14 von 304 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Werkstudent:innen bei hmmh – Leading in Connected Commerce haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Werkstudent:innen bei hmmh – Leading in Connected Commerce haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten bewertet.
Habe sehr gerne hier gearbeitet, in einem tollen Team mit abwechslungsreichen Aufgaben
Man könnte den Studierenden mehr zahlen, ist aber wie oben geschrieben nur ein kleiner Kritikpunkt
man kann sich seine Stunden extrem flexibel einteilen, auch HO ist immer möglich
durch Mitarbeiterevents entwickeln sich schöne Freundschaften zwischen den Kollegen, auch sonst ist der Umgang immer top gewesen
Ist eine Agentur und woanders verdient man sicherlich mehr und besser, aber die interessanten Aufgaben udn Flexibilität machen das wieder wett
Es wird im Vergleich zu anderen Unternehmen auf jeden Fall viel thematisiert
Die Kolleg:innen sind im Durschnitt sehr jung, es gibt keine Missgunst oder Tratsch unter einander. Es wird individuell auf die Bedürfnisse am Arbeitsplatz Eingegangen.
hmmh ist bekannt für ihre Qualität und Fortschritt in der IT Branche.
Als Werksstudentin kann ich meine Arbeitszeiten frei legen, Urlaub ebenso. In der Prüfungszeit arbeite ich stark reduziert oder gar nicht - und dies ohne schlechtes Gewissen oder Druck von oben.
Internes und externes Streben nach immer mehr ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit ist vorhanden.
Die Kolleg:innen sind auch über die Arbeit hinaus präsent. Jeder steht für den anderen ein. Alle haben Humor.
Meine Vorgesetzten waren immer bemüht, dass es mir gut geht und ich mich in meinen täglichen Aufgaben weiterentwickeln kann.
Wunderbarer Arbeitsplatz mit kostenlosem Kaffee und Wasser.
Aufrichtige und konstruktive Kommunikation ist ein muss und wird in jeder Position berücksichtigt.
Ein sehr fortschrittlicher Arbeitgeber im Punkto Gleichberechtigung. Nicht nur zwischen Mann und Frau, sondern auch Neurodiversität und anderes wird gefördert und unterstützt. Auch gibt es Arbeitsgruppen, die sich mit diesen Themen beschäftigen.
Total!! Es wird auf Interessen und Stärken Rücksicht genommen.
Flexibilität der Arbeitszeit, Home-Office Möglichkeit
Der Umgang mit Studenten ist wirklich traurig gewesen, leider. Dies wird sich wohl nie ändern, wenn man bedenkt wofür man teilweise kämpfen musste.
Über die Jahre wurde es leider immer schlimmer. Studenten sind für dieses Unternehmen leider nur billige Arbeitskräfte, obwohl man teilweise unfassbar viel Verantwortung aufgetragen bekommt. Wertschätzung ist nicht vorhanden. Das Thema der Zweiklassengesellschaft ist allgegenwärtig, wobei einige Units Probleme kriegen würden, wenn alle Student:innen weg wären.
Früher wollten viele bei der Agentur arbeiten, aber mittlerweile ist den meisten klar, dass es bessere Alternativen gibt und vieles leider nur Schein ist.
Dadurch, dass man keinen Urlaubsanspruch hat, kann man immer frei nehmen, wenn man es braucht. Falls doch sehr viel zu tun ist, kann es schon sein, dass es nicht super ankommt, aber das Studium geht tatsächlich hier vor. Ob man es sich finanziell leisten kann ist eine andere Frage.
Der Wille ist da, ob es aufrichtig ist, kann ich nicht sagen
Das Team war super, ob andere Werkstudent:innen oder die Projektmanager. Da kann ich nichts sagen, leider reicht dies jedoch auf Dauer leider nicht.
Ältere Kollegen wurden schon meist gewertschätzt. Neuanstellungen von Älteren habe ich jedoch nicht mitbekommen.
Wie gesagt, die PM's waren in meiner Abteilung super und haben sich stets fair verhalten.
Als Student kriegt man die abgeranzten Laptops mit schlecht funktionierenden Akkus und Mikrofonen. Das kann dann schon nerven, wenn alles extrem langsam und schleppend funktioniert.
Offen wird nicht mit einem kommuniziert sondern drumherum geredet.
Kommt auf die Abteilung an, aber damals gab es einen etwas höheren Stundenlohn von 12 Euro (der Mindestlohn lag da noch bei 9,50 , laut Kommilitonen wurde dieser seit Oktober nicht angepasst was das Gehalt dann minderwertig machen würde).
Eine Zeit lang gab es hier nicht einmal die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, was unfassbar traurig ist für ein modernes Unternehmen.
Feiertage werden nicht bezahlt, da man ja so flexibel arbeitet. Ob man an diesem Tag immer arbeitet interessuert nicht.
Urlaubsgeld ist eine mikrige Pauschale, Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Benefits wie JobRad oder Hansefit gelten nicht für Studenten.
Naja, das rein männliche Management Board ist ja ein kleiner Running Gag, aber so witzig ist es am Ende des Tages nicht wirklich.
Man lernte einige Aufgabenbereiche kennen und konnte auch neues ausprobieren, jedoch blieb dies immer in einem bestimmten Rahmen.
