35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenes Klima
Knappes Budget
Kollegiale Zusammenarbeit fördern
Klein aber fein
Gute Einteilung möglich
Alle Möglichkeiten sind vorhanden
Öffentlicher Dienst
Projekte laufen
Schwierig
I.O.
Zum größten Teil sehr gut
I.O.
Sehr viele Einzelkämpfer
Am Stand der Zeit
Eigene Auswahl möglich
Wichtig ist mir: Diese Bewertung bezieht sich auf meine persönliche Erfahrung in meiner konkreten Stelle und diesem unmittelbaren Arbeitsumfeld. Ich kann und möchte daraus nicht auf die gesamte Hochschule schließen; meiner Beobachtung nach hängen die Arbeitsbedingungen stark von Fakultät, und insbesondere auch Professur ab. Andere Teams scheinen eine andere Arbeitskultur zu haben, und deutlich angenehmere Arbeitsatmosphäre. Positiv hervorzuheben sind einzelne Kolleginnen und Kollegen sowie grundsätzlich interessante Forschungsthemen. Mir ist es wichtig zu betonen, das hier wirklich herzensgute Menschen arbeiten - einige die den Umgang dort nicht verdient haben. Das ändert für mich jedoch nichts daran, dass die Arbeitskultur, wie ich sie erlebt habe, für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler nicht gesund und nicht empfehlenswert ist.
Promovierenden würde ich raten, vor Annahme einer Stelle sehr genau zu klären, wie Betreuung, Zuständigkeiten, Feedbackprozesse und fachliche Entscheidungswege geregelt sind.
Schlecht fand ich vor allem die aus meiner Sicht belastende Arbeitskultur, die intransparente Kommunikation, und problematisches Vorgesetztenverhalten und mangelnde Anerkennung von Arbeitsbeiträgen. Für mich entstand dadurch kein gesundes oder förderliches Umfeld für wissenschaftliches Arbeiten.
Es braucht aus meiner Sicht dringend eine respektvollere Führungskultur, transparente Kommunikation, klare Zuständigkeiten und verbindliche Standards für Betreuung, Feedback, Urlaub, und Dienstreisen. Außerdem sollten Arbeitsbeiträge fair zugeordnet und vertrauliche Informationen tatsächlich vertraulich behandelt werden. Besonders für Promovierende braucht es verlässliche Strukturen, konstruktives Feedback und ein Arbeitsumfeld, in dem man fachlich wachsen kann, ohne Angst vor Bloßstellung oder Abwertung zu haben.
Aus meiner persönlichen Erfahrung war die Arbeitsatmosphäre stark belastend. Es entstand für mich kein vertrauensvolles oder unterstützendes Umfeld, sondern eher eine Kultur von Unsicherheit, Schuldzuweisungen und gegenseitigem Misstrauen. Statt offenem Feedback kam es dazu, dass darauf gewartet wurde, bis Fehler passieren, um Mitarbeitende anschließend vor Vorgesetzten bloßzustellen.
Nach außen können die Themen und Projekte interessant und professionell wirken. Meine persönliche Erfahrung im Arbeitsalltag passte jedoch nicht zu diesem Bild. Insbesondere für Promovierende und wissenschaftliche Mitarbeitende würde ich die Stelle aus meiner Erfahrung heraus nicht empfehlen.
Urlaub und Abwesenheiten wurden aus meiner Sicht nicht selbstverständlich respektiert. Insgesamt wirkte die Erwartungshaltung teilweise so, als müssten Mitarbeitende belastende oder unangemessene Bedingungen hinnehmen. Es wurde mehrfach wegen eines Urlaubsantrags diskutiert, und selbst als dieser schon genehmigt war, noch weiterhin diskutiert.
