30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lebendiges Arbeitsumfeld! Spannende Aufgaben! Dynamische Institution!
Freundliches und inspirierendes Arbeitsumfeld
modern und innovativ
Es wird versucht auf individuelle Gegebenheiten einzugehen, manchmal gibt es Grenzen durch Vorgaben des öffentlichen Dienstes
Es werden interessante interne Fortbildungsangebote angeboten und grundsätzlich ist es erwünscht, dass Mitarbeitende Fortbildungen und Tagungen besucht.
Gehälter und Sozialleistung sind für viele Berufsgruppen an der Hochschule gut, allerdings sind die im öffentlichen Dienst festgelegten Gehälter für manche Berufsgruppen zu niedrig. Das ist allerdings nicht von der Hochschule verursacht sondern entsteht durch die Vorgaben im öffentlichen Dienst.
Für externe Termine in der Stadt und Umgebung kann man Dienst-E-Bikes nutzen, Nachhaltigkeit spielt sowohl in der Campusgestaltung als auch in der Forschung eine große Rolle.
Kommunikation auf Augenhöhe, flache Hierarchien
Die Büros sind gut ausgestattet, Ergonomie-Beratungen werden angeboten, Pausen kann man am Wasser verbringen.
Viele Mitarbeitende und Führungskräfte sind wertschätzeng und engagieren sich für transparente Kommunikation, manchmal gelingt es weniger
viel Gestaltungsfreiheit im eigenen Tätigkeitsbereich
Toll, wenn du zufällig im richtigen Team bist. Kleine Arbeitgeber sind wie eine echte Familie - mit allen Vor- und Nachteilen.
Nach außen dominieren die Vorteile am Familienleben.
Personalentwicklung gibt es nicht. Einen sinnvollen Karriereplan musst du selber entwickeln - oder mit deinen Vorgesetzten, aber das sind keine Personalerinnen. Such dir lieber Hilfe von außen (also in deiner Freizeit und kostenpflichtig). Gerade dann, wenn du befristet beschäftigt bist.
Öffentlicher Dienst
Umweltbewusstsein top, bedingt durch Stärke in Naturwissenschaft und Technik.
Du hast keine ernsthaften Anlaufstellen bei Problemen mit Kollegen. Grund: siehe "Vorgesetztenverhalten" (Kultur am Arbeitsplatz) + In einer kleinen Dienststelle ist dein Ansprechpartner oft mit deinem Konfliktpartner mental verwandt/verschwägert. Das sollte zwar kein Problem sein, wenn die Person ihr Amt richtig versteht, aber meine Erfahrung ist da eine ganz andere. Da sowas echt reinhaut, weiß ich nicht, ob ich diesen Weg empfehlen würde. Externe Anlaufstellen gibt es aber auch: die betriebliche Sozialberatung vom Land Bremen. Die Leute da sind übrigens gut, aber halt in Bremen Stadt. Außerdem fällen sie keine Urteile. Ich glaube, du bekommst höchstens eine Moderation. Die kann aber helfen - zumindest, wenn dein Vorgesetzter mitspielt und dich nicht schon bei deiner wiederholten Terminanfrage verhungern lässt (= eigene Erfahrung). Aber als mentale Unterstützung hilft die betriebliche Sozialberatung auf jeden Fall! Klare Empfehlung.
trotzdem immer brauchbar: innovative Methoden zur Dokumentation von deren impliziten Wissen
Große Spannbereite. Aber im Prinzip: Vorgesetzte haben quasi Narrenfreiheit. Fehlverhalten wird kaum kommentiert, geschweige sanktioniert. Das hat strukturelle/kulturelle Gründe: An Hochschulen sind die Vorgesetzten sogar in der Verwaltung oft Professoren, d.h. sie haben selber keine Vorgesetzten (die Hochschulleitung hat keine Vorgesetzen Funktion, wegen "Freiheit von Forschung und Lehre"). Deshalb etabliert sich leicht eine Kultur, in der niemand "das Recht hat", Vorgesetzte zu kritisieren ("Freiheit von Forschung und Lehre" gilt also auch für Personalführung...). Nicht mal dann, wenn du vorgeführt wirst.
Öffentlicher Dienst. Trotzdem auch viele befristete Beschäftigungen: Projekte o.Ä. gibt es auch in der Verwaltung. Kernverwaltung ist natürlich unbefristet (für Leute mit Master gibt es aber eher wenig Möglichkeiten, abgesehen von Leitungspositionen).
