53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man gibt sich als eine moderne, innovative Hochschule mit familiärem Charakter. Das Leitbild ist vollkommen auf die Studierenden ausgerichtet und trifft hier auch weitestgehend zu. Leider gilt dies nicht wirklich für die Mitarbeiter. Feedback und Vertrauenskultur und Fehler die als Lernerfahrung gewertet werden, habe ich bisher in meinem Arbeitsalltag vermisst. Und auch eine umfassende Transformation hin zur Digitalisierung, die für die Lehre gelten sollte, lässt sich sehr weit vermissen.
Ich denke für die Studenten im Medienbereich ein gutes Image.
Insgesamt denke ich passt es. Wo es geht gibt es in der Verwaltung homeworking - man muss halt abstimmen. Ansonsten alles tariflich. Stressig ist es hier meistens auch nicht. Von einer großen Familienfreundlichkeit merke ich nichts. Die Lehre muss laufen und danach richtet sich alles.
Öffentlicher Dienst - ohne Planstelle geht gar nix.
Öffentlicher Dienst - dafür sicher.
Nachhaltigkeit ist eher ein notwendiges Übel - Ein paar wollen, wirklich ernst nehmen das aber nicht alle. Es gibt Bienen auf dem Hausdach und auch eine studentische Initiative. irgendwie versucht man hier ein bisschen mitzuschwimmen.
Als die Gaskrise war und die Heizung runter gedreht werden sollte waren die Heizkörper dennoch voll aufgedreht - z.B. in Fluren oder auch in überheizten Hörsäalen. In den Büros wird getrennt - in Papier und Restmüll. Wirkliche Mülltrennung fällt schwer. Es gibt zwar Müllboxen im Gang mit drei Fächern, aber eben auch noch viele einfache Tonnen.
Die Gebäude haben eine niedrige Energiestandard - über die baulichen Maßnahmen darf man aber eben auch nicht selbst entscheiden.
Insgesamt sind hier sehr viele nette Leute am Werk. Die meisten auch enthusiastisch und überzeugt. Auf dem direkten Weg kann man sehr viel erreichen und findet immer ein Ohr. Positionsbedingt gibt es aber eben auch viele Einzelkämpfer.
Gelegentlich gibts auch Veranstaltungen außerhalb der Arbeitszeit zu denen man gerne hin geht um sich zu vernetzten.
Leider die absolute Achillesferse. Bisher praktisch nur negative Erfahrungen gemacht. Die Vorstellung von Mitarbeiterführung ist sehr hierarchisch mit einem anachronistischen Führungsbild. Die Mitarbeiter haben stoisch den Anweisungen zu folgen. Wenn das nicht hilft, erfolgt Motivation durch Drohung. Jeder darf eine Meinung haben, so lange sie der politisch gewollten entspricht. Eine Vertrauenskultur herrscht praktisch nicht.
Habe von der Leitung bisher keine Unterstützung oder Rückendeckung erlebt - politische Entscheidungen und Richtlinien werden einfach nach unten durchgereicht. Für Erfolge ist die Leitung verantwortlich, für Misserfolge die Mitarbeiter.
Die IT ist grauslig - hilf Dir selbst sonst hilft Dir niemand. Es gibt keine zentrale Abteilung, die die Verantwortung hat. Die IT-Verantwortlichen für den Support sind irgendwie aufgeteilt auf die Bereiche. Habe noch nicht recht verstanden wie. Das Intranet ist ein Chaos. Tutorials und Anweisungen zum eigenen Einrichten des Rechners sind teils veraltet und funktionieren nicht. Die Büros sind je nach Alter unterschiedlich ausgestattet. Insgesamt passt das. Wer aber ein Web-Meeting am Abend hat wird sich wundern. Die Neonröhren flackern stark und bringen die Webcams zum flackern.
Die Fenster im Altbau sind richtige Kältebrücken.
