67 von 276 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Sicherheit des Jobs, die Vereinbarkeit von Berufs-und Privatleben, die Betriebliche Altersvorsorge und Firmenfitness. Und das Gefühl, sich aufgrund der Kollegen wohl am Arbeitsplatz zu fühlen
Bürokratieabbau und Digitalisierung finden statt, allerdings dauern diese Prozesse zum Teil etwas. Hier könnten noch mehr Ressourcen investiert werden
Mehr Teamevents zum Teambuilding fördern als bisher, um so die gute Arbeitsatmosphäre und die Unterstützungsbereitschaft zu erhalten
Gute gegenseitige Unterstützung, verlässliches Team
Gleitzeit, flexible Veränderung der Arbeitszeit, Home Office
Hier ist die hkk mit entsprechenden Kampagnen auf dem richtigen Weg
Insbesondere für junge Menschen gute Aufstiegschancen. Breit gefächerter Weiterbildungskatalog und auch die Möglichkeit, vieles davon in Anspruch zu nehmen
gegenseitige Hilfe und Unterstützung sowie Teamevents zur Stärkung des Zusammenhalts werden groß geschrieben
Werden bei Veränderungsprozessen besonders berücksichtigt durch beispielsweise zusätzliche Schulungen in Präsenz
stets eine vertrauensvolle und verlässliche Zusammenarbeit
Zum Teil Performanceprobleme im System
In vielen Teilen nachvollziehbar und transparent, jedoch verbunden mit Herausforderungen der Digitalisierung in den Bereichen Neueinführungen und Finden von Informartionen
Gutes Gehalt, insbesondere positiv sind das Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld und die Betriebliche Altersvorsorge
Abwechslungsreiche Abteilung, in der man sich selber aktiv für neue und weitere Aufgaben bemühen kann, wenn dies gewünscht ist
Zentraler Standort
Urlaubsgeld kann in Urlaubstage umgewandelt werden.
Weihnachstsgeld
Homeofficeregelung
Wenig Wertschätzung
Keine Mitarbeiterförderung
Führungskompetenz ist bei Führungskräften nicht immer relevant.
Vorgesetze müssen Führungskompetenzen haben und auch regelmäßig geschult werden. Auf Beschwerden von Mitarbeitern muss frühzeitig reagiert werden. Durch die Arbeits- und Führungssituation demotivierte Mitarbeiter müssen remotiviert werden und nicht weiter unterdrückt werden. Dafür müsste man sich aber selbst reflektieren.
Die moderne Personalführung sollte angewendet werden. Mitarbeiter sollten ermutigt werden Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen. Dies fördert Eigenverantwortung und Engagement.
Offenheit und regelmäßiger Austausch von Informationen tragen zu Vertrauen und einem positiven Arbeitsklima bei.
Berücksichtigung der unterschiedlichen Stärken, Bedürfnisse und Karriereziele der Mitarbeiter durch maßgeschneiderte Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Regelmäßiges, konstruktives Feedback hilft Mitarbeitern, ihre Leistung zu verbessern und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Anerkennung der Leistungen und Beiträge der Mitarbeiter steigert Motivation und Zufriedenheit.
Es war oftmals keine schöne Arbeitsatmosphäre. Einige Kollegen sprachen lieber übereinander anstatt miteinander. Sobald diese abwesend waren, stieg die Arbeitsmotivation.
Das Image ist meiner Meinung nach eher schlecht. Fehlende bzw. schlechte Erreichbarkeit sind Argumente die gegen ein gutes Image sprechen. Bevor ich meine Stelle damals angetreten bin, wurde ich vor Mobbing gewarnt. Das bügelt auch ein günstiger Beitragssatz nicht wieder aus.
Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit.
Die Homeoffice-Möglichkeit von vorerst 40% ist vollkommen okay. Teaminterne Absprachen hierzu müssten vom Vorgesetzten gesteuert werden. Dieser hielt sich nie an seine Vorgaben und überschritt regelmäßig die 40%.