Einige Vorgesetzte haben halt immer viel Wichtigeres zu tun als mit dir zu kommunizieren. Deine Rechte und Pflichten als Arbeitnehmer musst du selber wissen: was dir zusteht an technischer/ergonomischer Ausstattung oder Weiterbildung, was du als Teilzeitkraft bei Krankmeldungen beachten musst, deine genauen Zuständigkeiten, Überblick über deine Überstunden (um den Ausgleich musst du trotzdem BITTEN) usw. Wichtig sind diese Sachen erst dann, wenn du selber einen Fehler machst. Dann sind sie aber SEHR wichtig.
Bei Karrierechancen prima. Im direkten Miteinander gibt es Luft nach oben (läuft am Ende irgendwie auf dasselbe hinaus). Aber sogar die, die etwas ändern könnten, haben in meinen Augen selber schon zu viel Hochschulluft eingeatmet (siehe Infos zu Hochschulkultur unter "Vorgesetztenverhalten").
Wie überall sonst: Du kriegst gern mal komplett neue Spezialaufgaben, mit denen deine Vorgesetzten selber nicht gut zurechtkommen (i.d.R. was mit Digitalisierung) und für die du eigentlich eine Weiterbildung bräuchtest (wenigstens eine kurze). Wenn dann nicht gleich alles klappt, dann fühlen sie sich schlimmstenfalls von dir im Stich gelassen - auch persönlich. Und dagegen kommst du als Untergebener echt nicht an: wenn der Vorgesetzte es sich in seiner vermeintlichen Opferrolle gemütlich macht. Da hat er aber als Vorgesetzter nichts zu suchen.
Dass es Home Office Tage gibt.
Vorgesetztenverhalten, Kommunikation, fehlende Wertschätzung, Qualität der Aufgaben, die nicht vorhandene Struktur, das schlechte Mensaessen
Viel Forderung, wenig Ressourcen, null Strategie
Öffentlicher Dienst. Ist ok.
Es gibt Fahradbeauftragte und tolle Mülleimer. Umwelttechnisch ist die Hochschule ganz weit vorn.
In der Abteilung super, ansonsten mäßig
Unterirdisch. Fortbildungen wären dringend zu empfehlen
Nicht vorhanden
Ist öffentlicher Dienst. Muss. Wenn‘s nach den Herren in der Chefetage ginge: überflüssig.
Freundlichkeit fast aller Mitarbeiter:innen, duz-Kultur, direkte Lage am touristischen Hotspot und der Innenstadt, historische und moderne Bausubstanz, dynamischer CEO.
Entscheidungen zu Anträgen dauern tw. sehr lange. Technischer Support im IT-Bereich nicht sichtbar und nicht serviceorientiert.
Inhaber/innen von Führungspositionen sollten Zielvereinbarungen mit Hochschulleitung treffen.
Freundlicher Umgangston, motivierte Studierende und kooperstionsbereites Umfeld
Marketing sehr engagiert und kompetent. Neues Corporate Design sehr stimmig und positiv. CEO sehr dynamisch, stärkt positive Außenwahrnehmung.
Hohe Arbeitsverdichtung und keine Sorge um sinnvolle Terminplanung
Forschungsbedingungen müssen verbessert werden (meist hohe, nicht projektbezogen reduzierbare Lehrdeputate, geringe SHK/WHK Budgets dank Mittelkürzung des Landes)
Mir ist begegnet, dass Informationen zurückgehalten wurden oder Teilen der Arbeitsgrppe unbekannt bleiben.
Technische und Büroausstattung muss man sich oft selbst zusammensuchen. Die IT ist das Gegenteil von serviceorientiert. Hotelkosten über 60€ bei Dienstreisen sollen privat übernommen werden.
Es gibt viel unterschiedliche K.plattformen: ELLi/ilias, Outlook, Nextcloud, Interrner Webbereich, Matrix, Interner Newsbereich, Pimcore (persönlich verantwortete berufliche Webprofile), Jobrouter (Beschaffungsmanagement), Postfächer u.a. für Dienstreiseanträge, -abrechnung, eigentlich private WhatsApp. Die Wege und Formen müssten systematisiert und vereinheitlicht werden, damit Informationen schnell zugänglich, übersichtlich und transparent wären. Website ist optisch gut, aber umständlich, oft fehlen Informationen zu Kontaktmöglichkeiten (Tel.-Nrn, Maiadresse, Erreichbarkeit).
