66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wäre toll, wenn das Deutschlandticket bezuschusst werden würde.
Es gibt keine bessere. Man wird total ermutigt und wir sind alle sehr glücklich hier.
Eigentlich müssten sie sehr gut sein, aber man kennt den Arbeitsmarkt zur Zeit …
Mit Gleitzeit und Homeoffice Möglichkeit, ideal!
Für ein Volontariat werde ich gut bezahlt.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team ist total wertschätzend und freundschaftlich. Alle haben ein offenes Ohr und alle dürfen sagen, was sie denken.
Es wird sehr viel gelacht bei uns!
Während meines Volos arbeite ich in jedem Arbeitsbereich mit und deshalb sind die Aufgaben total vielfältig und abwechslungsreich.
Mir wird nicht langweilig!
gute Emails
gut
homeoffice, sehr nice
gut
mindestlohn
gut
wenig kontakt aber gut
wenige ältere kollegen
gut
nur homeoffice, sehr flexibel
über email, manchmal vor ort
jeder kann den job machen
schon eintönige arbeit
Autobahnanbindung ist tatsächlich ganz gut, Neuen Gebäude am Campus in Kombination mit den historischen Gebäuden
Ich hab mich wirklich null abgeholt gefühlt, was die organisatorischen Themen, sowie die IT-Systemlandschaft angeht, obwohl ich selbst studiert habe und in der IT arbeite.
Wirklich mal überlegen, ob man Lehraufträge vergibt und was man den Leuten mit an die Hand gibt - FAQs - wären super wenn man Fragen hätte z.B. wo man die Noten einträgt, wie man an entsprechende Zugänge zu Gebäuden kommt etc.
Passabel, hier und da natürlich etwas antiquiert aber im großen und ganzen okay
Mit den Kollegen mit denen ich zusammen gearbeitet habe wars gut und auf Augenhöhe.
Katastrophe wäre untertrieben - man versucht Themen rechtzeitig zu klären und bekommt monatelang keine Antwort und darf grundsätzlich selbst hinterher laufen.
Studierendenfreundlichkeit, Selbstverwaltung, Freiheitsgrade und Ausstattung
Leistungsorientierung wird lediglich rudimentär belohnt
Interdisziplinarität in der Lehr und Forschung stärker fördern
Mitmachen ausdrücklich erwünscht!
Kritik findet Gehör und Akzeptanz!
Lage, Lage, Lage
Langjährige Mitarbeitenden zu 50 % entlassen und Leute nur noch befristen. Die unbefristeten machen nichts.
Von Misstrauen und Angst geprägt, hinterhältige und unfähige Führung
Kennt in NRW keiner
Für langjährige Führungskräfte kann man Wort Work streichen
Keine Karriere
Tv l oh Mann
Es wird überall viel geredet.
Intransparente Führung, im Grunde aber nicht vorhanden. Unglaublich sie faul man sein kann.
Strukturen wie in einem Großkonzern für eine kleine Organisationseinheit
Gähn
Motivierte MitarbeiterInnen durch Vertrauen und Übertragung von Verantwortung fördern, effizienter und innovativer agieren, Digitalisierung durchsetzen, Weiterbildung fördern, Kommunikation auf Augenhöhe
Wenn man darauf Wert legt, in Ruhe gelassen zu werden, kann man sich dafür Räume schaffen. Darüber hinaus kann man nicht von einer guten Atmosphäre sprechen.
Gleitzeit, in manchen Bereichen teilweise Homeoffice möglich, wobei es zu Beginn der Pandemie sehr lange gedauert hat, Homeoffice überhaupt erst möglich zu machen.
Karierre unmöglich, Bildungsurlaub wird aber genehmigt.
Man vertritt sich gegenseitig, ansonsten kein großartiges Wir-Gefühl.
Langdienende Kollegen genießen Narrenfreiheit
Entscheidungen kommen von oben herab. Kaum Mitspracherecht als Mitarbeiter. Es kam schon vor, dass Verbesserungsvorschläge vor versammelter Mannschaft lächerlich gemacht wurden.
Teilweise Führungskräfte ohne Durchblick.
