29 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Erhöhung der Gehälter
- Aktivere Einbindung von Mitarbeiter:innen
- Klarere Kommunikation
Die Atmosphäre ist stark abhängig vom Projekt(Leitung), der Practice (Abteilung).
Es gibt aufgrund der Verträge in den ersten Jahren keine Ellenbogengesellschaft wie in anderen Beratung üblich. 100 % ist der Standard, daher ist die Abwesenheit von Kritik (quasi) ein Lob.
Das Image der Firma ist im Markt mit einem sehr hohen Standard verbunden und daher sehr gut. Für weitere Karriereschritte im Vergütungsumfeld absolut ein Pluspunkt im Lebenslauf.
Das Projektgeschäft dominiert in den meisten Practices, daher ist Work-Life-Balance schwer messbar. Durch kurzfristige Anfragen kann sich ein Feierabend bis spät in die Nacht verschieben, was nicht häufig, aber regelmäßig passiert. Einen Ausgleich für Überstunden, die beratungstypisch so gut wie an jedem Tag anfallen, gibt es in keiner Form.
Der Karrierepfad ist sehr linear und folgt im Grunde nur der Seniorität und Betriebszugehörigkeit. Weiterbildungen werden fast ausschließlich intern vorgenommen.
Das Gehalt ist unterhalb des Markts und für eine Beratung eher am unteren Ende angesiedelt, insbesondere mit dem Blick auf den Workload und dem fehlenden Überstundenausgleich. Jährliche Gehaltserhöhungen gleichen in den ersten Jahren die Inflation aus und Bonuszahlungen werden erst nach einer gewissen Betriebszugehörigkeit gewährt.
Es gibt einige Benefits wie einen Wellpass und regelmäßige Office-Lunches.
Eine absolute Stärke des Unternehmens und gleichzeitig auch der kompensierende Faktor der Schwächen des Unternehmens. Die Stimmung der Kolleg:innen auf den unteren Ebenen ist sehr gut und es wird sich gegenseitig geholfen, was jedoch aufgrund der organisatorischen Schwächen auch absolut notwendig ist.
Kaum bewertbar, da es kaum ältere Kolleg:innen gibt.
Hier gibt es eine sehr große Bandbreite. Das Verhalten ist 1:1 vom Charakter des Vorgesetzten abhängig.
Die Ausstattung ist sehr gut und jeder Arbeitsplatz mit einem höhenverstellbaren Tisch ausgestattet.
In regelmäßigen Abständen wird im Rahmen eines Town Hall-Formats oberflächlich und intransparent über die Lage im Unternehmen berichtet. Tiefere Einblicke gibt es nicht und strategische Entscheidungen und Veränderungen werden mit kurzer Vorlaufzeit oder auf dem Flurfunk in Nebensatz verkündet.
Eine sehr diverse Beratung mit guten Geschlechterquoten auf so gut wie jeder Ebene. Es gibt auch internationale Kolleg:innen sowie Kolleg:innen mit Migrationshintergrund.
Die Projekte und Aufgaben sind mitunter sehr strategisch und interessant, jedoch ist der Einfluss auf die Projekte und Aufgaben die man bekommt, sehr stark beschränkt.
Die Kollegen, die Projekte und die vielfältigen Einblicke und Möglichkeiten, die sich daraus ergeben.
Ich finde nichts per se "schlecht", aber es ist zu manchen Teilen schade, dass einige seniore Kollegen zum pedantischen neigen und stressige Phasen an die Ressourcen gehen.
Weiterbildungsangebot und vor allem Trainings für Führungskräfte intensivieren
Die hkp///group achtet auf den personal fit der Mitarbeiter, daher versteht man sich sehr gut unter Kollegen (auch in/mit senioreren Kollegen). Allerdings wird es branchenbedingt manchmal besonders stressig bzw. anstrengend, was den Kollegen dann auch anzumerken ist. Das Führungsverhalten mancher senioren Kollegen ist ausbaufähig, dies ist jedoch bewusst und es wird (gemeinsam) daran gearbeitet.
