19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehmes Arbeitsumfeld. Erfüllende Aufgaben und Unterstützung.
Nette, hochqualifizierte Kollegen. Angenehme Zusammenarbeit
Die Hochschule hat einen sehr guten Ruf.
Hochschule gibt viele Freiheiten und ermöglicht es auch, auf besondere Situationen einzugehen. Gleitzeitmodell mit Ampelfunktion ermöglicht es, auf familiäre Aspekte einzugehen. Bis zu 40% Homeoffice möglich.
Eigene Weiterbildungsangebote und ergänzend die gesamten Fortbildungsangebote des Freistaats Thüringen.
Politik der Offenen Tür, man kann mit seinen Vorgesetzten über Schwierigkeiten sprechen. Lösungsorientierung steht im Mittelpunkt.
Austausch auf direktem Wege und Informationen über das Präsidium (Newsletter, direkte Anschreiben)
Gleichberechtigung wird auf allen Ebenen groß geschrieben. Die Gleichstellungsbeauftragte und die Diversity-Beauftragte unterstützen bei der Umsetzung.
Mitarbeiter, die nur Teilzeit tätig sind, sollten auch nun in diesen Rahmen eingesetzt werden. Ein besseres Zusammenarbeiten im Forschungsteam sowie zwischen Kollegen bzw. Vorgesetzten
Am Anfang gutes Arbeitsklima. Anschließend hoher Druck. Die Ausgaben werden nicht optimal im Forschungsteam verteilt
Die Hochschule hat ein gutes Image nach Außen.
Für eine Teilzeitstelle kommt es sehr oft vor, dass man Überstunden leisten muss. Dadurch entsteht eine schlechte Work-Life-Balance
Es gab Sozialleistungsangebote. Umweltbewusstsein wurde hier groß geschrieben
Unter den wissenschaftlichen Mitarbeitern herrscht ein guter Zusammenhalt
von den Vorgesetzen habe ich eine schlechte Unterstützung erhalten. es wurden auch keine klaren Entscheidungen getroffen.
Moderne Computertechnik sowie neue Maschinen für die Forschung im Recyclingbereich waren vorhanden
Wöchentliche bzw. 2-Wöchentliche Meetings. Man bekommt nicht immer die notwendigen Informationen für die Arbeit.
Für eine Teilzeitstelle war die Bezahlung gut. Nachteil war, dass durch das übertriebene Einspannen zu viele Überstunden entstanden und dadurch kein Zweitjob möglich war
Ausgeglichenes Verhältnis zwischen Männern und Frauen
Das im Forschungsprojekt behandelte Thema ist ein sehr Interessantes. Hier wurde Umweltbewusstsein und Recycling von biogenen Materialen gut behandelt
Ich wünsche mir manchmal etwas mehr Struktur und verbindliches Vorgehen bei übergreifenden Aufgaben, damit Entscheidungen und Projekte noch effizienter umgesetzt werden können. Insgesamt beeinträchtigt das aber nicht das sehr positive Gesamtbild.
Manchmal ist es herausfordernd, die Abläufe im öffentlichen Dienst effizient zu gestalten, da bestimmte Strukturen und Regelungen wenig Flexibilität erlauben. Dadurch könnten Abläufe gelegentlich langsamer vorankommen, und es ist nicht immer leicht, konsequent Veränderungen umzusetzen.
In der Hochschule gibt es einzelne Kolleginnen und Kollegen in anderen Bereichen, die etwas motivierter sein könnten und mehr Engagement zeigen – insgesamt beeinflusst das aber nur geringfügig das sehr positive Gesamtbild.
Sehr angenehm. Es herrscht ein vertrauensvolles, offenes Miteinander. Wir lachen viel, können ehrlich miteinander sprechen und unterstützen uns gegenseitig. Das Arbeitsklima ist freundlich und respektvoll.
Die Hochschule Nordhausen hat für mich ein exzellentes Image. Besonders beeindruckend ist, dass man bei der Hochschulleitung jederzeit alles ansprechen kann und immer auf offene Ohren stößt. Zusammen mit wertschätzender Führung, einem tollen Team und abwechslungsreichen Aufgaben macht das die Hochschule zu einem sehr attraktiven Arbeitgeber.
Gut. Die Arbeitszeiten sind fair, und es wird Rücksicht auf persönliche Situationen genommen.
Die Hochschule Nordhausen unterstützt Weiterentwicklung und Karrierechancen aktiv. Es gibt vielfältige Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung.
