39 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ÖD, regelmäßiges Gehalt, Kollegenzusammenhalt, Kaffeepausen mit Kollegen, kostenfreier, großer Parkplatz.
Führung!!! Intransparente Kommunikation, ungesetzliche Handlungen, fehlende Wertschätzung.
Komplette oberste Etage und Führungskräfte zu einem Coaching über Umgang mit Mitarbeitern schicken. Die Lücke schließen zwischen Entscheidungen und was sinnvoll ist auf praktischer Ebene. Manche Personalentscheidungen oder andere Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar.
Die Kollegen und Kolleginnen machen viel aus. Ansonsten von der "Führung" her sehr schwierig für die fleißigen "Arbeiterbienen". Die den Laden am Laufen halten... zumindest war das meine Wahrnehmung in meinem Bereich.
Sinkende Studierendenzahlen, unzufriedene Studierende, gute, engagierte Mitarbeiter verlassen seit über einem Jahr "das sinkende Schiff"...
Ungesetzmäßige Entscheidungen und praktisch unlogisch aufgrund der aktuellen Führung. Allgemeine interne Unzufriedenheit, Vieles wird einfach "ausgesessen".
Zu viel Arbeit für zu wenig Personal, wenn man nicht selbst drauf achtet landet man im Burnout und das Privatleben leidet extrem.
Interne Möglichkeiten der Weiterbildung, externe WB wird teils verweigert oder aufgeschoben. Trotz mehrmaliger Ansprache.
"Sicheres Gehalt auch in Krisenzeiten" (ÖD), tatsächliche Leistung und angemessenes Gehalt variieren.
Tipp: Arbeitsplatzbewertung beantragen und viel Druck machen. Das dauert sonst ewig. Personalrat mit einschalte .
3 Mülltonnen und Reels auf Instagram zur Benutzung dazu sehen schick aus. In der Praxis immer noch unnötige Papierverschwendung weil nichts klar und einheitlich kommuniziert wird und geregelt ist.
Gemeinsame Kaffee/- oder Mittagspausen sind sehr nett!
Soweit ich es einschätzen kann in Ordnung.
Führungskräfte setzen sich nicht wirklich für einen ein.
Home Office Option, freie Zeiteinteilung, teils altes/ kaputtes Mobiliar, einen vernünftigen Bürostuhl zu bekommen dauert ewig.
Intransparente Kommunikation/ Entscheidungen. Oft wissen die Führungskräfte mehr als die Angestellten.
Könnte besser sein. Es gibt die Gleichstellung, an die man sich wenden kann.
Der Job an sich kann inhaltlich Spaß machen ~ wenn die Rahmenbedingungen stimmen.
an sich ist die Tätigkeit im öffentlichen Dienst OK,
aber bei dieser Führung und dem Umgang mit Mitarbeitern einfach nur unmoralisch
den Führungsstil der Vorgesetzten insbesondere den respektlosen Umgang mit Menschen
Die Hochschule Niederrhein hatte mal einen Präsidenten, wie er im Buche steht. Nicht umsonst wurde er zum Hochschulmanager des Jahres ausgezeichnet. Er war eine starke Persönlichkeit, umgeben von starken Personen. Diese Zeiten gehören der Vergangenheit an. Der aktuelle Präsident ist schwach, er regiert im Stil eines Autokraten passend zum Thema seiner Promotion zum Dr. der Altgeschichte. Übst du Kritik, wirst du skrupellos entsorgt oder rücksichtslos rausgemobbt. Und nicht nur er ist schwach. Damit es aber nicht auffällt, umgibt er sich mit noch schwächerem Umfeld, einem Trio mit Dame. Das eigentliche Problem der Hochschule Niederrhein, nämlich sinkende Studierendzahlen wird überhaupt nicht angepackt. Stattdessen wird die Verwaltung aufgeblasen und Fachbereiche zwecks Erhalt ihrer Daseinsberechtigung zusammengelegt. Totales Systemversagen. Die einzige Einrichtung der Hochschule, welche sich in der Vergangenheit nicht nur sehr erfolgreich, sondern exzellent für Studierendengewinnung eingesetzt hat, hat der Präsident innerhalb kürzester Zeit mit seinen Entscheidungen ruiniert. Die guten verlassen bereits seit mehr als einem Jahr das Schiff. Inzwischen macht unter den Studierenden der Name „Volksschule“ die Runde, nach dem Prinzip: ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich völlig ungeniert. Wie bereits jemand hier neulich geschrieben hat „noch nie so einen chilligen Job gehabt, kein Stress, man macht viele Pausen ohne dass der Vorgesetzte Ärger macht, man kann sich den Arbeitstag frei gestalten“
Genau solche Leute braucht die Hochschule Niederrhein! Wie können dort solche Subjekte die Probezeit überleben? OMG. Die neue Präsidentin erwartet extrem viel Arbeit. Ob sie es schafft das Schiff wieder auf Kurs zu bringen wird die Zukunft zeigen.
