39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kaum freundliche Kontakte
Home Office ist möglich
Keine Karrierechance, keine Karrieangebote
Jeder ist auf sich selbst bedacht
Es wurde mir mitgeteilt, dass ich meine Stelle nicht verdiene.
Schlechte Kommunikation
Routineaufgaben
Gleitzeit, Homeoffice, Vertrauensarbeitszeiten
Verbesserungsvorschläge werden ignoriert.
Diverse Personen, welche stolz auf Ihren eigen Studiumsabschluss mit hohem Titel sind, sind aufgrund fehlender Praxiserfahrung unfähig, das Fußvolk zu führen, geschweige denn eine positive Arbeitsatmosphäre zu gewährleisten. Darunter leidet die Zusammenarbeit extrem.
Öffentlicher Dienst, mehr ist nicht zu erwarten.
Individuell
Professoren sind als Vorgesetzte und Führungspersönlichkeit ebenso unqualifiziert und fehlen am Platz wie als Lehrende. Selbstüberschätzung gepaart mit Arroganz und Beratungsresistenz sind ein toxischer Cocktail.
Demotivierte Mitarbeitende sind nicht in der Lage zuverlässige Arbeitsleistung zu erbringen, da der höhe zilkel sich in anderen Dimensionen bewegt.
Trotz „Korrektem“ Gendern, ist die Gleichberechtigung von Geschlecht und Titel abhängig.
Tatsächlich finde ich nichts wirklich gut.
Es gab eine Vielzahl kritischer Punkte. So wie mit mir dort umgegangen wurde, habe ich das bei keinem Arbeitgeber erlebt.
Die Betreuung war ungenügend. Die Arbeitszeiten wurden ziemlich eigenartig ausgelegt. Ich würde hier noch so viel mehr und Konkreteres schreiben wollen aber ich habe einfach angst, dass ich rechtliche Probleme bekomme.
Ich kann NIEMANDEM ein dortiges Praktikum empfehlen.
Ich hätte mir deutlich mir Professionalität im zwischenmenschlichem Bereich gewünscht.
Sehr nette und hilfsbereite Kolleg*innen
Sehr flexibel für Wissenschaftliche Mitarbeiter. Mobile Arbeit möglich.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten und andere Angebote: Sport, Kunst, etc.
Viele Arbeitsbedingungen entsprechen dem öffentlichen Dienst an einer Hochschule.
dass ich viel lernen kann
die Arbeitszeiten
Mehr Kommunikation mit Mitarbeitern
Es gibt einige halbwegs gute Fortbildungsmöglichkeiten und einige nette Kolleginnen und Kollegen. Die Räumlichkeiten für die Studierenden sind gerade so zu ertragen.
Ich möchte mich hier speziell auf das Miteinander beziehen:
Mitarbeitende
Es gibt im Endeffekt keinen Teamspirit. Ein Großteil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen Ihren Job, aber nicht mehr. Es herrscht Beamtenmentalität.
Lehrende
Die Professorinnen und Professoren sind kein Team. Jeder für sich auf dem jeweiligen Fachgebiet. Es fehlt der Blick für das große Ganze.
Die Studierenden stehen nur dann im Mittelpunkt, wenn es zu wenige gibt – sprich die Immaktrikultionszahlen nicht stimmen. Dann wird hektisch „irgendwas“ versucht, um die Zahlen zu erhöhen. Die Studierenden werden oft nicht menschlich behandelt. Es fehlt Empathie an allen Ecken und Enden.
Allgemein
Im Zentrum sollten die Studierenden und Hochschule Hannover als Marke stehen. Das ist nicht der Fall.
Insgesamt zieht sich niemand dort „den Schuh“ an und übernimmt Verantwortung. Engagement wird einem mehr oder weniger aberzogen. Es herrschen Neid und Missgunst. Das mündet auch gerne in einer unterschwelligen Form von Mobbing und Diskrimierung.
Es gilt immer, eigene Absicherung und Verantwortung abzugeben. Es gibt kein Miteinander.
An folgenden Bereichen muss dringend gearbeitet werden:
- Teambuilding (Mitarbeitende, Lehrenden und Studierende)
- Identifikation mit der Hochschule Hannover
- Zusätzlich Benefits (z.B. Sozialleistungen)
- Interior
- Qualifikation der Mitarbeitenden und der Lehrenden
- Technische Möglichkeiten für die Studierenden und Lehrenden
- Studienangebote und Studienorganisation
- Kommunikation (intern wie extern)
- usw.
Die Hochschule Hannover wird über kurz oder lang Schwierigkeiten haben, sich als einer unter vielen Bildungsanbietern durchzusetzen. Besonders die privaten Hochschulen sind flexibler und schneller. Dagegen wirkt die Hochschule Hannover wie ein Fossil.
Kommunikation und Einbindung der Mitarbeiter in aktuelle Projekte. Immer wird die eigene Expertise stets beachtet und hinterfragt
In manchen Teilen ist die Kommunikation etwas schwerfällig.
Sofern kann ich keine Verbesserungsvorschläge machen. Allenfalls schnellere Wege in der kommuniaktion
Freiheit lassen, sich entfalten können
Klare Vision und Strategie vermissen lassen
Mehr Entschiedenheit an Tag legen
Der Tagesablauf ist top strukturiert
Kein fester Ansprechpartner bei Problemen, wenig Input und Flexibilität bei Entscheidungen
Etwas mehr auf die Gemeinschaft hören und versuchen eine gemeinsame Lsung zu finden.
Versucht viel möglich zu machen.
Angesichts der Unterfinanzierung des Hochschulsektors, vieles.
Es sollten klare, einheitliche Strukturen geschaffen werden und nicht unnötig viele Besprechungen stattfinden, die kaum zu Veränderungen führen, da sich schlechte/unkoordinierte/ineffizient arbeitendes Personal auf Festanstellungen gesetzt haben.
So verdient kununu Geld.