Für Promovierende ist verlässliche Betreuung, transparente Kommunikation und faire Anerkennung von Arbeit zentral, ebenso wie sinnvolles Feedback. Genau diese Punkte habe ich aus meiner Sicht als nicht ausreichend gegeben erlebt. Dadurch war die Stelle für meine fachliche Entwicklung deutlich weniger geeignet, als sie zunächst erschien.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich als problematisch erlebt. Vertrauliche Informationen blieben nicht vertraulich, sondern waren schnell im weiteren Team bekannt. Zudem wurde viel hinter dem Rücken anderer gesprochen. Ich hatte nicht das Gefühl, mich auf ein faires und loyales Teamumfeld verlassen zu können, noch nicht einmal unbedingt unter den Promovierenden. Über frühere Mitarbeiter, die wie sich im nachhinein herausgestellt hat, berechtigte Kritik hatten, wurde sehr respektlos gesprochen.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich teilweise als abwertend und wenig konstruktiv erlebt. Auch hier ist es wichtig zu erwähnen, dass dies nur die Vorgesetzten betrifft, mit denen ich unmittelbar gearbeitet habe. Fachliche Kritik wurde nicht sachlich geäußert, sondern konnte persönlich herabsetzend wirken. Auch abwertende Aussagen über ganze Fachgruppen, insbesondere meine eigene, habe ich als sehr unprofessionell und teilweise beleidigend empfunden. Beleidigungen und Herabwürdigungen als "Dummerle" oder "inkompetent" durch den Professor waren so normalisiert, dass andere Promovierende nicht einmal nachvollziehen konnten, warum ich irritiert war.
Die Arbeitsbedingungen habe ich organisatorisch und menschlich als belastend erlebt. Dienstreisen waren schlecht organisiert, sodass Betten und Zimmer geteilt werden mussten. Beiträge von Mitarbeitenden wurden aus meiner Sicht nicht immer transparent abgesprochen oder angemessen sichtbar gemacht. In meinem Fall kam es mehrfach vor, dass ich an Inhalten mitgearbeitet hatte und später erfuhr, dass diese ohne vorherige Absprache von anderen Personen präsentiert wurden. Kern der Arbeit war vor allem nicht die eigene Weiterqualifikation oder Entwicklung, sondern das Befriedigen der Bedürfnisse des Vorgesetzten. Wenn Rechercheergebnisse oder wissenschaftlicher Konsens nicht den Erwartungen des Professors entsprachen, musste zwanghaft dafür gesorgt werden, dass trotzdem irgendwie möglich gemacht wird, was weder Forschungsmethodisch noch logisch sinnhaft ist. Jemanden wegen seiner Expertise einzustellen, und dann nicht nur zu ignorieren, sondern gar nieder zu machen was diese Person zum Thema zu sagen hat zeugt von Arroganz die nichts in interdisziplinären Projekten zu suchen hat. Flexibles Arbeiten heißt hier sonntags und an Feiertagen WhatsApp Nachrichten zu bekommen.
Besonders problematisch war für mich die Arbeits- und Kommunikationskultur. Entscheidungen und Änderungen wurden aus meiner Sicht häufig sprunghaft getroffen und nicht transparent kommuniziert. Gleichzeitig entstand eine Kultur des Informations-Gatekeepings: Wenn man über Änderungen oder relevante Absprachen nicht informiert war, führte das nicht zu besserer Kommunikation, sondern eher zu Schuldzuweisungen.
Ich finde das Gehalt für Promovierende sehr angemessen. Es handelt sich um übliche Vergütung nach Tarifvertrag der Länder.
Die Forschungsthemen waren grundsätzlich interessant und fachlich relevant. Gerade deshalb war es enttäuschend, dass die Arbeitskultur und Organisation aus meiner Sicht nicht zu dem wissenschaftlichen Potenzial der Stelle gepasst haben. Allerdings mussten auch Aufgaben speziell für den Vorgesetzten erledigt werden, die nicht unbedingt dem persönlichen Interesse entsprachen. Aus meiner Sicht aber nicht weiter problematisch.