Insbesondere in den Vergütungsthemen hat die hkp//group einen ausgezeichneten Ruf, darüber hinaus merkt man, dass es eine relativ kleine Beratung ist.
Es wird darauf geachtet, dass der Arbeitsaufwand in einem gewissen Rahmen bleibt und nicht überhand nimmt. Zudem besteht die Möglichkeit, besonders intensive Phasen im Nachhinein durch das Ziehen einer "My Time Card" auszugleichen. Es bleibt aber Beratung und je nach Projektlage können es auch mal längere Tage werden. Alles nach 21 Uhr ist aber eine absolute Ausnahme und wird so gut es geht vermieden - Überstunden werden allerdings nicht klar dokumentiert oder abgerechnet.
Interne Trainings sind super, die Möglichkeit zu externen Weiterbildung ist ausbaufähig.
In den ersten Jahren eher durchschnittlich, skaliert sich dann aber recht schnell.
Das Druckverhalten einzelner Kollegen könnte überdacht werden, ansonsten gibt es hier ebenfalls nichts zu beanstanden.
Gerade unter (Senior) Consultants und (Senior) Managers gibt es einen sehr, sehr guten Kollegenzusammenhalt und es gibt keinerlei Ellenbogenmentalität oder Streit.
Viele seniore Kollegen sind schon sehr lange bei der hkp///group, das spricht für sich.
In den meisten Fällen ist das Vorgesetzenverhalten (sowohl Projekt als auch People Themen bzw. Entwicklung) einwandfrei. Seniore Kollegen bemühen sich, möglichst vielseitige Einblicke in Projekte zu gewähren und bestärken zur Eigenständigkeit und kreativen Lösungsentwicklung. Allerdings gibt es einige Führungskräfte, die in stressigeren Zeiten nicht immer ganz konstruktiv Feedback geben und ihrer Führungsposition zwischenmenschlich nicht gerecht werden.
Es gibt viele Benefits, wie den Wellpass, mehrfach kostenloser Lunch, die Teilnahme an Kulturevents etc.
Insbesondere in dem Team, dem ich zugehöre, wird regelmäßig und transparent über die aktuelle Projektlage und personelle / organisationelle Veränderungen kommuniziert.
Ich habe nie in irgendeiner Form etwas von Benachteiligung einzelner Kollegen oder Kolleginnen mitbekommen.
Neben langfristigen, größeren Projekten besteht zudem die Möglichkeit, auf kleineren Projekten gestaffed zu sein was vielseitige Einblicke ermöglicht. Klar, als juniorer Consultant sind die Aufgaben nicht immer die spannensten, aber es gehört dazu und wird sehr schnell abgelöst durch inhaltliches Arbeiten.
Sehr offenes und kompetentes Team, respektvoller und vertrauensvoller Umgang mit Praktikant*innen, gutes Feedback, beeindruckend schneller Bewerbungsprozess
Sehr gut! Im Praktikum hatte ich durchgehend das Gefühl, dass meine Arbeit geschätzt wird. Allgemein ist der Umgang sehr vertrauensvoll. Gelegentlich finden after-work-events statt und Kolleg*innen verschiedener Bereiche sitzen mit Praktikant*innen und Werkstudent*innen zusammen in (meist vierer-) Büros, das trägt zu einer offenen Arbeitsatmosphäre bei.
In der Branche eine Premium-Marke die für Qualität steht, darüber hinaus aber nicht wirklich bekannt.
Im Praktikum wird in der Regel darauf geachtet, dass die 40h nicht dauerhaft überschritten werden. Wenn man mal länger bleibt kann man das an einem anderen Tag ausgleichen, indem man früher geht. Es gibt Kollegen die darauf hinweisen dass man als Praktikant nach Hause gehen sollte, auch wenn die festangestellten Kolleg*innen noch arbeiten. Das ist besonders am Anfang sehr hilfreich und könnte etwas konstanter kommuniziert werden, insbesondere durch Führungskräfte. Beim Thema Urlaub gibt es sicherlich einige bereichsabhängige Dinge wie Projektspitzen oder arbeitsintensive Phasen zu beachten, allgemein wird Urlaub aber sehr schnell nach Anfrage bewilligt.
