71 von 303 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohe Flexibilität mit Home Office etc
Besser gehts nicht. Viel Flexibilität.
Hier könnten sie noch mehr machen. Aber interne Austauschformate und Gelegenheiten existieren und werden angeboten.
Tolles Team.
auch nur Menschen. Aber sie geben sich sehr Mühe.
Regelmäßige Infos zu meinem Team und über die Firma. Passt für mich.
Wie das in Projekten so ist mal so und mal so, aber technologisch am Puls der Zeit.
Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern.
Etwas mehr Mut Vorreiter zu sein statt reaktionär sich gesellschaftlichen Entwicklungen nachhinkend anzupassen
Führungsebene generell in Ordnung mit teils fragwürdigem Auftritt
Gender Paygap, wenig Divers..
Habe sehr gerne hier gearbeitet, in einem tollen Team mit abwechslungsreichen Aufgaben
Man könnte den Studierenden mehr zahlen, ist aber wie oben geschrieben nur ein kleiner Kritikpunkt
man kann sich seine Stunden extrem flexibel einteilen, auch HO ist immer möglich
durch Mitarbeiterevents entwickeln sich schöne Freundschaften zwischen den Kollegen, auch sonst ist der Umgang immer top gewesen
Ist eine Agentur und woanders verdient man sicherlich mehr und besser, aber die interessanten Aufgaben udn Flexibilität machen das wieder wett
Es wird im Vergleich zu anderen Unternehmen auf jeden Fall viel thematisiert
- Freie Hardware-Wahl (Windows / Mac)
- Gerade für Berufseinsteiger interessant, da diese oft händeringend gesucht werden und man weiß, dass man hier am Anfang Fehler machen kann
- Lockerer Umgang untereinander
- Oft gute Tools / Lösungen / Prozesse intern
- Gutes Onboarding
- Top interne Admin-/IT-Teams
- Flexible Arbeitszeiten
- Im Raum Bremen ein guter Name
- Zu tiefe Einbindung der Führungskräfte in Vertriebsprozesse (Klare Vertriebsteams bilden und Teamleiter Fokus auf die Führung des eigenen Teams geben)
- Weiterbildungsmaßnahmen nicht 100% ausgereift
- Gehalt oft nicht angemessen und Gehaltsentwicklung nur bei Ansprache durch den Arbeitnehmer
- BewerberInnen für Senioren-Positionen werden hier vermutlich nicht ganz so happy, da sowohl Senioren-Gehalt als auch die Mischung der Teams extrem unter dem Fehlen von Senioren-Positionen leiden
- Einigen Mitarbeitern wird nicht viel zugetraut, was dazu führt, dass sich die Führungskräfte zu viel in aktive Kundenprozesse einmischen ("Das muss ich selbst machen, das ist zu wichtig.")
- Zu wenig Austausch innerhalb der Konzern-/Unternehmensgruppe (hier wären die Senioren-/Mentoren-Positionen von denen man sich oft viel abgucken kann oder über den Tellerrand hinaus lernen kann)
Meiner Ansicht nach fehlt es dem Unternehmen (Stand 2023) an diesen Dingen:
- Führungskräfte Kommunikationsseminare
- fundierte Weiterbildungskonzepte über den Tellerrand hinaus (statt Kleinstmaßnahmen)
- IT-Marktgerechte Gehaltsmaßnahmen sowie Möglichkeit einer Gewinnbeteiligung bei guter Performance
- Weniger kleinstgenaue Erfassung von Zeitbuchungen für Aufgaben / Leerzeiten, die sowieso keinen interessieren
Jede Arbeitsminute muss auf eine Tätigkeit gebucht werden. Im Alltag ist das meist kein Problem, aber langfristig führt es oftmals dazu, dass man denkt jede Minute muss produktiv sein, auch wenn das nie kommuniziert / verlangt wird. Das System lässt dies jedoch entstehen.
Nie hatte ich das Gefühl, dass mein Privatleben hinten runter fiel. Im Gegenteil, für vieles hatte man Verständnis. Ich würde mir aber wünschen, dass das HR interne Regelungen für z.B. Hochzeiten, Trauerfälle nicht direkten Grades, andere extrem wichtige Privatereignisse vorgeben würde. Dadurch lassen sich Gespräche & Diskussionen direkt vermeiden.