Das Gehalt ist fair und leistungsgerecht. Besonders positiv finde ich die sicheren Rahmenbedingungen des öffentlichen Dienstes, die Gesundheitsangebote, Weiterbildungsmöglichkeiten und andere Sozialleistungen wie flexible Arbeitszeiten.
Die Hochschule achtet auf Nachhaltigkeit, z. B. durch Mülltrennung, energiesparende Maßnahmen und die Förderung nachhaltiger Mobilität. Auch soziale Themen werden ernst genommen – das zeigt sich etwa durch Gesundheitsangebote, flexible Arbeitszeiten und einen respektvollen Umgang miteinander.
Auch mein Team ist großartig:
Wir haben Spaß bei der Arbeit, lachen viel zusammen und können offen ansprechen, wenn uns etwas stört. Das Miteinander ist ehrlich, herzlich und von echtem Zusammenhalt geprägt.
Sehr respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird hier geschätzt, und ältere Kolleginnen und Kollegen sind voll integriert und werden in Entscheidungen einbezogen. Das Miteinander ist generationenübergreifend angenehm und unkompliziert.
Mein Chef hat immer ein offenes Ohr, nimmt mich ernst und begegnet mir auf Augenhöhe. Meine Meinung wird gehört und geschätzt – das schafft Vertrauen und Motivation.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Die technische Ausstattung ist in Ordnung, die Räumlichkeiten sind angenehm, und es gibt genug Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten. Besonders schätze ich, dass ich meine Aufgaben selbstständig gestalten kann und die Rahmenbedingungen viel Vertrauen und Eigenverantwortung ermöglichen.
Offen, direkt und wertschätzend – sowohl im Team als auch mit der Leitung. Wichtige Informationen werden transparent weitergegeben.
Ich erlebe ein respektvolles und gleichberechtigtes Miteinander, unabhängig von Position oder Geschlecht.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich, sinnvoll und eigenverantwortlich zu bearbeiten. Ich habe Gestaltungsfreiraum und viel Kontakt zu anderen Kolleginnen und Kollegen, was die Arbeit lebendig und erfüllend macht.
Wer sich einbringt, kann auch was verändern. Natürlich gibt es überall Strukturen und Personen bzw. Gruppen die ihre Mitbestimmungsrechte ausüben und wodurch sich Entscheidungen verzögern können. Auch können einfach andere Prioritäten Vorrang haben. Das ist gut so und sichert auch vor übereilten Entscheidungen. Gerade als öffentliche Einrichtung stehen nicht für alle Ideen Gelder zur Verfügung, dadurch sind die Perspektiven und Veränderungsmöglichkeiten natürlich auch begrenzt. Es wird aber sehr viel Kraft investiert, z.B. Gespräche mit Ministerien geführt etc. diese Situation zu verbessern.
Flexibilität ist mir wichtig - wird auch gelebt und befürwortet. Famile und sonstige private Belange lassen sich wunderbar vereinbaren, dank flexibler Arbeitszeitgestaltung. Gibt es einen Arzttermin mitten drin oder möchte man lange zu Mittag essen, ist das unproblematisch möglich. Kind mal früher abholen? Kein Problem, dann gleicht man das ein andermal aus. Mobiles Arbeiten, Arbeitszeitsouveränität etc. alles tolle Möglichkeiten.
Weiterbildungen werden immer gefördert und ermöglicht.
Öffentlicher Dienst, feste Strukturen. Man weiß aber immer worauf man sich einlässt und kann mit seinen regelmäßigen Gehaltsanpassungen fest rechnen.
Tolles Gesundheitsmanagement, insbesondere regelmäßige Sportkurse die durch das Gesundheitsmanagement und Mitarbeitern selbst organisiert und geleitet werden.
Da es sich um eine kleine Hochschule handelt, landen zahlreiche verschiedene Aufgaben auf den Tisch. Dadurch bleibt es abwechslungsreich und spannend.
Einige Kollegen sind freundlich, aber sie verlassen die Hochschule schnell.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich äußerst unangenehm. Ich habe mich nicht wertgeschätzt gefühlt.
Meiner Meinung nach hat das Image der Hochschule mittlerweile stark gelitten, und die politische Situation in Nordhausen ist ebenfalls sehr angespannt.
Die Work-Life-Balance war für mich herausfordernd.
Meiner Meinung nach sollte man hier nicht darauf hoffen, Karriere zu machen oder sich weiterzuentwickeln.
Man bleibt in derselben Entgeltgruppe.
Es ist besser, gescannte Dokumente auszudrucken.