Fünf Sterne, da auch für Praktikant*innen zahlreiche Onboardnings angeboten werden und die Lernkurve sehr steil ist. Wenn man sich für HR- und Vergütungsthemen begeistern kann hat man von hier aus hervorragende Möglichkeiten, ansonsten kann der hohe Spezialisierungsgrad natürlich auch hinderlich sein.
Praktikant*innen und Werkstudent*innen erhalten auch bei längerer Tätigkeit nur Mindestlohn.
Der Kollegenzusammenhalt ist besonders hervorzuheben. Eine Ellenbogenmentalität habe ich nie wahrgenommen, im Gegenteil: man hilft sich und alle Kollegen sind sehr kooperativ. Regelmäßige teaminterne und -übergreifende Events fördern den Austausch und tragen dazu bei, dass man nicht nur mit Kolleg*innen aus der eigenen Abteilung zu tun hat.
Auf der Partnerebene geht es stark auseinander: in der Regel wird zur positiven Unternehmenskultur beigetragen, man merkt aber schnell dass das nicht bei jedem der Fall ist. Mir gegenüber war das Vorgesetztenverhalten immer einwandfrei, ich habe aber vereinzelte Fälle mitbekommen in denen es mindestens fragwürdig war. Das scheint auch nicht wirklich neu zu sein, da der Punkt hier schon öfter erwähnt wurde.
Der Standort im Tower 185 ist natürlich ein Highlight! Ansonsten sind die Arbeitsplätze ergonomisch und auf einem guten Niveau. In Kürze sollen höhenverstallbare Stehschreibtische und neue Monitore angeschafft werden. Ansonsten gibt es gratis Getränke, Snacks, einmal pro Woche kommt ein Fitnesstrainer und bietet Kurse an (auch Praktikant*innen sind willkommen) und zwei Mal pro Woche wird Essen bestellt.
Home Office ist nach offizieller Regel an zwei Tagen pro Woche möglich. Das gilt auch für Praktikant*innen, zu Praktikumsbeginn und häufiger als ein Mal pro Woche ist dabei aber eher unüblich. Bei besonderem Bedarf (z.B. wegen Bahnstreik) ist es kein Problem, spontan Home Office zu machen.
Sehr gut. Es wird viel Wert auf stetiges Feedback (in beide Richtungen) gelegt. Das erhaltene Feedback war immer konstuktiv und hilfreich.
Die Aufgaben waren meist interessant. Die Abwechslung könnte größer sein, das ist aber sehr bereichsabhängig. Triviale Tätigkeiten wie Recherchearbeiten kommen natürlich vor, aber in der Regel nicht über längere Zeit am Stück.
Feedback Kultur, regelmäßige Events, Mitarbeiter Zusammenhalt
Betriebliche Altersvorsorge einführen
Individuelle Zielvereinbarung mit Vorgesetzten einführen
Sehr angenehm und freundlich
Lange Arbeitszeiten. Einmal die Woche hat man die Möglichkeit auf "Me-time" welche man für feste Termine, z.B. beim Arzt oder wenn man Abends pünktlich raus muss nehmen, welches man einfach mit seinem Team kommuniziert.
Am Anfang werden alle gleich behandelt und es ist genau definiert wann man welche Beförderung/Gehaltssteigerung was zum einen zu weniger Ellenbogen zwischen Kollegen auf der gleichen Stufe führt, aber auch zum Trittbrettfahrer Problem führt. Man hat keinerlei Zielvereinbarungen.
Gehalt ist durchschnittlich. Könnte höher sein, da die Beratung in ihrem Bereich führend ist.
Jobticket, gute Corporate benefits, Sportangebot und Events, es gibt immer Müsli, Snacks, Kaffe, Wasser, Säfte. Es wird 2x die Woche Mittags auf Unternehmenskosten essen bestellt, aber dafür gibt es keine Kantine, d.h. an allen anderen Tagen muss man sich selbst um sein essen kümmern.