Vielfältigkeit meiner Aufgaben, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, flexible Arbeitszeiten, faires Gehalt
Ich gehe immer gern an die HNU und mag das Miteinander
In meinem Bereich herrscht ein sehr gutes Miteinander. Die angesprochenen Themen der vorhergehenden schlechten Bewertungen kann ich aus eigener Erfahrung nicht bestätigen.
Hier verdient die HNU mehr als 5 Punkte! Es gibt maximal flexible Arbeitszeitregelungen und Homeoffice-Möglichkeiten. Mittlerweile ist der Anteil zwischen Home-Office/Präsenz auch vernünftig in den Abteilungen geregelt.
Wenn Weiterentwicklung gewünscht wird, wird geschaut was man machen kann und es findet in nahezu allen Fällen eine Förderung (nach Möglichkeit) eine Förderung statt.
Gehalt wird nach tariflicher Entgelttabelle abhängig von der Tätigkeit bezahlt, es gibt keinen Verhandlungsspielraum. Herausragende Leistungen können durch eine einmalige Leistungsprämie honoriert werden.
In unserer Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Es herrscht eine hilfsbereite und offene Atmosphäre, man kann sich auf seine Vertretung verlassen. Jeder ist bereit, dem anderen auszuhelfen oder bei Fragen zu unterstützen.
Auch hier herrscht absolute Gleichberechtigung
In meinem Bereich sehr gut. Man wird als Mitarbeiter ernst genommen und gefördert. Für Fehler wird gemeinsam eingestanden und nach einer Lösung gesucht.
Die Arbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet (2 Bildschirme, höhenverstellbarer Schreibtisch, ausreichend große Büros).
Es gibt eine zweiwöchige Abteilungsleitersitzung und ein wöchentliches Team-Meeting, in denen alle Informationen ausgetauscht und weitergegeben werden. Weiterhin wird über abteilungsspezifische Newsletter informiert. Der Informationsfluss ist sehr gut.
In der HNU sind Männer und Frauen absolut gleichberechtigt. Auch bei Teilzeitmodellen wird fast alles möglich gemacht, um Familie und Beruf perfekt vereinen zu können.
Ich liebe die Vielfalt meiner Aufgaben. Die Aufgabenverteilung und -auslastung wird im jährlichen Mitarbeitergespräch besprochen und ggf. nach Lösungen gesucht.
das ich da nicht mehr bin
dazu genügt der Platz nicht
Die Arbeitsatmosphäre ist leider ziemlich schlecht. Viel Druck, wenig echte Kommunikation und kaum Wertschätzung. Man hat oft das Gefühl, auf sich allein gestellt zu sein. Insgesamt kein Umfeld, in dem man sich langfristig wohlfühlt.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Arbeitszeiten sind meist planbar und Überstunden halten sich in Grenzen. Je nach Bereich kann es zwar mal stressiger werden, aber insgesamt bleibt genug Raum für das Privatleben.
Der Kollegenzusammenhalt ist schwach. Sobald es schwierig wird, ducken sich viele weg und lassen einen allein stehen. Gleichzeitig wird erwartet, dass man selbst jederzeit sein Wissen teilt. Ein echtes Teamgefühl entsteht so nicht.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist schlecht – wenn es null Sterne gäbe, wären es null. Der Fokus liegt spürbar auf der eigenen Optimierung, während die Mitarbeitenden kaum eine Rolle spielen. Entscheidungen dienen oft eher der eigenen Entlastung als dem Team oder der Sache.
Hat man einmal sein Wissen eingebracht, wird man schnell austauschbar behandelt – als wäre man nur eine Ressource, die man nach Bedarf nutzt und dann wieder fallen lässt. Empathie fehlt komplett, Wertschätzung ist nicht erkennbar. Gerade im öffentlichen Dienst wirkt das besonders enttäuschend.
Kommunikation ist hier praktisch nicht vorhanden. Wichtige Informationen werden zurückgehalten oder viel zu spät weitergegeben, Absprachen sind unzuverlässig und ändern sich ständig. Das führt regelmäßig zu Chaos, Frust und vermeidbaren Fehlern.
