39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
I particularly appreciated the good work–life balance, flexible working arrangements, international academic environment, and opportunity to collaborate with colleagues from different professional and cultural backgrounds.
The greatest disadvantage was the lack of long-term job security. Fixed-term, project-dependent employment can create considerable uncertainty, especially when decisions about extensions or future opportunities are communicated late.
The university could improve transparency and provide earlier communication regarding contract extensions (!), project funding, and future employment opportunities. Employees on fixed-term contracts would benefit from clearer career pathways, timely decisions, and more structured support in transitioning to another internal role when a project ends.
The working atmosphere was generally professional, respectful, and pleasant. The level of support often depended on the department, project, and individual colleagues.
Heilbronn University has a good regional reputation and offers a practical, internationally oriented academic environment. Its cooperation with external partners also contributes positively to its image.
Work–life balance was one of the strongest aspects of the position. The working arrangements offered useful flexibility and made it possible to organize professional responsibilities effectively.
The position provided useful professional experience and opportunities to develop through practical responsibilities and international collaboration. However, limited long-term career paths and uncertainty surrounding fixed-term contracts reduced the overall sense of professional security.
Compensation was generally acceptable for the position, although stronger benefits and clearer prospects for continued employment would make project-based roles more attractive.
As a public educational institution, the university makes a positive contribution through teaching, research, knowledge transfer, and regional and international cooperation.
My interactions with colleagues were mostly positive, respectful, and cooperative. Team members were generally willing to exchange ideas and support one another.
Interactions with more experienced and older colleagues were professional and respectful. Differences in age did not negatively affect collaboration in my experience.
Leadership was unprofessional, also clearer and earlier communication about employment prospects, project funding, and contract decisions would improve the employee experience.
The general working conditions were good, and the flexibility of the position was particularly valuable. Access to appropriate resources sometimes depended on the project and employment arrangement.
Day-to-day communication generally worked well, but greater transparency about project continuity, contract extensions, and long-term employment prospects would have been helpful.
The university appeared to provide a generally respectful and inclusive working environment. I personally valued the opportunity to work in an international academic setting.
The work included meaningful and interesting tasks, particularly in an international and academic environment. There were good opportunities to contribute ideas and collaborate with people from different backgrounds.
Freiheit der Lehre, Homeoffice, Gleitzeit, Jobsicherheit, wenn man Glück hat, super Vorgesetzte
mangelnde Lohngerechtigkeit, oft keine Entwicklungs- und Aufstiegsschancen, mangelnde Wertschätzung durch die Hochschulleitung
mehr Lohngerechtigkeit, mehr Wertschätzung durch die Leitungsebene, die Wertschätzung hat im Lauf der Jahre stark nachgelassen.
wirklich gut, kommt aber auf den individuellen Bereich an
entspricht nur zum Teil der Außendarstellung
Freiheit der Lehre
oft sehr begrenzt, hängt stark vom jeweiligen Bereich ab
ist sehr uneinheitlich und undurchsichtig, oft nicht gerecht, eher unterdurchschnittlich
kann man auch übertreiben, die Hochschule hat einen Bildungsauftrag, aber keinen Erziehungsauftrag ihrer Mitarbeiter und Studierenden. Gesetzlich ist sie zur Neutralität verpflichtet, was aber offensichtlich "relativ" gehandhabt wird, je nachdem woher gerade der politische Mainstreamwind weht.
ist wirklich gut
ist überwiegend wirklich gut
ist sehr gut, hängt aber stark vom individuellen Vorgesetzen ab, vor allem wenn man einen Professor als Vorgesetzten hat. Da die Professoren praktisch sehr frei im Umgang mit dem Personal sind, kann man also Glück oder Pech haben. Hat man Pech kann man eigentlich nur noch die Stelle wechseln. De facto hat die Hochschulleitung so gut wie keinerlei "Eingriffsmöglichkeiten", da keine direkte Weisungsbefugnis. Wenn ein Professor keine Führungsqualitäten hat, könnte man ihm nur im extremsten Fall bei nachweislichem wiederholtem Fehlverhalten die Personalverantwortung entziehen.
hängt stark vom jeweiligen Bereich ab
Kommunikation seitens der oberen Leitungsebene ist eher schlecht
ist definitiv nicht gegeben, Eingruppierungen wirken sehr willkürlich
hängt stark vom Bereich ab in dem man arbeitet
mal alle Tätigkeiten neu bewerten.
zwiespältig. Einerseits macht es viel Spaß und es ist abwechslungsreich, gerade auch immer etwas neues lernen und mit jungen Menschen zu arbeiten ist toll. Andererseits gibt's viele demotivierte Kollegen, die viel meckern und die Arbeit wird sehr ungleich verteilt.
