101 von 279 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, Umgang der Vorgesetzen, Kollegen, Zusammenhalt
Qualität der Arbeit wird immer mehr nur an bloßen zahlen gemessen. Individuelles Engagement wird nicht mehr berücksichtigt.
Hinweise aus der Praxis der Kollegen annehmen und vor allem zeitnah umsetzen. Flexibler mit Home-Office Regelung umgehen schließlich können Arbeitsverhalten/Qualität überprüft werden. Also mehr Vertrauen entgegen bringen.
Das Krankenversicherungssystem verunsichert alle aber die Firma vermittelt ein stabiles Umfeld und Zusammenhalt
Will mit Service Punkten und Zuverlässigkeit allerdings wird dies durch nicht ausreichend qualifizierte Kollegen verhindert.
Grundsätzlich offen für Arbeitszeit Anpassung, teilweise Home-Office aber Gleitzeitregelung schwer umzusetzen weil Zeiten für Service/Telefon Hotline vom Fachbereich geplant und überwacht werden. Sehr unflexibel bei kurzfristigen Änderungen. Dies war definitiv mal besser.
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten allerdings für mich mit zu wenig Praxisbezug also Wissenqualifikation
Gehalt angemessen. Sonderzahlungen und Weihnachtsgeld.
Unter den Kollegen im Team herrscht ein tolles kollegiales Miteinander. Man versucht sich stets zu unterstützen. Leider ist dies teilweise bei Kollegen aus Fachbereichen nicht der Fall. Beharren auf ihren Arbeitsbereich und sind nicht bereit außerhalb ihrer Zuständigkeit zu unterstützen.
Man kann mit jedem Anliegen zum Vorgesetzen. Unterstützt fachlichen Themen oder persönlichen Anliegen. Leider sind einige wenige Führungskräfte nicht ausreichend für diese Position qualifiziert und unterstützen auch noch Kollegen die weder fachlich vernünftig arbeiten noch Kollegialität leben.
Grundsätzlich sehr gut. Allerdings steigt Arbeitsbelastung weil immer mehr gute Kollegen gehen und Qualifizierung neuer Kollegen sehr aufwendig und zeitintensiv ist, teilweise große Doppelbelastung. EDV schwächelt definitiv zu oft. Arbeit so nicht auf gutem Niveau möglich. Häufig Beschwerden über digitale Anwendungen.
Die Kommunikation zwischen Kollegen und Vorgesetzten ist offen und respektvoll. "Du" Mentalität.
Aufgaben haben sich stark geändert. Kaum noch fachspezifische Fälle und Beratung sondern eher oberflächliche Call Center Tätigkeit. Hauptsache viele Telefonate annehmen.
- die Arbeit macht viel Spaß
- man hat die Möglichkeiten Weiterbildungen zu machen
- Homeoffice
- die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitern könnte etwas besser sein
- nicht die Möglichkeit auf 100% Homeoffice
- offener Kommunizieren
- mehr Homeoffice anbieten
Top sind Gleizeit und Sonderzahlung, Urlaub bis 37 Tage, ab einem Alter von 50 Jahren sogar 39 Tage.
Regelmäßige Telefonausfälle, etwas nervenaufreibend
Guter Arbeitgeber, mittleres Gehalt für Büroangestellte (da ginge auch mehr..). Warum die Spaltung zwischen Büroangestellten und Sachbearbeitern?
Flexible Arbeitszeit. Meist können selbst erforderliche Pflichtdienste kurzfristig im Team getauscht werden. Das macht die Arbeit gerade mit kleinen Kindern zu Hause echt entspannt, weil man auch mal kurzfristig reagieren kann, wenn die Schule anruft und das ganz ohne schlechtes Gewissen oder der Sorge, dass es einem übel genommen wird.
Für Stellen die Innovationen, zwingend und dringend erforderliche Automatisierungen und Optimierung umsetzen sollen, wird einfach zu wenig Gehalt gezahlt. Dadurch sind die Mitarbeiter gefrustet, der Ehrgeiz umd die Motivation sinkt und damit bleibt die Innovationen und Optimierung in den Fachbereichen oft bei Ideen und nicht zur Umsetzung. Warum sollten sich Mitarbeiter ohne die Verantwortung für den Prozess und mit schlechter Bezahlung auch dauerhaft für die Innovationen einsetzen und das meist neben normaler Arbeit, also zusätzlich zum "Tagesgeschäft"?
