25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut ausgestattet, dank Drittmittelprojekten.
In der täglichen Arbeit zeigen sich zahlreiche strukturelle und organisatorische Schwächen, die die Zusammenarbeit und Effizienz erheblich beeinträchtigen. Erwartungen und Ziele sind häufig unklar formuliert oder ändern sich kurzfristig, ohne dass dies transparent kommuniziert wird. Entscheidungen werden oft ohne Einbindung der betroffenen Mitarbeitenden getroffen, was zu Unsicherheit und Frustration führt. Besonders problematisch ist dabei die mangelnde Kommunikation: Informationen werden nicht geteilt, Absprachen bleiben aus und ein regelmäßiger, konstruktiver Austausch findet kaum statt. Statt als Team zu agieren, arbeitet jeder isoliert an seinem eigenen Aufgabenbereich, wodurch Doppelarbeit, Reibungsverluste und Missverständnisse entstehen.
Hinzu kommt, dass Verantwortung und Zuständigkeiten nicht eindeutig geregelt sind. Fehler werden eher individualisiert als gemeinsam aufgearbeitet, was eine offene Fehlerkultur verhindert und dazu führt, dass Probleme wiederholt auftreten. Wertschätzung für geleistete Arbeit bleibt meist aus, während Belastung und Erwartungsdruck stetig steigen. Überlastung wird als selbstverständlich hingenommen, anstatt strukturell gegenzusteuern. Perspektiven für Weiterentwicklung sind kaum erkennbar, und bestehende Zusagen verlieren an Verbindlichkeit. Insgesamt entsteht so ein Arbeitsumfeld, das durch Silodenken, fehlende Abstimmung und geringe Transparenz geprägt ist und in dem das gemeinsame Ziel aus dem Blick gerät.
Verbesserungsvorschläge werden abgewiegelt - dementsprechend braucht man hier auch keine nennen.
Eine sehr starre Hirarchie, wenig Vertrauen.
Abteigender Ast und alle schauen dem sinkenden Schiff zu.
Für manche deutlich besser, aber grundsätzlich nicht erwünscht/erwartet.
Egal was man tut, es werden Steine in den Weg gelegt.
Das Kollegium ist durchwachsen, einige wirklich tolle Menschen, leider aber auch viel Geschwätz, vorallem hintenrum. Manche Kollegen sollten besser zu Hause bleiben.
Kennen Sie das Peter-Prinzip?
Die Umsetzung und das Resultat sehen Sie bei diesem Arbeitgeber.
Respekt und Miteinander bleiben auf der Strecke, keine Würdigung, viel Arroganz.
Mentale und Körperliche Zumutung
Kommunikation ist schlecht bis gar nicht vorhanden. Der Informationsfluss gestaltet sich nur in Richtung der nächsthöheren Ebene.
Zu wenig Gehalt um den benötigten Therapeuten zu bezahlen.
Herablassende Kommentare gegenüber Frauen
Tatsächlich gibt es hin und wieder mal interessante Aufgaben
Flexible Arbeitszeiten, Home Office.
Kein guter Zusammenhalt zwischen Vorgesetzte und Mitarbeiter. Eher gegeneinander arbeitend.
Mehr auf Vorgesetztenverhalten achten. Die Mitarbeiter nicht vor sich hin arbeiten lassen und deutlich bessere Kommunikation.
Solange der „Chef“ wenn man das so nennen mag mitmacht. Der öffentliche Dienst gibt an, Home Office ist möglich, jedoch meist maximal 40%. Was meiner Meinung aber auch mehr geht. Hier werden verbeamtete bevorzugt.
Wenn man gut eingruppiert ist ja. Ab E8.
Kenne ich mich zu wenig aus, dennoch wird viel mit Umwelt angepriesen.
Da es eine hohe Fluktuation gab, bestand hier eine allgemeine Unzufriedenheit unter Kollegen, was zu Unruhe führte.
Überwiegend ältere die sich als was besseres sehen
In all den Jahren war das ständige „alleine gelassen“ Gefühl präsent, weil niemand sich für was verantwortlich fühlt.
Das Büro war ok, dennoch ein Gebäude das nicht optimal war, lap top neu, aber keine modernen Arbeitsplätze. (Es gibt an der HS Aalen mehrere Gebäude).
Zwischen den Hierarchien sehr schlecht, als mit die Verwaltung und anderen Abteilungen.
Mehr Männer an der obersten Front, als Frauen.
Es ist Potenzial da: aber man muss sich die Rosinen selbst suchen, wenn man nicht damit beschäftigt ist, die Nadel im Heuhaufen suchen muss.
