19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch verschiedene Arbeitszeitmodelle ist große Flexibilität hinsichtlich Vereinbarkeit von Familie und Beruf gegeben.
Die Hochschule unterstützt Mitarbeitende, die sich weiterbilden möchten und bietet entsprechende Möglichkeiten.
Bei Problemen oder Anliegen kann jederzeit offen das Gespräch gesucht werden, es wird meist nach Lösungen gesucht.
Moderne und gut ausgestattete Arbeitsplätze.
Es wird nach Tarifvertrag bezahlt; Sozialleistungen entsprechen den Standards im öffentlichen Dienst.
Bei Wünschen nach Veränderung des Aufgabenbereichs wird flexibel reagiert, Anpassungen sind meist möglich.
familiär
Super und flexibel! Kinderbetreuung vor Ort dort möglich
Innerhalb von Projekten gut
Innerhalb von Projekten unterschiedlich
Manche Labor könnten besser ausgestattet sein
Alles intern und schnell. Alles an einem Ort.
Forschung ist abwechslungsreich und interessant
- kurze Dienstwege
- flexible Arbeitszeit
- vielfältiger Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Hochschule
- in der vorlesungsfreien Zeit ist die Hochschule sehr leer
- die Bedienung des Dienstreiseportals einfacher gestalten (viele Grüße an SAP) ;-)
Ich bin seit 15 Jahren sowohl als Studentin, als auch als Mitarbeiterin an der Hochschule Emden/Leer. In allen Abteilungen und Positionen in denen ich bisher gearbeitet habe herrschte immer eine positive und freundliche Arbeitsatmosphäre.
Die meisten KollegInnen reden gut über die Hochschule, identifizieren sich mit ihr und mögen ihren Job. Ausnahmen gibt es aber auch.
Durch flexible Arbeitszeit, Homeoffice, Sportangebote, Gesundheitstage gut in Balance zu halten. Lediglich als Leitung ist die Email- und Terminflut manchmal so enorm, dass man bewusst Prioritäten setzen muss.
Ich selbst konnte einen (der Familie sehr gut angepassten) Karriereweg innerhalb der Hochschule gehen und bin sehr dankbar dafür. Mir standen jederzeit alle Weiterbildungsmöglichkeiten offen: Ich habe einen bunten Mix von technischen, juristischen, sprachlichen, gesundheitsbezogenen und managementorientierten Fortbildungen neben meinem eigentlichen Job besucht. Davon habe ich beruflich und privat sehr profitiert!
Gehalt nach den Tabellen des Öffentlichen Dienstes, immer pünktliche Überweisung, kein Grund zu meckern.
PV auf dem Hochschuldach, eine Windkraftanlage, E-Autos, nachhaltige und faire Lebensmittel in der Mensa.
Habe ich sehr zu schätzen gelernt, konnte ich mich immer drauf verlassen.
Mir sind keinerlei Probleme begegnet, alles sehr fair.
Ich habe tolle Persönlichkeiten als Vorgesetzte genossen, die mich mit meinen Stärken und Schwächen angenommen, gefordert und gefördert haben. Ihr Art und ihr Verhalten (auch in schwieirgen Zeiten) dient mir jetzt zum Teil als Vorbild, wo ich selbst eine Leitung übernommen habe.
Je nach Büro habe ich manchmal (W)LAN-Probleme.
In der Regel gut, manchmal hätte das eine oder andere zielgerichteter kommuniziert werden können.
Ich nehme die Gleichberechtigung als selbstverständlich und real praktiziert wahr.
Der Arbeitsinhalt ist in meinen Bereichen immer extrem vielfältig und interessant gewesen. Großer eigener Gestaltungsspielraum, den Weg zum vorgegebenen Ziel selber wählen zu dürfen.
Auch Jüngere haben die Chance, sich zu beweisen.
Im Team total super! Alle haben Lust, gemeinsam gute Lösungen zu finden.
Ich bin glücklich, einen guten Start und eine tolle, herausfordernde Aufgaben bekommen zu haben.
Öffentlicher Dienst. Ist total ok für mich als Einsteiger.
Nachhaltigkeit wird in der ganzen Hochschule sehr bewusst gelebt. Ich glaube, wir sind hier Vorreiter*innen in der Region.
Bei mir im Team wird sehr wertschätzend miteinander umgegangen.
Kann ich noch nicht abschließend beurteilen, bisher alles ok.
Gut ausgestatteter Arbeitsplatz. Einige Büros sind bereits topmodern renoviert, bei anderen steht das demnächst an.
Wird an der Hochschule groß geschrieben.
Einer der größten Pluspunkte.
von Misstrauen und Intrigen geprägt.
Mehr Schein als Sein - Vorsicht!