Schwaben meckern halt gerne
manchmal muss man ungeplant länger bleiben, da sollte man flexibel sein. Während dem laufenden Semester ist es oft auch schwer. Aber gerade auf Familien wird sehr viel Rücksicht genommen und meistens kann man relativ gut sein Privatleben drum rum bauen und auch mal gleichzeitig für z.b. einen Arztbesuch spontan nehmen.
Weiterbildungen kann man sehr viele machen und wird gefördert und gewünscht. Jedoch bringt das keine Beförderung.
Tarifgebunden. Eingruppierung ist manchmal ein Glücksfall.
in der eigenen Abteilung nur mäßig und oft nur Oberflächlich.
hängt extrem vom Vorgesetzen ab. da gerade Professoren nicht in Personalführung geschult werden und man auch keine Handhabe gegen sie hat, ist es sehr stark abhängig, wer der Vorgesetzte ist. von super toll, bisschen zum absoluten Grauen ist da alles dabei.
die Hochschule ist so divers mit vielen Standorten und Bereichen, da ist es glaube ich schwer gut zu kommunizieren. Nichtsdestotrotz ist es notwendig und unzureichend.
Wer lauter schreit bekommt mehr
wem es an einer Hochschule langweilig wird, der ist selbst schuld.
an manchen Standorten kostenlose Parkplätze
gute öffentliche Anbindung
teils sehr engagierte Kollegen / Führungskräfte
mittlerweile kostenlose Wasserspender
krisensicherer Arbeitsplatz
Jahresfeedbackgespräche werden nur pro forma geführt
eine Hand wäscht die andere-Kultur auch in obersten Kreisen
faktisch keine Aufstiegsmöglichkeiten bzw. Gehaltserhöhungen (siehe Punkt Karriere)
Arbeitszeitbetrug wird gebilligt
Betriebsrat ist nur auf eigenen Vorteil aus ("Hierfür lohnt es sich nicht zu kämpfen, sonst verscherzen wir es uns für andere")
kennen niemanden, der ehemaligen / aktuellen Mitarbeitern, die die Hochschule als Arbeitgeber weiterempfehlen würden
ehrlicher, transparenter Austausch
Meinung der Mitarbeiter anhören (die, die das Thema wirklich tagtäglich bearbeiten)
Verantwortung übernehmen bei Mitarbeiterführung - auch unangenehme notwendige Entscheidungen treffen
öffentlicher Dienst hat schon eingestaubtes Image und die Hochschule bestätigt es
nur sehr eingeschränkt, da mehr Wert auf den Bildungsabschluss als auf die Arbeitsleistung geschaut wird - ohne Hochschulabschluss fast keine Aufstiegsmöglichkeiten. Wenn man doch mal eine Beförderung bekommt (höhere Eingruppierung), wird man gleich in der Erfahrungsstufe niedriger bewertet, wodurch man faktisch keine Gehaltserhöhung bekommt
Es gibt betriebliche Altersvorsorge, jedoch kein hohes Gehalt. Hier werden die gegebenen Strukturen (Eingruppierung nach TVL) werden zum negativen für den Mitarbeiter ausgelegt - hier sind Mitbewerber deutlich besser
Mitarbeiter machen zwar Mülltrennung, jedoch werfen die Reinigungskräfte alles in einen Sack
teils nette Kollegen mit gutem Zusammenhalt, aber Grüppchenbildung
fairer Umgang mit Kollegen (kein Einstellungshindernis), aber keine Förderung
teils Führungskräfte, denen egal ist, was ihre Mitarbeiter machen und die Kollegen dürfen es ausbaden - Arbeitszeitbetrug wird gebilligt
hatte ein gutes Büro erwischt (2-er Büro, Nordseite)
monatliche Meetings (auf Wunsch der Mitarbeiter) werden regelmäßig abgesagt
Interessante Aufgaben mit den Studierenden, aber teils auch sehr monoton
Man genießt eine freie Hand, aber nur solange man auch abliefert
Lästerei wo man hinguckt, man sollte sehr aufpassen wo man etwas preis gibt.
Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Arbeitnehmer sollte dringend verbessert werden
Eher nichts
Einzelne Personen müssten ausgetauscht werden. Personalabteilung agiert sehr professorennah und hält sich zur Not auch manchmal nicht an geltendes Recht.
Bei Widerstand werden die Fehler dann aber korrigiert-
Wertschätzendes Verhalten gegen über Mitarbeitern, Bewerbern und Studierenden.
Abhängig von Bereich, meist jedoch Vetternwirtschaft
Leider hat das Image die letzten Jahre sehr gelitten... :(
Gegeben, da man sich aber über die Hochschule auch an Wochenende ärgern muss, könnte diese besser sein.
Öffentlicher Dienst, kaum Entwicklungsmöglichkeiten, angebotene interne Fortbildungen sind nicht praxisnah und unbrauchbar.