Versuch, lokal eine ordentliche Bildungseinrichtung darzustellen
-Mangelhaftes Schulungs- und Weiterbildungsangebot
-Karriereentwicklung lässt zu Wünschen übrig
-Mobbing
-Gender-/Diversitythema nur aufgesetzt abgedeckt
Führungsriege komplett tauschen
Überlastete Verwaltung mit massiven Fehler in einzelnen Aktionen und Entscheidungen
Die Anstalt ist sehr bemüht, als sehr innovative Institution in der Öffentlichkeit aufzutreten, es handelt sich aber nur um ein Feigenblatt
Tendenziell Arbeitsüberlastung, man bemüht sich jedoch
Dies ist ein Pluspunkt
Es gibt v.a. einheimische Grüppchen, die Schwätzen (Lästern) krass über Kolleg*innen negativ ab
Frauen und älter wird nur schlecht representiert
Mitarbeitergespräche zu Themen der individuellen Verbesserung fehlen, man fährt den Karren schweigend lieber gegen die Wand
IT ist eher veraltet und Datenbanken kompliziert zu bedienen
Es gibt sowas wie Schweigegelübde in der Verwaltung. Kommunikation absolutes Mangelgebiet. Es fehlt die offene und demokratisch-faire Gesprächsführung
Doch eher etwas unterdurchschnittlich aufgestellt
It is a mans world
Hier gibst einigermaßen spannende Betätigungsfelder
Möglichkeit Remote zu arbeiten
Starkes Micromanagement, unangemessene Kommentare, Aufgaben unter der eigenen Qualifikation, massive Probleme in Organisation und Kommunikation, keine Einhaltung der Arbeitszeit
- Einführung eines Tools wie Personio
- Unbefristete Verträge anbieten
- Verwaltung digitalisieren und vereinfachen
- Führungskräfte schulen
- Bessere Hardware bereitstellen
- Aufgabenverteilung nach Qualifikation
- Gehalt korrekt und pünktlich zahlen
- ProfessorInnen nach Eignung einstellen
Starke Kontrolle (Micromanagement) durch die Führungskraft, wenig Vertrauen in Mitarbeitende.
Nach außen traditionell und träge; intern wenig innovativ.
Sehr schlecht: Anrufe abends und sonntags, kurzfristige Aufgabenübertragungen mit hohen Erwartungen.
Wenig Förderung; Führungskräfte benötigen dringend Schulung.
Gehalt wurde nicht immer korrekt und pünktlich gezahlt.
Keine besonderen Maßnahmen ersichtlich.
Es wird viel gelästert
Unprofessionell: unangemessene Kommentare („Alpha male“ gegenüber weiblicher Mitarbeiterin), Micromanagement, Missachtung von Arbeitszeiten.
Veraltete Prozesse (viel Papierarbeit), schlechte Hardware, kein Diensthandy trotz Bedarf.
Unklare Aufgabenübergabe, häufige Kontaktaufnahme außerhalb der Arbeitszeiten, teilweise unangemessene Kommunikation.
Aufgaben oft nicht der Qualifikation entsprechend, teils Aufgaben außerhalb des Vertrags.
Sehr gut strukturiert und organisiert, Abläufe passen, als Arbeitnehmer*in gut informiert (Stichwort Personalrat), Home-Office
Wenig - höchstens, dass manchmal zu wenige Parkplätze vorhanden sind.
Super Räumlichkeiten und Technik
Spannende und herausfordernde Aufgaben
Überlastete Verwaltung, Kommunikation und ausreichende Personalentwicklung fehlt
Wertschätzung für den einzelnen Mitarbeiter
Workshop Life Balance
Zu wenig Kommunikation zwischen den Bereichen.
Bei Problemen mit dem ganzen Team das Gespräch suchen. Um zu einer Lösung zu kommen
Ich bin in meiner Fakultät (kann andere Fakultäten nicht bewerten) sehr zufrieden, es herrscht unter den Mitarbeitenden, Profs und unter dem Dekan ein sehr respektvolles, nettes und vertrauensvolles Arbeitsklima. Es wird Wert auf Fairness gelegt und dass sich alle wohl fühlen.
Die Hochschule Aalen hat sowohl durch die Lehre als auch die Forschung insbesondere in der Region ein sehr gutes Image. Leider geht das nur in Fachkreisen/vereinzelt über die Ostalb-Grenzen hinaus (sehr schade).
Es gibt Kernarbeitszeiten, drumherum kann man flexibel entschieden, wie man die eigene Arbeitszeit gestaltet, wenn es Terminen etc. nicht entgegensteht. Während Corona konnte man selbst entscheiden, ob man Zuhause oder im Büro arbeitet. Inzwischen gibt es eine Home Office Regelung, die aber leider nicht so hoch ausgefallen ist wie erhofft.
Dieser Punkt hängt vom jeweiligen Vorgesetzten ab - in meinem Fall sehr positiv, da ich jede Fortbildung (mit plausibler Begründung bzw. Rücksprache) besuchen will, die ich möchte. Hier wird großen Wert auf persönliche und berufliche Weiterentwicklung gelegt wenn man selbst Initiative und Engagement zeigt.
TV-L
Unter den Mitarbeitenden, Profs und unter dem Dekan (aber auch den Studierenden) haben wir einen tollen Zusammenhalt (Ausnahmen gibt es überall). Leider funktioniert das nicht immer über die Studiengang-/Fakultätsgrenzen hinaus (hier ist manchmal eher Ellenbogen-Mentalität).
Ich hatte noch nie ein so vertrauensvolles Verhältnis wie zu meinem aktuellen Vorgesetzten und bin damit sehr glücklich. Ich kann frei Entscheidungen treffen, in meine Arbeit wird Vertrauen gesetzt, ich werde in Entscheidungen miteinbezogen und wir kommunizieren auf Augenhöhe.
Über meinen Vorgesetzten werde ich über alles Wichtige (mich betreffende) informiert.
Ich habe jeden Tag etwas anderes auf dem Tisch (neben durch Semesterturnus bedingten Terminen) - vielfältige, spannende Themen und auch immer wieder neue Herausforderungen. Und schön zu sehen, wenn man etwas bewirken/verändern kann.
Leider hat man auf manche Prozesse/Strukturen wenig bis gar keinen Einfluss und muss an manchen Stellen schauen, wie man dann weiterkommt bzw. neue Wege anstößt.
Unsinniges Energiesparen an falscher Stelle
Es gibt flexible Arbeitszeiten
Es herrscht schwieriger Kontakt zu ihm
So verdient kununu Geld.