14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt war für mich in Ordnung. Auch spannende Tätigkeiten, jedoch mit sehr begrenzten Mitteln. Das waren aber wirklich die zwei einzig positiven Punkte bei dem Arbeitgeber.
siehe Kritikpunkte
Die Arbeitsatmosphäre war stark von fragilen männlichen Egos und internen Machtkämpfen zwischen Führungskräften und zwischen Mitarbeitern geprägt. Die daraus entstehenden Spannungen wurden häufig auf andere Mitarbeiter übertragen und wirkten sich negativ auf das Arbeitsklima aus. Ein Zusammenarbeiten und einander unterstützen gab es aus meiner Sicht nicht.
Musste während meiner vergleichsweise kurzen Beschäftigungszeit mehr als 15-mal Gehaltsabrechnungen beanstanden, weil Zahlungen fehlten oder zu niedrig ausgefallen waren. Das Gehalt war in meinem Fall insgesamt angemessen. Die Vergütung lag jedoch bei vielen langjährig Beschäftigten deutlich unter dem, was ihrer Erfahrung und Verantwortung entsprach.
Von Führungskräften angesetzte Besprechungen begannen häufig verspätet oder fanden gar nicht statt. Teilweise erschien der verantwortliche Vorgesetzte nicht und informierte die Teilnehmer auch nicht über die Absage. Dieses Verhalten wirkte auf mich unzuverlässig und wenig wertschätzend.
Die Kommunikation innerhalb der Führungsebene war insgesamt intransparent. Zudem wurden wiederholt offen Machtkämpfe zwischen Führungskräften ausgetragen, die sich negativ auf die Zusammenarbeit und die Arbeitsatmosphäre auswirkten.
Einige Labore und Arbeitsräume verfügten über kein Tageslicht. Da sich unter den Laboren die Produktion befand, stiegen die Temperaturen im Sommer teilweise auf über 35 °C. Mehr als die Außentemperatur betrug.
Zudem fiel auf, dass die Reinigung nur selten erfolgte. Auf den Böden lagen Staubflusen, was in einem Labor aus meiner Sicht nicht zumutbar ist. Auch die sanitäre Ausstattung wirkte teilweise stark veraltet; beispielsweise war die Kunststoffbürste der Toilettenbürste bereits spröde und zerfiel.
Die technische Ausstattung entsprach ebenfalls nicht mehr dem heutigen Standard. Nicht alle Mitarbeiter verfügten über einen eigenen Laptop, und auch Diensthandys wurden nicht bereitgestellt. Für Fotos zur Dokumentation mussten teilweise private Smartphones genutzt werden, um vernünftig arbeiten zu können.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht äußerst schwach. Etwa einmal jährlich fand eine rund halbstündige Informationsveranstaltung der Geschäftsführung statt, allerdings nicht in jedem Jahr. Darüber hinaus gab es kaum schriftliche Informationen, Rundmails oder offizielle Stellungnahmen. Wichtige Neuigkeiten verbreiteten sich überwiegend informell über den Flurfunk.
Wenn Mitarbeiter entlassen wurden, waren sie häufig plötzlich nicht mehr da. Eine nachvollziehbare Kommunikation zu den Hintergründen oder den zugrunde liegenden Entscheidungen fand nicht statt.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche gab es ebenfalls nicht. Selbst auf eigene Nachfrage kam in meinem Fall kein Gespräch zustande.
Auch bei der Digitalisierung bestand erheblicher Nachholbedarf. Microsoft Teams wurde von vielen Beschäftigten kaum oder gar nicht genutzt. Urlaubsanträge mussten weiterhin auf Papierformularen mit Durchschlag eingereicht werden. Die internen Abläufe wirkten dadurch in vielen Bereichen stark veraltet.
Das Unternehmen ist aus meiner Sicht von einer veralteten Unternehmenskultur geprägt. Ich habe wiederholt Äußerungen von einzelnen Mitarbeitern erlebt, die ich als sexistisch oder rassistisch empfunden habe. Nach meiner Wahrnehmung wurden solche Aussagen häufig geduldet und nicht konsequent unterbunden. Dass derartige Äußerungen offen in Anwesenheit von Führungskräften und Kollegen gemacht wurden, vermittelte mir den Eindruck einer gewissen Toleranz gegenüber diesem Verhalten.