Gehalt gering, Stellen an anderen Hochschulen sind deutlich höher bewertet. Vetternwirtschaft durch Anerkennung von Erfahrungsstufen und Umändern von Stellenbeschreibungen. Stellen werden auch mal intern trotz fehlendem Abschluss vergeben. Einstellungen erfolgen nicht nach Bestenauslese und Abschluss und Berufserfahrung. Sondern es werden geringer qualifizierte Personen eingestellt, die nicht aufmucken, sehr hochschulnah agieren aber keine Kompetenzen haben.
Gering, es wird viel gedruckt, auch was man eigentlich nicht braucht. Sozialbewusstsein eher schlecht in meinem Fachbereich (Verhalten einzelner Profs. gegenüber Behinderten und Ausländern)
Jeder ist auf seinen Vorteil aus, nur in geringem Maß gegeben, aber abhängig von Abteilung.
Eher wenige ältere Kollegen, wegen schlechter Bezahlung und schlechtem Arbeitsklima sowie Fluktuation bleiben MA nicht lange.
Top-down, Meinungen von Mitarbeitern nicht erwünscht
eher schlecht
Top-down, schwerfällig und langandauernd bis man etwas erfährt.
Frauen werden bevorzugt eingestellt, Migranten und Behinderte stehen außen vor
Abhängig vom Vorgesetzten, stellenweise sehr monotone Tätigkeiten
Nichts
Rektorat und Hochschulleitung lassen der Willkür von Professoren freien Lauf und greifen auch nicht ein bei Beschwerden von Studierenden und Mitarbeitenden sowie Stellungnahmen vom Personalrat. Geltendes Recht wird mit Füßen getreten. Studierenden und Mitarbeitende sind der Willkür von Profs. ausgeliefert.
Personalrat bei Entscheidungen nicht übergehen und einbeziehen. Mehr Kompetenz in der Personalabteilung, Rektorat und Hochschulleitung. Stellenbewertungen und Bezahlung bitte nicht mehr nach Sympathie und Antipathie durchführen. Beschwerden von Studierenden und Mitarbeitenden ernst nehmen.
Neid und Missgunst unter Kolleg*innen, Lästereien und üble Nachrede ist Alltag.
Jeder gegen jeden (Fakultät TP).
Gar nicht gut im Vergleich mit den anderen Hochschulen in Baden-Württemberg
Abhängig von Führungskraft
Aufstiegsmöglichkeiten nicht existent
TV-L, öffentlicher Dienst, abhängig von der Eingruppierungen, wobei die Stellenbeschreibungen bewusst niedrig bewertet werden, um Geld zu sparen
Was ist das?
Kollegenzusammenhalt ist abhängig vom Studiengang und der Fakultät. Kolleg*innen aus Facility Management und Prüfungsamt sind nett.
Gegeben, wobei diese für neue Ideen nicht aufgeschlossen sind.
Abhängig von der Führungskraft, in meinem Fall eine Totalausfall...
Eher schlecht
Personalabteilung legt auf Meinungen und Stellungnahmen vom Rektorat und dem Personalrat kein Wert und hält sich nicht an diese. Geltendes Arbeitsrecht wird absichtlich und durch Inkompetenz nicht beachtet.
Alt / jung ja, Ausländer und Behinderte eher nein
Nein, eher jeden Tag das gleiche...
- Gesundheitsmanagement
- Respekvtoller, offener Umgang
- Familiengerecht, offen, verständnisvoll
- Aufstiegschancen werden ermöglicht
Es ist toll an der HHN. Ein breites Angebot an Gesundheitsthemen wie Rückenschule, Computerbrille usw, Weiterbildungen und: Aufstiege sind wohl möglich, habe ich selbst erleben dürfen - bin sehr dankbar!
Verständnis ist groß, wenn gewisse Termine nicht verschiebbar sind.
Super sympathisch und angenehem.
Buntes Campusleben, spannende Forschung und ganz viel dazwischen.
Nichts
Sehr weit weg von einem modernen Arbeitgeber
Grundsätzliche Gedanken über gleichwertigen und fairen Umgang mit Mitarbeitern machen
Frust von Mitarbeitern wird ignoriert, bis gekündigt wird
Sackgasse
Nur in der Theorie
Immer schön von oben herab.
Viele Aufgaben, die nicht im Aufgabenfebiet liegen werden trotzdem verlangt.
Keine Wertschätzung oder Dank.
Kurzfristig von oben herab
Viele sinnloses dabei
Festgefahrene und altmodische Strukturen
Mehr schlecht als recht… Frust auf allen Ebenen
Keinerlei Weiterentwicklungs- oder Aufstiegschancen
Unter den meisten Kolleg*innen sehr gut, daher das einzig tolle an diesem Arbeitgeber
Kaum Wertschätzung der geleisteten Arbeit
Oft nicht vorhanden oder wenn sehr spät
So verdient kununu Geld.