Großer Nachteil: Keinerlei betriebliche Altersvorsorge, kein Weihnachtsgeld, Bonussystem intransparent (keine Ahnung ob man überhaupt einen Bonus erhält am Anfang, da man keinerlei Zielvereinbarungen hat)
Am Umweltbewusstsein kann man noch arbeiten, da oft noch gängig ist slides oder andere Dinge zum korrekturlesen auszudrucken..
Gutes Feedback und sehr respektvoller Umgang von direkten Vorgesetzten und auch höheren Managern und Partnern. Der Kontakt zu Partnern, am Anfang, ist sehr sporadisch.
Die Arbeitszeiten sind doch oft sehr lang. Man wird nicht "gezwungen" lange zu bleiben, jedoch ist der workload oft einfach sehr hoch. Es werden nur Projektstunden aufgeschrieben und nicht die generelle tägliche Stundenanzahl, was etwas arbeitnehmerfreundlicher wäre. Damit wäre ein Ausgleich mit z.B. Gleittagen in der "Off-Season" Möglich.
Tolle konstruktive Feedback Kultur die auch gelebt wird.
Wird absolut gelebt, auf allen Hierarchie Leveln
Am Anfang doch sehr repetitiv, aber durch Eigeninitiative kommt man definitiv an sehr spannende Themenfelder. Die Lernkurve ist am Anfang extrem steil.
Kollegenzusammenhalt, Gestaltungsmöglichkeiten, Lernkurve
Personenabhängig aber überwiegend und zunehmend positiv.
Es herrscht ein vertrauensvolles Klima, keiner kontrolliert irgendjemanden, auch gibt es wenig Micromanagement - nur wenn es um die Qualität der Unterlagen geht, wird genau "kontrolliert"
Urlaub ist kein Thema und wird meist bewilligt.
Auf das Thema Familie & Flexibilität wird ebenfalls individuell eingegangen. Dennoch: Es herrscht Projektgeschäft, welches nur bedingt planbar ist. Die Kunden schätzten Verlässlichkeit, Schnelligkeit und Qualität - und das führt auch dazu, dass es oftmals keine 40 Stunden Woche ist.
Die meisten lernen in und durch Projekte. Externe Weiterbildungen werden gefördert, wenn man es proaktiv anspricht und der Mehrwert deutlich wird.
Beispielhafte Initiativen: Weniger Papierverbrauch, mehr Bahnfahren / weniger Flüge, regelmäßige Spenden (z. B. Hardware, Spenden für Ukrainehilfe, Weihnachtsaktionen etc.)
Top! Auf allen Ebenen.
Gibt es wenige - wenn dann sind es meist Senior Director oder Partner :)
Personenabhängig aber grundsätzlich sehr positiv. Vorgesetzte nehmen sich Zeit für regelmäßige individuelle Gespräche, Entwicklung und Reflexion. Keiner schmückt sich mit den Ideen Anderer.
Aktuell wird alles auf einen neuen Stand gebracht.
Wir erhalten regelmäßig Updates über Projekte, Pipeline & Co. im Team. Auch auf Unternehmensebene wird gut kommuniziert - aber klar, es geht immer noch besser, schneller, transparenter.
Ich nehme gar keine Form von Diskriminierung wahr.
Das Aufgabensprektrum ist sehr unterschiedlich, vielfälig und interessant - und man wächst mit seinen Herausforderungen.
Klasse Kollegenzusammenhalt, sehr wissbegierige und intelligente Kollegen, Partner die ihr Wissen an die Consultants weitergeben sowie diese fördern und ein starkes Ansehen im Markt. hkpler sind äußerst gefragte Personen im Jobmarkt.
Stattet die Mitarbeiter mit adäquater IT (insbesondere neuere iPhones) aus.
Insgesamt eine gute Arbeitsatmosphäre, insbesondere zwischen den Consultants. Während die meisten Führungskräfte einen super Job erledigen, könnten ein paar wenige stärker an ihrem Führungsverhalten arbeiten.
hkp/// besitzt ein sehr hohes Ansehen im relevanten Markt. Beim Thema Compensation & Benefits (insb. Vorstandsvergütung) gibt es keine besseren in Deutschland. Sehen auch die Kunden und andere Stakeholder so. hkp/// Partner werden aufgrund ihrer Erfahrung und ihres Wissens sehr geschätzt. Davon profitieren alle Mitarbeiter.
