67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Halbwegs flache Hierarchien
Umgang mit Lehrbeauftragten und teilweise auch Organisation
Besserer und sicherer Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeiter*innen der Hochschule in der Lehre
Die Situation wird für Lehrbeauftragte nie besser. Keine Erhöhungen der Bezüge. Dafür viel Stress, keine Aufstiegsmöglichkeiten und immer mehr Sparzwänge die dann an die freien Mitarbeiter*innen weitergereicht werden
Die Organisation lernt nicht dazu. Beratungsresistent. Jeder ist nur auf seinen persönlichen Vorteil bedacht.
Offene Kommunikation, Stellung beziehen und auch Mal den Mut haben, Entscheidungen zu treffen. Mit nur freundlich kommt niemand weit.
Kommt auf das Projekt an. In einigen wäre sicherlich auch Null Sterne angemessen...
Vereinzelte Bereiche scheinen etwas besser zu sein.
Oftmals aber auch schlechte Ausbildung, was auch nach außen hin bekannt ist.
Passt i.d.R., wenn auch nicht optimal.
Eigentlich Null Sterne, da das nicht vorgesehen ist.
Ein Witz unter Kollegen: gesicherte Armut für zwei oder drei Jahre.
Strom kommt hier aus der Steckdose. Nachhaltigkeit ist ein Fremdwort.
Not schweißt zusammen. Aber auch nur solange, bis der nächste Ansch... kommt.
Unzumutbare Totalausfälle sind dabei. Völlige Verfehlungen, sich im Ton vergriffen. Bis hin zu offenem Mobbing.
Keine oder alte Ausstattung. Ständig muss das Büro gewechselt werden. Kollegen kündigen immer wieder.
Keine Kommunikation, Antwortzeiten von mehreren Wochen und Monaten keine Seltenheit.
Als studentische Hilfskraft wurde ich liebevoll und wertschätzend ins Team aufgenommen. Zudem trugen die tollen Bürogebäude beim Wohlfühlen bei. Flexibles Arbeiten in der Klausurenphase war möglich! Toller Teamzusammenhalt.
sehr gutes Vorgesetztenverhalten
nichts gravierendes
Weiterbildungs- und Aufstiegschancen besser kommunizieren
Öffentlicher Dienst und eine Personalabteilung die wahrlich am Arbeitnehmer interessiert ist und nicht gegen diesen arbeitet!
Fehlende Aufstiegsmöglichkeiten, festgefahrene Strukturen, langjährige Mitarbeiter die den Kollegen aus Faulheit im Weg stehen. Professoren die dagegen machtlos sind.
Die HS sollte einen Weg finden ältere langjährige Mitarbeiter erneut zu motivieren! Zusätzlich muss das feste Kollegium verjüngt werden und so (und anders) die jungen Projektmitarbeiter aus den prekären, weil 2- oder 3-jährig befristeten Jobs rausholen!
Es herrscht eine Parallelwelt aus Festangestellten und befristeten Projektmitarbeitern. Für jegliche Arbeit muss sich gerechtfertigt werden, Unterstützung, Wertschätzung oder kollegiales Miteinander ist kaum möglich, wenn man versucht die durch ein Projekt vorgegebenen Ziele in Kooperation mit einem festangestellten Mitarbeiter zu realisieren. Dazu kommt die Diskrepanz hinsichtlicher der Motivation. Während man sich als Projektmitarbeiter für seine Leistungen rechtfertigen muss, sitzen die Mitarbeiter auf den Geräten und passen auf, dass die keiner benutzt. Schließlich würde das Arbeit bedeuten und man könnte später nach Hause kommen als die letzten 25 Jahre.
Premium! Allerdings von der Persönlichkeit abhängig...Wer dazu neigt sich übermäßig zu engagieren endet damit die Arbeit von 2-3 Festangestellten zu machen und mit seiner eigenen Arbeit nicht voranzukommen. Wer es allerdings schafft Beruf/Privates zu trennen findet ideale Vorraussetzungen.
Zahlreiche Weiterbildungs- und Fördermaßnahmen!
Siehe Arbeitsatmosphäre. Die Projektmitarbeiter sind dagegen meist sehr motiviert und versuchen sich gegenseitig zu unterstützen. Ist aber sehr schwer gegen die langjährigen Mitarbeiter anzukommen, schließlich „machen die das seit 25 Jahren so...“
Ja was soll man sagen. Wer lange dort arbeitet kann machen was er will, auch wenn er nur den Kopf auf den Tisch legt. Muss jeder selbst wissen ob er das positiv oder negativ bewertet. Das Alter stellt zumindest keine Hürde hinsichtlich der Einstellung dar.
Die meisten wirklichen Vorgesetzten, in diesem Fall die Professoren, sind sehr motiviert und willig. Selbstverständlich gibt es auch hier sensiblere Kandidaten.
Ansonsten ist das Verhalten vorbildlich und durch die Regularien des öffentlichen Dienst mehr oder weniger vorgegeben.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Ansonsten muss man sich am besten alles selber mitbringen. Die Möglichkeit frei zu arbeiten ist hingegen immer gegeben
Die Personalabteilung ist eindeutig die Perle dieses Unternehmens. Stets freundlich und auf gute Arbeitsbedingungen bedacht. Ähnlich verhält es sich mit der restlichen Verwaltung, mit Ausnahme des Gebäudemanagements. Diese versucht man, ähnlich wie fest angestellte, langjährige Mitarbeiter am besten zu umgehen.
Habe noch keinerlei diskriminierende Verhaltensweise bezeugen können. Allerdings wäre in manchen Bereichen ein höherer Frauenanteil in der Belegschaft möglich.
Er sich für das Thema begeistern kann an dem er arbeitet findet unzählige interessante Möglichkeiten.
freie Zeit- und Arbeitsgestaltung, sehr umfangreiches innerbetriebliches Weiterbildungsprogramm
durch öff. Dienst keine finanzieller Spielraum bei der Bezahlung
Lässt mich flexibel und frei arbeiten
Manchmal etwas langweilige Aufgaben
Weiß ich auch nicht so genau
Gut
Top
Sehr gut
Gut
Top
Gut
Gut
Top
Sehr gut
Top
Gut
Top
Mittel
Fähige Führungskräfte
Außen hui, innen pfui
Habe neben dem Beruf studiert - Arbeitgeber hat es null interessiert.
Naja, Besitzstandswahrung in Reinkultur.
Vorgesetzte hatten nur ihre eigenen Ziele vor Augen. Falsche Versprechungen, leider wurde mit Mitarbeitern auch sehr "flexibel" umgegangen. D.h. ältere Kollegen haben ihre Privilegien, junge MA dürfen die Arbeit machen. Für weniger Gehalt, versteht sich.
Von Vorgesetzten wurden falsche Versprechen gemacht. Auf Dauer daher unglaubwürdig...
Katastrophe, obwohl öffentlicher Dienst und vermeintlicher Tarifvertrag. Dieser wird auch wieder sehr "felexibel" angwandt. Gleiche Arbeit = Ungleiches Gehalt.
Sehr flexible Arbeitszeiten
Physiotherapeutisches Angebot für Mitarbeiter
Weniger befristetete Arbeitsverhältnisse
Beschränkungen des Öffentlichen Dienstes
Beschränkungen des Öffentlichen Dienstes
So verdient kununu Geld.