Flexible Arbeitszeiten
Gefühl von Zweiklassengesellschaft zwischen Festangestellten und Werkstudent*innen
Obwohl sehr viele Werkstudent*innen beschäftigt werden, hatte ich nicht das Gefühl, dass deren Arbeit wirklich gewertschätzt wird. Es kam mehr das Gefühl einer Zweiklassengesellschaft auf (Festangestellte / Studis).
Hatte zuvor ein recht gutes Bild vom Unternehmen, viele Studen*innen möchten dort arbeiten. Wenn man dann drin ist, merkt man, dass einiges mehr Schein als Sein ist.
Die Arbeitszeiten sind wirklich super flexibel, das ist top! Trotzdem war es nicht ideal, dass unser Team nur aus Werkstudent*innen bestand. In Klausurenphasen etc. gab es ja trotzdem Deadlines, die eingehalten werden mussten. Auch wenn uns immer gesagt wurde, 'Uni geht vor', halte ich das für Wunschdenken, da man seine Kolleg*innen in stressigen Arbeitsphasen schließlich nicht einfach so im Stich lassen möchte.
Es gibt eine Nachhaltigkeits-AG, was begrüßenswert ist. Davon ab scheint mir Umweltbewusstsein kein wichtiger Punkt auf der Agenda des Unternehmens zu sein, denn dazu gehört ja zum Beispiel auch für welche Kund*innen man arbeitet..
Das Team war wohl das Beste an meinem Arbeitsplatz. Wir kamen sehr gut miteinander zurecht, haben uns gegenseitig unterstützt und uns gemeinsam für eine Lohnerhöhung eingesetzt.
Ob ältere Menschen eingestellt werden, weiß ich nicht, aber zumindest wurden langjährige Mitarbeiter*innen in Meetings immer mal wieder herausgestellt und gelobt.
An der Teamführung kann definitiv gearbeitet werden, die Kommunikation lief manchmal sehr schlecht und man hing in der Schwebe.
Insgesamt haben sich aber alle anderen Vorgesetzten, mit denen ich zu tun hatte, bemüht, immer ansprechbar zu sein und Lösungen für Probleme zu finden.
Ich war viel im Home-Office, habe die Realbedingungen des Großraumbüros also nicht kennengelernt. Stelle es mir allerdings sehr stressig vor, weiß nicht, ob ich mich dort konzentrieren könnte. Mein Laptop hat gut funktioniert, aber von Kolleg*innen habe ich mitbekommen, dass ihre Geräte so alt waren, dass sie schnell den Geist aufgegeben haben. Die Bildschirme an den Arbeitsplätzen waren teils sehr unscharf.
Regelmäßige Meetings, in denen alle Updates mit dem Team geteilt wurden.
Lohn ist fairer geworden, nachdem wir uns um eine Erhöhung bemüht haben. Davor: definitiv unterbezahlt, für das, was wir geleistet haben. Lohn kam immer pünktlich.
Man muss sich nur einmal das Management-Board anschauen... In meiner Unit waren Frauen und Männer allerdings gut durchmischt.
Ein ingsesamt spannendes Aufgabenfeld, wenn auch leider des Öfteren mit repititiven, aber notwendigen Arbeiten.
Die Kollegen sind super nett und man wird auch als "Neuer" sofort ins Team eingebunden und herzliche empfangen.
Es gibt Möglichkeiten von zuhause zu arbeiten, außerdem kann man sich die Arbeitszeiten auch persönlich einteilen. Somit gelingt die Verbindung zwischen Arbeit und Privatem sehr gut.
Wenn man sich vernünftig anstellt und gute Arbeit leistet wird dies gewürdigt und man wird aktiv gefördert.
Das Gehalt ist marktüblich und angemessen.
Die Firma setzt sich aktiv für Spendenprojekte, wie zum Beispiel viva con agua ein und betreibt Arbeitsgemeinschaften die sich mit der Nachhaltigkeit des Unternehmens beschäftigen. Daran kann man nichts aussetzen.
Das Kollegium insgesamt hat ein sehr gutes Verhältnis zueinander und jeder wird mit eingebunden. Durch das freundliche Miteinander kommt man jeden Tag gern zur Arbeit.
Die Vorgesetzten begegnen jedem Mitarbeiter mit Respekt und auf Augenhöhe. Dabei wird dennoch auch immer versucht den einzelnen Mitarbeiter durch den Vorgesetzten zu fördern.
Die zur Verfügung gestellte Ausrüstung in Form von Laptop und Monitor ist top. Auf dem neusten Stand der Technik und den spezifischen Bedürfnissen der Mitarbeiter angepasst.
Jede Person im Unternehmen wird gleich behandelt, hmmh setzt sich bspw. durch Arbeitsgruppen auch aktiv für eine Förderung jeglicher auch diverser Gruppen ein.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und wenn man sich vernünftig einbringt werden einem auch spannende Aufgaben übertragen.
Super Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen.
Die Bezahlung war eher ernüchternd.
Bemerkenswert. Man fühlte sich sehr wohl.
Unterdurchschnittlich.
Die Aufgaben waren leider eher wenig abwechslungsreich und nicht besonders interessant oder anspruchsvoll - im Bewerbungsgespräch wurde mir das Gegenteil versprochen.
Gute Atmosphäre und professionelle Softwareentwicklung. Es gibt viel zu tun und viel zu lernen und mit den netten Kollegen macht das besonders spaß.
So verdient kununu Geld.