Der Wellpass wurde angeboten, sodass man das umfangreiche Abgebot nutzen konnte.
Es gibt einen Weiterbildungskatalog, dem etwas die Individualität fehlt. Ich konnte meine gebuchten Fortbildungen nie besuchen, da immer kurzfristig etwas dazwischen kam und mein Vorgesetzter mich diese nicht mehr besuchen ließ. Ein Ersatz hierfür gab es nicht
Kollegen verraten einander, um dem Druck des Vorgesetzten zu entkommen. Zudem versuchen Kollegen andere zu instrumentalisieren, um ihre eigenen Ziele zu verfolgen. Das macht eine ganz schlechte Teambilanz. Darunter leiden dann die engagierten Kollegen.
In meinen Augen leider eine völlige Fehlbesetzung. Der Vorgesetzte hatte keine Führungskompetenz. Bossing, keine Entscheidung, keine Struktur und natürlich keine Führung. Es wird Unmut unter den Kollegen gestreut, damit diese sich nicht gegen den Vorgesetzten solidarisieren. Man bekommt Spitznamen verpasst und wird fortan damit angesprochen ohne gefragt zu werden. Leider wird man auch stets vom Vorgesetzten belogen. Meine Stelle wurde heimlich intern nachbesetzt ohne diese Stelle auszuschreiben. Warum das keine Konsequenzen hat, bleibt fraglich.
Update: Natürlich habe ich jegliche Vorfälle über ein Jahr kommuniziert. Es war dann wichtiger mich loszuwerden, obwohl meine Kollegen alles bestätigen können. Völliges Desinteresse der Führungsebene und auch vom PR. In diesem Bereich wird sich nichts ändern. Es wird alles unter den Teppich gekehrt. Zur Kenntnis genommen reicht einfach nicht. Die Kollegen sind weiterhin da. Eine erhöhte AU Quote würde mich da nicht wundern...
In meinem Bereich gab es keine Strukturen. Arbeiten müssen mehrfach ausgeführt werden, da keine Entscheidungen getroffen werden. Dies erhöht natürlich die Verwaltungskosten immens.
Die IT-Technik wurde gerade getauscht. Aber höher als okay würde ich diese nicht bewerten.
Teambesprechungen waren verschwendete Zeit, da Informationen nicht ausreichend weitergegeben werden.
Gehalt war okay und wurde stets pünktlich gezahlt. Die Inflationsausgleichsprämie hätte schon längst gezahlt werden müssen.
Besonders im Hinblick auf die Förderung der Mitarbeitermotivation und -bindung. In einer Zeit, in der die Lebenshaltungskosten stark steigen, kann eine Prämie die Motivation der Mitarbeiter erhöhen und ihre Loyalität zum Unternehmen stärken. Dies kann auch dazu beitragen, die Fluktuation zu verringern. In diesem Zusammenhang war der hkk auch die soziale Verantwortung nicht bewusst. Unternehmen, die ihren Mitarbeitern in schwierigen Zeiten unter die Arme greifen, zeigen soziale Verantwortung und stärken damit ihr Image und die Mitarbeiterzufriedenheit. Auf Nachfrage erhielt man das Gefühl, unverschämt zu sein.
Ich durfte höherwertige Aufgaben erledigen, die weder bezahlt noch im Zeugnis erwähnt wurden. Diese Arbeitsergebnisse wurden dann als eigene Ideen verkauft.
Förderung der Mitarbeitenden, Toller Kollegen und Teamzusammenhalt, Gutes Gehalt, Viele Zusatzleistungen, tolles Arbeitsklima
Manchmal etwas langsam bei der Umstellung neuer Ideen/Ansätze.
Tolles Betriebsklima, Ein Arbeitsplatz bei dem man sich wohl führt und auch Spaß bei der Arbeit hat.