Die Hörsäle sind eigentlich recht gut ausgestattet. Neuerdings sind aber Projektoren defekt.
Online-Formulare für diverse Reservierungen treiben einen teilweise in den Wahnsinn. Digitalisierung heißt, analoge Prozesse werden in einem Eingabeformular oder einen pdf abgebildet, dass dann per Mail verschickt wird. Insgesamt bleiben die Abläufe aber analog, fehleranfällig und langwierig.
Informationen gibt es genug - man muss halt leider nur wissen wo man diese suchen muss. Das Intranet ist ein Bermudadreieck für Prozesse. Auch nach Jahren muss ich immer noch suchen, wo sich Anträge verstecken. Dafür wird man per Mail regelmäßig mit Infos aus Verwaltung und diversen Sitzungen in denen auf Termine und Prozesse hingewiesen wird überschüttet. Per Gießkannenprinzip wird möglichst breit gestreut. Man muss viele Infos lesen die nicht für die eigenen Arbeit relevant sind. Die Kommunikationskultur ist schon sehr stark einseitig auf E-Mails basiert. Damit kommt man seiner Informationspflicht nach. Aber wehe, man überliest mal eine Information oder antwortet nicht rechtzeitig. Wer schreibt der bleibt - und man ist bemüht.
Der Arbeitsalltag ist einerseits von vielen Verwaltungsaufgaben geprägt andererseits gibt es aber auch viele Gestaltungsräume die man sich erarbeiten muss aber auch darf.
Unglaubliche Vielseitigkeit, Offenheit für Neues, aktives "Leben" vor Ort und persönlicher Kontakt, kein hierarchisches Denken
An manchen Stellen professioneller werden - nachhaltige Strukturen schaffen und mehr standardisierte Prozesse einführen
Auch in stressigen Zeiten ein offenes und konstruktives Miteinander
Das interne Image ist besser, als das nach außen
Erfüllt im richtigen Maß
Ist vorhanden, aber könnte noch besser sein
Viele Weiterbildungsangebote, BGM und Zusatzangebote für den Austausch mit Kollegen/innen
Überdurchschnittlich gut
Für eine Hochschule (öffentlicher Bereich) sehr gute Arbeitsbedingungen - technische Ausstattung könnte besser sein
Könnte manchmal besser sein - wie überall zu viel per E-Mail. Auf persönlichen Kontakt wird wert gelegt und dann läuft es in der Regel auch
Wie üblich im öffentlichen Dienst
Immer wieder neue Themen und viele Gestaltungsmöglichkeiten
gute Location und Erreichbarkeit, sicherer Arbeitgeber im Öffentlichen Dienst, innovatives Umfeld mit jungen und motivierten Studierenden
Büroräume könnten mehr, größer und moderner sein
Ist super, kommt aber auf die Abteilung an
Bester Vorgesetzer ever -Glück gehabt
Sehr angenehm, man kommt gerne zur Arbeit.
Die Möglichkeit zur mobilen Arbeit oder Flexibiltät durch die Gleittzeitregelung ermöglichen eine gute Vereinbarkeit mit dem Privatleben.
Die Hochschule der Medien bietet zahlreiche fachliche oder auch private interessante Weiterbildungsmöglichkeiten. Darübehinaus werden Sprachkurse sowie Sportkuse für die Mitarbeiter geboten.
Das Gehalt entspricht dem öffentlichen Dienst ist aber in Anbetracht der Vorteile eines krisensicheren Arbeitsplatzen, dessen internen Weiterbildungangeboten und Zusatzversorgung sowie Bezuschussung zu Jobticket oder Jobbike in Ordnung.
Auf Nachhaltigkeit wird viel wertgelegt.
Man kann sich immer auf seine Kollegen verlassen und unterstützt sich gerne gegenseitig.
Die Personalentwicklung könnte sich intensiver mit verschiendenen Möglichkeiten beschäftigen, langjährige Kollegen und Kolleginnen zu unterstützen um somit die Wertschätzung der HdM zum Ausdruck zu bringen.