Work-Life-Balance ist subjektiv. Grundsätzlich schon etwas längere Arbeitszeiten, aber es hat sich gebessert über die letzten Jahre. Zudem kommt es selbstverständlich auf die Projektlage etc. an. Äußerst positiv ist die Flexibilität bei bspw. privaten Terminen hervorzuheben.
Entwicklungswilligen Mitarbeitern werden Chancen und Wege aufgezeigt und entsprechend gefördert.
Viele interne Onboardings werden angeboten.
Gehalt könnte teilweise noch etwas angehoben werden, insbesondere vor dem Hintergrund des Arbeitseinsatzes. Insgesamt aber eine faire Bezahlung.
Klasse Zusammenhalt unter den Kollegen. Einer der größten Benefits.
Die meisten Vorgesetzten sind sowohl fachlich als auch persönlich super. Einzelne könnten sich hier noch etwas (stärker) entwickeln.
Bildschirme, iPhones etc. nicht auf dem neuesten Stand. Wird aber dran gearbeitet. Dafür Büros im Tower 185 mit schöner Aussicht.
Regelmäßige All-Staff Meetings finden statt
Ausgeglichen (in Bezug auf Geschlecht) besetzte Geschäftsführung zeigt deutlich die gelebte Gleichberechtigung
Beratung von den größten und wichtigsten deutschen (börsennotierten) Unternehmen
Gute Arbeitsatmosphäre, direkte und offene Kommunikation. Größtes plus: Den Vorgesetzen ist es wichtig, dass Man bei hkp schnell lernt und sich gut entwickelt. Es wird sich Zeit genommen, trotz intensiver Projektphasen.
Marktführer und absoluter Qualitätslieferant
hkp ist im Comp & Ben Bereich die Top Adresse für Qualität, das geht mit einem gewissen Committment einher, insbesondere bei der Einarbeitung zu Beginn. Für viel Arbeitszeit erhält Man aber auch viel Erfahrung. Wer ehrgeizig und lernfreudig ist, für den ist hkp das Richtige.
Bester Einstieg im Comp & Ben Bereich in Deutschland mit großem Abstand.
Allgemein gut, keine betriebliche Altersvorsorge, RMV Ticket.
Es wird sehr digital gearbeitet und auf Verschwendung geachtet.
Sehr gutes und starkes Team. Fachlich wie persönlich wirklich tolle Menschen mit unglaublich verschiedenen Hintergründen.
Einwandfrei.
Meist positiv, sehr unterstützend und bestrebt die Entwicklung zu unterstützen.
Büro im Tower185 ist top. Tolle Aussicht, tolles Büro, ich habe immer sehr gerne vor Ort gearbeitet.
Klare Rollenverteilung, daher up to down aber oft auch sehr wertschätzend, aufmerksam und die Entwicklung und das Wachstum der Mitarbeitenden sind Prio.
Absolut gelebt. 50/50 Verteilung im Unternehmen.
Wer für Vergütung zu begeistern ist wird hier glücklich. Spannende, strategische Themen, wirklich ein großes Plus dieser Beratung.
Die Kollegen sind einfach super. Ich hätte nie gedacht, dass es in einer Unternehmensberatung so einen guten Gruppenzusammenhalt geben kann. Durch das Vergütungssystem bei Berufseinsteigern wird der Konkurrenzdruck minimiert, was mich persönlich sehr angesprochen hat. Viele Aktivitäten, die in nicht Corona Zeiten angeboten werden: Lunch, Summerevents, Weihnachtsparty, (online) Cocktail Event, etc.
Das Verhalten weniger Führungskräfte. Feedback nach oben zu geben schwierig, wenn man nicht den Mut hat dies persönlich anzusprechen.
Auch externe Fortbildungen anbieten (z.B. für Führungskräfte), bessere Feedbackkultur (ggf. auch anonym anbieten für Mitarbeiter, die nicht offen ihre Meinung sagen wollen).
