76 von 278 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
40 % Homeoffice sind nach der Probezeit möglich. Urlaubsgeld kann in Urlaubstage umgewandelt werden. Gleitzeit ermöglicht hohe Flexibilität. Wellpass (ehemals Qualitrain) wird bezuschusst.
Wiederkehrende Technik-Probleme und die knappe Besetzung.
Die Stabilität der IT-Infrastruktur muss verbessert werden. Zumindest wurde dieses Problem inzwischen erkannt.
Angenehmes Miteinander, zu 99% sehr nette und hilfsbereite Kollegen. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es für gewöhnlich auch heraus.
Gleitzeit und 30+ Urlaubstage ermöglichen eine gute Work-Life-Balance, sofern der eigene Bereich nicht gerade massiv im Rückstand ist. In den vergangenen Jahren wurde teils versäumt, die Personaldecke an die Versichertenzahl anzupassen und dann intern ein Loch gestopft, aber dabei das nächste aufgerissen. Es scheint allerdings besser zu werden.
Teamabhängig. Ich persönlich empfinde den Zusammenhalt mit meinen Kollegen als sehr gut.
Vorbildlich. Fördert sein Team und plant vorausschauend.
Höhenverstellbare Schreibtische, große Curved-Monitore. Kleinere Büros wären teilweise wünschenswert. Desksharing (wenn man einen Homeoffice-Anteil hat) ist gewöhnungsbedürftig. Bei der Software hakt es zu häufig.
Hat sich verbessert. In der Regel werden Infos transparent via Intranet und E-Mail weitergegeben.
Das Gehalt könnte besser sein, aber es gibt auch Kassen, die schlechter zahlen. Beim Wechsel auf eine höhere Stelle stehen erneut 6 Monate Probezeit an mit entsprechend niedrigerem Gehalt. Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld werden gezahlt, ebenso wie vermögenswirksame Leistungen.
Es wird nie langweilig und eigenverantwortliches Arbeiten wird gern gesehen.
Ich bin absolut begeistert von meiner Praktikumszeit hier! Vom ersten Tag an wurde ich wertgeschätzt, thematisch abgeholt und nahtlos in den Arbeitsalltag integriert. Mein Team ist großartig – ich fühle mich jederzeit unterstützt, geschätzt und ernst genommen.
Besonders positiv finde ich, dass ich eigenständig ein spannendes Projekt übernehmen durfte, das mir nicht nur Verantwortung, sondern auch viel kreative Freiheit gibt.
Die Atmosphäre ist sehr kollegial und angenehm, und ich fühle mich wie ein fester Teil des Teams. Insgesamt eine fantastische Erfahrung, die ich jedem nur empfehlen kann!
Durch die Gleitzeit ist das Arbeiten nicht stressig.
Es werden regelmäßig Seminare angeboten. Die für einen privat auch sehr interessant sein könnten (Stressmanagement / gesunde Ernährung etc.)
Ich habe 1000€ monatlich bekommen. Als Praktikantin ein sehr gutes Gehalt.
Es gibt eine CSR AG, die sich um viele Möglichkeiten kümmert, zB. das Jobrad, oder recycelte Merch Artikel.
Harmonievoll und unterstützend
Mein Teamleiter ist kommunikativ und transparent. Zwei Punkte, dir mir sehr wichtig für einen guten Austausch sind.
Es gibt zwei Gleichstellungsbeauftragte, die immer ein offenes Ohr haben.
Ich hatte am Anfang meines Praktikums ein Gespräch zu möglichen Projekten und Aufgaben. Ich wurde gefragt, wie ich mir mein Tag vorstelle und welche Aufgaben ich fest integrieren möchte.