Haben in allen Ebenen immer eine offene Türe um sich die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter anzuhören.
In vielen Bereichen moderne Gebäude mit individuell einrichtbaren Arbeitsplätzen.
Die Kommunikation kann in manchen Bereichen natürlich noch vebessert werden. Es wird sich aber viel Mühe gegeben dies zu optimieren.
Vielseitige Tätigkeiten mit immer wiederaufkommenden neuen Aspekten, sodass einem nie langweilig wird.
Die Hochschule an sich ist ein super Arbeitgeber mit vielen kreativen und offenen Mitarbeitenden. Ein tolles Miteinander wird in den meisten Abteilungen groß geschrieben. Trotz strenger gesetzlicher Vorgaben, wird versucht die Arbeitsprozesse so offen und kreativ wie möglich zu gestalten.
Homeoffice Regelungen, strenge Kernarbeitszeiten, Angebot der Kantine, Haustier Regelungen (sollte grundsätzlich erlaubt sein)
Es sollte in vielen Abteilungen weg den Kernarbeitszeiten gehen. Viele Aufgaben brauchen auch flexiblere, agile Arbeitszeiten. Dennoch ist man von der Führungskraft daran gebunden. Homeoffice sollte neu geregelt werden. Es gibt zwar eine Regelung dazu, aber diese wird von jeder Führungskraft selbst interpretiert. Manche können ohne Probleme über die Vorlesungsfreie Zeit zu Hause arbeiten, andere dürfen nur die vorgeschriebenen zwei Tage zu Hause arbeiten. Hieran sollte gearbeitet werden. Mehr Flexibilität erhöht die Mitarbeitenden Zufriedenheit
Ein tolles Miteinander im Team und den meisten Abteilungen untereinander. Jeder ist hilfsbereit und man kann bei allen Fragen einfach kurz durchtelefonieren und es wird sofort geholfen.
Persönliches Miteinander und teilweise flachere Hierarchien und miteinander Probleme angehen, statt von oben herab.
Es gibt typische Arbeitsspitzen und zeitlich bindende Arbeit, dennoch kann man danach einen guten AZ Ausgleich schaffen. Führungskraft achtet auf nicht zu starke Mehrarbeit und weißt darauf hin, wenn es zu viel wird. Urlaub wird immer ohne Fragen bestätigt.
Auf dem Papier wird es einem geboten, aber tatsächlich machbar ist es eher nicht. Oder man braucht viel Überredungskunst
Innerhalb des Teams super. Nach außen funktioniert es auch mit fast allen Abteilungen.
Tolles Miteinander und super Kommunikation. Probleme werden gemeinsam angepackt ohne zu starke Hierarchie. Etwas mehr Entspannung bei Themen wie Homeoffice wäre aber von Vorteil.
Großraum Büro
Gute Kommunikation im Team, häufige Absprachen und offene Zusammenarbeit bei allen Prozessen.
Stärke Aufgabenvielfalt. Tolle Möglichkeiten kreativ und Selbstständig zu arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre und die vielen Angebote zur Förderung der Work-Life-Balance (Sportkurse, Sprachkurse, etc.)
Bessere Verknüpfung der Abteilungen
Es fehlt an engagierten Persönlichkeiten, die sich mit der Hochschule, den thematischen Schwerpunkten und der Lehre tatsächlich identifizieren. Der Umgang mit Studierenden und Mitarbeitern ist katastrophal und geprägt von Ignoranz. Viele langjährige Mitarbeiter haben resigniert oder innerlich gekündigt.
Geprägt von Misstrauen, Neid und Ungust.
War mal gut, jetzt nicht mehr. Spricht sich auch in der Industrie herum.
War mal besser. Die aktuelle Home-Office-Regelung könnte aus den 1990er Jahren stammen.
