274 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
274 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
274 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wohlfühlatmosphäre
Kleine Krankenkasse aber gut
Gleitzeit, Urlaub konnte auch noch relativ spontan genehmigt werden
Weiß ich nicht, aber wirkte gut (gab häufig Seminare zur Weiterbildung)
War gut, auch als Zeitarbeiter
Wenig von mitbekommen, kann ich nicht einschätzen
Jeder hilft jedem
Sehr gut. Bei technikfragen etc. wurde immer geholfen
Freundlich aber häufig nur digital erreichbar (Homeoffice)
Technik gut aufm neusten Stand, manchmal aber Systemabsturz
Aufgaben etc. Waren klar erläutert, man hat immer jemanden erreicht
Super!
Viel „Fließbandarbeit“ aber machte mir Spaß
Gleitzeit
kommt natürlich auch auf die teams an und wie man sich mit denen versteht
Gleitzeit
sehr gut
Könnten nicht toller und fürsorglicher sein
Mach wirklich spaß
kommt natürlich auf eigene Interessen an, aber im großen und ganzen top!
kommt auf die Gestaltung der Abteilungen an
Alle sehr respektvoll
gleitzeit
Sehr hilfsbereit und freundlich
Alles sehr locker und entspannt
Mehr Ausbildungsvergütung
Alle sind super locker und die meisten per Du.
Die Chance besteht einen guten Karriereweg zu machen.
Gleitzeit
Die Vergütung ist fair.
Die Ausbilder sind alle sehr nett und bei Problemen immer da um zu helfen
Die Leute mit denen ich die Ausbildung mache sind super nett und lustig.
Viele verschiedene Bereiche die wir durchlaufen
/
Alle sind sehr respektvoll
- die Arbeit macht viel Spaß
- man hat die Möglichkeiten Weiterbildungen zu machen
- Homeoffice
- die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitern könnte etwas besser sein
- nicht die Möglichkeit auf 100% Homeoffice
- offener Kommunizieren
- mehr Homeoffice anbieten
Wellpass, Mitarbeiter gehen zusammen auf Veranstaltung, Gute Benefits, Gleitzeit
Top sind Gleizeit und Sonderzahlung, Urlaub bis 37 Tage, ab einem Alter von 50 Jahren sogar 39 Tage.
Regelmäßige Telefonausfälle, etwas nervenaufreibend
Guter Arbeitgeber, mittleres Gehalt für Büroangestellte (da ginge auch mehr..). Warum die Spaltung zwischen Büroangestellten und Sachbearbeitern?
Gehälter für Neueinsteiger klar in Euro und Cent definieren.
Unklare Gehaltshöhe für Neuinsteiger.
Flexible Arbeitszeit. Meist können selbst erforderliche Pflichtdienste kurzfristig im Team getauscht werden. Das macht die Arbeit gerade mit kleinen Kindern zu Hause echt entspannt, weil man auch mal kurzfristig reagieren kann, wenn die Schule anruft und das ganz ohne schlechtes Gewissen oder der Sorge, dass es einem übel genommen wird.
Für Stellen die Innovationen, zwingend und dringend erforderliche Automatisierungen und Optimierung umsetzen sollen, wird einfach zu wenig Gehalt gezahlt. Dadurch sind die Mitarbeiter gefrustet, der Ehrgeiz umd die Motivation sinkt und damit bleibt die Innovationen und Optimierung in den Fachbereichen oft bei Ideen und nicht zur Umsetzung. Warum sollten sich Mitarbeiter ohne die Verantwortung für den Prozess und mit schlechter Bezahlung auch dauerhaft für die Innovationen einsetzen und das meist neben normaler Arbeit, also zusätzlich zum "Tagesgeschäft"?
Mehr Homeoffice.
Mehr Gehalt.
Weniger Arbeitszeit (bei gleichbleibenden Gehalt)
Und neben den "Standartwünschen" die sich insgeheim wohl fast Alle wünschen:
- Bessere Räumlichkeiten für Teams im Backoffice.