Die meisten Kollegen könnten nicht besser sein. Anspruch/Perfektionswille von manchen Führungskräften extrem.
Sobald man bei hkp ist, bekommt man Anfragen von anderen Unternehmen und auch bei meiner neuen Stelle wurde mir hoch angerechnet, dass ich vorher bei hkp war.
Private Termine sind unter der Woche nicht möglich, spontan kann es klappen, aber fest einplanen sollte man sie nicht. Ich habe mich nicht überarbeitet gefühlt, aber man ist eben nicht flexibel mit der Gestaltung seines Privatlebens unter der Woche. Das sollte einem einfach bewusst sein.
Viele Onboardings und interne Weiterbildungsprogramme. Wenn man Lust drauf hat und motiviert ist, kann man sich bei hkp sehr gut weiterbilden.
Besonders unter den (Senior) Analysten ein ganz toller Zusammenhalt. Als Team wird geschaut, wie man das beste Gesamtergebnis abliefern kann.
Von bis ist alles dabei. Aber der Großteil ist toll! Sehr kompetent, interessiert, etc.
Interessante Aufgaben bei sehr spannenden Kunden.
Mitarbeiterevents :-), Jobaussichten, Aufgaben und Tätigkeiten
Unterschiedlicher Führungsstil,
Um eine breitere Bewerberbasis anzusprechen: Erweiterung der Standorte (z.B. München oder Hamburg), Verbesserung der Gehaltspakte, Erwartungen von hkp/// an die Mitarbeiter noch besser kommunizieren.
Über eine striktere Trennung unterschiedlicher Abteilungen sollten nachgedacht werden (Reward vs. HR-Beratung)
Die Arbeitsebene hält stark zusammen. Oft kommt der Kundendruck jedoch ungefiltert "unten" an. Managementstyle unterscheidet sich drastisch von Abteilung zu Abteilung.
Bester Vergütungsberater im Markt.
Eigentlich nicht vorhanden. Vor allem die ersten Jahre drehen sich nur um den Job. Selten ist man vor 20:00 Uhr aus dem Büro, in Projektspitzen (eher die Regel) oft nach 22:00.
Wer will, kann und dies auch zeigt, bekommt schnell Verantwortung. Jeder Analyst kann Partner werden - bei entsprechender Fähigkeit.
Für die Arbeitslast und im Vergleich mit anderen Premiumberatung zu wenig, im Vergleich zur Industrie gut. Keine bAV; könnte als Bindungsinstrument nützlich sein.
Top! Leiden schweißt zusammen.
Von absolut fair bis unmöglich. Initiativen (spezielle Workstreams, 360 Grad Feedback etc.) sollen Führungsverhalten verbessern. Wird mehr oder weniger umgesetzt.
Keine Steharbeitsplätze.
Beste Ausbildung die man in Deutschland in Reward und vor allem in Sachen Vorstandsvergütung bekommen kann. Hochkarätiger Kundenstamm. Interessanter geht nicht. Extrem steile Lernkurve.
BITTE arbeitet endlich an euerer Unternehmenskultur!
Geht nicht so unmenschlich mit Mitarbeitern um!
Verschreckt keine Uni-Absolventen!
Wieso ist kein Home Office möglich???
Es gibt keine Möglichkeit in der Kantine vor Ort zu essen
Vor allem im HR-Managementberatungsbereich kennt keiner hkp
Work Life Balance? Das Wort gibt es bei hkp nicht! Die Kerarbeitszeiten sind von 9-19 Uhr, wer früher als 21 Uhr nach Hause geht wird schief angeguckt!
Alles wird bis zum Geht nicht Mehr gedruckt, "Korrekturlesen" verbraucht ganze Urwälder.
Welche Weiterbildung?
Absolut miserabel! Man wird wegen kleinen Fehlern fertig gemacht. Wenn man einige Zeit hkp hinter sich hat, denkt man man ist ein Niemand und kann Nichts.
Durchschnittlich
So verdient kununu Geld.