- Gleitzeit wird gelebt
- alle Kollegen sind sehr menschlich
- Gehalt ist für die Arbeitsbedingungen zufriedenstellend
- viele verschiedene Bereiche und Einsatzmöglichkeiten
- viele Bereiche kennen nicht mal ihre eigenen Prozesse
- keine standardisierten Prozesse und Entscheidungswege
- mehr Flexibilität insbesondere für jüngere Mitarbeiterinnen
- Workation: Arbeiten aus dem Ausland
- Prozesse transparent darstellen
- einen einheitliche Entscheidungsweg entwickeln
Mit Feedback kann nur teilweise umgegangen werden und ist sehr von der Führungskraft abhängig. Es klappt oft gut, häufig kann aber kein positives sowie negatives Feedback gegeben werden. Ansonsten alles gut
Aufgrund der Rückstandalage gerade nicht gut und die Kunden sind nicht zufrieden
Kommt sehr auf den Bereich und die Aufgaben an, wenn es die Arbeitsaufgabe zulässt, ist z.B. die Arbeitszeit sehr flexibel wählbar. Für junge Mitarbeiter ist die hkk dennoch noch sehr unflexibel, ich würde mich über mehr Homeoffice und Arbeitsmöglichkeiten im Ausland freuen, dies würde viele neue Kolleginnen anwerben und Kündigungen vermeiden. Ich fände es super mal drei Wochen aus dem Ausland zu arbeiten. Sabbaticals könnten besser angeworben werden.
Es besteht ein Tarifvertrag, der eine recht strengen Rahmenbedingung bildet, aber auch alle zwei Jahre neu verhandelt wird, hier kann man echt zufrieden sein.
Dennoch keine Anreize für Sonderzahlungen
An sich eine gute Atmosphäre und sehr menschlich - man merkt dennoch, dass je nach Rückständen und Überstunden die Stimmung kippt. Dennoch ein gutes Miteinander, aber auch viele Gerede
Führungskräfte sind nicht überall gut geschult und nehmen ihre Aufgabe nicht immer richtig wahr - die meisten Personen sind dennoch menschlich und man kann sich gut unterhalten. Es läuft dennoch auch einiges ab, von dem man als normaler Mitarbeiter nichts weiß
Kommt sehr auf den Fachbereich an - viele Teams geben sich Mühe und es klappt sehr gut, in vielen Bereichen werden Infos dennoch nicht beachtet oder an die Mitarbeitende weitergegeben
Viel Freiheit für Gestaltungsmöglichkeiten. Eigenverantwortliches Arbeiten und Eigeninitiative werden aktiv gefördert.
Maximale Flexibilität in der Zeiteinteilung - hier muss natürlich geschaut werden, dass es mit den Meetings passt...
Entscheidungen teilweise intransparent, Probleme werden ausgesessen
Klare und einheitliche Führungsrichtlinien würden mehr Orientierung verschaffen. Führungsstile je Abteilung und Team sind teilweise super unterschiedlich - eine deutlichere Vorgabe für FK wäre hier sinnvoll.
Zeitweise ist der workload relativ hoch, aber mit ein wenig Priorisierung gut zu schaffen! Gerade im Vergleich zu anderen Branchen und Arbeitgebern ist das Verhältnis sehr ausgewogen... hier ist natürlich jeder selbst gefragt, auf seinen Ausgleich zu achten
Mit etwas Eigeninitiative gibt es viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, gerade auch aufgrund der Hierarchien. Manche Prozesse sind teilweise sehr träge, sodass sich Geduld hier durchaus auszahlen kann, wenn man sich weiterentwickeln möchte.
Weiterbildungen werden problemlos gefördert - sowohl intern als auch extern.
Wirklich toll! Urlaubs- und Weihnachtsgeld runden das sowieso schon gute Gehalt ab + die Möglichkeit auf bis zu 37 Urlaubstage
Aktuell tatsächlich ausbaufähig... Sicherlich auch den vielen Veränderungen in der letzten Zeit geschuldet. Frischer Wind neuer Personen vs. die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter des Teams bringen ja insgesamt viel Potential mit sich - genauso ist es aber auch Nährboden für viele Konflikte, die entstehen.