- Zuschuss für Pendler mit dem Auto /E-Auto (Um alle Mitarbeiter gleich zu behandeln).
- Echte Feiern auf Arbeitgeberkosten (vielleicht vom Vorstand und dem FK1 aus eigener Tasche gezahlt?). Es gibt gerade was zu feiern und das sollte nicht nur extern oder mit einem kleinen Geschenk passieren. Eine Millionen in so kurzer Zeit ist doch ein Grund.
Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Auch wenn im Vergleich zur privaten Wirtschaft die finanziellen Möglichkeiten des Arbeitgebers, die Arbeit angenehmer zu gestalten, sehr beschränkt sind. Beispielsweise eine Weihnachtsfeier oder Ähnliches, einmal im Jahr, auf Arbeitgeberkosten wäre schön. Sowas ist aber ausgeschlossen, weil es Versichertengelder wären. Mit Annehmlichkeiten wie kostenlosen Feiern, Geschenken oder sonstige Gimmik muss man daher nicht rechnen. Da es in der privaten Wirtschaft aber auch weniger wird, gleicht es sich langsam an.
Super Angebote für Weiterbildung (auch Angebote die man Privat nutzen kann). Neben einem guten Weiterbildungsangebot ist es relativ einfach sich innerhalb der Kasse neu zu orientieren. Wem ein Thema auf Dauer zu eintönig wird, der kann sich intern bewerben und sich so neuen Aufgaben widmen.
Arbeitet man als normaler Sachbearbeiter ist die Bezahlung ok. Auf Stellen die für Innovationen sorgen sollten, sogenannte KeyUser, oder vergleichbaren Stellen ist die Bezahlung im Vergleich zur privaten Wirtschaft sehr schlecht. Welcher Mitarbeiter als Projektleiter und/oder hauptverantwortlich ausführend Beteiligter geht in Deutschland schon unter 55.000 im Jahr nach Hause. Da liegt der Schnitt in Deutschland leicht 10.000 drüber.
Es wird gesehen und geschätzt, dass gute Arbeit nicht immer nur mit einer bearbeiteten Fallzahl einhergeht.
Es wird nicht darauf geachtet die Mitarbeiter im "Backoffice" in Ruhe arbeiten zu lassen. Beispielsweise wurde in Oldenburg kürzlich ein Gebäude für viele Mitarbeiter (ohne persönlichen Kundenkontakt) direkt an einer viel befahrenen Straße angemietet. Die Fenster zu öffnen ohne durch den Straßenlärm in kurzer Zeit Kopfschmerzen und Dauerhaft einen Tinitus zu bekommen ist dort nicht möglich. Öffnet msn dort doch ein Fenster, dann bekommt man den Geruch der darunterliegenden Pizzeria ins Zimmer. Meine Empfehlung: Schaut bei der Bewerbung nach dem Standort. Oldenburg solltet ihr euch gut überlegen.
Kommunikation ist nur gut, wenn sie gelebt wird. Das erfolgt mit guten Standards. Wer mehr möchte kann sich, wie ich, an die Führungskräfte wenden. Die freuen sich über jegliches Engagement die Kommunikation zu verbessern. Gelegentlich sind noch alte Hasen in den Führungsreihen und die kennen nur eine monatliche Teambesprechung abzuhalten. Aber ein offenes Ohr für Veränderungen habe ich bisher immer gefunden.
Es gibt Mitarbeiter die dort wohnen von wo der Arbeitsweg am besten mit dem eigenen Auto erfolgt. Öffis oder das geplante Dienstrad sind nicht für alle praktikabel aber werden "bezuschusst". Eine Gleichberechtigung findet nicht statt, wenn nicht alle Mitarbeiter einen Zuschuss erhalten "könnten". Das ist ungleiche Behandlung unter dem Deckmantel: Damit werden wir CO2 neutral... Quatsch, denn es gibt auch E-Autos. Warum werden die dann nicht bezuschusst?
Wertschätzung. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr.
Keine. Alles bestens.
So verdient kununu Geld.