Der Kollegenzusammenhalt ist kritisch. Ich habe oft beobachtet, wie sich Mitarbeiter hinter dem Rücken unterhalten haben. Zudem habe ich erfahren, dass mehrere Mitarbeiter rechtliche Schritte gegen die Hochschule eingeleitet haben. Es herrscht das Gefühl, nicht gehört zu werden.
Es gibt keinen Kontakt.
Viele Konflikte bleiben ungelöst. Dies war einer der Gründe, warum ich nach mehreren Monaten Arbeit gekündigt habe.
Derzeit arbeiten mehrere Personen in einem Büro, das sehr chaotisch ist.
Die Kommunikation würde ich als äußerst schlecht einschätzen.
Es herrscht der Eindruck, dass abweichende Meinungen nicht akzeptiert werden, und viele Konflikte bleiben ungelöst. Dies trug dazu bei, dass ich nach mehreren Monaten Arbeit gekündigt habe.
Grüner Campus. Kindertagesstätte auf dem Campus.
Der Fokus liegt nicht auf den Studierenden. Ein Beispiel dafür ist die jahrelange Schließung der Sporthalle, um Möbel einzulagern. Die Hochschule hat keine langfristigen Visionen für ihre Entwicklung in 5, 10 oder 20 Jahren. Ihre Planung ist rein kurzfristig orientiert.
Es wäre wünschenswert, einen Mechanismus zu haben, der verhindert, dass sich die Macht aller Positionen innerhalb eines Instituts konzentriert.
Keine Wertschätzung. Seit Jahren auf befristeten Verträgen muss man sich auf seine Stelle bewerben. Dann wird das Bewerbungsverfahren vom Dekan (aus dem In.RET) so manipuliert das Mitarbeiter_innen aus dem In.Ret welche nicht die erforderlichen Qualifikationen haben, den Vorzug erhalten. Im Nachgang wurde mir angeboten, meine Arbeit als Freiberufler vorzuführen. Echt Unterirdisch!
Meiner Ansicht nach hat das Ansehen der Hochschule stark gelitten, und die politische Situation in Nordhausen ist ebenfalls sehr angespannt.
Ein Wort "Wissenschaftszeitvertragsgesetz"! Daraus folgt keine Sicherheit für meine Familie und mich.
Ich genieße die Arbeit mit den Studierenden und liebe es, Lehrer zu sein. In Bezug auf diese Aspekte sind die Arbeitsbedingungen ausgezeichnet. Es gibt moderne Vorlesungs- und Seminarräume. Der eine Stern, den ich vergebe, ist auf die Intrigen zwischen den Instituten zurückzuführen.
Es wurde nie das Gespräch gesucht.
Die Arbeitszeit für die Eingruppierung wurde aufgrund meiner anfänglichen freiberuflichen Tätigkeit an der Hochschule nicht anerkannt, was dazu führte, dass ich die Arbeitszeit, die ich zuvor an einer anderen Universität unterrichtet hatte, verlor. Zusammengefasst bedeutet das eine Erfahrungsstufe niedriger und um die 5000€ Verlust.
Keine Weiterbildungen
Loyalität nicht vorhanden
Keine Wertschätzung
Unterirdisch
Betonung auf Gemeinsamkeit und die dezentrale Organisation.
Gegenseitiges Vertrauen und angenehme Zusammenarbeit.
Die Hochschule Nordhausen hat einen sehr guten Ruf sowohl regional als auch überregional.
Die Hochschule hat ein hervorragendes Gesundheitsmanagement. Über die Möglichkeit, bis zu 20% im Homeoffice zu arbeiten kann auch auf individuelle Wünsche eingegangen werden.
In Mitarbeiter-/Vorgesetztengesprächen werden regelmäßig die Weiterbildungsziele besprochen.
Sicherheit des öffentlichen Dienstes
Die Hochschule hat Green-Tech, Umweltmanagement und Recycling als Forschungsgebiete und ist über Service-Learning auch im sozialen Bereich aktiv.
Viele Kolleg:innen fühlen sich wohl und unternehmen auch nach Dienstschluss öfters gemeinsam etwas.
Werden genauso wie jüngere Kolleg:innen eingebunden.
Die Hochschule Nordhausen hat eine Politik der offenen Tür. Die Beschäftigten können sich mit ihren Fragen direkt an das Präsidium wenden.
Moderne Ausstattung, derzeit ist aber noch ein großes Lehr- und Verwaltungsgebäude kurz vor der Fertigstellung. Danach ist mehr Platz für alle.
Schwierigkeiten werden zumeist offen angesprochen und es wird schnell darauf reagiert.