Verbesserungsvorschläge:
die komplette oberste Etage feuern
die war mal nahezu perfekt, hat sich seit dem Einzug des neuen Präsidenten maximal verschlechtert. Die Kanzlerin unterstützt ihn dabei mit "vollem Herzen". Zur Besetzung des Präsidiums: kein Kommentar
da willst du nicht hin
Arbeit nach Hause mitnehmen, keine Pausen
kann ich nicht viel zu sagen
Öffentlicher Dienst
3 Mülltonnen zur Show in jedem Flur
zu einigen wenigen vertrauten Personen sehr gut
passt schon
arrogant, respektlos, Mobbing ist an der Tagesordnung
OK, wenn man nicht gerade von den Vorgesetzten gemobbt wird
alles dauert, dauert, dauert.
Oft werden wichtige Emails an die beiden Vorgesetzten einfach ignoriert.
Vieles wird einfach ausgesessen
die Gleichstellung interessiert sich ausschließlich um die Behandlung von weiblichen Mitarbeiterinnen.
Gleichbehandlung im allgemeinen Sinne gibt es nicht.
wer gut schmiert, der gut fährt
ja, aber nicht zufriedenstellend zu erfüllen
Arbeitszeit- und Abwesenheitsregelung; Raumsituation; eingeplante Pausen; regelmäßiges Gehalt, dies jedoch nur in leicht unterdurchschnittlicher Höhe, spannende Aufgaben, freies Wasser aus dem -hahn; kostenlose Benutzung der Toiletten
Das Unternehmen arbeitet schlicht ungesetzmäßig und ignoriert eindeutige Vorgaben des Gesetzgebers - auch nach mehreren Hinweise. Krasse Lügen sowie menschlich verwerfliche Aktionen - bis hin zur Schikane - kommen hinzu. Besonders Leidtragende sind vor allem auch Studenten.
Hinzu kommen u.a.:
- Kommunikationsverhalten: Betroffene werden von z.T. intransparenten Vorgängen nicht informiert, aber für negative Folgen trotzdem zur Rechenschaft gezogen
- Es werden laufend defekte Rechner bereitgestellt, auch hier: für negative Folgen wird man trotzdem zur Rechenschaft gezogen
- Es werden nach gusto Einträge in die Personalakte vorgenommen. Der Wahrheitsgehalt spielt dabei offensichtlich keine Rolle.
- Aus alldem resultiert oft eine lustlose Asrbeitsatmospäre, die Studenten ggf. auszubaden haben.
Das Unternehmen arbeitet schlicht ungesetzmäßig und ignoriert eindeutige Vorgaben des Gesetzgebers - auch nach mehreren Hinweise. Krasse Lügen sowie menschlich verwerfliche Aktionen - bis hin zur Schikane - kommen hinzu. Besonders Leidtragende sind Studenten. Verbesserungsvorschlag: Abstellen.
sehr mäßig, s.u.
schlecht!
gut.
es gibt de facto keine Weiterbildung.
na-ja.
okay.
mäßig.
Alter spielt eigentlich keine Rolle.
oft grottig.
teils-teils.
oft ganz schlecht - vor allem bei wesentlichen Punkten.
ja!
?
... wo fange ich an
Alles, FB schließen oder Führung austauschen. Führungskräfte in Personalführung schulen.
Einhaltung Datenschutz sicherstellen. Mehr Aufsicht der FB durch Hochschulleitung.
Bossing und Mobbing an der Tagesordnung. Ausgrenzung von unerwünschten Mitarbeitern
FB mit interessantem Thema - leider komplett runter gewirtschaftet. Studierende wechseln zu anderen Hochschulen, Mitarbeiter demotiviert. Studierendenzahlen im Sinkflug, Niveau ebenso
Kein Abschalten nach der Arbeit möglich wegen täglicher Vorkommnisse
Getrennte Mülltonnen, die von den Putzfrauen zusammengeschüttet entsorgt werden
Ausgrenzung, Mobbing, Isolierung. Nur die, die ihre Tätigkeit als Kaffeetrinker/Raucher/Shopping Queen verstehen, feiern den FB.
unterirdisch. Nicht ernstzunehmen. Knüngelt mit seinem Inner Circle, der Rest wird im besten Fall ignoriert.
Monitor von zuhause mitgebracht, weil nur einen kleinen Bildschirm für den Büro Platz zur Verfügung gestellt wurde. Laptop fürs Homeoffice gab es nur für ausgewählte Leute.
geredet wird übereinander, nicht miteinander. Nichtkommunikation fängt schon bei der FB-Leitung an
tvl
Entscheidungstransparenz
transparente Entscheidungen
… könntw an den Standorten - und darüber hinaus - besser sein
Großes Weiterbildungsangebot
viele (sehr) interessante Aufgaben / Bereiche, die jedoch nicht immer mit Nachdruck bis zum Ziel verfolgt werden
Vereinbarkeit mit Familie (je nach Position)
Keine Aufstiegsmöglichkeiten / gleiche Bezahlung bei unterschiedlicher Leistung.