Ich finde die hkk hat ein sehr gutes Image bzw. könnte ein besseres Image haben. Klar läuft die Arbeitswelt vielleicht nicht in jeder Abteilung immer zu 100% rosig, das ist normal. Dennoch sollte man froh sein, einen Arbeitgeber wie die hkk zu haben, der ein gutes Gehalt zahlt, einen tollen Zusammenhalt hat und viele Extras bietet. Das findet man bei anderen Arbeitgebern nicht.
Durch Möglichkeiten wie Gleitzeit und Homeoffice kann man strukturiert seine Freizeit planen und mit dem Beruf vereinbaren. Ein Vollzeitstudium neben der Arbeit stellt bei der hkk kein Problem dar und es bleibt trotzdem Zeit für eine Work-Life-Balance
Die hkk ist ein super Arbeitgeber um Karriere zu machen. Quereinsteiger sind willkommen und haben auch hier die Möglichkeit Karriere zu machen. Jüngere Menschen bekommen bei der hkk auch eine sehr gute Chance jung Führungskraft zu werden. Eine tolle Wertschätzung und Vertrauen an der Stelle seitens des Arbeitgebers
Die hkk zahlt ein sehr gutes Gehalt sowie Sonderzahlungen und Zuschüsse zum z.B. Firmenfitness. Man hat das Gefühl die hkk beschäftigt sich mit dem Thema und überlegt auch welche weiteren Leistungen in Zukunft dazukommen können. Der eine Stern der fehlt, liegt an der manchmal doch etwas längeren Umsetzungszeit.
Die hkk informiert Ihre Mitarbeitenden über das Thema und versucht Maßnahmen umzusetzen die der Umwelt zu gute kommen. Hierbei werden die Mitarbeiten auch mitgenommen und regelmäßig zu informiert, welchen Beitrag man selbst leisten kann.
der Zusammenhalt bei der hkk ist groß. Viele Kolleg*innen die für einen einstehen und für ein Lächeln sorgen. Bei diesen Kolleg*innen kommt man gerne zur Arbeit :-)
Die hkk gibt Seminare zum Umgang mit Mehrgenerationen-Teams und sorgt mit Teammaßnahmen dafür, dass der Umgang unter den Kollegen altersunabhängig gut funktioniert.
Bisher nur positive Vorgesetzte wahrgenommen. Wertschätzung wird bei der hkk groß geschrieben und auch gelebt.
Die Arbeitsbedingungen gerade im Bereich Kundenservice haben sich in den letzten Jahren verbessert. Mehr Flexibilität in den Arbeitszeiten und im Aufgabenfeld, welche für bessere Arbeitsbedingungen sorgen. Man merkt, der Arbeitgeber macht sich Gedanken, die Bedingungen stetig zu Verbessern, im Rahmen der Möglichkeiten natürlich.
Die Kommunikation in einzelnen Bereichen funktioniert super. Bereichsübergreifend ist diese jedoch ausbaufähig. Sehr positiv ist aber die Entwicklung der Transparenz in der Kommunikation über gesteuerte Kanäle, die News für alle einfach zugänglich macht.
Gleichberechtigung wird bei der hkk gelebt. Das Bild von Führungskräften wird auch immer gemischter was das Geschlecht und das Alter betrifft.
Der Kundenservice bietet vielfältige Aufgaben die sich stets Wandeln und immer wieder für eine positive Veränderung sorgen. Nach 5 Jahren Kundenservice kann ich sagen, der Job wird nie langweilig und wird durch den Change den wir tagtäglich erleben weiterhin interessant und nie Langweilig!
Grossteils eine gute Arbeitsatmosphäre
Positiv
Bedürfnisse werden berücksichtigt je nach Einsatz
Hochwertige fachliche Weiterbildungsmaßnahmen
Osttarif
ausgeprägt
Bis auf einzeln Ausnahmen gut
Nur positiv Grenzen werden abgefangen
Erkennen von strukturellen Problemen und Konfliktmanagement lässt Wünsche offen
Meist gut abhängig vom Einsatzort
Kommunikation mit Hindernissen in verschiedenen Einsätzen ohne die Kollegen zu kennen.