Es mangelt an Wertschätzung ggn. den Mitarbeitern. Natürlich wird auch an dieser essentiell wichtigen Stelle massiv gespart.
Vergütung erfolgt nach TV-L. Aktuelle Entwicklung in der Vergütung von Mitarbeitern ist bedenklich und kann auf HdM-Website verfolgt werden. Beispiel:
- Stelle Akademische/r Mitarbeiter/in bevorzugt mit Masterabschluss, TV-L E9b, befristet auf 2 Jahre.
- Stelle in der Verwaltung/Personalabteilung, TV-L E10, unebfristet.
Großartige Wertschätzung für wissenschaftliches Personal (ironie off)
Nicht vorhanden. Alibi-Aktionen mit neuen Mülleimern zur Mülltrennung werden medienwirksam gefeiert. Sowas ist allerdings bekannt seit den frühen 1990er Jahren.
Zusammenhalt auf Mitarbeiterebene ist gegeben.
Unzureichend. Langjährige Expertise wird durch Fachvorgesetzte belächelt, obwohl diese selbst nur durch geringes Fachwissen glänzen.
Überwiegend inkompetent sowohl auf fachlicher als auch menschlicher Ebene. Eigentliche Dienstaufgaben von Profs werden unter Ausübung von Druck auf Mitarbeiter übertragen. Als Folge bleibt immer weniger Zeit, Studierende angemessen bei Projekten zu betreuen. Profs sind, besonders auffällig an Montagen und Freitagen, schwer bis gar nicht erreichbar. Kann sich jeder seinen Teil hierzu denken.
Ausstattung veraltet. Es wird an IT und technischer Ausstattung gespart, obwohl die Finanzmittel vorhanden sind.
Es existiert Kommunikation in Form von inhaltsleeren dafür aber seitenlangen Rundbriefen seitens der Hochschulleitung. Zusätzlich monatlicher Newsletter aus der Verwaltung, dessen Informationsgehalt überwiegend von geringer Relevanz ist.
Sehe ich als gegeben.
Die Arbeit mit den Studierenden.
Den Arbeitsplatz an sich und die Atmosphäre.
Klare Kommunikation, gerade ggü. den Hiwis bezüglich der Verträge und klarer Aufgabenzuschnitt.
Kurze Wege, sympatische Hochschulumgebung, guter Vorgesetzter.
In der Region ist der Ruf sehr gut. Deutschlandweit kommt es auf die Fachrichtung an.
Sehr gut, Arbeit kann frei eingeteilt werden und ist flexibel auch in Bezug auf den Ort möglich.
Ist möglich, wenn das Beschäftigungsverhältnis lang genug ist.
Nu ja, für Studis nicht besonders. In der Wirtschaft in der Regel (deutlich) besser.
Ist vorhanden, aber bei einfachen Dingen, wie die anständige Mülltrennung doch mal endlich umzusetzten, wäre was...
Ich war nicht wirklich im Team angekommen.
Aus meiner Sicht sehr gut.
siehe oben: Kommunikation
Für mich passend.
War leider nicht immer eindeutig, teils nicht vorhanden in Bezug auf den Arbeitsvertrag und die Länge respektive Weiterbeschäftigung.
Ziemlich gut, die Sensibilität dafür ist da.
War klar abgemacht im Rahmen des HiWi-Jobs.
- Sehr abwechslungsreiche Arbeit - als Hiwi bekommt man viele verschiedene Einblicke in die Arbeitsgebiete der jeweiligen Abteilung
- Flexible Zeiteinteilung/ viel Freiraum für die zu leistenden Stunden auch während des Studiums
- Super nettes Kollegenverhältnis auch zum Vorgesetzten und zu anderen Abteilungen insbesondere die Unterstützung gegenseitig
- Als Student bekommt man einen weiteren interessanten Einblick in die Hochschule als Arbeitgeber
- Digitalisierung bezogen auf Urlaub & Arbeitszeit
So verdient kununu Geld.