Selbstreflektiert, authentisch und auf Augenhöhe. Es wird gefordert, aber zeitgleich auch gefördert - für mich persönlich eine schöne Kombi
In meinem Bereich sehr abwechslungsreich und vielfältig
Die Sicherheit des Jobs, die Vereinbarkeit von Berufs-und Privatleben, die Betriebliche Altersvorsorge und Firmenfitness. Und das Gefühl, sich aufgrund der Kollegen wohl am Arbeitsplatz zu fühlen
Bürokratieabbau und Digitalisierung finden statt, allerdings dauern diese Prozesse zum Teil etwas. Hier könnten noch mehr Ressourcen investiert werden
Mehr Teamevents zum Teambuilding fördern als bisher, um so die gute Arbeitsatmosphäre und die Unterstützungsbereitschaft zu erhalten
Gute gegenseitige Unterstützung, verlässliches Team
Gleitzeit, flexible Veränderung der Arbeitszeit, Home Office
Hier ist die hkk mit entsprechenden Kampagnen auf dem richtigen Weg
Insbesondere für junge Menschen gute Aufstiegschancen. Breit gefächerter Weiterbildungskatalog und auch die Möglichkeit, vieles davon in Anspruch zu nehmen
gegenseitige Hilfe und Unterstützung sowie Teamevents zur Stärkung des Zusammenhalts werden groß geschrieben
Werden bei Veränderungsprozessen besonders berücksichtigt durch beispielsweise zusätzliche Schulungen in Präsenz
stets eine vertrauensvolle und verlässliche Zusammenarbeit
Zum Teil Performanceprobleme im System
In vielen Teilen nachvollziehbar und transparent, jedoch verbunden mit Herausforderungen der Digitalisierung in den Bereichen Neueinführungen und Finden von Informartionen
Gutes Gehalt, insbesondere positiv sind das Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld und die Betriebliche Altersvorsorge
Abwechslungsreiche Abteilung, in der man sich selber aktiv für neue und weitere Aufgaben bemühen kann, wenn dies gewünscht ist
Zentraler Standort
Urlaubsgeld kann in Urlaubstage umgewandelt werden.
Weihnachstsgeld
Homeofficeregelung
Wenig Wertschätzung
Keine Mitarbeiterförderung
Führungskompetenz ist bei Führungskräften nicht immer relevant.
Vorgesetze müssen Führungskompetenzen haben und auch regelmäßig geschult werden. Auf Beschwerden von Mitarbeitern muss frühzeitig reagiert werden. Durch die Arbeits- und Führungssituation demotivierte Mitarbeiter müssen remotiviert werden und nicht weiter unterdrückt werden. Dafür müsste man sich aber selbst reflektieren.
Die moderne Personalführung sollte angewendet werden. Mitarbeiter sollten ermutigt werden Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen. Dies fördert Eigenverantwortung und Engagement.
Offenheit und regelmäßiger Austausch von Informationen tragen zu Vertrauen und einem positiven Arbeitsklima bei.
Berücksichtigung der unterschiedlichen Stärken, Bedürfnisse und Karriereziele der Mitarbeiter durch maßgeschneiderte Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Regelmäßiges, konstruktives Feedback hilft Mitarbeitern, ihre Leistung zu verbessern und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Anerkennung der Leistungen und Beiträge der Mitarbeiter steigert Motivation und Zufriedenheit.
Es war oftmals keine schöne Arbeitsatmosphäre. Einige Kollegen sprachen lieber übereinander anstatt miteinander. Sobald diese abwesend waren, stieg die Arbeitsmotivation.
Das Image ist meiner Meinung nach eher schlecht. Fehlende bzw. schlechte Erreichbarkeit sind Argumente die gegen ein gutes Image sprechen. Bevor ich meine Stelle damals angetreten bin, wurde ich vor Mobbing gewarnt. Das bügelt auch ein günstiger Beitragssatz nicht wieder aus.
Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit.
Die Homeoffice-Möglichkeit von vorerst 40% ist vollkommen okay. Teaminterne Absprachen hierzu müssten vom Vorgesetzten gesteuert werden. Dieser hielt sich nie an seine Vorgaben und überschritt regelmäßig die 40%.
Der Wellpass wurde angeboten, sodass man das umfangreiche Abgebot nutzen konnte.
Es gibt einen Weiterbildungskatalog, dem etwas die Individualität fehlt. Ich konnte meine gebuchten Fortbildungen nie besuchen, da immer kurzfristig etwas dazwischen kam und mein Vorgesetzter mich diese nicht mehr besuchen ließ. Ein Ersatz hierfür gab es nicht
Kollegen verraten einander, um dem Druck des Vorgesetzten zu entkommen. Zudem versuchen Kollegen andere zu instrumentalisieren, um ihre eigenen Ziele zu verfolgen. Das macht eine ganz schlechte Teambilanz. Darunter leiden dann die engagierten Kollegen.
In meinen Augen leider eine völlige Fehlbesetzung. Der Vorgesetzte hatte keine Führungskompetenz. Bossing, keine Entscheidung, keine Struktur und natürlich keine Führung. Es wird Unmut unter den Kollegen gestreut, damit diese sich nicht gegen den Vorgesetzten solidarisieren. Man bekommt Spitznamen verpasst und wird fortan damit angesprochen ohne gefragt zu werden. Leider wird man auch stets vom Vorgesetzten belogen. Meine Stelle wurde heimlich intern nachbesetzt ohne diese Stelle auszuschreiben. Warum das keine Konsequenzen hat, bleibt fraglich.
Update: Natürlich habe ich jegliche Vorfälle über ein Jahr kommuniziert. Es war dann wichtiger mich loszuwerden, obwohl meine Kollegen alles bestätigen können. Völliges Desinteresse der Führungsebene und auch vom PR. In diesem Bereich wird sich nichts ändern. Es wird alles unter den Teppich gekehrt. Zur Kenntnis genommen reicht einfach nicht. Die Kollegen sind weiterhin da. Eine erhöhte AU Quote würde mich da nicht wundern...
In meinem Bereich gab es keine Strukturen. Arbeiten müssen mehrfach ausgeführt werden, da keine Entscheidungen getroffen werden. Dies erhöht natürlich die Verwaltungskosten immens.
Die IT-Technik wurde gerade getauscht. Aber höher als okay würde ich diese nicht bewerten.
Teambesprechungen waren verschwendete Zeit, da Informationen nicht ausreichend weitergegeben werden.
Gehalt war okay und wurde stets pünktlich gezahlt. Die Inflationsausgleichsprämie hätte schon längst gezahlt werden müssen.
Besonders im Hinblick auf die Förderung der Mitarbeitermotivation und -bindung. In einer Zeit, in der die Lebenshaltungskosten stark steigen, kann eine Prämie die Motivation der Mitarbeiter erhöhen und ihre Loyalität zum Unternehmen stärken. Dies kann auch dazu beitragen, die Fluktuation zu verringern. In diesem Zusammenhang war der hkk auch die soziale Verantwortung nicht bewusst. Unternehmen, die ihren Mitarbeitern in schwierigen Zeiten unter die Arme greifen, zeigen soziale Verantwortung und stärken damit ihr Image und die Mitarbeiterzufriedenheit. Auf Nachfrage erhielt man das Gefühl, unverschämt zu sein.
Ich durfte höherwertige Aufgaben erledigen, die weder bezahlt noch im Zeugnis erwähnt wurden. Diese Arbeitsergebnisse wurden dann als eigene Ideen verkauft.
Förderung der Mitarbeitenden, Toller Kollegen und Teamzusammenhalt, Gutes Gehalt, Viele Zusatzleistungen, tolles Arbeitsklima
Manchmal etwas langsam bei der Umstellung neuer Ideen/Ansätze.