Sehr gut
Sehr abwechslungsreiche Arbeit und Klienten
Gehalt
Teamzusammenhalt
Arbeitsatmosphäre
Homeoffice Regelung und deren unterschiedlichen Auslegungen
Bessere Regelung zum Homeoffice und arbeiten aus dem Ausland.
Transparenz bei kritischen Themen.
Investitionen in eine stabile IT.
Die Arbeit mit den Kollegen/Kolleginnen macht viel Spaß und ist auf Augenhöhe. Die Arbeit wird grds. wertgeschätzt und es werden vernünftige kritische Gespräche mit positiven und negativen Punkten geführt.
Wie das komplette Gesundheitssystem leidet auch bei der hkk das Image. Leider macht sich die hkk das Leben aber auch durch fehlende Kommunikation mit den Kunden und den IT-Problemen das Leben schwer.
Hier kommt die größte Einschränkung. Denn obwohl es zwei Tage Homeoffice gibt wird es so unattraktiv wie möglich gemacht. Während andere Kassen auch das Arbeiten für begrenzte Zeit aus dem Ausland erlauben, so ist da die hkk noch weit hinterher. Meist unter komischen Begründungen.
Die hkk hat einen reichhaltigen Katalog an Fort- und Weiterbildungen.
Guter Tarifabschluss der hart erkämpft wurde. Dennoch im Branchenvergleich eher Mittelfeld. Weitere Punkte wurden verhandelt und sind in der Ausarbeitung. Die Erfolgsorientierte Zulage kann durch die Mitarbeiter/innen nicht wirklich beeinflusst werden.
Das ist viel Luft nach oben.
Zumindest in der Abteilung in der ich Arbeit ist ein hohes Maß an Zusammenhalt zu spüren. Es wird sich gegenseitig geholfen und auch Rücksicht genommen.
Meist fair und korrekt.
Leider kommt es immer wieder zu Ausfällen von IT-Systemen. Das frustriert und lässt die Arbeit künstlich anwachsen.
Abwechslungsreiche Aufgaben jeden Tag.
Gehalt, Arbeitsplatzausstattung, Kollegen und Aufgaben
fehlende Zuständigkeiten die zu lange dauern und dann muss alles bis morgen fertig werden, Führungskräfte ganz oben machen keine Weiterbildung, Persönlichkeitscoaching… Kultur fängt unter denen an- Boomer halt… passt nicht nach 2024
flexibel und individuell mit Home Office, Mitarbeitern vertrauen und Wertschätzen, weniger Kontrollieren und in unsre Jobs einsteigen
Kollegen super… Führungskraft schiebt eigne Verantwortung gern auf Mitarbeiter
Wenn man sich Pause gönnt und nein sagen kann geht das
Eigene Leute werden mit wenig Gehalt abgespeist und von anderen Firmen wird mit Maximumgehalt eingestellt - unfair
Beste Kollegen der Welt ❤️
Kann ich nur wenig schlechtes sagen
Büro und Technik super, Standort ist Katastrophe mit Lärm und Hitze, wenig Essenmöglichkeiten, Geruchsbelästigung alle paar Tage-bodenlos
Unter Kollegen super, Führungskraft hört sich gern selbst reden-oft wenig Inhalt
Eher Nasenfaktor Problem
Keine Kleidungsvorschriften, Bereitstellung von Laptops, den Manteltarifvertrag und Weihnachtsgeld, sowie die Möglichkeit weitere Urlaubstage zu erhalten, lockerer Umgang mit Fehlern, Bereitstellung von Wasser an heißen Tagen, das Intranet (Sharepoint), viele verschiedene Seminarangebote
40 statt 60 Prozent Homeoffice, und die 40 Prozent können nicht mal immer genutzt werden
Gleichgültigkeit gegenüber Rückständen und nicht funktionierenden Abteilungen und Prozessen, Stellenausschreibungen in der Regel nur mit Arbeitsort Bremen oder Oldenburg
Neue Entscheidungen (wie zum Beispiel die Dienstvereinbarung zum Homeoffice) dauern zu lange. Liebe hkk, setze schneller neue Ideen um. Der Trend geht dahin, dass das Arbeiten bei der hkk attraktiver wird. Aber verliert nicht so viel Zeit, dadurch verliert ihr auch gute Mitarbeiter.