Wertschätzender Umgang, schönes Arbeitsumfeld, interessante Aufgaben
sehr vertrauensvolle, kollegiale und offene Arbeitsathmosphäre
Forschung erfordert manchmal Überstunden, aber macht Spaß
Karriemöglichkeiten sind an vorhandenen Stellen und Forschungsprojekten gebunden und bewergen sich auch im Tarifsystem
Einstufung erfolgt nach tarifgebunden nach Aufgabenbeschreibung
Wird durch viele Aktionen gefördert
i.d.R. ein sehr wertschätzender Umgang
Gleicher Umgang wie mit jüngeren Kolleg:innen
in der Regel sehr wertschätzend
Manchmal fehlen Laborkapazitäten wegen der guten Auslastung mit Lehre und Forschungsprojekten
Kurze Wege und i.d.R. schnelles Feedback
Auf Gleichberechtigung wird viel Wert gelegt
abwechslungsreich, fordernd, eigene Ideen werden aufgegriffen
sehr gut
sehr gut
umfangreiches Angebot für interne Fortbildungen an der HS und Möglichkeit an dem Weiterbildungangebot im Land Bremen teilzunehmen
top
sehr gut, kurze Wege, offene Ohren
Mobbing wird geduldet
wenig
Miserabel
Schlecht
weitermachen
In meinem Bereich und auch für meinen Teil an der Hochschule insgesamt finde ich die Arbeitsatmosphäre hervorragend. In vielen Teilen Duz-Kultur und Offenheit.
Tolle zusätzliche Angebote (z.B. Hochschulsport: Sportbootführerschein, Tauchschein).
Zumindest in meinem Bereich (aber auch im weiteren Arbeitsumfeld) nach Absprache und immer vorausgesetzt, dass keine wichtigen Termine vor Ort sind: große Rücksichtnahme auf familiäre bzw. persönliche Bedingungen!!!
Dienstvereinbarung: "Hund am Arbeitsplatz"
Meiner Ansicht nach ernsthaftes Engagement für Klima und Umwelt, hier auch viele Aktionen (mit dem Rad zur Arbeit etc., Leihrad für HS-Mitarbeiter:innen etc.)
Wir sind eine kleine Hochschule mit allen Vor- und Nachteilen, die man sich denken kann. An manchen Stellen ist noch Luft nach oben, das wird aber mehr als kompensiert: Hier geht einiges auf Kurzem Weg...
aus meiner Erfahrung (die in diesem Feld nicht so umfangreich ist) ist hier ein guter Umgang.
Top!
Ich nehme vieles als positiv wahr. Als HS mit einem technischen Schwerpunkt ist hier noch Potential. Das Thema wird aber in vielen Bereichen, in denen ich arbeite, ernst genommen und wir arbeiten daran.
Geschlechtergerechte Sprache z.B. wird nicht überall und immer angewandt - aber immer mehr und auch von Personen, bei denen ich das gar nicht in dem Maße erwartet habe.
geprägt von Misstrauen, Mikromanagement,
Öffentlicher Dienst - es passt ganz gut.
Weiterbildung ist unerwünscht; wird weder angeregt noch gefördert
Es gibt nette Kollegen und es gibt nicht so nette. Wie überall.
zu wenig Informationen zu technischen Neuerungen, keine ausreichenden Schulungen
planlose Führung, nicht nachvollziehbare Entscheidungen, Verteufeln von Home Office, offene Kritik an Langzeiterkrankten
fehlende Informationen, keine gezielte Kommunikation, man wird nicht eingebunden
öffentlicher Dienst; nicht gerade gut, aber oft besser als gedacht
arbeiten werden in Guthsherrenmanier zugwiesen, Mitgestaltung und eigenes Denken unerwünscht
Überwiegend gut
Flexible Arbeitszeitgestaltung, mobile Arbeit ist in Absprache möglich, Angebote für Kinder sind vorhanden
Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt, aber Weiterbildungen können bei fachlicher Passung und nicht völliger Absurdität immer wahrgenommen werden. Es gibt auch gute interne Angebote.
Der Tarifvertrag gibt nur so viel her, wie er hergibt
Abteilungsintern sehr gut, abteilungsübergreifend in manchen Fällen noch Optimierungsmöglichkeiten
Abhängig von den Personen, überwiegend gut. Schulungen für Vorgesetzte oder ein kollegialer Austausch wäre noch gut
Es hat sich in den letzten Jahren in Sachen Transparenz viel verbessert
Es wird viel für die Geschlechtergerechtigkeit getan
Innovative Projekte, viel Gestaltungsspielraum
So verdient kununu Geld.