Weiterbildung sucht man vergeblich: das Unternehmen mag hier widersprechen, aber was ich unter Weiterbildung verstehe sind marktrelevante Weiterbildungen wie z.B. berufsbegleitende Maßnahmen für mehr Unternehmensverständnis, IT-Verständnis, etc. Stattdessen bleibt es bei Kleinstmaßnahmen, die man sich selbst zusammen sucht. Zwar gibt es Gap-Analysen zwischen Soll- und Ziel-Skillset. Aber hier fehlt meiner Ansicht nach eine wirklich fundierte Lösung in die man wirklich investieren muss. Das sollte man nun nicht falsch verstehen: man lernt bei hmmh extrem viel. Aber eben nur das, was in der eigenen Berufsposition ist und oft das, was lediglich notwendig ist, um seine Kundenwünsche zu erfüllen. Das verstehe ich aber unter dem Thema "Einarbeitung" und "Ausbildung", nicht unter "WEITERbildung". Ich wünschte es gäbe mehr Möglichkeiten ÜBER den Tellerrand herauszulernen, Praktika in anderen Abteilungen zu machen etc. Das wird umso wichtiger, als dass viele neue Kollegen dort Berufseinsteiger sind. Senioren-Stellen bleiben oft lange (zu) unbesetzt.
Man erwartet top-notch Leistung für moderne Tools/Bereiche, ist jedoch nicht bereit den Preis dafür zu zahlen. Das Gefälle, gerade in spezialisierten Bereichen, kann enorm sein: Zwischen dem Marktwert für Aufgaben einer Agentur-Position (hmmh) vs. Inhouse-Position (Kunde) können 30% Gehaltsunterschied liegen. Und auch im Wettbewerb mit anderen IT-Agenturen schneidet hmmh nicht sehr gut ab. Die Gehaltsstrategie sollte dringend reflektiert werden durch das Management und klar kommuniziert werden.
Hier muss man differenzen: hmmh macht sich in Bremen stark und sagt/zeigt seine Meinung. Unterstützt kleinere / größere tolle Aktionen (z.B. Spenden für bedürftige Kinder an Weihnachten). Der soziale Aspekt passt also. Aber einen Impact außerhalb Bremen im Bereich Nachhaltigkeit vermisst man. Ein Vorschlag wäre es z.B. den Fuhrpark komplett auf Elektro umzustellen.
Das Team hält zusammen. Egal welche Abteilung.
Leider gibt es wenig ältere (sehr erfahrene) Kollegen meiner Ansicht nach: Viele Personen, die in das Unternehmen einsteigen sind (günstige) Berufseinsteiger.
Die Vorgesetzten haben oft keine oder zu wenig Zeit für das Team, da sie sehr stark eingebunden sind Kunden zu gewinnen. Das Team fällt oft hinten runter. Führungskraft erwirbt Vertriebskompetenz aber nicht Führungsskills.
Alles wird gestellt was man benötigt. Für Personen im Homeoffice z.B. Display, Maus etc.
Die Kommunikation zwischen Führungskraft und Team ist bei mir schwammig gewesen (natürlich je nach Team). Führungskräfte könnten klarer kommunizieren und ein Workshop für die Führungskräfte im Bereich Führungskräftekommunikation könnte sinnvoll sein.
Sehr unterschiedlich. Jedoch gibt es einige Führungskräfte, die ihrem Team nicht vollends vertrauen in der Bearbeitung einer Aufgabe. Oft wird doppelt/dreifach geprüft, gereviewed oder es am Ende hintenrum selbst alles umgebaut. Das erzeugt keine gute Stimmung und verhindert die eigene persönliche Entwicklung.
Die tollen und motivierten KollegInnen
die unterdurchschnittliche Bezahlung im Verhältnis zu den übergeordneten Wachstumswünschen
Die Kluft zwischen operativem Geschäft und Management ist zu groß. Das mittlere Management sollte für Personalführung geschult sein und zumindest in Teilen mit den technischen Hearausforderungen strategische Entscheidungen treffen können.
Tolle After-Work-Events
Unpassend verspielte/jugendliche Social-Media-Präsenz.
Manchmal zu politisches Auftreten der Firma / Management.
Interne Prozesse entkomplizieren
Tolle Sache mit vielen Freiheiten. Wobei die ganzen Freiheit manchmal auch der Produktivität im Wege stehen können.
Möglichkeiten sind da, vorausgesetzt, man ergreift selber die Initiative
Könnte besser sein. Gehalt muss man sich sehr offensiv einfordern.
Nicht immer transparent und offen, aber abgesehen davon, nicht schlecht.
In manchen Themen haben interne Prozesse leider Konzerncharakter.
Gutes Weiterentwicklungsprogramm, spannende Projekte, großartige Kollegen und stets ein offenes und faires Miteinander
Team-Events und Firmenevents, regelmäßige Quartalsinformationen
Firma überregional leider nicht sehr bekannt, obwohl wir täglich an der Verbesserung des Images arbeiten.
Positionswechsel oder Jobwechsel innerhalb der Firma sind möglich
Im Vergleich mit Bremen durchschnittlich, im Vergleich zu Hamburg, Berlin etc. eher weniger
Flexibilität der Arbeitszeit, Home-Office Möglichkeit
Der Umgang mit Studenten ist wirklich traurig gewesen, leider. Dies wird sich wohl nie ändern, wenn man bedenkt wofür man teilweise kämpfen musste.