Es wird Zeit für frischen Wind. Wir haben einen Vorstand der die hkk gut entwickelt hat und mit Finanzen umgehen kann, aber seinen Absprung verpasst hat. Es geht der hkk nicht schlecht. Und der Arbeitsplatz fühlt sich sicher an. Der Vorstand hat gute Arbeit geleistet. Jetzt wird es Zeit für eine neue Unternehmensleitung mit modernerer Einstellung, die in der Lage ist, den bisherigen Unternehmenserfolg aufrecht zu halten und dabei besser und schneller technischen Fortschritt umsetzt und die Mitarbeiterzufriedenheit ausbaut.
Es gibt gute & schlechte Zeiten. Je nach Abteilung und Arbeitsaufwand
Gutes Images weil der Beitragssatz immer unter dem Durchschnitt liegt und lange sogar in Deutschland günstigster Beitragssatz war. Abzüge weil sich die Kostenersparnis in vielen Arbeitsmitteln (hauptsächlich Technik) wiederfindet und die hkk schlechten Service und längere Bearbeitungszeiten für weniger Personalkosten in Kauf nimmt.
Zwei Sterne weil der Kundenservice (gerade als Mitarbeiter in einer Geschäftsstelle) deutlich weniger Spielraum hat. Bei Urlaub oder Krankheit der Geschäftsstellenkollegen oder bei Erkrankung/zu geringer Betreuungsmöglichkeiten der Kinder der Kollegen, können die übrigen Mitarbeiter alles ausbaden und sich vom Homeoffice verabschieden. Zusätzlich ein Workforcemanagement, welches abgeschafft gehört weil es neben den einzuhaltenden Öffnungszeiten noch Telefonzeiten vorgibt, die sich nur bedingt ändern lassen. Da sind den Kollegen in vielen anderen Abteilungen deutlich mehr Freiheiten und Möglichkeiten gegeben.
Viele Inhouse Angebote. Richtige Fortbildungen zum Fach- oder Betriebswirt können jährlich durch Bewerbung erlangt werden.
Tarifverhandlungen sind kurz vorm Abschluss. Es geht in die richtige Richtung. Letzte Verhandlung vor 2,5 Jahren ist schwach ausgefallen, daher drei Sterne. Sollte jetzt der Inflationsausgleich gezahlt werden und die prozentuale Erhöhung ähnlich bei den anderen Kassen ausfallen, dann gibts verdientermaßen vier Sterne.
In den einzelnen Abteilungen meist gut. Unternehmensübergreifend nimmt es gefühlt seit mehreren Monaten weiter ab.
Kann keine Besonderheit festgestellt werden. Das Alter spielt glaub ich keine Rolle für dem Mitarbeitergang.
Ist fair und nett. Manchmal werden Anregungen nicht erst genommen oder schön geredet. Solange man, wie bisher, keine persönliche Nachteile dadurch erhält, soll’s mir recht sein.
Ein allgemeiner Führungsstil im Unternehmen ist jedoch nicht erkennbar. Daher kann das natürlich je nach Vorgesetzten besser und schlechter abweichen.
Da ist wirklich Luft nach oben. Kein Tag an dem die komplette Technik mal funktioniert. Wenns nicht das Telefon ist, dann ein EDV-Programm oder die Brieferstellung, Rückstand in der Emailverteilung oder Brieferstellung.
Man muss jedoch auch erwähnen dass die hkk tolle Laptops und Headsets zur Verfügung gestellt hat und die Schreibtische höhenverstellbar sind. Das ist wirklichToll!
