10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre hängt stark vom direkten Umfeld ab, einige Kollegen*innen sind super, andere eben nicht. Die Atmosphäre wird aber durch den Vorgesetzten miserabel gestaltet.
Zeiterfassung erfolgt nicht, Arbeiten müssen teilweise zeitkritisch geballt im Semester erledigt werden, auch wenn die 40h/Woche dabei deutlich überschritten wird.
Umweltbewusstsein übertrieben hoch, Sozialbewusstsein sehr niedrig.
Die Hochschule ist bemüht, allerdings ist das kein Grund, immer herauszustellen, wenn eine ältere Person beschäftigt wird.
Grenzt an Mobbing/ Machtmissbrauch.
Die Hochschulleitung bemüht sich.
Männliche Kollegen werden mehrheitlich bei Beförderungen bevorzugt.
Auch Kita Plätze für über 3 jährige anbieten
Freiheitsgrade der Arbeit
Vorgesetzenverhalten, Umgang mit einigen Kollegen
Wechsel in der Hochschulleitung, damit die Hochschule sich auf die Zukunft vorbereiten und wieder atmen kann
Vertrauensvolle Zusammenarbeit ist unter den Kollegen vorhanden, die Vorgesetzen sind häufig manipulativ unterwegs
Vertrauen in Zusammenarbeit nicht gegeben, es wird versucht bei Verhandlungen den Gegenüber über den Tisch zu ziehen
Die Verbissenheit mit der bestimmte Themen weitergetrieben werden ist schwierig
Deutlich Verbesserungsbedürftig, manchmal erscheint es so als wäre ein Filter vorhanden
Umweltbewusstsein ja, Sozialbewusstsein eingeschränkt
Den Entscheidern und ihrem Gefolge ist egal, ob Mann, Frau oder Es, Hauptsache es wird ihnen nach dem Mund geredet
Man hat in seinem Arbeitsbereich sehr viel Freiheiten und kann sich -wenn man möchte - in seinen eigenen Interessengebieten weiterentwickeln.
Die Erreichbarkeit mit dem ÖPNV ist nicht optimal.
Im Bereich Konfliktmanagement könnte noch mehr gemacht werden. Auch könnten/sollten Vorgesetzte und Projektleiter regelmäßig zu Fragen der Personalführung weitergebildet werden. Auch fehlt vielleicht eine Begrüßungskultur für neue Kollegen.
In der Abteilung, in der ich tätig bin, ist die Arbeitsatmosphäre seit mehreren Jahren unverändert schlecht, da einige Kollegen völlig zerstritten sind und niemand versucht, diese Situation ernsthaft zu lösen. Dies bedeutet, dass in der Abteilung seit mehreren Jahren nur der allernotwendigste E-Mail- oder persönlichen Kontakt gepflegt wird.
Man kann sich die Arbeit selbst einteilen. Es gibt kaum Vorgaben.
Eine organisationsinterne Karriere ist kaum möglich.
Im Bereich Umweltmanagement ist die Hochschulverwaltung sehr engagiert. im Bereich Sozialbewusstsein könnte noch mehr gemacht werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist in meinem Bereich sehr anonym, da viele oft von zuhause arbeiten. Manche Kollegen sieht man nur wenige Male im Jahr.
Sehr unterschiedlich. Es gibt leider keine Personalgespräche.
Die Bürosituation ist in meiner Abteilung suboptimal.
Innerhalb der eigenen Abteilung - wie oben dargestellt - sehr schlecht. In meine Aufgabe wurde ich von den Kollegen kaum eingeführt. Das meiste habe ich mir irgendwie selbst erschlossen. Mit anderen Abteilungen klappt die Kommunikation problemlos. Über manche, für meinen Aufgabenbereich wichtigen Informationen, wird manchmal nicht ausreichend oder nicht frühzeitig genug von den Verantwortlichen informiert.
Die Tätigkeit ist interessant. Man kann viel selbst bestimmen und gestalten.
Engagement für nachhaltige Entwicklung, Experimente in der Lehre und neue Projekte werden werden sehr gut unterstützt.
Engagement für die Sache und gegenseitige Begeisterung führen (leichter) mal dazu, dass die Work-Life-Balance ungleichgewichtig ist.
Weiterhin so konsequent den Weg nachhaltiger Entwicklung weiterverfolgen.
Im öffentlichen Dienst ist das Verhältnis von Verantwortung und Einkommen schlechter als in der Wirtschaft.
Eine ambitionierte Hochschule im wirtschaftlichen Niemandsland.
Idyllisch gelegen aber leider auch mental zu weit weg von der Realität der wirtschaftlichen Entwicklung.
Fokussierte Ausrichtung auf nachhaltige Entwicklung
Kleine Hochschule mit engagierten Studierenden und Mitarbeitern
Nachhaltigkeit wird hier zu sehr grün interpretiert. Der Umgang mit Personal und die damit einhergehende hohe Fluktuation stehen im Widerspruch zum eigenen Nachhaltigkeitsanspruch.
Mangelnde Professionalität in vielen Details der Arbeit.
Höhere Professionalisierung aller Organisationseinheiten erforderlich
So verdient kununu Geld.