Tolles Betriebsklima, Ein Arbeitsplatz bei dem man sich wohl führt und auch Spaß bei der Arbeit hat.
Ich finde die hkk hat ein sehr gutes Image bzw. könnte ein besseres Image haben. Klar läuft die Arbeitswelt vielleicht nicht in jeder Abteilung immer zu 100% rosig, das ist normal. Dennoch sollte man froh sein, einen Arbeitgeber wie die hkk zu haben, der ein gutes Gehalt zahlt, einen tollen Zusammenhalt hat und viele Extras bietet. Das findet man bei anderen Arbeitgebern nicht.
Durch Möglichkeiten wie Gleitzeit und Homeoffice kann man strukturiert seine Freizeit planen und mit dem Beruf vereinbaren. Ein Vollzeitstudium neben der Arbeit stellt bei der hkk kein Problem dar und es bleibt trotzdem Zeit für eine Work-Life-Balance
Die hkk ist ein super Arbeitgeber um Karriere zu machen. Quereinsteiger sind willkommen und haben auch hier die Möglichkeit Karriere zu machen. Jüngere Menschen bekommen bei der hkk auch eine sehr gute Chance jung Führungskraft zu werden. Eine tolle Wertschätzung und Vertrauen an der Stelle seitens des Arbeitgebers
Die hkk zahlt ein sehr gutes Gehalt sowie Sonderzahlungen und Zuschüsse zum z.B. Firmenfitness. Man hat das Gefühl die hkk beschäftigt sich mit dem Thema und überlegt auch welche weiteren Leistungen in Zukunft dazukommen können. Der eine Stern der fehlt, liegt an der manchmal doch etwas längeren Umsetzungszeit.
Die hkk informiert Ihre Mitarbeitenden über das Thema und versucht Maßnahmen umzusetzen die der Umwelt zu gute kommen. Hierbei werden die Mitarbeiten auch mitgenommen und regelmäßig zu informiert, welchen Beitrag man selbst leisten kann.
der Zusammenhalt bei der hkk ist groß. Viele Kolleg*innen die für einen einstehen und für ein Lächeln sorgen. Bei diesen Kolleg*innen kommt man gerne zur Arbeit :-)
Die hkk gibt Seminare zum Umgang mit Mehrgenerationen-Teams und sorgt mit Teammaßnahmen dafür, dass der Umgang unter den Kollegen altersunabhängig gut funktioniert.
Bisher nur positive Vorgesetzte wahrgenommen. Wertschätzung wird bei der hkk groß geschrieben und auch gelebt.
Die Arbeitsbedingungen gerade im Bereich Kundenservice haben sich in den letzten Jahren verbessert. Mehr Flexibilität in den Arbeitszeiten und im Aufgabenfeld, welche für bessere Arbeitsbedingungen sorgen. Man merkt, der Arbeitgeber macht sich Gedanken, die Bedingungen stetig zu Verbessern, im Rahmen der Möglichkeiten natürlich.
Die Kommunikation in einzelnen Bereichen funktioniert super. Bereichsübergreifend ist diese jedoch ausbaufähig. Sehr positiv ist aber die Entwicklung der Transparenz in der Kommunikation über gesteuerte Kanäle, die News für alle einfach zugänglich macht.
Gleichberechtigung wird bei der hkk gelebt. Das Bild von Führungskräften wird auch immer gemischter was das Geschlecht und das Alter betrifft.