Punkt Abzug weil die Geschäftsstellen seit Jahren über Temperaturprobleme im Sommer klagen und hier gar nichts unternommen wird.
Es wird versucht möglichst alle notwendigen Informationen in kurzer Zeit an die richtigen Stellen zu bringen. Ein Stern Abzug da noch hier & da wichtige Informationen untergehen
Entschuldigen und vertrösten der Kunden sind leider Hauptbestandteil der hkk.
Standort Oldenburg, Parkplätze vor Ort, meine Kollegen im Team
Siehe Bewertung der einzelnen Punkte.
Das Interesse an der Belegschaft darf größer und ehrlicher sein. Ein vernünftiger Tarifabschluss mit frühzeitigem Beginn und die zeitnahe Zahlung der Inflationsprämie müssten jetzt mal kommen. Das wäre ein echtes Zeichen der Wertschätzung an die Belegschaft. Ohne diese Mitarbeiter hätte die hkk z. B. die Coronakrise und den Cyberangriff nicht so gut überstanden. Das ging nur, weil alle mit angepackt und Einsatz gezeigt haben. Eine Termosflasche und Tee reicht da nicht. Aber sobald es ums Geld geht, wird laufend betont, dass es den Kassen schlecht geht und wir sparen müssen. Gute Arbeit muss auch gut bezahlt werden.
Bei uns im Team herrscht ein tolles Klima, auch wegen meiner Kolleginnen und Kollegen komme ich gerne zur Arbeit. Das hilft .... !
Ich habe das Gefühl, das der Führungskreis zu weit weg ist von der Mannschaft und man dort gar nicht weiss, was die Mitarbeiter wirklich bewegt. Da reicht auch ein Gesundheitstag wie in 2023 nicht aus. Vielleicht interessiert es dort auch niemandem. Deshalb wird auch häufig nicht gut über den Arbeitgeber gesprochen.
Grundsätzlich Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit, ausser im Früh- oder Spätdienst. Die hkk Benefits sind auch ok, zwischendurch sind gute Angebote dabei. Wer mag, kann 2 Tage die Woche im Home Office arbeiten. Eltern-Kind-Büro leider nur in Bremen.
Es gibt ausreichend Fort- und,Weiterbildungsmöglichkeiten. Da ist für jeden etwas dabei.
Gehalt ist ok und kommt immer pünktlich. Die aktuellen Tarifverhandlungen laufen gerade, der hkk Vorstand ist aber scheinbar der Meinung, wir verdienen alle schon genug. Bislang wurde auch keine Inflationsprämie gezahlt, das finde ich sehr schade.
Wir sind ein tolles Team, es besteht eine große Unterstützungsbereitschaft.
Bei uns im Team gehören die Älteren genauso dazu, ich kann da überhaupt nichts negatives sagen. Die Erfahrung dieser Kollegen ist manchmal unbezahlbar. Wie es in anderen Abteilungen ist, kann ich nicht beurteilen.
Teamleitung ist für jede/ jeden ansprechbar.
Hier geht es eindeutig besser. Die Büros sind noch von Anno irgendwas. Alte abgenutzte Wandschränke, schlechte Beleuchtung und schlechte Isolierung der Wände, es zieht. Die Heizung läuft entweder auf Hochtouren oder gar nicht. Kaum Druck auf den Wasserleitungen, eher ein leichtes Tröpfeln. Der uralte Teppichboden ist schmutzig, fleckig und sicher nicht allergikerfreundlich. Vor kurzem wurden aber alle Plätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen und grossen Curved-Bildschirmen ausgestattet. Immerhin etwas. Der Sozialraum ist auch mehr als bescheiden und total ungemütlich. Die Küchenzeile fällt fast auseinander. Die täglichen, zum Teil massiven, EDV oder Telefonprobleme sind sehr nervig. Man schafft die Arbeit so schon kaum und das wirft einen noch weiter zurück, es bilden sich dadurch enorme Rückstände. Daran ändert sich irgendwie auch nichts, es scheint niemanden wirklich zu interessieren. Schade.