Zudem waren insbesondere in Teilen der Führungsebene traditionelle Rollenbilder und überholte Ansichten spürbar, was sich aus meiner Sicht negativ auf die Gleichberechtigung auswirkte.
Die Aufgaben und das Feld waren spannend.
Immer pünktlich Lohn auf dem Konto
Das sich keiner Gedanken macht von der Geschäftsleitung oder Betriebsrat wie es den Mitarbeitern geht mit dem Vollkontischichtsystem was dort gearbeitet wird. Das kann man nicht Familienleben und Sozialen Privaten Leben vereinbaren außer man ist vielleicht Single und hat keine Freizeitaktivitäten. Diverse mitarbeiter werden bevorzugt, seine Meinung darf man nicht sagen, sonst ist man unten durch.
Mehr Zusammehalt, mehr Kommunikation mit allen dort beschäftigten, auch denen die in der Produktion arbeiten. Das ist mit Sicherheit möglich in diesem kleinen Betrieb
Könnte besser sein, wenn es eine klare linie geben würde
Es ist schon ein gutes Gehalt in dieser Branche, aber es wird in diesem Betrieb gesagt, das es dieses Gehalt sonst in draussen nicht erreichbar wäre. Diese Zeiten sind aber vorbei. Jeder gute Handwerker hat den Grundlohn.
Könnte besser sein
Liegt wahrscheinlich an der heutigen Gesellschaft das es wenig zusammenhalt gibt
Wenn sich die Vorgesetzten einig wären, würde es funktionieren.
Geräuschpegel ist sehr hoch, obwohl es anders gehen würde.
Kommunikation ist so gut wie keine da.
Die Verantwortung wird gerne weitergegeben und die Schuld an den kleineren gegeben, die da eigentlich nichts für können.
Ich kann nur für mich sprechen. Wir hatten stets ein vorbildliches Arbeitsverhältnis.
Hin und wieder sollten die Arbeitgeber mit den einzelnen Mitarbeitern/Mutarbeiterin Gespräche führen, um zu eifahren, was ihm auf der Seele brennt. Sicherlich fühlt sich der der/die Mitarbeiterin besser wahrgenommen.
Ich war 45 Jahre bei HOBUM beschäftigt. Es war ein geben und nehmen. Ich kann persönlich nur das Beste über meinen ehemaligen Arbeitgeber sagen.
Das Sozialbewusstsein ist schon immer groß bei der HOBUM gewesen.
Ich habe stets ein gute Verhältnis zu allen Kolleginnen und Kollegen gehabt. Durch gegenseitiges Verständnis und Respekt waren es schöne Arbeitsjahre für mich.
Auch mit den älteren Kollegen habe ich stets ein sehr gutes Arbeitsverhältnis gehabt. Eine gute Mischung ist dabei nicht unerheblich. Die jungen können von uns lernen, Wir älteren aber auch von den jungen Kolleginnen und Kollegen.
Meine Vorgesetzten waren mir gegenüber stets vorbildlich. Wenn ich ein Problem hatte, könnte ich immer mit Ihnen darüber sprechen.
Für mich waren die Arbeitsbedingungen immer in Ordnung.
Die Kommunikation zwischen meinen Vorgesetzten war immer vorbildlich. Wir waren immer auf Augenhöhe.
Das Gehalt war immer pünktlich. Die Sozialleistungen ebenfalls. Welcher Arbeitgeber zahlt heute noch Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Durch meinen Aufgabenbereich habe ich auch mit vielen Lieferanten und Kunden telefonisch gesprochen. Es war mir immer eine Herzensangelegenheit, dass sich alle bei HOBUM gut betreut wissen.
Das Gehalt kommt pünktlich
Den Rest
Alle oben genannten Punkte adressieren und die Probleme zu Hause lösen
Großer Druck von oben führt zu Angst und innerer Emigration
Ich bin noch nie beglückwünscht worden, dort zu arbeiten
Wenig Überstunden aber man nimmt den Druck mit nach Hause
Welche Weiterbildung?