Der Kundenservice bietet vielfältige Aufgaben die sich stets Wandeln und immer wieder für eine positive Veränderung sorgen. Nach 5 Jahren Kundenservice kann ich sagen, der Job wird nie langweilig und wird durch den Change den wir tagtäglich erleben weiterhin interessant und nie Langweilig!
sehr viel Gestaltungsspielraum und Vertrauen in die Mitarbeitenden
Durch die Organisation bedingt, langsame oder verzögerte Entscheidungsfindungen, die manchmal auf der Hand liegen
Hierarchische Strukturen noch mehr aufbrechen, um den Weg in die Digitalisierung und Arbeitswelt von morgen noch leichter zu gestalten - aber: das braucht Zeit in einer Körperschaft öffentlichen Rechtes
Kleine Teams in der Personalabteilung vereinfachen den persönlichen Bezug und ermöglichen gegenseitige Unterstützung auf kurzen Wegen
astrein, gut eigenverantwortlich zu gestalten - die Frage ist auch, wo man her kommt und welche anderen Arbeitgeber*innen man kennenlernen durfte
innerhalb der Teams großartig, gelegentlich teamübergreifend noch mit Spielraum
stets gesprächsbereit und zuhörend, gegebene Hierarchien werden im Alltag klein gehalten - gelegentlich fehlen Taten zu den Worten
Ausbaufähig, speziell auf höherer Ebene - die Notwendigkeit der Verbesserung wurde bereits erkannt
Schnelllebiger Wandel im HR-Bereich verlangt vermehrt Projektarbeit, prozessuale Veränderungen und ein Umdenken - das ist wichtig und notwendig
Grossteils eine gute Arbeitsatmosphäre
Positiv
Bedürfnisse werden berücksichtigt je nach Einsatz
Hochwertige fachliche Weiterbildungsmaßnahmen
Osttarif
ausgeprägt
Bis auf einzeln Ausnahmen gut
Nur positiv Grenzen werden abgefangen
Erkennen von strukturellen Problemen und Konfliktmanagement lässt Wünsche offen
Meist gut abhängig vom Einsatzort
Kommunikation mit Hindernissen in verschiedenen Einsätzen ohne die Kollegen zu kennen.
Sehr gut
Sehr abwechslungsreiche Arbeit und Klienten
Gehalt
Teamzusammenhalt
Arbeitsatmosphäre
Homeoffice Regelung und deren unterschiedlichen Auslegungen
Bessere Regelung zum Homeoffice und arbeiten aus dem Ausland.
Transparenz bei kritischen Themen.
Investitionen in eine stabile IT.
Die Arbeit mit den Kollegen/Kolleginnen macht viel Spaß und ist auf Augenhöhe. Die Arbeit wird grds. wertgeschätzt und es werden vernünftige kritische Gespräche mit positiven und negativen Punkten geführt.
Wie das komplette Gesundheitssystem leidet auch bei der hkk das Image. Leider macht sich die hkk das Leben aber auch durch fehlende Kommunikation mit den Kunden und den IT-Problemen das Leben schwer.
Hier kommt die größte Einschränkung. Denn obwohl es zwei Tage Homeoffice gibt wird es so unattraktiv wie möglich gemacht. Während andere Kassen auch das Arbeiten für begrenzte Zeit aus dem Ausland erlauben, so ist da die hkk noch weit hinterher. Meist unter komischen Begründungen.
Die hkk hat einen reichhaltigen Katalog an Fort- und Weiterbildungen.
Guter Tarifabschluss der hart erkämpft wurde. Dennoch im Branchenvergleich eher Mittelfeld. Weitere Punkte wurden verhandelt und sind in der Ausarbeitung. Die Erfolgsorientierte Zulage kann durch die Mitarbeiter/innen nicht wirklich beeinflusst werden.
Das ist viel Luft nach oben.
Zumindest in der Abteilung in der ich Arbeit ist ein hohes Maß an Zusammenhalt zu spüren. Es wird sich gegenseitig geholfen und auch Rücksicht genommen.
Meist fair und korrekt.
Leider kommt es immer wieder zu Ausfällen von IT-Systemen. Das frustriert und lässt die Arbeit künstlich anwachsen.
Abwechslungsreiche Aufgaben jeden Tag.
So verdient kununu Geld.