Regelmäßige Teambesprechungen, der Austausch mit der Teamleitung ist gut.
Es werden Alle gleich behandelt
Vielseitiges und abwechslungsreiches Aufgabengebiet. Viele Kundenkontakte.
Inzwischen wird die Unzufriedenheit der Mitarbeiter über die Personalpolitik der hkk größer.
Durch den Einsatz von wechselnden Aushilfskräften und der dauernden Unruhe innerhalb der Teams durch ein Kommen und Gehen von Kollegen sinkt die Arbeitsqualität. Dies spüren auch die Kunden.
Im Prinzip gilt eine Gleitzeit-Regelung. Aber: Durch die permanent angespannte Arbeitssituation (durch Personalmangel und dauernde "Arbeitsspitzen") kann diese Gleitzeit kaum genutzt werden. Teilweise zusätzlich Samstagsarbeit. Zudem wurden für das Team über einen längeren Zeitraum Überstunden angeordnet. Hinzu kommt, dass durch interne Teamregelungen bezüglich der Telefonbereitschaft (Servicebereitschaft) die Arbeitszeit nicht frei gestaltet werden kann.
Typische "Karriere" bei der hkk: Einstieg als Aushilfskraft über eine Zeitarbeitsfirma. Danach ein sachgrundlos befristeter Vertrag direkt mit der hkk, welcher nach spätestens 2 Jahren endet.
Bei der hkk gibt es 3 Kategorien von Mitarbeitern: Auf der untersten Stufe stehen die Aushilfen, die über Zeitarbeitsfirmen eingesetzt werden. Dann folgen die Aushilfen, die immerhin schon einen Arbeitsvertrag direkt mit der hkk haben. An der Spitze stehen die festangestellten Mitarbeiter. Und so fühlen und präsentieren sich diese festangestellten Kollegen auch. Das Auftreten und Verhalten dieser Kollegen ist an Arroganz und Selbstbewusstsein kaum zu überbieten: "Wir sind die Besten."
Der Zusammenhalt der befristet angestellten Kollegen ist gut, obwohl ja eigentlich eine Konkurrenzsituation herrscht, denn alle befristet angestellten Mitarbeiter hoffen auf eine Entfristung bzw. Übernahme.
...die Führungskräfte (hier insbesondere die Teamleiter) sind keine Führungskräfte sondern lediglich bessere Sachbearbeiter. Die Teamleiter waren erstens nicht in der Lage, Probleme innerhalb des Teams zu lösen bzw. Probleme überhaupt zu erkennen, zweitens können sie sich auch nicht gegenüber der darüberliegenden Führungsebene durchsetzen wenn es darum geht, etwas für ihr Team zu erreichen.
Die Arbeitsbedingungen waren schlecht: Z. T. Durchgangszimmer oder Großraumbüros mit schlechter Belüftung, keine Klimaanlage).
Information ja, allerdings in der Form, dass die Teamleiter Mails mit Fachinformationen ungefiltert und unaufbereitet "weiterschieben" an ihre Mitarbeiter. Teambesprechungen werden kurzfristig abgesagt.
Mitarbeiter, die einen Arbeitsvertrag direkt mit der hkk haben, werden nach dem Tarifvertrag bezahlt.
Aushilfen werden meist mit einfachen Routineaufgaben beschäftigt; durch die interne Organisation und Teamaufteilung der hkk ergibt sich, dass jede Abteilung und jedes Team nur ganz spezielle Aufgaben bearbeitet;
Die HKK ist ein seriöses Unternehmen des öffentlichen Dienstes. Man hat als Mitarbeiter das Gefühl, Teil eines Ganzen zu sein. Die Bezahlung ist gut, die Kolleg(inn)en sind meistens nett und die Arbeitsbedingungen sind im Prinzip in Ordnung. Arbeiten muss man halt auch :-)
Sorgt für ausreichend qualifiziertes Personal und eine besser funktionierende Software.