Klar, wenn es dem Vorgesetzten dienlich ist
kostenlose Parkplätze
Führungsverhalten
mehr Offenheit
Man kann arbeiten nach eigenen Vorstellungen, es juckt eh niemanden.
Digitalisierung -> Fehlanzeige. Technische Ausstattung -> low.
Stellt endlich eine richtige IT-Abteilung und gescheite Hard-/Software ein. Gefühlt jeder Prozess in Personal kann automatisiert werden, anstatt Papieranträge noch zu verlangen. Datenschutz: Es sollte für den Laptop einen Sichtschutz geben!
Die Kernabteilungen (Personal, IT etc.) scheinen sich mit den Wissenschaftlichen Mitarbeitern und aber auch untereinander nicht so wirklich zu mögen. Das kommt zumindest in den Personalratsversammlungen etc. so rüber. Das Interesse für ein positives, gemeinsames Miteinander tendiert gegen Null. Es ist eigentlich egal, ob du da bist und was machst oder nicht.
Im Forschungsteam, macht jeder sein Ding und es bestehen die typischen Forschungsrivalitäten, Ideen werden gegenseitig geklaut, Dinge werden verheimlicht. Das eigene Wohl steht an oberster Stelle.
Auf Konferenzen meiden dich Vertreter anderer Unis, sobald sie den Uninamen erfahren. Es gibt sehr viele Rivalitäten.
Die Erwartung ist, man arbeitet so lange wie es halt braucht. Reisezeit ist definitiv keine Arbeitszeit. Jegliche Proaktivität oder Mehrarbeit wird nicht geschätzt oder in irgendeinerweise vergütet/belohnt.
Da gibt es etwas? Auch antiquiert - hahaha.
Man ist eine schlecht-bezahlte Assistenz.
Gibt es da etwas? Man muss halt immer Zug fahren, egal wie lange. Das ist nämlich in jedem Fall immer am Besten für die Umwelt!
Jeder ist sich selbst der Nächste. Man arbeitet nur mit den Kollegen, die einem in der eigenen Arbeit/Promotion einen Nutzen bringen. Ansonsten ist man eher irrelevant.
Keiner der Professoren haben eine professione Schulung bezüglich Führungsqualitäten und Führungsverantwortung erhalten. Soziale Fähigkeiten tendieren ebenfalls gegen Null. Hauptsache du machst die verlangten Assisstenzaufgaben und schreibst für den Professor schöne Paper ohne dass er sich mühen muss. Und bitte bloß kein Geld kosten! Budget für Konferenzen - Fehlanzeige!
Technische Ausstattung für informatische Fach-/Forschungsrichtungen ist wie vor 10 Jahren. Keine Admin-Rechte, keine Cloud-Technologien, keine Server, und die zentrale IT löscht regelmäßig mit ihren erzwungenen Updates die eigene lokale Entwicklungsumgebung. Der E-Mail Server stürzt täglich ab und funktioniert regelmäßig nicht. Es ist wirklich historisch.
Wenn man nicht in einem Team mit einem engagierten Professor ist, ist die Kommunikation gleich Null. Reaktionen auf E-Mails bleiben aus oder benötigen 2-3 Wochen. Leider gibt es fast keinen Professor, der wirklich eine Ahnung hat, was Fürhungsqualitäten sind. Es kann schonmal vorkommen, dass man angegiftet oder angemault wird.
Die Forschungsrichtung und die dazugehörigen Aufgaben sind selbstgewählt und daher natürlich spannend. Alles darum herum, sind schlecht bezahlte Assistenzaufgaben (Erstelle Word-Dokumente usw.) - und dafür hat man dann studiert, lol.