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Keine Bestrebungen, Mitarbeiter für die Hochschule zu gewinnen oder für ihre Aufgaben zu begeistern, geschweige denn sie in irgendeiner Form zu integrieren.
durchwachsen
unterirdisch. Machtspielchen, fehlende Transparenz, Kommunikation sowie Verantwortung, sehr ausgeprägte Selbstgefälligkeit, Arroganz und Ignoranz gehören zur Tagesordnung. Wer nicht "Stiefel leckt" hat schlechte Karten.
Vollkatastrophe. Dreckige, alte, dunkle und zum Teil kaputte Räumlichkeiten.
nicht vorhanden, miserabel.
unangemessen, da weit unter dem "Standard" in diesem Sektor.
nicht vorhanden
Wer gerne innovativ und zeitgemäß arbeiten möchte und interessante Aufgaben sucht, ist hier falsch!
In den allermeisten Fällen erlebe ich eine sehr wertschätzendes, achtsames Miteinander. Im Regelfall unterstützt man sich und versucht, Lösungen zu finden. Hängt natürlich auch ganz erheblich von den jeweils handelnden Personen ab.
Ich bin gerne hier und halte die Hochschule für einen wichtigen Ankerpunkt in der Region.
Sehr gut. Mobiles Arbeiten und Arbeitszeitrahmen, der flexible Zeiteinteilung ermöglicht, machen da so einiges möglich. Der generelle Workload variiert natürlich, aber arbeitsintensive Phasen und zusätzliche Stunden konnte ich bisher auch immer wieder ausgleichen. Job und Familie funktionieren hier sehr gut zusammen.
Persönliche Weiterentwicklung wird gefördert, aber ist natürlich sehr stark davon abhängig, was man macht und was man möchte erreichen möchte. Strukturierte Laufbahnplanung gibt es nach meiner Einschätzung eher nicht.
TVöD des Landes, also ganz solide soweit.
Viele Projekte in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind geplant. Mehr geht natürlich immer, aber hier wird schon einiges versucht, neu und nachhaltig zu denken.
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Soweit ich das beurteilen kann, spielt das Alter keine Rolle. Jüngere und Ältere arbeiten gleichberechtigt zusammen.
Schnelles Feedback, Einbezug in das aktuelle Geschehen am Campus und klares Wertegerüst bei meiner Führungskraft. Sicherlich gibt es da aber auch Qualitätsunterschiede. Je nach Abteilung und Fachbereich.
Ausstattung ist sehr gut, langfristige Perspektiven aber nicht immer gegeben. Betrifft aber vor allem den Forschungsbereich, hier sind Befristungen üblich.
Wir machen viele tolle Dinge, reden aber zu wenig darüber. Die fach- bzw. bereichsübergreifende Kommunikation muss sich verbessern und strukturierter werden.
Gleichstellung wird aktiv vorgelebt und ist fester Bestandteil in der Kultur.
An sich sehr interessante Aufgaben, teilweise sehr formalistische Herangehensweise. Ist natürlich nichts ungewöhnliches im öffentlichen Dienst.
- Lange arbeitnehmerfeindliche bürokratische Prozesse
- Keiner aus der Verwaltung übernimmt Verantwortung
- Schlechter unzuverlässiger IT Service
- Keine Flexibilität
- kein Vertrauen in Mitarbeiter
Das öfters renoviert wird
Sehr angespanntes Verhältnis zwischen Kollegen, unzeitgemäße Hierarchie, viel zu geringe Frauenquote
Dekan auswechseln.
Der Dekan bekommt es einfach nicht hin
Man braucht sich nur mal die Bewertungen vom Fachbereich Leer anschauen. Schlechter geht es nicht. Dementsprechend ist auch der Ruf.
Sag ich mal lieber nix zu
Bestimmt nur der Dekan, andere haben nix zu melden.
Gehalt ist ok
Kümmert sich der Hausmeister drum.
Ein paar Lieblinge und andere müssen es ausbaden
Ungenügend!
Ungenügend!
Wird öfters renoviert.
Sehr angespannte Stimmung
Die Lieblinge dürfen alles, Holz sogar bei Studenten/innen.
Es wäre vieles möglich, leider müssen wir ständig die Fehler des Dekans ausbaden.
Guter Autobahnanschluss
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Neid, Missgunst und zerstrittenen Seilschaften.
Dem Elend ein Ende setzten und die Hochschule schließen.
Flexible Arbeitszeiten, Eigenverantwortung, gute Vereinbarkeit mit Familie, abwechslungsreiche Aufgaben, Weiterbildungsmöglichkeiten, Betriebssport während der Arbeitszeit möglich
Einige Prozesse laufen langsam und zäh, aber das ist bei großen Betrieben ja relativ normal.
Hier und da gibt es Verbesserungspotenzial, z. B. im Bereich der Kommunikation oder im Führungsstil bestimmter Vorgesetzter. Auch laufen die Prozesse manchmal sehr langsam und zäh.
Einige Führungskräfte sollten wirklich mal eine Schulung belegen...
So verdient kununu Geld.