Mehr Homeoffice.
Mehr Gehalt.
Weniger Arbeitszeit (bei gleichbleibenden Gehalt)
Und neben den "Standartwünschen" die sich insgeheim wohl fast Alle wünschen:
- Bessere Räumlichkeiten für Teams im Backoffice.
- Zuschuss für Pendler mit dem Auto /E-Auto (Um alle Mitarbeiter gleich zu behandeln).
- Echte Feiern auf Arbeitgeberkosten (vielleicht vom Vorstand und dem FK1 aus eigener Tasche gezahlt?). Es gibt gerade was zu feiern und das sollte nicht nur extern oder mit einem kleinen Geschenk passieren. Eine Millionen in so kurzer Zeit ist doch ein Grund.
Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Auch wenn im Vergleich zur privaten Wirtschaft die finanziellen Möglichkeiten des Arbeitgebers, die Arbeit angenehmer zu gestalten, sehr beschränkt sind. Beispielsweise eine Weihnachtsfeier oder Ähnliches, einmal im Jahr, auf Arbeitgeberkosten wäre schön. Sowas ist aber ausgeschlossen, weil es Versichertengelder wären. Mit Annehmlichkeiten wie kostenlosen Feiern, Geschenken oder sonstige Gimmik muss man daher nicht rechnen. Da es in der privaten Wirtschaft aber auch weniger wird, gleicht es sich langsam an.
Super Angebote für Weiterbildung (auch Angebote die man Privat nutzen kann). Neben einem guten Weiterbildungsangebot ist es relativ einfach sich innerhalb der Kasse neu zu orientieren. Wem ein Thema auf Dauer zu eintönig wird, der kann sich intern bewerben und sich so neuen Aufgaben widmen.
Arbeitet man als normaler Sachbearbeiter ist die Bezahlung ok. Auf Stellen die für Innovationen sorgen sollten, sogenannte KeyUser, oder vergleichbaren Stellen ist die Bezahlung im Vergleich zur privaten Wirtschaft sehr schlecht. Welcher Mitarbeiter als Projektleiter und/oder hauptverantwortlich ausführend Beteiligter geht in Deutschland schon unter 55.000 im Jahr nach Hause. Da liegt der Schnitt in Deutschland leicht 10.000 drüber.
Es wird gesehen und geschätzt, dass gute Arbeit nicht immer nur mit einer bearbeiteten Fallzahl einhergeht.
Es wird nicht darauf geachtet die Mitarbeiter im "Backoffice" in Ruhe arbeiten zu lassen. Beispielsweise wurde in Oldenburg kürzlich ein Gebäude für viele Mitarbeiter (ohne persönlichen Kundenkontakt) direkt an einer viel befahrenen Straße angemietet. Die Fenster zu öffnen ohne durch den Straßenlärm in kurzer Zeit Kopfschmerzen und Dauerhaft einen Tinitus zu bekommen ist dort nicht möglich. Öffnet msn dort doch ein Fenster, dann bekommt man den Geruch der darunterliegenden Pizzeria ins Zimmer. Meine Empfehlung: Schaut bei der Bewerbung nach dem Standort. Oldenburg solltet ihr euch gut überlegen.
Kommunikation ist nur gut, wenn sie gelebt wird. Das erfolgt mit guten Standards. Wer mehr möchte kann sich, wie ich, an die Führungskräfte wenden. Die freuen sich über jegliches Engagement die Kommunikation zu verbessern. Gelegentlich sind noch alte Hasen in den Führungsreihen und die kennen nur eine monatliche Teambesprechung abzuhalten. Aber ein offenes Ohr für Veränderungen habe ich bisher immer gefunden.
