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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Intransparent sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 37 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Freiheit der Lehre, Homeoffice, Gleitzeit, Jobsicherheit, wenn man Glück hat, super Vorgesetzte
an manchen Standorten kostenlose Parkplätze
gute öffentliche Anbindung
teils sehr engagierte Kollegen / Führungskräfte
mittlerweile kostenlose Wasserspender
krisensicherer Arbeitsplatz
- Gesundheitsmanagement
- Respekvtoller, offener Umgang
- Familiengerecht, offen, verständnisvoll
- Aufstiegschancen werden ermöglicht
Man genießt eine freie Hand, aber nur solange man auch abliefert
Eher nichts
mangelnde Lohngerechtigkeit, oft keine Entwicklungs- und Aufstiegsschancen, mangelnde Wertschätzung durch die Hochschulleitung
Jahresfeedbackgespräche werden nur pro forma geführt
eine Hand wäscht die andere-Kultur auch in obersten Kreisen
faktisch keine Aufstiegsmöglichkeiten bzw. Gehaltserhöhungen (siehe Punkt Karriere)
Arbeitszeitbetrug wird gebilligt
Betriebsrat ist nur auf eigenen Vorteil aus ("Hierfür lohnt es sich nicht zu kämpfen, sonst verscherzen wir es uns für andere")
kennen niemanden, der ehemaligen / aktuellen Mitarbeitern, die die Hochschule als Arbeitgeber weiterempfehlen würden
Einzelne Personen müssten ausgetauscht werden. Personalabteilung agiert sehr professorennah und hält sich zur Not auch manchmal nicht an geltendes Recht.
Bei Widerstand werden die Fehler dann aber korrigiert-
Rektorat und Hochschulleitung lassen der Willkür von Professoren freien Lauf und greifen auch nicht ein bei Beschwerden von Studierenden und Mitarbeitenden sowie Stellungnahmen vom Personalrat. Geltendes Recht wird mit Füßen getreten. Studierenden und Mitarbeitende sind der Willkür von Profs. ausgeliefert.
Lästerei wo man hinguckt, man sollte sehr aufpassen wo man etwas preis gibt.
mehr Lohngerechtigkeit, mehr Wertschätzung durch die Leitungsebene, die Wertschätzung hat im Lauf der Jahre stark nachgelassen.
mal alle Tätigkeiten neu bewerten.
ehrlicher, transparenter Austausch
Meinung der Mitarbeiter anhören (die, die das Thema wirklich tagtäglich bearbeiten)
Verantwortung übernehmen bei Mitarbeiterführung - auch unangenehme notwendige Entscheidungen treffen
Personalrat bei Entscheidungen nicht übergehen und einbeziehen. Mehr Kompetenz in der Personalabteilung, Rektorat und Hochschulleitung. Stellenbewertungen und Bezahlung bitte nicht mehr nach Sympathie und Antipathie durchführen. Beschwerden von Studierenden und Mitarbeitenden ernst nehmen.
Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Arbeitnehmer sollte dringend verbessert werden
Der am besten bewertete Faktor von Hochschule Heilbronn ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
ist überwiegend wirklich gut
fairer Umgang mit Kollegen (kein Einstellungshindernis), aber keine Förderung
Respektvoll.
waren alle nett zu mir, im "student racing" durfte ich nicht mitmachen aufgrund meiner "Erfahrung"
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Hochschule Heilbronn ist Vorgesetztenverhalten mit 2,9 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
hängt extrem vom Vorgesetzen ab. da gerade Professoren nicht in Personalführung geschult werden und man auch keine Handhabe gegen sie hat, ist es sehr stark abhängig, wer der Vorgesetzte ist. von super toll, bisschen zum absoluten Grauen ist da alles dabei.
teils Führungskräfte, denen egal ist, was ihre Mitarbeiter machen und die Kollegen dürfen es ausbaden - Arbeitszeitbetrug wird gebilligt
Abhängig von der Führungskraft, in meinem Fall eine Totalausfall...
Top-down, Meinungen von Mitarbeitern nicht erwünscht
Immer schön von oben herab.
Viele Aufgaben, die nicht im Aufgabenfebiet liegen werden trotzdem verlangt.
Keine Wertschätzung oder Dank.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).
oft sehr begrenzt, hängt stark vom jeweiligen Bereich ab
Weiterbildungen kann man sehr viele machen und wird gefördert und gewünscht. Jedoch bringt das keine Beförderung.
nur sehr eingeschränkt, da mehr Wert auf den Bildungsabschluss als auf die Arbeitsleistung geschaut wird - ohne Hochschulabschluss fast keine Aufstiegsmöglichkeiten. Wenn man doch mal eine Beförderung bekommt (höhere Eingruppierung), wird man gleich in der Erfahrungsstufe niedriger bewertet, wodurch man faktisch keine Gehaltserhöhung bekommt
Öffentlicher Dienst, kaum Entwicklungsmöglichkeiten, angebotene interne Fortbildungen sind nicht praxisnah und unbrauchbar.
Aufstiegsmöglichkeiten nicht existent