Ich bin schon sehr lange im Unternehmen tätig und habe die meiste Zeit sehr viele nette Kolleginnen und Kollegen um mich gehabt. Das schafft eine positive Arbeitsatmosphäre - selbstverständlich gab es auch schon mal Durststrecken.
Im Allgemeinen gut. Der Bekanntheitsgrad und das Ansehen der HKK hat sich im Laufe der letzten Jahre erhöht. Zurzeit wird davon wieder etwas eingebüßt, durch zum Teil zu lange Bearbeitungszeiten wegen der oben genannten Gründe. Die HKK ist eine sehr preisgünstige Krankenkasse mit dabei guten Leistungen. Vielen Kunden äußern sich positiv über die Erreichbarkeit sowie freundliche und kompetente Beratung.
+ in vielen Arbeitsbereichen Regelungen zu Heimarbeit und Homeoffice, was zu einer Steigerung der Zufriedenheit und besseren Vereinbarkeit mit dem Privatleben geführt hat. Im Prinzip besteht Gleitzeit, sofern der Geschäftsbetrieb sicher gestellt ist.
- Vor allem bei Vollbeschäftigten besteht jedoch häufig das Gefühl von zu viel Work und zu wenig Life. Bei dauerndem Personalmangel durch zu viele Ausfälle und unbesetzte Stellen sowie regelmäßigen Überstunden ist das nicht verwunderlich.
Es wird einiges angeboten, sowohl fachlich als auch z. B. zur Stressbewältigung, Entspannung etc.
Aufstieg ist bei geeigneter Qualifikation möglich.
Da ist noch sehr viel Luft nach oben. Energieverschwendung durch seit Jahren aufgeschobene Sanierung von Gebäuden. Unsinnig weite Anfahrtswege für etliche Kollegen durch zunehmende Zentralisierung. Ausstattung der Büros ohne mit Verstand darüber nachzudenken.
In meinem Umfeld herrscht eine sehr gute Zusammenarbeit unter den Kollegen. Man hilft sich und hat Verständnis für einander. Wenige Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. ;-)
Betriebsaktionen, wie z.B. Laufchallenge fördern den Zusammenhalt.
+ Der Austausch und die Ergänzung zwischen jungen, dynamischen und technisch oftmals kompetenteren Kolleginnen und den "alten Hasen" mit mehr Erfahrung und Fachwissen gelingt bei der HKK sehr gut.
Auch bei den Neueinstellungen ist jedes Alter willkommen.
- Leider hat die HKK kein Altersteilzeitmodell.
Die Arbeit ist im Allgemeinen und im Besonderen einfach zu viel, verteilt auf zu wenig Köpfe. Die HKK ist ein wachsendes Unternehmen, was bedeutet, dass ständig neue Mitarbeiter dazukommen müssen, um die steigende Arbeitsmenge zu bewältigen. Wir freuen uns über jeden, der arbeitswillig und -fähig ist. Aus meiner Erfahrung erfolgt eine intensive und kompetente Einarbeitung. Leider gibt der Arbeitsmarkt oftmals nicht genügend geeignete Kandidaten her - Stichwort Fachkräftemangel. Da unser Job geistig anspruchsvoll ist und die Arbeitsbelastung hoch, schafft es eben auch nicht jeder.
Hinzu kommt die zunehmende Zentralisierung am Standort Bremen mit gleichzeitiger Schließung von immer mehr Geschäftsstellen. Die Anfahrt nach Bremen sowie die Parkmöglichkeiten sind im Gegensatz zu den Geschäftsstellen mies, der Arbeitsmarkt dort eher abgeräumt.
Technische Probleme sind leider Alltag geworden. Die Ursache liegt häufig beim Softwareanbieter. Das ist frustrierend und kostet unnötig viel Zeit und Nerven. Aus Mangel an Alternativen wird sich das leider kaum ändern.
So verdient kununu Geld.