Unabhängigkeit von Geschlecht, sozialem Status und Herkunft bestehen gleiche Entwicklungschancen. Die Hochschule legt viel Wert auf Diversität.
Die Hochschule ist in Forschung und Lehre an den neuesten Themen dran. Dies spiegelt sich auch im Arbeitsalltag wider.
Ideenreichtum, tolle Kolleginnen & Kollegen
Die interne Kommunikation und die langen Wege (Verwaltung) lassen teilweise zu Wünschen übrig.
Regelungen für die interne Kommunikation etablieren, mehr Räume dafür schaffen, Führungskräfte spezifisch auswählen und schulen, Kritikkultur verbessern (viele trauen sich nicht Kritik zu äußern).
Eine sehr wertschätzende und kreative Arbeitsatmosphäre. Ich bin schon lange nicht mehr so gerne zur Arbeit gegangen.
Viele Mitarbeiter schwärmen von der Hochschule und ihren Tätigkeiten. Das ist sehr schön, das zu beobachten.
Urlaub kann sehr frei gewählt werden. Familie wird ein großer Stellenwert beigemessen (Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Hochschul-Kita). Mitarbeiter können auch Stunden reduzieren.
Es gibt jedoch das starre 5-Tage, 40 Stundenwochen Konzept, was nicht viel Freizeit ermöglicht.
Ich denke, dass die Hochschule vielen Mitarbeitenden Perspektiven bieten, wenn diese sich entsprechend engagieren. Sicherlich gibt es nicht für alle Bereiche Aufstiegsmöglichkeiten.
Bislang wurde Weiterbildungen positiv entgegengekommen.
Die Gehälter werden sehr pünktlich gezahlt.
Generell durch TV-L keine schlechten Gehälter, die Eingruppierungen sind gelegentlich wirklich unsinnig und Bereiche mit viel Verantwortung erhalten sehr niedrige Entgeltgruppen.
Es wird auf Umweltaspekte wie nachhaltiger Konsum und Mülltrennung geachtet., eigener Honig am Campus produziert und es gibt eine Büchertauschzelle.
Die Unterstützung der meisten Kolleginnen und Kollegen untereinander ist sehr gut; mit einer teamorientierten Arbeitsweise kommt man hier gut an. Sicherlich gibt es auch da Ausnahmen.
Viele ältere und/oder langjährige Mitarbeitenden erfahren Zuspruch und Unterstützung. Alter ist kein Einstellungsmerkmal, welches bewertet wird.
Hier kommt es wie immer auf die Personen an. Leider existieren auch hier teilweise Vorgesetzte mit wenig Führungsqualitäten und/ oder spezifischen Weiterbildungen in dem Raum, was bei den Mitarbeitern/ Mitarbeiterinnen gelegentlich zu Unmut führt.
An der technischen Ausstattung kann ich wenig meckern. Die Büroausstattung, sowie Beleuchtung (lediglich Röhren) und Lärmpegel (Bauweise) sind jedoch nicht angenehm.
Nach meinem Gefühl haben Frauen mindestens die identischen Aufstiegschancen und werden entsprechend ihrer Arbeit, unabhängig von Faktoren wie Geschlecht, gewertschätzt.
Die Jobs in meinem Bereich sind sehr abwechslungsreich und viele Aufgaben und Tätigkeiten kann ich gemä der Zielstellungen selbst bestimmen oder auch mal etwas ganz anderes machen. Das schätze ich sehr.
gute Leute unbedingt halten und langfristig an die Hochschule binden
in meinem Bereich ein junges Team mit sehr engagierten, loyalen und humorvollen Kolleginnen und Kollegen
flexible und individuelle Arbeitszeitmodelle und auch die Möglichkeit für Homeoffice entsprechen den Bedürfnissen der modernen Arbeitnehmer(innen) - insbesondere auch mit Kindern
Weiterbildungen sind jederzeit möglich und sind Bestandteil der Personalentwicklung an der Hochschule
große Hilfsbereitschaft untereinander in Stresssituationen
wertschätzend und vertrauensvoll
moderne technische Ausstattung, tolle Angebote im Bereich Gesundheitsmanagement
in der Regel schnell und unkompliziert - die Politik der offenen Tür vereinfacht die Kommunikation zusätzlich
ausgewogenes Verhältnis zwischen weiblichen und männlichen Mitarbeiter(innen) & Führungskräften
herausfordernde und immer wieder neue Aufgaben in einem rasant & dynamisch wachsenden Bereich (der Workload wächst jedoch mit ...)
So verdient kununu Geld.