Es gibt Mitarbeiter die dort wohnen von wo der Arbeitsweg am besten mit dem eigenen Auto erfolgt. Öffis oder das geplante Dienstrad sind nicht für alle praktikabel aber werden "bezuschusst". Eine Gleichberechtigung findet nicht statt, wenn nicht alle Mitarbeiter einen Zuschuss erhalten "könnten". Das ist ungleiche Behandlung unter dem Deckmantel: Damit werden wir CO2 neutral... Quatsch, denn es gibt auch E-Autos. Warum werden die dann nicht bezuschusst?
die Kollegen, Wellpass, Gleitzeitregelung
- Home Office Regelung
- Gehalt liegt deutlich unter dem Durchschnitt anderer Krankenkassen. In manchen Bereichen verdient man mind. 2.000 EUR mehr bei anderen Krankenkassen
- kein Zuschuss zum Parkplatz
- Die Mitarbeitenden, die mit der Bahn fahren bekommen anteilig einen Zuschuss. Jedoch bekommen, die die nicht mit der Bahn fahren, kein Entgegenkommen
- dem Gehalt anderer Krankenkassen anpassen
- mehr Home Office
- klarere Kommunikation in der Kundenberatung
- viele
Gleitzeit und Gehalt
Schlecht ausgebildete Führungskräfte
Schulung der Führungskräfte in Mitarbeiterführung und Personalgesprächen
Hohe Arbeitsbelastung
Gut, da Gleitzeit
Wenig Aufstiegschancen, Weiterbildungskatalog ist groß aber nicht zielführend
Grüppchenbildung, gespielte Freundlichkeit, Lästereien über Kollegen
Inkompetent
Keine zielführende Gespräche keine Motivation
Er hat mich in jeder Lebenslage unterstützt.
Gibt es nichts. Sonst würde ich dort nicht arbeiten.
In der heutigen Zeit wäre es schön einige Hierarchien aufzulösen. Selbstbestimmtes arbeiten funktioniert.
Wir sind technisch gut ausgestattet. Helle Räume, große Fenster.
Was für ein Modewort. Gleitzeiten, Home Office das ist die Balance.
Wer kann und fähig ist wird unterstützt und gefördert.
Danke an mein Team. Wir gehen den gleichen Weg. Wir haben Verständnis und Mitgefühl für einander.
Schätze ältere Kollegen und das Wissen was sie uns vermitteln können. Ein gemischtes Team ist super interessant.
Reden hilft. Unser Vorgesetzter hat Zeit für uns als Team und ist emphatisch.
Ich habe alles immer bekommen was ich brauch zum Arbeiten.
Das Wissen sollte sich jeder aneignen können. Das ist auch eine Hohlschuld. Ich weiß mit wem ich sprechen kann. Kenne die Zuständigkeiten. Wichtiges wie Änderungen der Gesetzes Lage, Personalentscheidungen, wird ins Team kommuniziert.
Wer mal nicht bei der Krankenkasse gearbeitet hat, weiß das das Gehalt gegenüber „draußen“ gut ist.
Ob, männlich, weiblich oder sonst was, alle sind gleich.
Abwechslungsreicher Bereich. Viele verschiedene Aufgaben und auch besondere Fälle.
Wir haben Gleitzeit ohne Kernzeit, Tarifgehalt, Zulagen wie Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld/extra Urlaubstage, Weiterbildungen werden unterstützt.
Das IT-Problem besteht seit ca 2 Jahren und hindert uns am Arbeiten. Das Problem wird aber scheinbar nicht angegangen….
Bezuschussung vom Deutschlandticket, häufigere Firmenveranstaltungen/Gesundheitstage (nicht nur alle paar Jahre mal einen…). Bezuschussung von Parkplätzen für die Mitarbeiter.
Die IT ist die einzige und größte Kritik… jeden Tag spinnen die Programme und hindern uns am Arbeiten….
40 % Homeoffice sind nach der Probezeit möglich. Urlaubsgeld kann in Urlaubstage umgewandelt werden. Gleitzeit ermöglicht hohe Flexibilität. Wellpass (ehemals Qualitrain) wird bezuschusst.
Wiederkehrende Technik-Probleme und die knappe Besetzung.