Tarif
Siehe Arbeitsbedingungen
Man verbündet sich untereinander weil es so leichter zu ertragen ist
Siehe Gleichberechtigung
Alle verhalten sich so, wie es von der Geschäftsführung vorgelebt wird. Dort führen offensichtlich Probleme mit der eigenen Familie zu Übersprunghandlungen gegenüber Mitarbeiter:innen
Chemieunternehmen, bei dem nie besonderer Wert auf Arbeitsbedingungen gelegt wurde, also praktisch gelebte Tradition
Es wird geredet aber nichts gesagt
Männer und Frauen werden gleich - schlecht - behandelt
Einegesessenes und entsprechend eingefahrenes Unternehmen, wenig innovativ
Zahlt Pünktlich.
Personal in der Produktion und im Lager einstellen.
Der Wasserkopf wächst immer mehr.
Nicht nur Regeln aufstellen, sondern sich auch an diese halten.
Die meisten Angestellt meckern wegen der Arbeit und haben schlechte Laune.
Früher sollen die Arbeiter mal stolz auf ihren Arbeitsplatz gewesen sein...
Life gibt´s bei unterbesetzten 4-Schichtsystem nicht.
Karriere kann man es nicht nennen.
Man tut so, als würde man gut zahlen und man man tut so, als würde man gut arbeiten. Für das was man opfert ist es nicht viel Geld.
Nein und nein
Innerhalb der Schichten kann es funktionieren und nach mir die Sintflut
Keine Rücksicht aufs Alter.
Ganz schwieriges Thema und ich habe immer noch die weinerliche Stimme im Ohr. Gehe niemals mit Problemen zu einen Vorgesetzen, denn 5 Minuten später weiß es die ganze Firma. Kritisiert man einen Vorgesetzen im harscheren Ton, kommt die oberste Etage in die Produktion und leiert das ganze einstudierte Einschüchterungsprogramm (aus dem letzten Jahrhundert) runter und ein paar Tage später bekommt man dann noch eine Abmahnung für ein in der Vergangenheit liegendes Ereignis. PS: Es ging um Zwangsurlaub
Technik uralt, marode und teils unbrauchbar.
Über Erfolge wird kaum berichtet und die Kosten der Misserfolge (Fehlchargen/Nachbehandlungen) werden ausgehangen.
In der Produktion gibts keine Frauen
Leckage beseitigen, Tankzüge auf IBC´s ablassen, Feuer löschen
Tarifverträge, sehr gute Konditionen!
Wer erhält heutzutage noch Weihnachts- und Urlaubsgeld?
Die Kollegen sind alle hilfsbereit und unterstützen sich untereinander.
Ich schätze den respektvollen und trotzdem lockeren Umgang miteinander. Zudem wird den Mitarbeitern viel Vertrauen entgegengebracht.
Schöne Büros, alles neu.
man erhält Freiräume, um aktiv seinen Arbeitsplatz und die Ausrichtung von HOBUM zu gestalten.
nichts
Weiterführung des eingeschlagenen Weges
sehr kollegialer Umgang, Themen werden offen angesprochen,
im Rahmen der Gegebenheiten, Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit,
In der Produktion und Analytik ist Schichtarbeit notwendig
es wird nach einem sehr guten Tarifvertrag bezahlt
Nachhaltigkeit ist wichtig für HOBUM, der größte Teil der eingesetzten Rohstoffe sind auf Basis nachwachsender Rohstoffe.
sehr kollegial, jeder hilft dem anderen, man unterstützt sich gegenseitig
vorbildlicher Umgang mit älteren Kollegen
Tür steht immer auf, man nimmt sich der Probleme an
offene Kommunikation,
umfangreiche und abwechslungsreiche Arbeit
Alles alt, nichts wird in neue Anlagen investiert!
welches Image das von 1979?
Nicht vorhanden Vollkonti!
schlecht für Chemie und Vollkonti
Mittelalter! Arbeitssicherheit mangelhaft gerade im Umgang mit Aminen, Lösemitteln usw!
Naja ....
Mittelalter!
einfach mal machen lassen
Das Vertrauen und die dadurch mögliche Freiheit sowie offene und ehrliche Kommunikation
Nix
Technische Voraussetzungen können besser sein
sehr guter Inhaber, Stimmung geht
So verdient kununu Geld.