zuge seiner Arbeit was Neues lernen, aber dieses Glück haben längst nicht alle. Wer jung ist oder frisch in das Berufsleben startet, kann hier eventuell zwei, drei Jahre lang was mitnehmen.
Karriere machen hier augenscheinlich vor allem diejenigen Leute, die sich bemerkbar machen und sich in den richtigen Momenten oder einfach ausreichend lange positiv auffallen. Betonung auf „auffallen“, denn das soll noch nichts über die tatsächlichen Qualitäten dieser Mitarbeiter aussagen. Gute Arbeit, Ideen und Engagement sind hier in jedem Fall noch lange kein Garant für irgendeine Art von Aufstieg.
Das Gehalt ist, nett ausgedrückt, in keiner Weise konkurrenzfähig. In den meisten Bereichen kann man hier erwarten, deutlich unter Schnitt zu verdienen. Ausnahmen bestätigen nur die Regel. Was die Ausnahme und was die Regel ist, kann man unter Verwendung der hier gemachten Gehaltsangaben und einer Suchmaschine selbsttätig herausfinden. Für jedwede noch so kleine Gehaltsanpassung muss hier lange die Hand aufgehalten werden.
Eine flächendeckende Gehaltserhöhung soll kommen, aber er in einem knappen Jahr und die prozentuale Steigerung lässt sich mit einer Hand abzählen. Keine ganze Hand!
Immerhin ist man sich des Problems der zu niedrigen Löhne wenigstens wohl bewusst und versucht, das irgendwie auszubessern.
Den zweiten Stern vergebe ich für den kostenlosen Obstkorb, der einmalig pro Monat bereitgestellt wird. Oder alle vier Wochen. Vielleicht auch seltener. Schwierig zu sagen, ist schon wieder so lange her, dass es einen gab.
Und nein, es gibt keine kostenlosen Getränke, wenn man Leitungswasser nicht mitzählt.
Mitarbeiter können Energiespartipps einreichen, die dann auch tatsächlich geprüft werden und sogar belohnt werden. So wurde zur letzten Weihnachtsfeier ein Gutschein von nicht unbeträchtlichem Wert unter jenen verlost, die Verbesserungsvorschläge eingereicht hatten.
Natürlich kann man nicht immer alles perfekt machen, aber insgesamt herrscht ein gutes Umweltbewusstsein. Sollte bei einem Unternehmen, das sein Geld mit der Abgasnachbehandlung verdient, aber auch so sein.
Oft erwähnt und wirklich wahr: Der Zusammenhalt unter den Abteilungskollegen ist sehr gut. Nur besteht so ein Unternehmen meist nicht nur aus der einen Abteilung, in der man selbst seiner Tätigkeit nachgeht.
Gräben gibt es insbesondere zwischen den Büroangestellten und den Fertigungsmitarbeitern. Exemplarisch angeführt seien hier frühere Bewertungen auf kununu, denen zufolge man als Büroangestellter im Geldspeicher schwimmt und sich tagtäglich nur mit dem Schaukeln gewisser Körperteile zu beschäftigen braucht. Das ist Quatsch.
Umgekehrt gilt allerdings auch, dass man, nur weil man einem Bürojob nachgeht und möglicherweise sogar einen (mehr oder weniger sinnvollen) Studiengang (mehr oder weniger erfolgreich) absolviert hat, sich nicht für etwas Besseres halten und das auch raushängen lassen muss. Leider ist dies an manchen Personen vorbeigegangen.
Ein Wir-Gefühl fehlt also leider. Und das ist schade, da man hier in jedem Bereich fast nur nette Menschen findet.
Altersdiskriminierung habe ich hier noch nicht erlebt.
Es gibt bessere und schlechtere Exemplare hier. Manchen Vorgesetzten und Führungskräften mangelt es deutlich an einer Prise Empathie.
Geräte in der Fertigung sind mitunter uralt. Gern wird gewitzelt, dass es sich mehr um ein Museum als um eine Produktionshalle handele. Bei der Software, die auf den Arbeitsrechnern eingesetzt wird, sieht es manchmal nicht besser aus.
Mittlerweile gibt es flächendeckend höhenverstellbare Tische in den Büros. EDV-Ausrüstung wird in sinnvollen Abständen auf einen neueren Stand gebracht, wenn nötig. Mitunter muss man dafür aber kämpfen.
Dadurch, dass in jüngster Zeit einige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben (ein anhaltender Trend) und die Übergaben stiefmütterlich behandelt werden, geht regelmäßig Know-how verloren. Entweder sammelt sich das Wissen geballt auf einzelnen Leuten oder es geht komplett verloren, sodass bestimmte Arbeiten kaum noch oder nicht mehr korrekt erledigt werden können.
Insgesamt wird viel zu wenig von oben nach unten kommuniziert. Meist verbreiten sich Informationen per stiller Post bereits flächendeckend unter den Mitarbeitern, bevor es offizielle Aussagen seitens der Führung gegeben hat. Dass der rege Flurfunk in dieser Firma insbesondere schlechte Nachrichten zügig verbreitet, selbst wenn diese nicht immer den Tatsachen entsprechen, trägt natürlich nicht zu einer Wohlfühlatmosphäre bei.
Zwar werden in regelmäßigen Abständen ernstgemeinte Versuche unternommen, diesen Mangel auszubessern, allerdings hält sich der Erfolg in Grenzen. Informationsveranstaltungen, sei es betriebsweit oder innerhalb der Abteilungen, finden nach wie vor selten statt oder werden mit schöner Regelmäßigkeit verschoben. So ist auf diese Verschiebungen mehr Verlass als auf die Einhaltung des Regeltermins.
Bei Vertragsvorlagen und -verlängerungen tut man sich ebenfalls oft schwer, diese frühzeitig auf den Tisch zu legen. Es ist der Regelfall, dass man dies erst kurz vor knapp, also ein oder zwei Tage vor Ablauf von Deadlines, erledigt. Bis dahin hören betroffene Mitarbeiter oft kaum etwas.
Vereinzelte Herrn der Schöpfung sind noch nicht in 2023 angekommen. Ansonsten ist eine Ungleichbehandlung von Frauen, Männern und allem dazwischen und drumherum nicht erkennbar.
Frauen finden sich vermehrt in der Verwaltung, aber auch in der Fertigung, beim Versand und selbst in der Führung. Im Bereich Entwicklung kaum noch.
Ungeachtet des Geschlechts ist oft nicht ersichtlich, warum ähnliche Positionen teils sehr unterschiedlich bezahlt werden.
Das Aufgabenfeld ist in allen Bereichen abwechslungsreich genug, soweit sich das feststellen lässt. Je nach Auftrags- und Projektlage ist dies selbstverständlich Schwankungen unterworfen, aber im Allgemeinen langweilt man sich hier keineswegs.
Was für Projekte in Zukunft kommen, bleibt abzuwarten.
So verdient kununu Geld.