Die Stabilität der IT-Infrastruktur muss verbessert werden. Zumindest wurde dieses Problem inzwischen erkannt.
Angenehmes Miteinander, zu 99% sehr nette und hilfsbereite Kollegen. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es für gewöhnlich auch heraus.
Gleitzeit und 30+ Urlaubstage ermöglichen eine gute Work-Life-Balance, sofern der eigene Bereich nicht gerade massiv im Rückstand ist. In den vergangenen Jahren wurde teils versäumt, die Personaldecke an die Versichertenzahl anzupassen und dann intern ein Loch gestopft, aber dabei das nächste aufgerissen. Es scheint allerdings besser zu werden.
Teamabhängig. Ich persönlich empfinde den Zusammenhalt mit meinen Kollegen als sehr gut.
Vorbildlich. Fördert sein Team und plant vorausschauend.
Höhenverstellbare Schreibtische, große Curved-Monitore. Kleinere Büros wären teilweise wünschenswert. Desksharing (wenn man einen Homeoffice-Anteil hat) ist gewöhnungsbedürftig. Bei der Software hakt es zu häufig.
Hat sich verbessert. In der Regel werden Infos transparent via Intranet und E-Mail weitergegeben.
Das Gehalt könnte besser sein, aber es gibt auch Kassen, die schlechter zahlen. Beim Wechsel auf eine höhere Stelle stehen erneut 6 Monate Probezeit an mit entsprechend niedrigerem Gehalt. Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld werden gezahlt, ebenso wie vermögenswirksame Leistungen.
Es wird nie langweilig und eigenverantwortliches Arbeiten wird gern gesehen.
- Gleitzeit wird gelebt
- alle Kollegen sind sehr menschlich
- Gehalt ist für die Arbeitsbedingungen zufriedenstellend
- viele verschiedene Bereiche und Einsatzmöglichkeiten
- viele Bereiche kennen nicht mal ihre eigenen Prozesse
- keine standardisierten Prozesse und Entscheidungswege
- mehr Flexibilität insbesondere für jüngere Mitarbeiterinnen
- Workation: Arbeiten aus dem Ausland
- Prozesse transparent darstellen
- einen einheitliche Entscheidungsweg entwickeln
Mit Feedback kann nur teilweise umgegangen werden und ist sehr von der Führungskraft abhängig. Es klappt oft gut, häufig kann aber kein positives sowie negatives Feedback gegeben werden. Ansonsten alles gut
Aufgrund der Rückstandalage gerade nicht gut und die Kunden sind nicht zufrieden
Kommt sehr auf den Bereich und die Aufgaben an, wenn es die Arbeitsaufgabe zulässt, ist z.B. die Arbeitszeit sehr flexibel wählbar. Für junge Mitarbeiter ist die hkk dennoch noch sehr unflexibel, ich würde mich über mehr Homeoffice und Arbeitsmöglichkeiten im Ausland freuen, dies würde viele neue Kolleginnen anwerben und Kündigungen vermeiden. Ich fände es super mal drei Wochen aus dem Ausland zu arbeiten. Sabbaticals könnten besser angeworben werden.
Es besteht ein Tarifvertrag, der eine recht strengen Rahmenbedingung bildet, aber auch alle zwei Jahre neu verhandelt wird, hier kann man echt zufrieden sein.
Dennoch keine Anreize für Sonderzahlungen
An sich eine gute Atmosphäre und sehr menschlich - man merkt dennoch, dass je nach Rückständen und Überstunden die Stimmung kippt. Dennoch ein gutes Miteinander, aber auch viele Gerede
Führungskräfte sind nicht überall gut geschult und nehmen ihre Aufgabe nicht immer richtig wahr - die meisten Personen sind dennoch menschlich und man kann sich gut unterhalten. Es läuft dennoch auch einiges ab, von dem man als normaler Mitarbeiter nichts weiß
Kommt sehr auf den Fachbereich an - viele Teams geben sich Mühe und es klappt sehr gut, in vielen Bereichen werden Infos dennoch nicht beachtet oder an die Mitarbeitende weitergegeben
So verdient kununu Geld.