Über die Jahre wurde es leider immer schlimmer. Studenten sind für dieses Unternehmen leider nur billige Arbeitskräfte, obwohl man teilweise unfassbar viel Verantwortung aufgetragen bekommt. Wertschätzung ist nicht vorhanden. Das Thema der Zweiklassengesellschaft ist allgegenwärtig, wobei einige Units Probleme kriegen würden, wenn alle Student:innen weg wären.
Früher wollten viele bei der Agentur arbeiten, aber mittlerweile ist den meisten klar, dass es bessere Alternativen gibt und vieles leider nur Schein ist.
Dadurch, dass man keinen Urlaubsanspruch hat, kann man immer frei nehmen, wenn man es braucht. Falls doch sehr viel zu tun ist, kann es schon sein, dass es nicht super ankommt, aber das Studium geht tatsächlich hier vor. Ob man es sich finanziell leisten kann ist eine andere Frage.
Der Wille ist da, ob es aufrichtig ist, kann ich nicht sagen
Das Team war super, ob andere Werkstudent:innen oder die Projektmanager. Da kann ich nichts sagen, leider reicht dies jedoch auf Dauer leider nicht.
Ältere Kollegen wurden schon meist gewertschätzt. Neuanstellungen von Älteren habe ich jedoch nicht mitbekommen.
Wie gesagt, die PM's waren in meiner Abteilung super und haben sich stets fair verhalten.
Als Student kriegt man die abgeranzten Laptops mit schlecht funktionierenden Akkus und Mikrofonen. Das kann dann schon nerven, wenn alles extrem langsam und schleppend funktioniert.
Offen wird nicht mit einem kommuniziert sondern drumherum geredet.
Kommt auf die Abteilung an, aber damals gab es einen etwas höheren Stundenlohn von 12 Euro (der Mindestlohn lag da noch bei 9,50 , laut Kommilitonen wurde dieser seit Oktober nicht angepasst was das Gehalt dann minderwertig machen würde).
Eine Zeit lang gab es hier nicht einmal die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, was unfassbar traurig ist für ein modernes Unternehmen.
Feiertage werden nicht bezahlt, da man ja so flexibel arbeitet. Ob man an diesem Tag immer arbeitet interessuert nicht.
Urlaubsgeld ist eine mikrige Pauschale, Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Benefits wie JobRad oder Hansefit gelten nicht für Studenten.
Naja, das rein männliche Management Board ist ja ein kleiner Running Gag, aber so witzig ist es am Ende des Tages nicht wirklich.
Man lernte einige Aufgabenbereiche kennen und konnte auch neues ausprobieren, jedoch blieb dies immer in einem bestimmten Rahmen.
Die Kollegen, die Atmosphäre, den Support und die Möglichkeiten. In der Pandemie wurde ich von hmmh in allen Belangen sehr unterstützt.
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Es gibt keine zusätzliche betriebliche Kinderbetreuung mehr, was ich sehr schade finde.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, was auch an der offenen Sprechkultur liegt und dem bestreben, sich hier fortwährend weiter zu entwickeln.
Es besteht die Möglichkeit zur Übernahme und es gibt zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, die einem schon in der Ausbildung zur Verfügung stehen.
Die Arbeitszeiten sind flexibel, was insbesondere bei der Vereinbarkeit mit der Kinderbetreuung enorm wichtig ist. Es war problemlos möglich, die Ausbildung in Teilzeit zu machen. Außerdem wird immer Rücksicht auf die Abwesenheitszeiten genommen, wenn es um gemeinsame Terminfindung geht.
Die Ausbildungsvergütung für Mediengestalter liegt sehr deutlich über dem Durchschnitt der Vergütung anderer Betriebe.
Die Ausbilder und Mentoren haben die Ausbildung in ihren Alltag integriert, unterstützen, wo sie können und nehmen sich Zeit für eine 1 zu 1 Betreuung.
Da großer Wert auf einen guten Zusammenhalt und eine gute Atmosphäre gelegt wird und das Team sich auf Augenhöhe begegnet, macht die Arbeit auch in stressigen Phasen viel Spaß. Auch die abwechslungsreichen Themen leisten ihren Beitrag.
Man wird als Auszubildender vollumfänglich in die Projektarbeit integriert und somit bestmöglich auf den späteren Arbeitsalltag vorbereitet. Die Lernkurve ist in der Ausbildung extrem steil und man bekommt eine Menge Tools und Know-How mitgegeben.
Die Aufgaben sind digital und projektbezogen, sodass man eine Menge verschiedener Tools, Frameworks sowie Methoden kennen lernt.
Der Umgang miteinander ist respektvoll und auf Augenhöhe. Es werden keine einfachen auf einem abgewälzt, sondern Aufgaben gegeben, die einen wachsen lassen und an denen man lernen darf.
So verdient kununu Geld.