Offener Arbeitgeber - nicht typischer öffentlicher Dienst
keine offene Feedbackkultur
Low-Performer sollten deutlicher benannt werden - aber werden leider um Ärger zu vermeiden einfach in Ruhe gelassen
im Vergleich zu anderen Arbeitgebern doch schon ziemlich gut
mittlerweile gut verankert in der Region
fast zu viel des Guten - gibt leider doch einige Mitarbeitende die das ausnutzen
öffentlicher Dienst halt - nicht leistungsbezogen
Viel Aktion - wenig Ergebnis
aufgrund von mobiler Arbeit hat der kollegiale Zusammenhalt stark nachgelassen
leider gibt es Führungskräfte, die für Nichts Verantwortung übernehmen und immer den Weg des geringsten Widerstands gehen (vor allem in der Lehre und Wissenschaft gibt es eigentlich keine Führungskompetenz)
insgesamt doch spannendes Umfeld
Gleitzeit ermöglicht individuelle Tagesplanung, außerdem ist Homeoffice auch möglich.
Sehr familiär
Meine Aufgaben sind immer die selben pro Semester.
Das Gebäude und die moderne Ausstattung
Auch Abteilungsleiter sollten in ihrem Führungsstiel kritisch hinterfragt werden...
Vorgesetzter mit Führung total überfordert.
Auf das Image nach außen wird sehr viel Wert gelegt. Um diesen Schein Aufrecht zu erhalten wird auch gerne mal im Teammeeting angeordnet, dass eine Teilnahme an Personalratsversammlungen unerwünscht ist!
Erwartet wird 24/7! Selbst bei Krankheit sollen die Emails beantwortet werden!!!
Aus zeitlichen Gründen nicht erwünscht.
Für das was verlangt wird zu wenig. Man fragt sich ob der Vorgesetzte jemals im TVL die Eingruppierungs Merkmale gelesen hat.
Sozial ist unerwünscht. Ellenbogen ausfahren und intrigant gegenüber den Kollegen sein, der wird belohnt.
Stimmung schlecht, Grüppchen Bildung, Abteilungsleiter trägt maßgeblich dazu bei indem er bewusst für Ungleichbehandlungen unter Mitarbeitern sorgt
Älterer Kollege wurde gemobbt und schließlich räumlich soweit von Kollegen weg gesetzt, dass er freiwillig gegangen ist.
Noch nie sowas erlebt und das auch der übergeordnete Vorgesetzte einfach nur wegschaut verbessert die Situation wohl nie.
Mit Personalführung total überfordert, Ungleichbehandlung von Mitarbeitern, Kontrollzwang und grenzüberschreitend! Sozialkompetenzen wie Einfühlungsvermögen, Verständnis oder gar Fürsorgepflicht gegenüber Mitarbeitern nicht vorhanden!
Menschlich ganz schlecht
Schlechte Kommunikation, da Probleme nicht offen kommuniziert werden. Lieblingswort des Leiters bilateral klären, d.h. man wird mit Problemem allein gelassen oder kriegt nicht mit das es eins gibt.
Unausgesprochene Bevorzugung von Männern. Weniger Leistungsdruck und Nachsicht.
Die Aufgaben könnten interessant sein, leider überwiegt das nicht zu den anderen arbeitsrelevanten Punkten
Work Life Balance, relativ gute Home Office Regelungen, Lage
Das soziale Miteinander, Vorgesetztenverhalten, Kommunikation, Zwei-Klassengesellschaft (Professor:innen - Verwaltung)
Die Kommunikation innerhalb der Hochschule ist verbesserungswürdig. Natürlich gibt es in jeder Organisation Schwierigkeiten: Neid, Missgunst, Machtanspruch und andere Spielchen. An der HNU haben diese Spielchen System - und sie führen zu systematischen Kränkungen bei Mitarbeitenden. Diese können sich letztlich nur über Kündigung schützen.
Es ist schade, dass eine Bildungsstätte den Bildungsauftrag nicht auch nach innen richtet und die Frage stellt, in welcher Atmosphäre eine qualitativ hochwertige Bildung eigentlich stattfinden kann. Die Mitarbeitenden würden es ihr danken!
So verdient kununu Geld.