Leistungszulagen nicht nur für Professoren und Professorinnen, sondern auch für Mitarbeitende.
Es kommt auf die Abteilung an.
Ausgeglichen.
Leider gibt es kaum Möglichkeiten aufzusteigen. Es gibt sehr engagierte Mitarbeiter:innen, die viel leisten und solche, die kaum was leisten, diese werden aber genauso gut vergütet.
Hohes Bewusstsein, an der Umsetzung wird gearbeitet.
Abteilungsabhängig.
Es wird viel Rücksicht auf ältere Kollegen genommen.
Abteilungsabhängig.
Top down
Die Gleichstellungsbeauftragte und der (wissenschaftliche) Personalrat sind sehr engagiert.
Interessante Forschungsgebiete.
Keinerlei Empathie gegenüber kranken Mitarbeitern die totkrank sind.
Vorgesetzte sollten einen Kurs belegen wie man überhaupt Führungskraft wird und sich gerecht allen Mitarbeitern gegenüber verhält.
Der war Gott sei dank sehr gut mit den älteren Kollegen
Werden ausgenutzt zugunsten der jüngeren Kollegen die das Arbeiten nicht erfunden haben
Keinerlei Empathie gegenüber der Angestellten
Möglichkeit zur Weiterbildung und Förderung vom AG. Meine AG sieht meine Stärken und hilft mir dabei mich stetig zu verbessern in dem Sie mich fördert ohne mich überfordern!
Eigentlich nichts.
Ein vernünftiger Pausenraum, bzw. eine Küche wäre nett.
Umgang, Führungskräfte teilweise unfähig
Flachere Hierarchien, jüngere Führungskräfte, Bewertung/Evaluation der Führungskräfte durch Mitarbeiter
Ton unter den Kollegen außerhalb der eigenen Organisation lässt teilweise sehr zu wünschen übrig.
Viele Machtspiele und Intrigen.
Personalentwicklung findet nicht wirklich statt.
Bei Karriere an der HS ist Nasenfaktor wichtig. Steht und fällt mit dem Vorgesetzten.
Schlechter Führungstil, wenn man das überhaupt Stil nennen kann.
Keine klare Linie, wenig Rückhalt.
Schlecht Kommunikation innerhalb der HS, besonders von Vorgesetzten
TV-L halt
Kommt auf den Bereich an
Die gute Bezahlung und das wissenschaftliche Arbeiten.
Die Narzisstische Arroganz, das überarbeitete Kollegen ausgenutzt werden, das es wenig Team Atmosphäre gab
Ganz dringend die Arbeitnehmer beleuchten und dem toxischen Verhalten einen Riegel vorschieben.
Vorgesetze sollten sich mit ihren Arbeitnehmern auseinandersetzen.
Die Atmosphäre war wenig freundlich und eher kalt.
Gutes Image insgesamt aber die Abteilung ist laut Personalabteilung schon mehrfach negativ aufgefallen.
War ganz gut, es gab die Möglichkeit Home -office zu betreiben. Bei Stundenzetteln werden Überstunden jedoch kaum berücksichtigt sondern schön geschrieben.
Eigentlich sehr gute Möglichkeiten sich weiterzubilden. Doch die Seminare waren veraltet und die Methoden nicht mehr Zeitgemäß. Meist lohnen sich die Weiterbildungen nicht sondern sind reine Zeitverschwendung
Gute Bezahlung nach Tarif inkl. Zuschlägen.
Papierloses Büro - nein danke
Alle Vorschläge zum digitalen Projektmanagement wurden abgeschmettert. Es wird viel gedruckt und weggeworfen. Ws gab kein jobticket um mit der Bahn zu fahren.
Sehr schlecht. Hier geht es nur darum seine eigenen Schäfchen im trockenen zu halten. Hier gab es auch einige fachlich unprofessionelle Mitarbeiter, welche Angst hatten aufzufallen.
Eigentlich gab es nur ältere Kollegen.
Den habe ich nie kennengelernt. Sein Verhalten sprach aber Bände als er mir die Kündigung hinlegte nur weil jemand anderes etwas behauptete. Ich hatte keine Chance meine Position darzulegen.
Veraltete Technik, kaum nutzbare Räume weil alles belegt war. Datenschutzmäßig war es dort eine Katastrophe. Pausen musste man sich einfordern und überstunden sollte man „lieber nicht angeben“. Natürlich sollte man aber welche machen.
Getränke (auch wasser) gibt es dort nicht gratis.
Die Kommunikation war mehr ein gegenseitiges Ausspielen des anderen. Nach vorne immer nett und hinten raus wird schlecht über Jeden geredet.
War top!
Es waren sehr niederschwellige Aufgaben.
So verdient kununu Geld.