Technik i.O. Aber miserable Luft und Hellhörigkeit
Man bekommt nicht viel mit. Statt auf digitale Lösungen zu setzen, wurden während der Pandemie die Besprechungen reduziert. Auch nach der Pandemie keine Rückkehr zu regelmäßigen Meetings sondern sehr unregelmäßige "Informationsveranstaltungen" seitens der Leitung oder lediglich eine E-Mail. Teilweise sickern Informationen erst durch Mitarbeitende andere Standorte durch. Kein sinnvolles Wissensmanagement
Gutes Gehalt dafür, dass im Grunde kaum Leistung erwartet wird
Gleichberechtigung ja - aber von Aufstiegschancen kann keine Rede sein
Leider viele sinnlose oder langweilige Tätigkeiten. Wenn man motiviert ist, kann man sich in neu geschaffenen Bereichen einbringen, aber selbst das wird einem mit der Zeit durch Eingriffe von oben madig gemacht.
Die Hochschule Osnabrück bietet viele Möglichkeiten zur Weiter-/Fortbildungen sowie zur eigenen Gesundheit.
Perspektivlosigkeit in den forschenden Fachbereichen
Je nach Abteilung/Anstellung sehr flexible Arbeitszeiten mit vielen Freiheiten
Aufstieg innerhalb des Unternehmens schwierig. Der forschende Fachbereich wird zu großen Teilen durch Projektgelder finanziert, wodurch auch Festanstellungen/unbefristete Stellen sehr rar sind.
Bezahlung nach Tarifvertrag der Länder (TV-L). Zusatzleistungen zur Rentenversicherung.
Es ist einem unangenehm Kollegen oder Vorgesetzte auf dem Flur zu begegnen, da die Stimmung so schlecht und unlocker ist.
Keiner der Kollegen im Team redet gut über die Campusbibliothek am Westerberg.
Teilzeitkräfte haben i.d.R. die beste Work-Life-Balance vor Ort auf Kosten der Vollzeitkräfte.
Für diese unterfordernden und oftmals sinnfreien Tätigkeiten und das viele Nichtstun bekommt man viel Geld (teilweise bekommen die Mitarbeiter für diese Tätigkeiten E 9a).
Gibt es nicht
Je länger man dabei ist und je älter man als Kollege ist, desto dreister das Verhalten (kein Ausstempeln bei Pausen außerhalb des Gebäudes, ewig lange und laute Kaffeepausen im Büro mit Kollegen etc.).
Unterirdisch durch alle Führungsebenen des Bibliothekssystems der Hochschule hinweg und dies schon seit Jahren, da selbstständiges Arbeiten und Mitdenken unerwünscht sind und man dafür sogar systematisch runtergemacht wird. Genauso sieht es bei konstruktiver Kritik aus. Darüber hinaus ist keinerlei Förderung von Mitarbeitern vorhanden. Berechtigte Einwände von Mitarbeitern werden meist nicht ernst genommen oder total unfreundlich abgebügelt. Sämtlichen Vorgesetzten (oberste Leitung, Leitungen, stellvertretende Leitungen) fehlt es an Führungserfahrung sowie an Führungskompetenz. In der Regel muss man für diese Stellen einfach nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen sein, um im Bibliothekssystem der Hochschule eine Stelle zu besetzen.
Sehr, sehr schlechte und trockene Luft im Gebäude und viel zu wenig Fenster zum Lüften bei der Gebäudegröße. Es kommen diesbezüglich auch regelmäßig Beschwerden als Feedback per E-Mail an die Bibliothek von Studenten, da diese vor Ort beim Lernen ebenfalls die schlechten Bedingungen vorfinden.
Informationen werden sehr oft vergessen weiterzugeben oder einfach als irrelevant eingestuft, obwohl sie doch Relevanz besessen hätten.
Arbeitsabläufe werden ineffizient ausgeführt oder teilweise sogar künstlich am Leben gehalten. Die Tätigkeiten sind sehr eintönig und unterfordernd. Sie könnten locker von studentischen Aushilfen ausgeführt werden könnten.
Keinerlei Wertschätzung, alles ist egal.
Niemand hat ein Interesse an Verbesserungen. Kritik nicht erwünscht.
Keine Weiterbildung erwünscht.
0/5. "Ich Chef, du nix". Vorgesetzte durch Zuruf unter ihresgleichen.
0/5. Es wird gar nicht kommuniziert. Gruselig
Wertschätzung
Zuhören
Eigentlich 0 Sterne
So verdient kununu Geld.